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Es gibt viele Ausdrücke und Assoziationen, um das Verlieben beziehungsweise Verliebtsein zu beschreiben. Die Funken fliegen, man hat Schmetterlinge im Bauch oder man sieht durch eine rosarote Brille. Auch wenn Freunde, Familie und Kollegen die Augen genervt rollen, weil man sich in einer Art Ausnahmezustand befindet und kaum ansprechbar ist, wollen alle nichts anderes als sich verlieben.
Das Verlieben hat bereits viele Wissenschaftler beschäftigt. Besonders Neurobiologen haben Vorgänge im Menschen entdeckt, die während der Verliebtheit stattfinden. So ist der Haushalt von Neuro-Hormonen der Verliebten anders zusammengestellt als der von anderen Menschen.
So wird bei Verliebten Dopamin, auch als Belohnungs-Transmitter bekannt, im Gehirn ausgeschüttet und ist für das außerordentliche Glücksgefühl verantwortlich. Man kann sich nun vorstellen, in einer monogamen Sexualbeziehung zu leben. Das so genannte Glückshormon Serotonin sinkt, obwohl man eigentlich das Gegenteil vermutet. Wissenschaftler erklären diesen Zustand mit der Fixiertheit auf ein Objekt des Verliebten, ähnlich wie bei einer Zwangsneurose. Das "Schmuse- und Vertrauenshormon Oxytocin steigt bei Verliebten dagegen an. Es hat eine wichtige Funktion beim Sex zwischen zwei Geschlechtspartnern. Das "Männlichkeitshormon Testosteron wirkt bei verliebten Männern und Frauen unterschiedlich. Während es bei Männern sinkt, steigt es bei Frauen an.
Dieser Vorgang des Verliebens hält nicht ewig an. Nach spätestens drei Monaten fällt die Entscheidung. Wird aus dem neu gefundenen Partner eine langfristige Liebe oder doch nur eine kurzzeitige Liebelei. Egal, wie die Entscheidung ausfällt, der Hormonhaushalt normalisiert sich wieder und unterscheidet sich dann kaum von dem eines Singles.
Doch wieso verliebt man sich eigentlich in einen Menschen? Es deutet einiges darauf hin, dass die Nase eine wichtige Rolle beim Verlieben spielt. Über den Geruchssinn kann genetische Individualität und Verschiedenheit erfasst werden. Das bedeutet, dass der Geruchssinn entscheidend daran beteiligt sein könnte, ob und in wen wir uns verlieben.
Wer sich mal wieder so richtig verlieben möchte und nicht nur auf seiner Nase vertraut, dem sei die Online-Partneragentur PARSHIP empfohlen. Sie unterstützt die Partnersuche mittels eines wissenschaftlich fundierten Profils und hilft so dabei einen Menschen mit den passenden Gemeinsamkeiten und ergänzenden Unterschieden zu finden.
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