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Erfolgsgeschichte

Maren (27) und Dirk (31)

Maren (27, Aufnahmeleiterin) traf mit PARSHIP.de Dirk (31, Kriminalbeamter), der wie sie in Berlin lebt. Sie hat ihre Geschichte für uns aufgeschrieben (Namen geändert):

"Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.
Jean-Jacques Rousseau

So ungefähr könnte man unser Dilemma beschreiben, und das ist auch der Grund, warum Dirk und ich letztendlich bei Parship gelandet sind. Wir sind beide durch unseren Job zeitlich stark eingeschränkt, was die Partnersuche und das Kennenlernen schwierig gestaltet.

Ich war ganz frisch bei Parship, hatte mich erst knapp zwei Wochen vorher angemeldet. Das Spaß-Match von Dirk war nicht das erste, das ich erhalten habe, aber das erste, das nicht eine einzige Übereinstimmung brachte. Ein wenig zu meiner Enttäuschung. Sein Profil war sehr ausführlich geschrieben und klang offen, ehrlich und lebhaft. Ich traute mich nicht, ihm eine Kontaktanfrage zu schicken, hoffte aber, dass er sich noch mal melden würde.

Und das tat er. Mit einer ebenso lebhaften und fröhlichen Mail, wie es sein Profil schon vermuten ließ. Und als 'Trostpflaster' für das missglückte Match gab er seine Fotos frei - ich war sehr begeistert. Und schrieb sofort zurück. Innerhalb der nächsten Tage glühten die Tasten nur so, und ellenlange Mails zischten hin und her. Wir verstanden uns auf Anhieb, und ich konnte es kaum erwarten, Neues von ihm zu hören. Und auch er schien begeistert. Nach noch nicht einmal einer Woche schlug Dirk ein Treffen vor. Nach kurzem Bedenken mailte ich meine Antwort: ja, gerne. Aber es kam keine Antwort. Eine Woche lang nicht.

Ich verstand das nicht. Wir hatten uns doch so gut verstanden, und das mit dem Date war seine Idee. Als ich ihn mir gerade aus dem Kopf schlagen wollte, bekam ich wieder eine Mail von Dirk. Die Jobfalle hatte bei ihm wieder voll zugeschlagen, und er hatte kaum Zeit zum Schlafen. Ein erster Vorgeschmack auf unser Problem in den folgenden Wochen. Der Alltag ließ uns kaum Zeit, um einander kennenzulernen. Doch das Schicksal meinte es gut (na ja, wie man es nimmt ;-)) und bescherte Dirk eine dicke Bronchitis - er musste drei Wochen das Bett hüten. Endlich genug Zeit zum stundenlangen Telefonieren, Kennenlernen und für das erste Treffen. Diese drei Wochen liefen super, und schon nach kurzer Zeit konnten wir es kaum fassen, dass wir uns erst ein paar Wochen kannten, so vertraut waren wir miteinander.

Wir stellten auch fest, dass das Spaß-Match nicht unbegründet so ausfiel. Wir sind beide sehr unterschiedlich, aber ergänzen uns wahrscheinlich gerade deswegen so gut. Nach dem Motto 'Gemeinsamkeiten ziehen sich an, aber Gegensätze machen das Leben erst interessant'. So reißen wir uns gegenseitig immer wieder auf angenehme Weise aus unserem stressigen Alltag. Und selbst das Zeitproblem haben wir mittlerweile einigermaßen in den Griff bekommen: Wir sind zusammengezogen - das bedeutet ganz praktisch: halbe (Haushalts-)Arbeit, doppeltes Vergnügen. Auch wenn es manchmal 'nur' ein lieber Spruch auf dem Spiegel oder ein Gute-Nacht-Kuss ist. Für uns ist es sehr viel. Sogar so viel, dass wir beschlossen haben, unser kurzes bisschen Lebenszeit gemeinsam zu genießen - wir wollen im Herbst heiraten."

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