Login für Mitglieder
Die neueste PARSHIP-Erfolgsgeschichte

Im Blizzard der Gefühle

Weil zum zweiten Treffen von Irene (61) und Manfred (65) im Januar ein Blizzard angekündigt war, hatte Irene sicherheitshalber Sachen für eine Übernachtung dabei. Der Blizzard blieb dann zwar aus, aber die Emotionen tosten dafür um so heftiger ...

Ein ungewöhnlicher Anruf

Erfolgsgeschichte:

Gabriele (52, Chefsekretärin) aus Unterfranken fand mit PARSHIP.de den gleichaltrigen Wolfgang (Diplom-Ingenieur) aus Hessen. Das Paar hat uns geschrieben:

Wolfgang:
"Was mache ich mit Anfang 50, um vielleicht doch den passenden Lebenspartner zu finden. Jemanden, mit dem ich eine Beziehung haben kann, als hätten wir seit dreißig Jahren aufeinander gewartet. Wo soll ich denn suchen, wenn ich für die Disco zu alt und für den Seniorentanz zu jung bin? Wo sind denn all diese Alleinlebenden zu finden, die als statistische Größe millionenfach durch die Medien geistern?"

Gabriele:
"Jedenfalls nicht in dem Landstrich, in dem ich lebe. Struktur- und männerschwach, sozusagen."

Wolfgang:
"Es war nicht einfach nur Neugier. Es war die Bereitschaft, dem anderen, einer erstmal fremden Person, meine derzeitigen Lebensumstände und den Weg dahin offenzulegen. Die Erstellung des eigenen Profils war schon schwer, um inhaltlich möglichst nah an der realistischen Eigeneinschätzung zu bleiben und doch vielversprechend rüberzukommen. Wenn ich das Profil ernsthaft bearbeite, muss ich mich damit beschäftigen, wer und was ich wirklich bin. Ich muss mich auch mit der Frage nach Umständen beschäftigen, die mich auf meinem Lebensweg hierher geführt haben. Immerhin geht es um eine inhaltliche Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit der Parship-Gemeinde. Wobei es eine tolles Gefühl ist, Mitglied in einer solchen Gruppe von Gleichgesinnten zu sein."

Gabriele:
"Für mich war es nicht das erste Mal, dass ich über eine Online-Partneragentur einen Partner gesucht habe. Allerdings war es nun auch schon ein paar Jahre her, und sich wieder auf dem 'Markt' zu präsentieren, war für mich nicht leicht. Seit ein paar Monaten war ich nun hier schon dabei, und es tat sich nichts. Es lag sicher auch daran, dass ich zu Beginn sehr kritisch die Profile der möglichen Partner studierte, die Parship mir vorschlug.

Ich erkannte, dass ich mich zu sehr auf bestimmte Voraussetzungen, unter anderem die räumliche Nähe, fixiert hatte, und änderte meine Suchkriterien. Wichtig war ab sofort, was und wie der andere über sich selbst schreibt. Dann sah ich ihn: Gleiches Alter, interessantes Profil, Nachbarbundesland ..."

Wolfgang:
"Hätte sie nicht zur Erweiterung der Suchkriterien das Nachbarland Hessen miteinbezogen, wäre ich in ihren Partnervorschlägen gar nicht aufgetaucht. Wobei sich letztendlich herausstellte, dass wir weniger als 100 km auseinander wohnen. So bekam ich denn also ihr erstes Anschreiben und war angetan von den offenen und freundlichen, aber natürlich auch eher noch distanzierten Worten. Sie machte es mir sehr leicht, gern zurückzuschreiben."

Gabriele:
"Wir haben dann sofort unsere Fotos ausgetauscht mit der bangen Frage, wird's ihm/ihr gefallen?"

Wolfgang:
"Ziemlich schnell entwickelte sich dann ein reger Mailverkehr, der immer offener und vertrauensvoller wurde. Es war einfach schön, immer wieder im Postfach Nachrichten von ihr zu finden und im gleichen Tonfall zu beantworten."

Gabriele:
"Nachdem wir uns fast täglich gemailt und zum ersten Mal miteinander telefoniert hatten (wow, tolle Stimme), wusste ich, dass ich den 'Richtigen' angeschrieben hatte."

Wolfgang:
"Wie verabredet, rief sie mich erstmalig an. Ziemlich nervös lauschte ich in den Hörer, gespannt auf ihre Stimme und die ersten Worte. 'Oh Gott, was ist denn das für ein trockener Besen?', war mein erster Gedanke beim Hören ihrer Stimme. Sie ist Chefsekretärin und klang so, als würde sie geschäftsmäßig jeden abwimmeln, der an ihr vorbei will. Gottlob täuschte der erste Eindruck, denn aus dem trockenen Geschäftston wurde eine liebevolle und wohlklingende Stimme.

Die anschließenden regelmäßigen Telefonate brachten uns immer näher zueinander, so als ob wir uns schon seit ewigen Zeiten persönlich kennen. Irgendwann stand einem ersten Treffen nichts mehr im Weg. Wir verabredeten uns auf dem Marktplatz in ihrer Stadt. Wir hatten beide ein paar Tage frei und vereinbarten vorher (auch zur Bekämpfung unserer Nervosität), dass ich entweder nur einen Nachmittag auf einen Kaffee bleibe oder gleich die nächsten vier Tage. Als erstes sind mir ihre Augen aufgefallen, mit denen sie mich anstrahlte, bevor sie mir - wie selbstverständlich - um den Hals fiel. Nach der ersten Aufgeregtheit war es wirklich, als würden wir uns ewig kennen. Es war schon bald klar, dass ich nach diesem Nachmittag noch einige Tage bleibe."

Gabriele:
"Es lag sicher nicht nur am mitgebrachten Blumenstrauß, dass ich ihn gleich umarmte, sondern es war einfach wegen der Art und Weise, wie wir vorher miteinander umgegangen sind und was wir bereits über uns wussten. Zugegeben, die Entfernung zwischen unseren Wohnorten ist noch immer ziemlich hinderlich. Aber ich denke, dass wir für die Zukunft eine Lösung finden werden.

Parship bietet alle Voraussetzungen, um einen Partner zu finden. Und wenn es nicht gleich der Mann fürs Leben sein sollte, dann ergeben sich zumindest nette Kontakte. Und - nicht gleich aufgeben, wenn es eine Zeitlang mit den Kontakten nicht klappt, auch mal den Suchradius erweitern und die Auswahl nicht nur von der Zahl der Matching-Punkte abhängig machen."

Wolfgang:
"Für uns war es eine schöne Sache, das Kennenlernen über die Entfernung mittels Mail und Telefon langsam anzugehen, uns einfach Zeit für die Kommunikation zu lassen. Diese Anfangsphase war spannend, machte neugierig und ließ uns schon vor dem persönlichen Kennenlernen Vertrauen zueinander finden."



Ihre persönliche Erfolgsgeschichte senden >

Kostenlos
Partnervorschläge erhalten

Ich bin

Ich suche

Ihre E-Mail Adresse wird streng vertraulich behandelt.

© 2010 PARSHIP GmbH - Ein Unternehmen der Verlagsgruppe Holtzbrinck