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Erfolgsgeschichte

Ralf (47) und Margitta (51)

Ralf (47, Angestellter) traf mit PARSHIP.de Margitta (51, Krankenschwester). Beide leben in Rheinland-Pfalz. Er hat uns die gemeinsame Geschichte aufgeschrieben:

"Alles fing im November letzten Jahres an. Margitta war bereits Mitglied, und für mich war es erst die erste Woche bei Parship. Sie lud mich zum Spaß-Match ein, und ich erwiderte das Spiel, was dann ein absolutes Debakel war, denn es deckte sich keine, aber auch wirklich keine Antwort mit denen von Margitta, und für mich war dann die Sache abgehakt. Nach ca. drei Tagen schrieb mich dann Margitta an und meinte nur: ’Das Ganze fängt an, mich neugierig zu machen’, und von da an schrieben wir uns zwei bis drei Mal pro Tag, doch das Ganze ging lediglich vier Tage, und ich machte Margitta den Vorschlag, uns einmal zum Essen zu verabreden. Nach weiteren zwei Tagen war es dann so weit, und sie rief mich Freitagnachmittag so gegen 15 Uhr im Büro an, und wir unterhielten uns fast 30 Minuten über das eine oder andere. Am Telefon dachte ich schon: ’Wow, hat die Frau eine tolle Stimme’, und da wir noch kein Bild vom jeweils anderen gesehen hatten, stellte ich mir ein Phantasiebild von ihr vor.

Ich hielt es fast nicht mehr aus, bis es endlich 19.30 Uhr war, und da stand ich nun auf dem Parkplatz vor dem Restaurant, das sie übrigens ausgesucht hatte, und wartete auf das Glück. Als sie dann mit dem PKW um die Ecke fuhr, flogen tausende Schmetterlinge durch meinen Bauch, und ich war so gespannt: ’Wie sieht diese sich am Telefon super anhörende Frau wirklich aus?’ Sie hielt an, machte die Tür auf, und ich war begeistert von dieser Frau. Nach einem kleinen Wortwechsel gingen wir ins Restaurant und ließen es uns den Abend gut gehen. Nach ca. vier Stunden reden, uns anschauen und essen gingen wir wieder zu unseren Autos und nach nochmals 15 Minuten Plausch, Austauschen von Telefonnummern und kurzem Tschüss sagen, stiegen wir ein und fuhren nach Hause. Am nächsten Morgen schaltete ich meinen PC ein, und da war auch schon wieder eine wunderbare Nachricht von Margitta, in der stand, wie sehr ihr dieser Abend gefallen hatte und dass sie mich süß findet.

Ich hatte an diesem Tage noch etwas fürs Geschäft zu machen, und am Abend war ich bei Freunden eingeladen. Auf dem Hinweg zu meinen Freunden fand ich, dass ich sie mal anrufen sollte, um mit ihr einen Termin für Sonntag auszumachen, was ich auch machte, doch sie war nicht zu Hause, und ich sprach auf ihren Anrufbeantworter. Nach ca. einer Stunde kam prompt ein Rückruf von Margitta, und sie zögerte keine Minute und erwiderte mein Angebot, mit ihr einen Spaziergang am morgigen Tage zu machen. Wir trafen uns am Fuße des Donnersberges, und nach kurzer Weiterfahrt mit ihrem PKW begannen wir einen schönen Fußmarsch, der nach ca. drei Stunden mit einem ’Wir gehen jetzt beim Italiener eine Pizza essen’ endete. Wir fuhren in getrennten Autos nach Kirchheimbolanden zum Italiener und aßen eine Kleinigkeit. So gegen 20.30 Uhr gingen wir zu unseren Autos, und da kam es zum ersten Kuss, der noch mehr die Schmetterlinge fliegen ließ, und danach fuhren wir mit einem ’Ich werde dich morgen Abend anrufen’ nach Hause.

Wir telefonierten am nächsten Abend ausführlich miteinander, und Dienstagabend fuhr ich mit einer Flasche Sekt unterm Arm zu Margitta. Die staunte nicht schlecht, wie ich vor der Tür stand und fragte, ob sie mit mir ein Glas Sekt trinken wolle. Es war ein schöner Abend, der sich bis in die lange Nacht ausbreitete, und ab diesem Zeitpunkt hatten wir uns bis auf zwei Tage, an denen sie mit ihrer Tochter in New York beim Weihnachts-Shoppen war, jeden Tag gehört. Es steht auch in den nächsten vier Wochen der erste gemeinsame Urlaub auf dem Programm, und was sich noch so alles ergibt, werden wir bestimmt auch noch erleben. Wir sind ineinander verliebt wie in den ersten Wochen."
 

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