PARSHIP > Erfolgsgeschichten > Zum ersten Date nach London

Erfolgsgeschichte

Sven und Elke

Elke (41, Pharmareferentin) und Sven (43, Diplom-Ingenieur) leben zwar beide in Nürnberg, ihr erstes Treffen fand jedoch in London statt. Wie es dazu kam, hat Sven uns gemailt:

"Bedingt durch einen Schicksalsschlag machte mich vor ca. 3 Jahren ein Psychologe auf DIE ZEIT als Möglichkeit zur Partnersuche aufmerksam. Ich war jedoch überzeugt, wenn die Zeit reif ist, eine neue Partnerin im Alltag ausfindig machen zu können. Hilfsmittel wie Partneragenturen oder Zeitungsannoncen hielt ich für zu bieder. Dies war ein interessanter Lebensabschnitt, er blieb jedoch ohne den von mir ersehnten Erfolg. Da erinnerte ich mich eines Tages an den Hinweis.

Ich hatte Ende August 03, unmittelbar nach Eintritt bei PARSHIP, einige Mail- und Telefonkontakte. Witzigerweise war der erste schon genau der richtige. Aber welcher noch so gesunde Optimist hätte die Voraussage getroffen, dass dies im Rahmen der Wahrscheinlichkeit wirklich eintreten würde? Meine Gesprächspartnerin - Elke - war auch sehr überrascht, hielt es jedoch für zu gewagt, einer spontanen Begegnung zuzustimmen, bevor ich nicht einige Gehversuche auf dem Parkett der 'PARSHIP-Kaffeetreffs' mit anderen Interessentinnen unternommen hätte. Offensichtlich hatte sie schnell herausbekommen, was für ein Schwärmer ich war. Sie hielt mich für zu euphorisch, und da sie schon einige vergebliche Versuche hinter sich hatte, wollte sie diesmal die Sache mit Bedacht angehen, was mir insgeheim etwas über die Wirkung, die meine Stimme bei ihr hinterlassen haben musste, verriet. Jedenfalls hoffte ich das.

Ich blieb also hartnäckig. Das Telefon war unser Medium, obwohl wir nur 25 Autominuten voneinander entfernt wohnten. Vier Wochen lang hielten wir Telekom und das D2-Netz auf Trab. Riefen uns täglich an, lasen uns Geschichten vor oder scherzten und philosophierten. Zwischenzeitlich durchquerte ich in meiner Freizeit die Dolomiten, und sie war oft geschäftlich in Hamburg oder Österreich unterwegs. Wir verliebten uns, obwohl wir uns noch nie gesehen hatten, von den Fotos einmal abgesehen. Ich hätte nie geglaubt, dass dies möglich sein könnte. Doch was würde geschehen, wenn wir uns das erste Mal begegneten? Elke schlug mir vor, im ungünstigsten Fall eine Freundschaft daraus abzuleiten. Sie war einfach ein Genie an Pragmatismus und positiver Lebenseinstellung. Hatte ich ein Glück! Ende September hörten wir begeistert, aber getrennt die neue CD von Carlos Santana, und wie der Zufall und meine Freunde es beeinflussten, lud ich Elke zu unserem ersten Date nach London ein. Im Nachhinein denke ich, das war ein brillanter Schachzug. Wer kann da schon Nein sagen! Meine Freunde hatten inzwischen auf meinen Wunsch zum Konzert von Santana zwei der besten Plätze in der Wembley Arena reserviert und hielten mich nun endlich, aufgrund dieses Beweises, der Verrücktheit für überführt.

Mit einer gehörigen Portion Mut, Risikobereitschaft und jugendlichem Esprit im Gepäck kam mein 'erster' PARSHIP-Kontakt eingeflogen. Ich war einen Tag zuvor angereist. Die erste Begegnung fand auf dem Flughafen London-Stansted statt und war wohl das spannendste Date meines Lebens. Nach einem turbulenten Wochenende, romantischen Spaziergängen im sonnigem Hyde Park, zauberhaften Gesprächen in Cafés und auf den von Herbstlaub umwehten Parkbänken, einem grandiosem Konzerterlebnis, verstopften Autobahnen und Irrwegen durch und um London herum, einem verpassten Rückflug und der daraus resultierenden weiteren Zwangsübernachtung waren die Würfel gefallen. Heute suchen wir unser gemeinsames Glück nicht nur 'auf den Bergen dieser Welt', sondern im Alltag, in den kleinen Dingen des Lebens, und Sie werden es nicht glauben, es geht, wir werden fündig ...

Ich denke, die PARSHIP-Idee und deren professionelle Umsetzung im Internet ist eine einmalig gute Sache. Meine englischen Freunde waren auch voller Anerkennung, ihres Wissens gebe es in UK kein derartig gut strukturiertes, psychologisch begleitendes Partnersuchinstrument. Sie gaben mir ironisch, aber ehrlich zu verstehen, dass wir Deutschen mal wieder die größten im Organisieren wären. Sicherlich gehört auch eine Menge Glück dazu, einen 'Treffer' zu landen. Doch die Voraussetzung, dass dies überhaupt in den Bereich höherer Wahrscheinlichkeit rückt, sehe ich durch PARSHIP deutlich verbessert. Vielen Dank nochmals an all die Unbekannten, die direkt oder indirekt dabei mitgeholfen haben, 'die Würfel im Becher zu schütteln'. Ich finde, Ihr leistet eine ausgezeichnete Arbeit!

Mit den besten Wünschen

Sven"

Sven (43), Diplom-Ingenieur

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