Wer die Liste seiner Partnervorschläge öffnet, kann sich leicht überfordert fühlen ...
Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich beim ersten Date mit einem PARSHIP-Flirt von Ihrer besten Seite zeigen.
es ist mir jetzt schon zweimal passiert, dass ich über Parship Männer kennengelernt habe, die sich offensichtlich mit einer E-Mail-Beziehung völlig zufriedengeben. Ich finde das sehr schade, denn an sich genieße ich das Mailen. Aber so nach der zehnten Mail möchte ich auch mal eine Stimme hören und ein Date wenigstens in Aussicht haben. Eine E-Mail-Beziehung ist sicher nicht das, was ich mir wünsche, aber manchen Menschen scheint das zu reichen. Wie kann man sich davor schützen, ohne den E-Mail-Partner zu vergraulen?"
Franka (41), Klavierlehrerin/Musikerin
Liebe Franka, es erscheint widersinnig, dass bei einer Partneragentur nach bloßen E-Mail-Bekanntschaften gesucht werden soll. Nun - das ist es nicht. In der Vielzahl unserer Mitglieder gibt es auch solche Fälle. Meist werden dies Personen sein, die sich über ihre Motivation (und ihre Ängste) selbst nicht klar sind. Wichtig jedoch: Es handelt sich dabei um Ausnahmen! Die meisten Männer freuen sich über eine Kontaktpartnerin, die bald ein Treffen möchte.
Haben Sie keine Angst, Ihren Wunsch offen zu äußern. Natürlich stehen die Chancen am besten, wenn zwei Mitglieder sich schon ein wenig ausgetauscht haben; im anonymen Antasten liegt ja gerade das besondere Potenzial von PARSHIP.de. Respektieren Sie das Tempo Ihres Gegenübers, aber lassen Sie sich nicht hinhalten oder als virtuelle Seelenfreundin ausnutzen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass jemand sich in Ausflüchte rettet, konfrontieren Sie ihn - in nettem, offenem Ton - mit Ihrem Eindruck: Liege ich richtig damit, dass ...? Nehmen Sie ein Nein zum nächsten Schritt nicht einfach hin, sondern fragen Sie: Warum nicht? Wann wäre für dich der richtige Zeitpunkt für ein Telefonat/ein Treffen? Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine PARSHIP-Umfrage, in der immerhin 12 Prozent der Männer (gegenüber 8 Prozent der Frauen) angaben, "dass es bei einem intensiven Mailkontakt irgendwann für ein Date zu spät sein kann". Ein Grund mehr, etwas gegen den "Brieffreundschafts-Modus" zu unternehmen.
Ihr Wunsch nach einem Date wächst genauso wie die Furcht, sich in eine schillernde Seifenblase hineinzusteigern - und noch immer mag Ihr Gegenüber nichts Konkretes in Aussicht stellen? Sie denken daran, auszusteigen? Dann geben Sie dem Kontakt noch fünf Mails lang Zeit und beenden Sie ihn dann freundlich, aber bestimmt. Er kostet Sie nur Herzblut, das Sie besser anderweitig investieren. Über 60 Prozent der Teilnehmer der zitierten Umfrage würden sich ebenso gegen eine unfreiwillige Brieffreundschaft entscheiden. Was aber steckt dahinter, wenn jemand trotz offenkundiger Sympathie Dates verweigert? Möglicherweise ist er (oder sie) noch nicht bereit für eine neue Beziehung. Starke Komplexe können ebenso ein Grund sein, geringe soziale Kompetenzen oder eine niedrige Frustrationstoleranz: "Ich treffe dich lieber gar nicht erst, weil ich eine Absage nicht ertragen könnte" oder "... weil wir uns verlieben und wieder trennen könnten." Speziell bei weiblichen Dating-Neulingen sind es auch mal Sicherheitsbedenken.
Kann man Date-Verweigerer frühzeitig erkennen? Tatsächlich gibt es Signale, die Sie hellhörig machen sollten: Ihr Kontaktpartner antwortet Ihnen immer blitzartig und sehr ausführlich. Er fängt schon bald an, Sie romantisch zu verklären, behandelt Sie nicht (nur) wie einen Online-Flirt, sondern wie eine langjährige Freundin. Er erörtert mit Ihnen wunderschön philosophisch die Liebe und Beziehungen, weicht aber aus, sobald Sie mehr wollen. All das kann (muss aber nicht) auf jemanden deuten, der sich in einer Traum- und Ideenwelt wohler fühlt als in der Realität. (Natürlich gibt es auch Träumerinnen!) Wenn Sie an ein solches Mitglied geraten, dürfen Sie ruhig weiterschreiben - aber nehmen Sie das Tempo aus dem Kontakt, indem Sie selbst nicht so schnell antworten, und bewahren Sie sich eine gesunde Skepsis. Sollte Ihnen das Geschilderte häufiger passieren, kann ein Blick auf Ihr eigenes Profil nicht schaden: Vielleicht haben Sie etwas eingetragen, was diese Theoretiker der Liebe besonders anzieht.
Annemarie Lüning/PARSHIP
"Mir ist es zweimal ähnlich ergangen: Über mehrere Wochen entwickelte sich eine sehr warmherzige Geschichte mit einem Kolumbianer, die schwierig wurde, als es um ein Kennenlernen ging. Dabei befand sich der Mann seit geraumer Zeit in Norditalien, also fast vor der Haustür. Leider hatte er aber einen furchtbaren Minderwertigkeitskomplex, was sein Aussehen anging, wollte mich deswegen, obwohl mehrfach angekündigt, dann doch nicht sehen und ließ den Kontakt im Sande verlaufen.
Und dann war da ein Herr, der leidenschaftlich lange, reflektierte E-Mails schrieb, ebenfalls sehr zurückhaltend, was den konkreten Kontakt anging. Wir schrieben und telefonierten lange und ausgiebig. Einmal wollte ich alles abbrechen, doch er fing mich wieder ein, mit flammenden Komplimenten und so etwas wie 'ach, könnte ich doch ...'. Schließlich ergriff ich die Initiative, machte eine lange Reise und - bekam nach dem Treffen eine Absage. Er war ein Mensch, der sich immer eine Masche im Netz suchen wird, um hindurch und weg zu schlüpfen. Er wollte den Kontakt gern auf Briefebene weiterführen, ich habe das aber nicht mitgemacht. Ich hätte mich emotional ausgenutzt und als Frau abgelehnt gefühlt."
Clara (43), Wissenschaftlerin
"Der Abschnitt 'Worauf Sie achten sollten' trifft das, was ich erlebt habe, bis aufs i-Tüpfelchen ... Ich fand diese Verklärung meiner Person sehr seltsam. Aber ich wollte dem Träumer eine Chance geben und habe mich gegen meine innere Stimme auf ihn eingelassen. Wir hatten eine etwa 9 Monate dauernde Fernbeziehung, die mich ausgelaugt hat, natürlich auch mit schönen Momenten ... Gleichzeitig pflegte er andere Parship-Kontakte und meinte, das sei normal, das hätte ich wissen müssen, wenn ich in so einem Medium auf Partnersuche gehe ... Als ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe, habe ich den Bruch geschafft."
U. (43), Künstlerin (05.11.06)
"Brieffreundschaften sind etwas sehr Schönes, nur sollte man das beizeiten miteinander vereinbaren. Ich bin einem ungewöhnlich sensiblen Mann zutiefst dankbar für nun bald elf Monate Korrespondenz. Nach drei Monaten fast täglichen Austausches in Parship haben wir zu privatem Mailen gewechselt. Nach sieben Monaten trafen wir uns zu einem entspannten Mittagessen, und letzte Woche hat er mich zum ersten Mal in meiner Stadt besucht. Schmerzlich ist mir klar geworden, dass ich wohl schon länger mehr erhofft hatte als er mir geben will. Das Einzige, was ich ihm vorwerfe, ist, dass ich immer wieder gefragt habe, ob wir es bei Mails belassen sollen, und er hat immer wieder um Zeit gebeten. Ich wüsste gern, seit wann ihm klar war, dass er nicht mehr will als eine innige Brieffreundschaft. Inzwischen bin ich immer noch solo, habe aber hoffentlich wenigstens einen weiteren Freund gefunden und war nicht so allein wie ich es ohne ihn gewesen wäre."
Margaretha (46), Lehrerin (08.11.06)
"Ich zähle mich nicht zu den Date-Verweigerern, schreibe aber gerne und viel und bin schnell beim Antworten, da dies meiner Ansicht nach zu den guten Umgangsformen gehört. Deshalb ist es mir wichtig, nochmals zu betonen, dass die genannten 'Signale' auch bei Nicht-Date-Verweigerern anzutreffen sind - womöglich auch alle zusammen bei einer Person. Es ist durchaus möglich, dass viel per E-Mail besprochen und diskutiert wird. Leute wie ich wollen halt im Vorhinein wissen, ob sich ein Date lohnt, da z.B. ihr Berufsleben nicht viele Treffen zulässt."
Klaus (36), Software-Engineer (09.11.06)
"Ich weiß nicht, ob die offensive Vorgehensweise 'Ich glaube, du willst nicht, warum nicht, wann denn?' so gut ankommt. Ich habe es schon erlebt, dass Frauen sehr schnell ein Telefonat und ein Treffen wollten. Daraus ist nie etwas geworden, weil ich das Gefühl hatte, ich werde 'abgearbeitet', möglichst viele Männer in möglichst kurzer Zeit. Daher sollte ein angemessener Mailkontakt vorangehen. Dann aber auch Telefonate.
Mein Tipp wäre, die Männer bei der Eitelkeit zu packen. Man tauscht sich doch normalerweise darüber aus, worauf man bei einem möglichen Partner achtet, da hört man z.B. 'schöne Hände', aber auch oft 'die Stimme'. Wenn man das zum Ausdruck bringt, kann man sofort anschließen, 'ich würde deine gerne mal hören ...', und schon ist die Frage nach einem Telefonat indirekt und ohne Druck aufzubauen gestellt. Na, und wenn die Stimme einem dann gefällt, bricht das erste Kompliment sofort das Eis."
Claus (35), Mathematiker und IT-Projektmanager (09.11.06)
"Ob nun nach lang oder kurz ein Treffen stattfindet, muss jeder für sich entscheiden. Es gibt hier kein Patentrezept. Leider. Ich meine, man soll sich nicht zu schnell - schon nach 1-2 Mails -, jedoch nach einigen wirklich guten Mails treffen. Diese sollten nicht nach dem System 'Mail du, dann wieder ich, dann wieder du' etc. ablaufen. Schreibt einander einfach, wenn euch danach ist!"
Rico (49)
"Ich dachte vor einem Jahr, den perfekten Partner gefunden zu haben. Er schrieb mir unwahrscheinlich gefühlvolle Mails, nach drei Monaten trafen wir uns, es war, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Nach dieser Fülle von 'Briefen' auch kein Wunder. Am Anfang der persönlichen Beziehung herrschte eitel Wonne, doch irgendwann verkehrten wir nur noch per Mail. So ein Mailkontakt ist schon toll, so etwas kannte ich vorher gar nicht. Es war ein wunderbares Jahr, ich habe dieses ständige Austauschen der Gedanken und Gefühle sehr genossen. Aber: Nur per Mail zu kommunizieren, ist einfach zu wenig. Vor allen Dingen hinterlässt es nach dem Abschied eine ziemlich große Leere."
C. (43), Buchhalterin
"Ich hatte mit einigen Frauen sehr lange Mailkontakte und auch lange Telefongespräche. War oft sehr schön und angenehm. Und dann hatte ich eine Mailpartnerin, die mir immer nur zwei, drei Sätze zurückmailte. Da dachte ich mir, das kann nicht viel werden. Und dann hatten wir ein Date, und seitdem sind wir schon über ein Jahr zusammen. Ja, so kann man sich täuschen, daher mein Fazit: Ein frühes Date ist sicher nicht das schlechteste."
Siegfried (46), selbstständig (12.01.07)
"Ich bin der Ansicht, dass nach einigen Mails schon die Telefonnummer ausgetauscht werden sollte und dass dann nach einigen Telefonaten auch ein Date abgesprochen wird. Sollte sich herausstellen, dass beides nicht gewünscht ist, kann man das Ganze vergessen."
Heinke (51), Freiberuflerin (22.01.07)
"Wie effizient auch immer es ist, im Internet Bekanntschaft zu schließen, es ist immer auch viel zu direkt: knappes Profil, sinnige Parship-Erörterungen über Passfähigkeit, Fotoaustausch, Treffen. Bloß kein Wort zu viel verlieren ... Ich finde das schwierig, und ich finde, man kann sich auch eine Weile per Mail unterhalten, so ist halt dieses Such-'Format' angelegt. Dabei wird doch irgendwann klar, ob es sich überhaupt 'lohnt', sich zu treffen. Dass das dann eine Enttäuschung sein kann, sicher. Aber die kann es ja erst recht sein, wenn man sich ganz schnell trifft. Was heißt hier 'Ich werde hingehalten'? Worum geht es überhaupt? Um schnellen Sex oder eine - vielleicht langsam wachsende - Beziehung? Auch wenn man mit einem Kollegen im Büro anbandeln würde, könnte das Jahre dauern."
Susanne (45), Ärztin (31.01.07)
"Bei manchen Menschen führen Ängste dazu - vor allem bei jenen, die schon länger als 5 Jahre alleine sind -, einer ersten Begegnung aus dem Wege zu gehen. Und es gibt Personen, die sich alleine genug sind und die nur eine qualitative Kommunikation wünschen. Es gibt Möglichkeiten, das zu testen oder zu erfragen. Wenn es einem ernst ist, dann soll man es eindeutig sagen. In ein Bild kann man sich verlieben, zur Gemeinsamkeit aber gehört die Liebe, die sich immer erst entwickelt."
I. (70), Kapitän a.D. (25.02.07)
"Natürlich sind PC und Papier geduldig ... da ist auch ein kleines Risiko dabei. Trotzdem bin ich anfangs sehr dafür, einige Mails auszutauschen, um sich kennen zu lernen. Das geht bei jüngeren schneller als bei älteren Menschen. Mein Grundsatz ist, nichts überstürzen, und wenn's jemandem nicht schnell genug geht, dann ist das nichts für mich. Ansonsten würde ich, wenn es auffallend ist, dass eben nur ein Mail-Kontakt nach längerer Zeit akzeptiert wird, einfach ganz gezielt nachfragen. Sollten dann unklare Auskünfte oder Ausflüchte kommen, dann würde ich den Kontakt beenden."
Sofie (60), Pensionistin (03.03.07)
"Zu lange Mail-Kontakte können für ein späteres Date negativ sein. Ob ein Mensch tatsächlich als Partner in Frage kommt, entscheidet sich eben doch erst von Angesicht zu Angesicht. Und wenn dann auf den ersten Blick klar ist, dass eine Beziehung nicht in Frage kommt, ist es peinlich, wenn man dem anderen schon sein gesamtes Seelenleben offenbart hat. Auch wenn es 'funkt', können zu ausführliche briefliche Geständnisse eher hinderlich sein - schließlich ist die Begegnung mit einem neuen Menschen wie die Entdeckung eines unbekannten Kontinents, und da würde ich ungern nur die bereits brieflich vorgezeichnete 'Landkarte' abfahren. Ein bisschen Spannung sollte doch auch bei dieser Art des Kennenlernens noch bleiben!"
T. (44), Ärztin (04.04.07)
"Vor ungefähr vier Monaten begann ich einen Mailkontakt. Wir schrieben uns fast täglich. Als ich nach etwa einem Monat erfuhr, dass sie geschäftlich in meiner Stadt sein würde, bat ich sie um ein Treffen. Sie war überhaupt nicht begeistert, und ich machte mir Vorwürfe, zu voreilig gehandelt zu haben. Deswegen beschloss ich, abzuwarten. Nach dem dritten Monat fasste ich mir erneut ein Herz und bat sie erneut um ein Treffen, diesmal in der Nähe ihrer Stadt. Leider teilte sie mir zwei Tage vorher mit, dass sie sich eine Erkältung von ihrem Mitbewohner eingefangen hatte. Ich war natürlich verständnisvoll und fest davon überzeugt, dass sie einen neuen Zeitpunkt vorschlagen würde, sobald es ihr besser geht.
Nachdem zwei weiteren Wochen verstrichen waren, kam allerdings immer noch nichts. Also fragte ich ein drittes Mal nach. Nun kann sich mittlerweile bestimmt jeder denken, was passierte: Dieses Treffen fand auch nicht statt, denn sie schrieb mir ein paar Stunden vorher, dass sie fürchterliches Kopfweh hätte. Ich bin zwar ein sehr geduldiger Mensch, aber das ging selbst mir zu weit. Schließlich brach sie eine Woche später, nach intensiverem Nachhakens meinerseits, den Kontakt ab, mit der Begründung, dass sie ganz plötzlich jemand anderen kennengelernt hätte. Was ich davon halten soll, weiß ich nicht."
M. (35), Diplom-Informatiker (05.06.07)
"Hallo Franka, ich hatte auch so einen Fall: Die betreffende Dame blockte nach ca. 2 Wochen die Bitte nach Bild und Telefonat mit der Begründung ab, sie wolle, dass man sich erst mal auf dem Wege des Mailens kennen und schätzen lernt; telefonieren könne man ja 'irgendwann mal'. Ich habe ihr dann höflich mitgeteilt, dass ich weder dazu neige, die Dinge zu überstürzen, noch unter 'Torschlusspanik' leide, aber 'irgendwann mal' müsse ich sterben. Lieben Gruß und viel Erfolg!"
Manfred (52), selbstständig (12.09.07)
"Über 4 Wochen hatte ich einen unglaublich schönen Mailaustausch mit einem etwa gleichaltrigen Mann. Da wir eine sehr hohe Matching-Punktzahl hatten und die Mails auf große Übereinstimmung schließen ließen, haben wir nach ca. 1 Woche das erste Mal miteinander telefoniert. Es folgten schöne weitere Mails und ein zweites, noch intensiveres Gespräch nach gut 2 Wochen. Es schien alles zu passen. Danach wurden die Mails weniger, dies begründete er mit beruflichem Stress. Der Ton blieb aber gleich lieb, so dass ich jeden Verdacht an die Seite schob. Vor 5 Tagen erhielt ich eine Mail, in der er mir ankündigte, noch etwas sagen zu müssen, beendete diese aber wiederum mit liebsten Grüßen. Gestern nun teilte er mir telefonisch mit, dass er wieder mit seiner Ex-Freundin, von der er ca. 4 Monate getrennt war und die er zuvor nie erwähnt hatte, zusammengekommen sei. Dies ist bereits vor unserem zweiten Telefonat passiert. Mir wäre ein Zweizeiler zwei Wochen zuvor lieber gewesen, denn so habe ich mich immer weiter in den Gedanken hineingesteigert, dass er es wirklich sein könnte. Ich kann nur allen raten, auf ein schnelles Treffen zu drängen, um Dinge klarer zu bekommen, und alle diejenigen, die nicht wirklich auf der Suche bzw. noch nicht frei sind, nur bitten, sich mal in die anderen Beteiligten hineinzuversetzen. Niemand möchte etwas vorgespiegelt bekommen, was sich nie realisieren lässt."
B. (37), Rechtsanwältin (10.10.07)