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Nordrhein-Westfalen

Können wir uns noch früher treffen?

Stefanie (43, Hebamme) fand mit PARSHIP.de Georg (40, Designer). Beide leben in Nordrhein-Westfalen. Das Paar hat uns geschrieben (Namen geändert):

Stefanie:
"Für mich hat alles damit angefangen, dass ich eher zufällig auf die Parship-Seite im Internet geraten bin, mich an die Parship-Werbung auf '100,5 das hitradio' erinnert habe und wissen wollte, wie Partnersuche im Internet funktioniert. Heute weiß ich: Das war mein Glück, denn was ich erlebt habe, ist das Beste, was mir passieren konnte!

Es gab zahlreiche Partnervorschläge, einige Spaß-Matches und Kontaktanfragen, allerdings konnte ich keine der Nachrichten lesen oder beantworten, weil ich noch kein Premium-Mitglied war - das hat mich bis dahin auch nicht gestört. Am 2. Oktober habe ich noch mal Spaß-Matches verschickt, eins an einen Designer, dessen Profil und 'Ich über mich' ich sehr aufrichtig, ehrlich und besonders ansprechend fand. Die Auswertung folgte sofort: vier Übereinstimmungen! (Rückblickend kann ich sagen: Vier Übereinstimmungen bei Parship können mehr Glück bringen, als sechs Richtige im Lotto!)

Außerdem kam direkt seine Kontaktanfrage hinterher, und diesmal hat es mir keine Ruhe gelassen, dass ich sie nicht lesen konnte - ich wollte unbedingt wissen, was er geschrieben hatte, ich musste einfach Premium-Mitglied werden! Nach einigen Mails hatte ich Schmetterlinge im Bauch wie schon lange nicht mehr. Am nächsten Tag waren seine Fotos für mich freigeschaltet, am Tag darauf meine für ihn, außerdem haben wir unsere Telefon- und Handynummern sowie E-Mail-Adressen ausgetauscht - die Schmetterlinge wurden immer mehr!

Am 7. Oktober haben wir zum ersten Mal telefoniert - fast fünf Stunden lang -, und ich hätte am liebsten noch länger einfach nur seine Stimme gehört. Ich habe mich total in diesen Mann verliebt! Seitdem ist kein Tag vergangen, an dem wir nicht SMS geschickt, gemailt oder telefoniert haben, an dem ich nicht ständig an 'meinen' Parship-Mann gedacht habe und gespürt habe, dass er etwas ganz Besonderes für mich ist.

Zunächst war unser erstes Treffen für den 26. Oktober geplant, wir waren sehr schnell einig, dass wir nicht so lange warten konnten. Der nächste geplante Termin wäre der 19. Oktober gewesen - auch zu weit weg. Am Ende haben wir uns am 11. Oktober zum ersten Mal getroffen, nicht für zwei Stunden auf 'neutralem Boden', wie Parship es rät, sondern bei mir zu Hause, länger als zwei Stunden ...

Von Anfang an hatten wir das Gefühl, uns schon 'ewig' zu kennen, es passt einfach alles zusammen. Ich liebe seine unkomplizierte und optimistische Art, seine gut gelaunte, positive Ausstrahlung - einfach alles an ihm. Mit jedem Tag wird es schöner und vertrauter, zuverlässiger und intensiver. Wir kennen uns jetzt seit wenigen Monaten, aber 'gefühlten' Jahren; ich bin sicher, dass ich bei Parship meine große Liebe gefunden habe!"

Georg:
"Eigentlich war ich überhaupt nicht in der Stimmung, nach einer Partnerin zu suchen. Beruflich lief es gerade nicht ganz wunschgemäß. Der Anstoß kam aber, als ein Freund von einem Paar im Bekanntenkreis erzählte, das sich in Parship kennen lernte. 'Was soll's', dachte ich mir, es kann nicht schaden.

Bereits in der ersten Wochen meiner Mitgliedschaft ergaben sich relativ viele Kontakte. Mit einer so hohen Resonanz hatte ich nicht im Entferntesten gerechnet. Es flatterten Spaß-Matches ein, die ich fleißig ankreuzte, und genauso emsig verschickte ich selber solche. Mal zwei, mal drei Übereinstimmungen, zumal man den Spaß-Matches sowieso nicht zu viel Bedeutung beimessen sollte, nichts außergewöhnlich Aufregendes.

Und dann der 2. Oktober, 0 Uhr und ein paar Gequetschte. Ein Spaß-Match mit 4 Übereinstimmungen. 'Wow', dachte ich mir. Die ersten '4 Richtige', das ist auf jeden Fall eine Antwort wert, und natürlich musste ich sofort über das Profil surfen, um festzustellen, wer denn diejenige ist, die um diese Uhrzeit Spaß-Matches versendet und mit der ich 'so viel gemeinsam habe'.

Als Erstes der Blick auf die Matching-Punkte: 66. Hmm, nicht gerade überragend. Nun ja, dafür immerhin kein 'Gewitter' in Sicht. Andererseits war damit für mich als geborenen Optimisten das Glas deutlich mehr als halb voll und somit also keine negativen Anzeichen erkennbar. Am Profil 'fast' nichts auszusetzen, und das 'Ich über mich' liest sich sehr sympathisch. Fast nichts bedeutete, dass, wenn wir uns irgendwann sehen wollten, wir knappe 100 Kilometer fahren müssten. Solange man allerdings über ein Fahrzeug verfügt, sollte diese Entfernung kein weiteres Hindernis darstellen.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, schon um 3.30 Uhr. Halb vier? Meine Güte, dachte ich. Irgendwie fand ich das toll. Es war ein schönes Gefühl, mit jemanden zu solchen 'unkonventionellen' Zeiten zu kommunizieren, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt richtig viel Arbeit und saß schon mal bis spät in der Nacht noch vor dem Rechner. Da kam diese nette Ablenkung mehr als gelegen. Als ich in der Nachricht auch noch gelesen habe, dass sie sich dazu entschlossen hat, Premium-Mitglied zu werden, nur um auf meine Kontaktanfrage antworten zu können, war ich wirklich beeindruckt. Später erfuhr ich auch den Grund für ihr nächtliches 'Treiben'. Die Erklärung war simpel - Nachtdienst. Und weil dieser es gerade zuließ, die prompte Antwort.

Ab diesem Zeitpunkt ging alles so schnell. Wir schalteten unsere Fotos frei - zu meiner weiteren Begeisterung. Täglich wechselten mehrere Mails und natürlich SMS hin und her. Und es stellte sich dieses wunderbare Gefühl ein, als ob wir uns schon seit ewigen Zeiten kennen würden. Es passte einfach alles bisher. Der nächste Schritt, das Telefonieren, war ganz schnell beschlossene Sache. Ich gab ihr meine Telefonnummer, denn ich wollte sie auf keinen Fall unter Druck setzen. Schließlich war alles noch so frisch, dass ich mir überhaupt nicht sicher sein konnte, ob es ihr wirklich recht war. Aber schon am gleichen Tag abends - es war der 7. Oktober - hatte sich dieses Thema erledigt. Wir telefonierten bis in die frühen Morgenstunden, und es war einfach sagenhaft. Ich konnte einfach keine Eigenschaften an dieser wundervollen Frau entdecken, die das Bild trüben könnten.

Das änderte sich auch in den nächsten Nächten nicht, denn auch die verbrachten wir mit Telefonaten, die sich über Stunden erstreckten. Im ersten Monat verzeichnete allein meine Telefonrechnung über 25 Stunden. Dabei wuchs das Gefühl, sich schon sehr lange zu kennen, immer weiter. Ich hatte schon seit langer Zeit nicht ein so schönes Gefühl von Zusammengehörigkeit erlebt. Es passte immer noch alles, und wir amüsierten uns beide darüber, denn dass es nicht 'normal' war, was wir in dieser kurzen Zeit erlebten, war uns beiden sehr wohl bewusst.

Nach wenigen durchtelefonierten Nächten haben wir vereinbart, uns in naher Zukunft zu treffen, um festzustellen, ob die Eindrücke aus den Mails und von den Telefonaten auch in natura Bestand haben würden. Sorgsam glichen wir unsere beiden Terminkalender ab - der 26. Oktober bot sich an. Also, ein fettes rotes Kreuz im Kalender. Doch schon am nächsten Tag waren wir uns beide einig, dass es bis dahin noch fast drei Wochen waren - eindeutig zu lang. Noch einmal die Terminplaner raus und abgleichen ... eine Woche früher, am 19. Mit viel gutem Willen und dem Verschieben von anderen Verpflichtungen würde es schon irgendwie gehen (müssen). Aber auch dieser Termin war noch soo weit weg. Kurzentschlossen wurde es dann der 11. Oktober. Ich beeilte mich an diesem Tag, meine Aufträge fertigzustellen, um so früh wie möglich aufbrechen zu können.

Seltsamerweise gab es überhaupt keine Diskussion darüber, wo wir uns treffen würden. Keine Überlegungen über 'auf halber Strecke' und 'auf neutralem Boden'. Irgendwie war es selbstverständlich, dass wir uns bei ihr treffen, und es war auch klar, dass ein einziger kurzer Abend nicht reichen würde, um sich genügend auszutauschen. Und wieder wurde keine einzige Erwartung enttäuscht. Wir verstanden uns auch 'in echt' blendend. Immer noch passte alles perfekt zusammen. Ich mochte immer noch alles an ihr.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit wird jeden Tag ein Stückchen stärker. Und obwohl diese Zeitspanne noch nicht so lang ist, bin ich mir sicher, die wirklich bessere Hälfte meines Lebens gefunden zu haben. Ich liebe sie."

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