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Erfolgsgeschichte

Helena (35) und Gabriel (45)

Helena (35, Unternehmensberaterin) aus Berlin fand bei PARSHIP.de Gabriel (45, Manager) aus Hessen. Sie hat uns geschrieben (Namen geändert):

"Liebes Parship-Team,

ich habe bei Ihnen - wider Erwarten - den Mann gefunden, den ich immer wollte. Sicher lesen Sie das jeden Tag mehrmals. Um so unglaublicher ist es für mich, dass es WIRKLICHKEIT ist.

Woran erkennt man ein Märchen? Daran, dass der Prinz unheimlich gut aussehend, erfolgreich und ledig ist.

Was wollte ich bei Parship? Nun, eigentlich nur meine Neugierde befriedigen. Wie ist das, die Partnersuche gleichsam aus dem Katalog?

Was wollte ich vom Leben? Eine partnerschaftliche Beziehung, die mich seelisch nährt und die trägt. Die vertrauensvoll ist und voller Liebe. Die unangestrengt ist, meine Leidenschaft fordert und ohne Machtkampf auskommt.

Was habe ich bekommen? Einen Mann, der zutiefst hingebungsfähig ist, dem eigenes Denken nicht zu anstrengend ist, der den Wecker morgens früher klingeln lässt, damit wir Zeit füreinander haben, der bei Problemen nach Lösungen sucht, bis er sie gefunden hat - mit mir zusammen. Den Mann, bei dem klar ist, dass die Basis, unsere Liebe, unverrückbar da ist, bei dem ich Herzklopfen bekomme, wenn er sein Hemd aufknöpft.

Ich weiß, es klingt wie 'Es war einmal'. Und so fing es auch an: Es war einmal eine Zeit, in der die Prinzessin eigentlich aus purer Neugierde und ein bisschen Langeweile (ich glaube, es regnete an dem Tag) einen Persönlichkeitstest bei einer Partnerschaftsagentur machte und jede Frage (bis auf die nach Alter und Geschlecht) für Hokuspokus hielt. Und ganz ehrlich - die ersten Kontaktanfragen und die sich daraus ergebenen Mailwechsel haben bei ihr diesen Eindruck nicht ganz revidiert.

Bis sie eines Tages eine Mail bekam, die so gar nicht zielgerichtet war, freundlich, entspannt, interessiert, fröhlich - mehr nicht. Die Prinzessin wurde neugierig und antwortete. Zu dieser Zeit trennten sie von dem Frosch viele tausend Kilometer (die Prinzessin war in geheimer Mission unterwegs und der Frosch im Urlaubsbrunnen). Und einige Mails später stellte sie fest, dass sie oft an den Frosch dachte. Wieso war das so? Konnte man beginnen, jemanden schmerzlich vermissen, den man noch nie gesehen hatte? Sie hatten sich so viel zu erzählen, die Harmonie im Denken und Handeln war von so viel Gleichklang getragen ... alles Illusion, Projektion, Autosuggestion?

Was soll ich sagen? Sie trafen sich und verliebten sich nicht. Sie hatten einen schönen Abend, haben viel geredet und gelacht, und nach Mitternacht fuhr die Prinzessin (mit beiden Schuhen) in ihrer Kutsche nach Hause. Sie blieben in Kontakt und sahen sich auch ab und an. Beide waren aber so in ihr jeweiliges Leben verstrickt, dass sie nicht wirklich viel Zeit füreinander hatten. Aber irgendwas hat sie zusammengehalten.

Irgendwann schrieb der Frosch, er sei sich nicht sicher, ob es so weitergehen könnte, ob sie nicht beide beschließen sollten, in freundschaftlicher Zugewandtheit das Projekt für gescheitert zu erklären. Die Prinzessin war mit einem Schlag hellwach. Nein! Das wollte sie nicht, auf gar keinen Fall. Und so trafen sie sich ein weiteres Mal. Und alles war anders. Die Seele und das Herz waren weit offen und erkannten ihn plötzlich (nein, nicht plötzlich, nur jetzt deutlich). Und der erste Kuss machte sie beide zu Fröschen (damit spätestens jetzt klar ist, dass dies kein Märchen ist). Die Prioritäten verschoben sich, Zeiträume, außerhalb des Schlosses und des Brunnens, wurden geschaffen ...

Die Prinzessin bin ich. Ich habe gefunden, wovon ich immer geträumt habe, was ich optimistisch gehofft hatte, aber wovon ich vorsichtig gedacht habe, dass es das vielleicht gar nicht gibt. Und auch heute, wo ich es jeden Tag erlebe, bin ich sicher, dass es selten ist und kostbar und dass es vermutlich nur einem Bruchteil aller Menschen im Leben widerfährt: eine allumfassende Liebe. Und die Erkenntnis, dass zwischen Zufriedenheit und Glücklichsein ein Canyon liegt. Ich habe einen Mann gefunden, der Liebhaber, Freund, Vater, Mann, Berater und Vertrauter ist. Ich weiß, dass ich mit ihm für immer zusammenbleiben werde (weil ich es WILL). Die viel zitierte 'Liebe auf der ersten Blick' ist oft nur ein Sturm - er kommt, er geht und hinterlässt mitunter große Zerstörung. Unsere Liebe bedeutet neben vielem unendlich viel FREUDE. Freude über einander, die Dinge, die da sind, und die Dinge, die kommen werden.

Mein Liebster, ich bin bei Dir zu Hause. Wenn ich neben Dir einschlafe und aufwache, stimmt alles: Lichtverhältnisse, Sauerstoffverhältnisse und Herzverhältnisse. Und jeden Morgen bin ich dankbar, wenn ich weiß, dass Du mich genauso liebst wie ich Dich ... so wie ich bin ... so wie Du bist.

With love ..."