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Erfolgsgeschichte

Katrin (43) und Michael (42)

Katrin (43, Kommunikationswirtin) aus Nordrhein-Westfalen lernte mit PARSHIP.de Michael (42, Fachreferent Pharmazie) aus Niedersachsen kennen. Sie hat uns ihre Geschichte geschickt (Namen geändert):

"Seit meiner letzten Beziehung war schon einige Zeit vergangen. Auch wenn ich damals schon schnell Mitglied bei Parship wurde und immer wieder mal über ein Halbjahresabo verfügt habe, war der Richtige noch nicht dabei. Nach einigen Veränderungen im familiären Umfeld war der Entschluss dann zum Jahreswechsel 2006 gefasst: nun aber wirklich Schluss mit dem Single-Dasein.

Die Änderung der inneren Einstellung wirkt offensichtlich Wunder. Nicht nur bei Parship tat sich etwas. Überall in meinem Privatleben boten sich Optionen. Bis zum Richtigen musste ich dann doch noch etwas Geduld aufbringen und auch so manchen Testlauf durchleiden. Bereits im Sommer 2006 tauchte in meiner Vorschlagsliste schon fast der Volltreffer auf. Ich hatte nicht für möglich gehalten, mit ein wenig Recherche (10 Minuten Investition) dort einen Mann zu entdecken, mit dem mich auf Anhieb so viele Gemeinsamkeiten zu verbinden schienen. Auch wenn ich nach gut zwei Monaten eine andere Entscheidung getroffen habe, war mir der Beweis, dass Parship ein richtiger Weg zum Traumpartner sein kann, damit schon erbracht.

Als Michael dann im November 2006 in meinem Postfach auftauchte, war ich schon fast etwas entmutigt. Doch eine sehr nette und aufrichtige Kommunikation via Mail machte sehr schnell neugierig auf ein Telefonat. Dem ersten Telefonat von fast zwei Stunden folgten schnell weitere von ähnlich langer Dauer. Michaels Stimme mochte ich sofort, und wir hatten keine Schwierigkeiten, uns über alles Mögliche zu unterhalten. Da ich selbst noch keine Kinder habe, fand ich es besonders schön, dass Michael einen Sohn hat, der auch bei ihm lebt. So habe ich mir immer vorgestellt, vielleicht gerade bei den geschiedenen Männern mit Kind etwas Familiengefühl nachholen zu können.

Unser erstes Treffen nach gut drei Wochen fiel in die Adventszeit. Beruflich viel um die Ohren, war das dann besonders aufregend. An einem Freitagnachmittag verabredeten wir uns in meiner Geburtsstadt. Etwas irritierend war dann die erste Begegnung trotz ausgetauschter Bilder schon. Und so brauchte es erst eine Weile, bis vor allem ich mit meinem realen Gegenüber warm wurde. Nach einem ersten Kaffee war zum Abend hin dann ein Restaurantwechsel angesagt. Wie peinlich dann, dass alle Restaurants, die ich mir ausgeguckt hatte, belegt waren. Adventszeit und Freitagabend! Was sollte Michael nur von meiner Planungskompetenz denken. Meine letzte Hoffnung führte uns dann - oh Wunder - in ein kleines, wundervolles Lokal mit ruhiger Atmosphäre, wo wir glatt noch einen gemütlichen Tisch für zwei bekamen. Meine und unsere Rettung und die Wende des Abends. Langsam entspannte ich mich, und das Eis schmolz. Als ich zum ersten Mal von Michaels Vorspeise probierte, war es um ihn geschehen. Nicht dass ich das sofort bemerkte. Um es kurz zu machen, der Abend wurde mehr als lang. Vom Lokal dann zurück zum Parkplatz, noch mit der Option, sich zu trennen. Die Gespräche im Auto dann so lang, dass es irgendwann unverantwortlich war, noch jemanden nach Hause zu schicken. Aus dem Abend wurde schlussendlich das ganze Wochenende, und ich war verblüfft, welche Nähe sich zwischen uns eingestellt hatte.

Wie viel wir wirklich miteinander gemeinsam hatten, wurde mir erst richtig bewusst, als ich Michael zum ersten Mal zwischen Weihnachten und Neujahr länger besuchte. Da schienen sich wirklich zwei Seelenverwandte begegnet zu sein.

Nach einem halben Jahr des anstrengenden Pendelns geht nun die Jobsuche los. Als vorsichtiger Mensch kann ich hier mit manchen der Schnellentschlossenen nicht mithalten, habe aber die Hoffnung, dass der langsame Weg dennoch am Ende das jetzige Glück auch langfristig etabliert. Mit Michael bekommt mein Leben noch einmal viele neue Optionen, die ich schon fast verabschiedet hatte. Insgesamt finde ich verblüffend, wie viele Gemeinsamkeiten, die schon in unserem Profil erkennbar waren, sich in der Realität bestätigt haben und dann noch um viele weitere bereichert wurden."

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