"Ich traf Rudolf an einem sonnigen Sommersonntagnachmittag in einem Park. Er überraschte mich mit einem roten Rosensträußchen, was typisch war für seine chevalreske, zuvorkommende Höflichkeit, die ich sehr zu schätzen gelernt habe.
Wir starteten in den folgenden Wochen und Monaten sehr viele kulturelle und kulinarische Unternehmungen, und aus meiner anfänglichen Sympathie wuchs langsam Zuneigung, was mir um so leichter fiel, als Rudolf mir sehr schnell schriftlich und mündlich mehr als Sympathie bekundete. Langsam,aber sicher wickelte er mich ebenso vorsichtig wie zielstrebig ein.
Heute bin ich sehr froh, dass ich die Geduld hatte, meinen Gefühlen Zeit zum Wachsen gelassen zu haben. Ich hoffe, dass wir noch sehr lange von unseren Gefühlen getragen werden."