Unter einem "Flirt" versteht man eine lockere Annäherung zweier Personen, die erotisch motiviert ist oder mit dieser Möglichkeit spielt. Der entstehende Kontakt ist zunächst unverbindlich. Der Flirt beginnt in der Regel mit Blickkontakten oder Smalltalk. Auch Chat-, Mail- oder Briefkontakte können einen Flirt eröffnen oder den Raum für diesen bilden.
Mit einem flirtenden Unterton
Sabine (48) und Harald (55)
Eine spontane SMS und die Folgen
Annika (44) und Jan (43)
Winterküsse
Roland (35) und Bianca (32)
Das allerbeste Training
Christa (59)
Viele Beziehungen beginnen mit einem Flirt, also durch eine lockere Kontaktaufnahme zwischen zwei Unbekannten. Der Flirt ist also die erste Voraussetzung für ein Kennenlernen und damit für eine Partnerschaft, konstatiert Buchautor und PARSHIP Single-Experte Eric Hegmann. Trotzdem ist nur jeder dritte Single in Deutschland in Flirtlaune. Das ergab die erste städterepräsentative PARSHIP-Studie. Deutschlands und Europas führende Online-Partneragentur befragte dafür gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG mehr als 2.500 Singles und Nicht-Singles zwischen 18 und 59 Jahren in Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main.
Ein Flirt sollte zudem authentisch sein, nichts ist lästiger als ein belangloser Anmachspruch. Weitere Eigenschaften sind Ehrlichkeit, Selbstbewußtsein und Vertrauen, die Quelle zur Website: want2love.net. Aber auch wenn ein Mann oder Frau negativ auf einen Flirt reagieren, es liegt nicht immer an einem selbst. Das sollte stets im Hinterkopf bleiben, einen Korb zu bekommen ist ganz normal und nicht schlimm.
Gegenseitige Aufmerksamkeit gehört zu den Grundlagen zwischenmenschlicher Beziehungen. Dabei ist nicht nur wichtig, zu merken, was unser Gegenüber gemacht hat, ob er sich irgendwie verändert hat oder ein neues Kleidungsstück trägt, sondern auch, ihm das mitzuteilen - in Form von Komplimenten, fester Bestandteil eines klassischen Flirts.
Wo die besten Flirtchancen bestehen, wird von den in einer weiteren PARSHIP-Studie befragten 4000 Singles unterschiedlich beurteilt. Jeder Dritte (35 Prozent) hält einen Flirt am Arbeitsplatz für unproblematisch – sofern man sich auf gleicher beruflicher Ebene umschaut. Damit nimmt das Büro den dritten Platz in der Flirt-Hitliste ein. Platz 1 gehört dem Freundes- und Bekanntenkreis, gefolgt vom Flirt in Bars und Clubs. Das Internet als Raum für Flirt und Partnersuche behauptet sich auf Platz 4.