"Auf PARSHIP.de aufmerksam geworden bin ich Anfang des Jahres durch zwei Freundinnen, die mir begeistert von ihren Erfolgsstorys erzählt haben. Da ich mit meinem Leben als Single-Frau recht unzufrieden war und nach Möglichkeiten gesucht habe, einen passenden Partner zu finden, bin ich dem Hinweis nachgegangen. Bereits der Internetauftritt von PARSHIP.de, die ansprechend gestaltete Homepage sowie die Möglichkeit, PARSHIP.de kostenlos zu testen, haben mich ermutigt, eine 3-monatige Premium-Mitgliedschaft einzugehen.
Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass ich bereits zwei Wochen später einem wunderbaren Mann begegnen und mich Hals über Kopf verlieben würde. Der Grund, dass ich in so kurzer Zeit dem 'Richtigen' begegnet bin, liegt möglicherweise in dem von mir erstellten ehrlichen Profil. Dafür hatte ich mir auch bewusst etwas Zeit genommen.
Danach verlief jedoch alles in einem sehr schnellen Tempo; vergleichbar einem Zeitraffer. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich mehrere Kontaktanfragen und Einladungen zu Spaß-Matches in meinem elektronischen Postkasten. Allerdings habe ich ebenso schnell gemerkt, dass unter den Männern, die Interesse an mir signalisierten, der 'Richtige' nicht dabei war. Meine anfängliche Euphorie drohte jetzt in Enttäuschung umzuschlagen. Dies hatte zur Folge, dass ich die freundliche Anfrage eines 54-jährigen Mannes fast ignoriert hätte. Nach einigem Zögern habe ich dann doch geantwortet und war schnell beeindruckt von der Offenheit und Ehrlichkeit in seinen Mails. Daher konnte ich seinem Vorschlag, sich möglichst bald zu verabreden, um die voneinander entstandenen Bilder in der Realität zu prüfen, leicht zustimmen.
Als ich dann allerdings am frühen Sonntagmorgen in den Zug gestiegen bin, um einen mir letztlich doch noch recht unbekannten Mann in 90 km Entfernung zum gemeinsamen Frühstück zu treffen, war mir schon etwas mulmig. Dieses Gefühl hat sich jedoch beim ersten Sehen und Miteinander-Sprechen - wir haben vorher nicht telefoniert, sondern ausschließlich über Mails kommuniziert - rasch verflüchtigt. Als er vorschlug, gemeinsam in einem Café mit dem sprechenden Namen 'Rosenrot' zu frühstücken und ich hierbei seine gefühlvollen braunen Augen gesehen habe, hat es mich 'so richtig erwischt'. Dies hatte zur Folge, dass ich vor lauter Aufregung kaum einen Bissen von dem wunderbaren Frühstück hinunterbekommen habe. Ihm ging es ganz ähnlich. Er kommentierte sein Verhalten mit den Worten, dass er gewöhnlich schon etwas mehr zum Frühstück esse als jetzt hier im Café. Wir haben stattdessen viel geredet und auch miteinander geschwiegen. Es war gut.
Bei der ersten Begegnung, der natürlich viel weitere folgten, wurde bereits deutlich, dass wir beide recht verschieden sind. Dies gilt insbesondere für unsere beruflichen Kontexte. Bei ihm dominieren die Zahlen den beruflichen Alltag und bei mir sind es die Worte. Dies hat natürlich Auswirkungen auf die Wahrnehmung von der Welt und auch voneinander. Wir erleben diese Andersartigkeit als eine große Bereicherung und fühlen uns daher magisch voneinander angezogen.
Bereits beim ersten Treffen am Sonntag, dem siebten Tag der Woche, in einem Café 'Rosenrot' haben wir eine gemeinsame Sprache gefunden, die Wort und Zahl miteinander verbindet. Dies habe ich verstanden, als er mir sieben rote Rosen geschenkt hat ..."