Wenn die Leidenschaft ihr Zepter schwingt und biochemische Stürme Herz und Blut in Wallung bringen, befindet man sich höchstwahrscheinlich in der Phase der Verliebtheit. Der neue Partner wird als einzigartig empfunden und übt eine suggestive Anziehungskraft aus. Kann die Leidenschaft im Laufe der Partnerschaft ihre Position behaupten oder tritt sie brav zurück ins zweite Glied?
Holpriger Start mit Happy End
Simone und Marco
Odenwälder küsst Deichbewohnerin
Petra und Ralf
Viele anregende Begegnungen
Sonja (53)
Die flammende Leidenschaft lebt sehr vom Reiz des Neuen. Also ist es natürlich, dass sich die Liebe in einer Beziehung unter dem Einfluss des Alltags verändert und andere Werte in den Vordergrund treten. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung, um die schwierigen Situationen des Lebens gemeinsam zu meistern, bilden ein notwendiges und tragfähiges Fundament einer Partnerschaft. Hinzu kommen Respekt und gegenseitige Wertschätzung. So gleicht dann die Liebe nicht mehr einem reißenden Strom sondern eher einem See, dessen Boden man nur erahnen kann.
Auch wenn die Leidenschaft nicht mehr ihre dominierende Rolle der goldenen Anfangszeit zurückerobern kann, spielt sie doch in einer funktionierenden Partnerschaft eine wichtige Rolle. Also ist es ratsam, sich in diesem Sinne um seine Liebe zu bemühen. Dem Partner Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und ihn hier und dort zum Beispiel mit einer gemeinsamen Unternehmung positiv zu überraschen, kann die glimmende Glut entfachen und man genießt die Wärme.