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Die neueste PARSHIP-Erfolgsgeschichte

Er war gleich mein Favorit

Frisch aus einer 22-jährigen Ehe kommend, von der nur noch Freundschaft geblieben war, versuchte Ulrike (45, Psychologin) ihr Glück bei PARSHIP. Besondere Erwartungen hegte sie nicht - und war sehr verblüfft, wie schnell sie Roland (44, Agraringenieur) fand.

Am 5. Juni ist Hochzeit

Erfolgsgeschichte:

Ingrid (51, Leichtigkeitscoach) lernte mit PARSHIP.de Franz (55, Geschäftsführer und Entwickler) kennen, der wie sie in Bayern lebt. Die beiden haben ihre Geschichte für uns aufgeschrieben:

Franz:
"'Zufälle gibt es nicht', so heißt ein Buch, das mir ein Freund vor ein paar Jahren zum Geburtstag geschenkt hat. Es erzählt von Menschen, die sich durch unglaubliche Zufälle getroffen oder durch zufällige Ereignisse eine völlig andere Lebensrichtung erfahren haben. Vor etwa einem Jahr nahm ich dieses Buch wieder in die Hand. 'Schön', dachte ich, 'mag sein, dass es solche Zufälle gibt. Aber ich bin jetzt alleine, und das will ich nicht mehr sein. Wenn der Zufall mir nicht die Frau anschwemmt, die ich mir als Partnerin wünschte, muss ich wohl etwas nachhelfen.'

Von Partnerbörsen hielt ich damals überhaupt nichts. 'Unpersönlich, werden nur von Menschen unter 40 genutzt, und die große Liebe dort zu finden ist eine Illusion', dachte ich. Dennoch habe ich mich bei einer Partnerbörse angemeldet, damals noch nicht bei Parship. Die Kontakte waren in der Regel sehr angenehm und offen, mal etwas oberflächlich, mal mit viel Tiefgang. Ich hatte alle Hände voll zu tun. Mein erstes Date ließ dennoch eine Weile auf sich warten. Wir haben uns in München in einer Pizzeria getroffen. Nach meinem Eintreffen gestand sie, dass sie sich am Wochenende zuvor verliebt hatte. Ich war nicht einmal verärgert, lediglich etwas enttäuscht. Verrückt, dachte ich. Dafür bin ich über 600 km gefahren und ärgere mich nicht einmal! Das dies das erste Glied einer Kette unglaublicher Zufälle war, wurde mir erst viel später bewusst.

Bald hatte ich das zweite Date. Diesmal klappte es, wir wurden ein Paar und verbrachten viele schöne Stunden miteinander. Und dennoch, so ganz passte es nicht. Zu hohe Ansprüche? Das war es nicht. Wir hatten nur noch nicht herausgefunden, was wir in einer Beziehung brauchen. Uns wurde schmerzlich bewusst, dass unsere Wünsche an eine Beziehung in wesentlichen Punkten unterschiedlich waren. Kurz vor unserer Trennung nach ein paar Wochen zeigte sie mir den interessanten Persönlichkeitstest bei Parship. Parship kannte ich bis dahin noch nicht, aber den Test wollte ich mir ansehen. Erstaunlich, wie gut ich einige meiner Eigenschaften im Test wiederfand. Dann war Parship für mich vorerst erledigt. Wenig später ging unsere Beziehung zu Ende.

Was nun? Eine Pause einlegen? Ich bezweifelte, dass ich so kurz nach einer Beziehung wieder auf 'Brautschau' gehen sollte. Trotzdem meldete ich mich bald bei Parship an. Das Abo läuft 6 Monate, Zeit genug, um in Ruhe eine Partnerin zu finden, dachte ich. Die erste Herausforderung war das Ausfüllen des Profils. Bei der letzten Partnerbörse hatte ich das bereits getan, aber das passte nicht mehr so ganz. Was schreiben denn die anderen? Die besten Beschreibungen aussuchen und abkupfern, war mein erster Impuls. Aber das passte noch weniger auf mich. Das war ich nicht. Wenn mich ein Unbekannter fragt, wer ich bin, was würde ich antworten? Jetzt wurde mir klar, dass ich mich noch nie richtig beschrieben hatte, noch nie formuliert hatte, wie ich mir meine Partnerin vorstellte. Nach ein paar Stunden war ich mit meiner Beschreibung zufrieden.

Was mir an Parship gefiel, waren die Partnervorschläge. 'Nicht schlecht, das erspart mir die aufwändige Suche', dachte ich. Weit gefehlt! Über 3000 Frauen mit einem guten Matching! Und nun? Was macht die Polizei, wenn sie jemanden finden will? Rasterfahndung! Also los. Alles mit einem Matching unter 70% aussortieren. Frauen, die weiter weg wohnen als 100 km, fallen auch durch das Sieb. Trotzdem blieben noch viel zu viele Kontakte übrig. Also weiter: Beschreibungen ansehen - was schreibt sie über sich? Möchte Spaß haben ... hm ... und sonst? Ein bisschen mehr Tiefgang soll es schon sein. Die ist es also nicht. Die Nächste: Der Mann muss auf jeden Fall Skifahren können. Ist auch nicht mein Typ. Aber die hier ... So ging das eine Weile, aber immer noch 30 Kontakte. Mails schreiben, Spaß-Matches schicken und wieder Mails.

Und dann, am 4. Januar, schrieb mir diese Frau, Ingrid. Sie war durch das Netz meiner 'Rasterfahndung' gefallen. Matching 67% und ... auf jeden Fall zu weit weg. Aber interessant! Ingrid schreibt, sie hat strahlende Augen, und sie ist Leichtigkeitscoach. Was ist denn das, Leichtigkeitscoach? Interessant, was sie so schreibt ... Hoppla, das ist erstaunlich. Das könnte von mir sein! Sie hat die gleichen Ansichten wie ich? Gibt.s das? Haben wir etwa noch mehr gemeinsam? Dann wieder die Zweifel. Mehr als 300 km entfernt - das kann nicht gutgehen! Aber ich kann es nicht lassen. Ingrid fasziniert mich, und wir schreiben eine Mail nach der anderen an diesem 4. Januar.

Dann eine heftige Mail von meiner ehemaligen Freundin. Warum sagt sie nicht einfach das, was sie meint oder will. Bin ich nur zu blöd, oder sind vielleicht alle Frauen so, dass sie erwarten, dass wir Männer ihnen alle Wünsche von den Augen ablesen? Ich kann das nicht! Könnte Ingrid eigentlich fragen, wie sie dazu steht. Sie ist mir so vertraut. Wir 'kennen' uns nun schon einen ganzen Tag. Zögere, frage sie dann doch. Habe das Gefühl, dass sie diese Frage nicht so sehr abschreckt, dass sie mich gleich 'abschießt'. Sie antwortet tatsächlich und schlägt vor, dass wir telefonieren. Es wurde ein sehr langes Telefongespräch. Meine Frage hatte sich sofort erledigt. Ich spürte, sie ist anders. Nichts, was wir nicht ansprechen können. Unbeschränkte Offenheit, die nicht verletzt, sondern verbindet.

In den nächsten Tagen geht alles schwindelerregend schnell. Wir telefonieren täglich mehrere Stunden und vereinbaren ein Treffen am Samstag, den 13. Januar 2007, bei ihr. Wenn ich auf die Schnelle kein Hotel finde, könnte ich bei ihr auf dem Sofa übernachten, meinte sie. Freitagabend, wir telefonieren wieder. Kurz vor Mitternacht denke ich: 'Wieso sitze ich hier und telefoniere? Wir könnten uns alles persönlich sagen. Es ist zwar schon fast Mitternacht, aber ich kann doch auch jetzt fahren. Es sind doch nur 300 km.' Auf mein 'Ich komme jetzt zu dir' kam nur ein 'Okay, ich freue mich', und wir waren uns einig. Knapp drei Stunden später bin ich bei ihr. Wir fallen uns in die Arme und ... verstoßen gegen alle Parship-Regeln. Ich kann es kaum glauben. Alles ist so unglaublich leicht. Kein Zögern, keine Unsicherheit, ich habe das Gefühl, dass wir uns schon ewig kennen. Es ist überwältigend. Wir sind uns sicher: Wir haben unseren Seelenpartner gefunden.

Heute, fast vier Monate später, blicken wir auf eine unbeschreiblich schöne und intensive Zeit zurück. Wir wohnen zusammen und genießen unsere Partnerschaft. Manchmal ist es eine Herausforderung, mit seinen Seelenpartner zusammenzuleben. Meist verstehen wir uns ohne Worte. Das macht das Leben leicht, aber es verführt dazu, nicht mehr zu sagen, was wir möchten, uns nicht mehr dessen ganz bewusst zu sein. Durch unsere Liebe und Verständnis füreinander haben wir gelernt, unsere alten Mechanismen weiter abzulegen, die das Zusammenleben erschweren. Wir wünschen allen in Parship, dass sie das gleiche Glück erfahren wie wir."

Ingrid:
"Schon lange Zeit kenne ich Parship, meine erste Begegnung war 2004, mit mäßigen Kontakten. Ich probierte es später noch zweimal, Juni 2006 nahm ich es als den letzten Versuch. Im Oktober traf ich mich einmal mit einem Mann. Es ist inzwischen ein guter Kumpel. Er empfahl mir, aktiver zu sein. Ich schickte also etwas mehr Anfragen.

Ein Profil tauchte da immer wieder auf, ein Geschäftsführer und Entwickler, wahrscheinlich wieder jemand, der keine Zeit hat. 2 Wochen umkreiste ich dieses Profil, Meerschweinchen und Hase als Haustier für mich als Haustier-Unerfahrene nicht mein Wunsch, ein Sohn im Haushalt, und eigentlich wollte ich nicht mehr mit Kindern anfangen, meine Kinder sind erwachsen, und zu guter Letzt auch noch etwas weiter weg, reichlich 330 km. Was mich bewog, trotzdem zu schreiben, weiß ich nicht mehr. Irgendwann war ich wieder etwas gefrustet aufgrund der wenigen Rückmeldungen. Ich landete wieder auf seinem Profil, hatte ich ihn doch als Favorit gespeichert. Ein Satz kam mir sofort entgegen. Er schrieb, dass sein Tag perfekt ist, wenn er in seiner Mitte ist. In diesem Moment wusste ich, dass da etwas mehr dahinter war. Ich schrieb eine Anfrage, wünschte ein wunderbares neues Jahr und äußerte den Wunsch, diese inspirierende oder verzaubernde Möglichkeit zu nutzen, sich kennen zu lernen, und sei es erstmal nur als 'Seelenverwandte'. Wie sehr ich damit den Nagel auf den Kopf traf, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar.

Seine Antwort auf meine Anfrage verblüffte mich total, unendliche Tiefe sprach aus den Zeilen, und ich wurde gleich gefordert, meine Meinung zu Lebensthemen war gefragt. Bei jeder E-Mail dachte ich, die Art und Weise, wie er schreibt, könnten von mir sein wie auch die Inhalte. Auch unsere Erfahrungen im Leben ähnelten sich verblüffend. Die Übereinstimmung war unglaublich.

Dann kam eine E-Mail mit einem Problem vom Franz bzgl. seiner Ex-Freundin. Oh nein, dachte ich, nicht einer, dem ich seine Probleme lösen soll. Es folgte das erste Telefonat, und in kürzester Zeit war dieses Problem vom Tisch. Leicht und ehrlich gingen wir miteinander um. Tägliche Telefonate von 5 Stunden mit Harmonie und Tiefe, 100 % Übereinstimmung in fast allen wichtigen und auch unwichtigen Dingen. Sollte es wirklich so einfach sein? Nun, das persönliche Kennenlernen wurde 10 Tage nach dem ersten Kontakt Wirklichkeit. Wir wussten, wir gehören zusammen. 4 Tage später kam der Wunsch vom Franz, mit mir zusammenzuleben. Dabei kam auch schon das Thema Heirat ins Gespräch. Einen Tag später lernte ich seinen Sohn Sascha kennen, und das nächste Wunder war perfekt. Sascha mit seinen inzwischen 14 Jahren hatte sofort Vertrauen und liebt mich ohne Wenn und Aber. Auf die Nachricht des Zusammenziehens antwortete er: 'Ich weiß das schon'. Kurzentschlossen habe ich nach 8 Wochen Kennenlernen meine Sachen gepackt und wohnte die meiste Zeit bei meinen zwei Männern. Ende April ist meine Wohnung aufgelöst, und Anfang Juni wird geheiratet. Innerhalb von 5 Monaten habe ich nicht nur einen Partner, sondern eine kleine Familie bekommen, die mir sehr viel Kraft gibt, mich braucht und mich liebt.

Ich kann nur sagen, Äußerlichkeiten oder Interpretationen sind nichts wert. Vertrauen ist die wichtigste Grundlage, sich einlassen auf eine Beziehung und nicht nur 75 Prozent. Ein Tipp von uns beiden: Gebt euch in eine Partnerschaft ein, akzeptiert den anderen, wie er ist, und liebt einfach. Etwas Schöneres kann euch nicht geschehen. Viel Erfolg beim Erfolgreich-glücklich-Sein!"



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