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Das Brautkleid zum Verlieben - so finden Sie es

Das Brautkleid zum Verlieben - so finden Sie es

Wer den Mann fürs Leben und zum Heiraten gefunden hat, kann einen Kleinmädchentraum wahr werden lassen: ein Brautkleid aussuchen. Doch wie bitteschön findet man zwischen all den Sahnebaiser-Röcken und Scarlett-O'-Hara-Corsagen das eine perfekte Kleid?



Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid ... Zwar nicht die Zunge, aber doch den Kopf zerbricht sich so manche angehende Ehefrau bei der Suche nach dem richtigen Brautkleid. Diverse Entscheidungen wollen getroffen werden: Soll mein Brautkleid schulterfrei, tief dekolletiert oder hochgeschlossen sein? Reinweiß, champagnerfarben oder doch in der Lieblingsfarbe? Schlicht und pur oder üppig und glitzernd? Wir haben 7 Tipps für Ihre Kleidersuche zusammengestellt:


1. Den Markt sondieren

Stöbern Sie im Internet oder in Brautmagazinen: Was könnte Ihnen gefallen? Welche Hersteller bleiben Ihnen im Gedächtnis? So können Sie später im Geschäft gut erläutern, was Sie suchen. Auch mitgebrachte Bilder von Brautkleidern sind dann hilfreich.


2. Entdecken Sie die Möglichkeiten

Jede Brautkleid-Suchende sollte zumindest einmal ganz klassisch im Brautmodengeschäft Kleider probieren. Schon um die unterschiedlichen Schnitte auszutesten. Dann aber können Sie auch nach einem günstigeren gebrauchten Kleid suchen. Oder sich Ihr Brautkleid von einer Schneiderin oder (preiswert, aber nicht ohne Risiko) von einem Internet-Anbieter auf den Leib fertigen lassen.


3. Offen bleiben

Verbeißen Sie sich nicht schon vorab in ein konkretes Modell. Das vermeintliche Brautkleid Ihrer Träume gefällt Ihnen bei der Anprobe vielleicht gar nicht mehr so gut. Geben Sie ruhig auch den Vorschlägen der Verkäuferinnen oder der Freundin oder Mutter, die Sie zur Anprobe begleiten, eine Chance.


4. Nicht drängen lassen

Sie müssen mit Ihrem Brautkleid glücklich sein. Lassen Sie sich keinesfalls zu einem übereilten Kauf drängen. Ein nachträglicher Umtausch ist in vielen Fällen, auch wenn das Kleid noch nicht geändert wurde, nicht mehr möglich.


5. Und der Mann?

Traditionell sehen Männer das Brautkleid erst zur Hochzeit. Daran können Sie sich halten, müssen es aber nicht. Tipp: mit dem Liebsten vorab ein Brautmagazin durchblättern, um zu sehen, was ihm so gar nicht gefällt ("Ein Brautkleid mit Federn? Ich will doch nicht Bibo heiraten!"). Wenn ihre Braut am Hochzeitstag vor ihnen steht, sind die allermeisten Männer aber doch bedingungslos begeistert.


6. Die Qual der Wahl beim Brautkleid

Ein paar hilfreiche Gedanken: Wie werden Sie sich an Ihrem Hochzeitstag am wohlsten fühlen? Wollen Sie viel tanzen? Dann brauchen Sie Bewegungsfreiheit. Möchten Sie Mann und Gäste damit beeindrucken, einmal ganz anders auszusehen, etwa mit Sissi-Kleid und Kontaktlinsen, wenn Sie sonst eine eher burschikose Brillenträgerin sind? Oder wollen Sie Ihrem Stil auch als Braut treu bleiben?


7. Das Mein-Kleid-Gefühl

Viele Bräute berichten von einer wunderbaren Gewissheit ("Das ist es!") bei dem richtigen Kleid. Wenn Sie dazugehören: schön! Wenn sich das Mein-Kleid-Gefühl aber auch nach der 43. Anprobe nicht einstellen will: nicht verzagen, einfach ein schönes Kleid kaufen und es dabei belassen. Dass Sie darin Ja sagen werden, macht Ihr Brautkleid ohnehin unvergleichlich.


Annemarie Lüning/PARSHIP


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