PARSHIP > Erfolgsgeschichten > Tee und DVD bei ihr
lächelde Frau mit Teetasse

Erfolgsgeschichte

Martin (35) und Isabella (34)

Martin (35, Polizeibeamter) aus Hannover fand mit PARSHIP.de Isabella (34, Diplom-Bibliothekarin) aus Wolfenbüttel. Er hat uns geschrieben (Namen geändert):

"Hier unsere wahre Geschichte:
 
 Nachdem ich im letzten Jahr in partnerschaftlichen Dingen eher vom Pech verfolgt war, überlegte ich mir am Tag nach einer feucht-fröhlichen Weinprobe eine neue Strategie. Ich hatte zuvor lediglich auf kostenlosen Partnerportalen ein Profil veröffentlicht und Kontaktversuche unternommen, habe aber entweder nur nicht ernst gemeinte oder gar keine Antworten erhalten.
 
 Da ich aber bereits Werbung für Parship.de gesehen hatte, nahm ich die Homepage näher in Augenschein und habe mich letztlich auch dazu entschlossen, eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft abzuschließen. Es war womöglich die seriöse Erscheinung des Angebotes, aber auch der Gedanke, dass eine kostenpflichtige Mitgliedschaft eher zu ernst gemeinten Kontaktaufnahmen führen würde, die mich ermutigte, diese Entscheidung zu treffen.
 
 Ich muss zugeben, dass ich sehr verwundert war, wie viele Partnervorschläge, Lächeln und Spaß-Matches ich am ersten Tag bereits erhalten habe. Nachdem ich mich erst einmal mit den Gepflogenheiten vertraut gemacht hatte, erhielt ich noch am Tage meiner Anmeldung eine Spaß-Match-Anfrage meiner jetzigen Partnerin. Nach Auswertung des Spaß-Matches (3 von 4 Übereinstimmungen) war sie es (Isa), die mir eine Kontaktanfrage schickte.

 So entwickelte sich ein E-Mail-Verkehr mit immer länger werdenden Nachrichten. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt auch noch mit anderen Mitgliedern E-Mail-Kontakt, aber diese führten (zum Glück ;-)) schließlich nicht über ein erstes Treffen hinaus.
 
 Ich muss es zugeben: ich bin ein recht ungeduldiger Mensch und dazu noch durch meine negativen Erfahrungen beeinflusst. Deshalb war ich äußerst gespannt, was passieren würde, wenn ich ihr meine Telefonnummer mitteilen würde (dies war bislang immer die letzte Aktion der Kontaktversuche ...). Wahrscheinlich habe ich auch ziemlich sparsam geschaut, als sie mir mitteilte, erst einmal bei dem schriftlichen Kontakt bleiben zu wollen, da sie nicht so gern telefoniere. Aber ich habe mich davon nicht abschrecken lassen. Allein das war ein vielversprechendes Omen, im Nachhinein betrachtet. Wir waren uns allerdings auch sofort darin einig, dass ein baldiges Treffen das Beste sei, um die Bekanntschaft zu vertiefen.
 
 So ging es noch einige Tage hin und her, bis wir uns dann doch darüber einig wurden, wo wir uns persönlich von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen wollten. Und ein Termin war auch (relativ) schnell gefunden (zum Glück war ich damals nicht im Schichtdienst tätig, sonst wäre das ein noch schwierigeres Unterfangen geworden), und sie trat am 11.12.2009 den Weg nach Hannover an. Dort holte sie mich von meiner Dienststelle ab und wir gingen gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt. Nach einem schmackhaften Abendessen gingen wir noch gemeinsam zum Maschsee. Auf dem Weg zurück waren wir uns schnell einig, dass es nicht bei dem einen Treffen bleiben sollte, und so verabredeten wir uns für den 19.12.2009 auf ein zweites Treffen, diesmal in Wolfenbüttel.
 
 Der Tag war extrem kalt (-16 Grad Celsius) und fing für mich unerfreulich an (Handy verlegt, Schlange an der Kasse der Tankstelle und kilometerlanger Stau auf der A2). Aber die Vorfreude obsiegte dennoch und so kam ich nur mit einer halbstündigen Verspätung in Wolfenbüttel an. Dort besuchten wir auch den Weihnachtsmarkt und genossen ein ausgiebiges Frühstück in einem netten Café. Da ihren Aussagen zufolge die Stadt Wolfenbüttel nicht viel zu bieten habe, beschlossen wir, nach Braunschweig zu fahren, um dort den Weihnachtsmarkt-Bummel fortzusetzen.
 

 Und dort muss es dann passiert sein. Aufgrund der Kälte an diesem Tag kamen wir schnell zu dem Ergebnis, dass es besser wäre, einen wärmeren Ort aufzusuchen. Da es uns aber in den Cafés zu voll war und die Kinos in der Umgebung keinen Film zeigten, den wir hätten sehen wollen, bot sie an, dass wir auf einen Tee zu ihr fahren und gemütlich eine DVD schauen könnten. Gesagt, getan. Bei dem Genuss von heißem Tee kamen wir uns langsam näher, jedoch nicht zu nah, und ich musste des Nachts noch wieder nach Hannover zurück, aber seit diesem Tag sind wir zusammen und sehr glücklich. Leider trennen uns immer noch die ca. 100 Kilometer zwischen Wolfenbüttel und Hannover, so dass wir 'nur' eine Fernbeziehung führen, aber in diesem Fall stellt die Entfernung kein wirkliches Hindernis dar. Und ich hoffe, dass sich das eines Tages ändern wird, damit wir nicht nur die  Wochenenden zusammen verbringen können."

 

Kostenlos anmelden

Ihre Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.


PARSHIP-Liebesgeschichten