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Treue

Treue

Jeder definiert Treue auf der Basis seiner moralischen Vorstellungen anders: Für den einen stellt schon der konkrete Gedanke Untreue dar - für den anderen ist es hingegen legitim, dem Partner sogar "Seitensprünge" zu gestatten. Um in einer Partnerschaft die Treue zu brechen, bedarf es also eines Verstoßes gegen die gemeinsam aufgestellten Prinzipien. Somit stellt die praktizierte Untreue einen "Betrug" am Partner dar und ein Betrug belastet logischerweise eine Beziehung gehörig, kann sie gar zerstören ...


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Treue und Vertrauen

Treue und Vertrauen

Ein humoristischer Zeitgenosse sagte, dass die Treue nur am Anfang einer Partnerschaft so richtig Spaß macht. Nichtsdestotrotz stellt die absolute Treue für die meisten Beziehungen das Ideal dar. Im gegenseitigen Vertrauen durch dick und dünn, auch wenn man durchaus auf diesem Wege ins Straucheln geraten kann. Bei Streitigkeiten oder in Krisen kann sich eine Beziehung bewähren und das Vertrauen zueinander wachsen - doch ein Betrug kann das Vertrauen zueinander schnell zerstören. Das Vertrauen ist die Schwester der Treue. Beide gehen Hand in Hand und bilden das Fundament einer langfristig angelegten Partnerschaft. Bekommt das Fundament Risse, steht die Partnerschaft auf zunehmend unsicherem Grund. Gerät man in die konkrete Gefahr, gegen das Treueversprechen zu verstoßen, kann es äußerst hilfreich sein, die Vernunft zu aktivieren und die daraus erwachsenden Vor- und Nachteile abzuwägen. Ein kurzes Vergnügen mit langfristigem Verlust zu bezahlen, riecht nach einem eher "unvorteilhaften Geschäft".


 

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