Wenn ein Paar sich nicht mehr nur für Freizeitaktivitäten verabreden, sondern auch den Alltag teilen will, ist es Zeit für eine gemeinsame Wohnung. Dieses Zusammenziehen zweier Menschen nennt man umgangssprachlich auch "Tisch und Bett teilen". Dabei ist das gemeinsame Bett keine Voraussetzung für eine harmonische Partnerschaft. Die Zeiten, in denen das Thema "getrennte
Schlafzimmer" für Kopfschütteln und Unverständnis gesorgt hat, sind vorbei. PARSHIP, Europas führende Online-Partneragentur für langfristige Beziehungen, hat eine Online-Befragung unter knapp 1.000 deutschen Singles durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen: Der Wunsch, alleine zu schlafen, ist weitgehend akzeptiert. Zusammenziehen im 21. Jahrhundert ist nicht gleichbedeutend mit einem gemeinsamen Schlafzimmer.
Sie traf den richtigen Ton
Martina (44) und Peter (45)
"Wir ziehen zusammen nach Paris!"
Lena und Detlef
Ulm und St. Gallen
Gaby und Werner
Finden mit PARSHIP
Rosemarie (55) und Manfred (58)
Dass eine Partnerschaft auch ohne gemeinsame Nachtruhe harmonisch sein kann, sagen knapp 43 Prozent der deutschen Single-Frauen und rund 34 Prozent der Single-Männer. Für rund 40 Prozent der Befragten gehört das Einschlafen neben dem Partner zum Zusammenziehen einfach dazu. Aber nur etwa 5 Prozent der weiblichen und 11 Prozent der männlichen Singles sehen getrennte Schlafzimmer trotz Zusammenziehens als Zeichen von Distanz und einem „wenig liebevollen“ Umgang miteinander.
Für PARSHIP Single-Experte und Autor Eric Hegmann zeigen diese Ergebnisse, dass sich Partnerschaften heutzutage zunehmend von Zwängen des klassischen Beziehungsmodells befreien. "Das gemeinsame Schlafzimmer ist heutzutage kein Muss mehr. Beim Zusammenziehen ist erlaubt, was glücklich macht – niemand wird heutzutage noch gezwungen, nachts lautes Schnarchen zu ertragen. Wenn beide Partner alleine besser zur Ruhe kommen, können getrennte Schlafzimmer die Beziehung durchaus positiv beeinflussen. Wichtig dafür ist der gegenseitige Respekt vor vielleicht unterschiedlichem Nähe- und Distanzwunsch." Offen für getrennte Betten nach dem Zusammenziehen sind vor allem die Single-Frauen. Die Anzahl der weiblichen Befragten, die alleine Schlafen grundsätzlich akzeptieren, ist um rund 10 Prozent höher als die der männlichen.
Doch das Zusammenziehen hat noch weitreichendere Auswirkungen auf frisch verliebte Paare. Zusammenziehen lässt Frauen zunehmen, Männer hingegen nehmen ab. Forscher der Universität Newcastle entdeckten diesen überraschenden Zusammenhang. Als Grund erkannten die Wissenschaftler, dass sich beide der Ernährungsweise des anderen anpassen. Männer greifen nach dem Zusammenziehen deshalb eher zu Obst und Gemüse, Frauen hingegen zu süßer, fetthaltiger Kost.
Wer noch nach dem oder der Richtigen zum Zusammenziehen sucht, ist mit dem PARSHIP-Prinzip gut beraten. Diese Methode vergleicht 30 wesentliche Persönlichkeitsmerkmale und schlägt Ihnen die Partner vor, mit denen Sie sich optimal ergänzen. Füllen Sie einfach den PARSHIP-Fragebogen aus. Wir vergleichen Ihr Persönlichkeitsprofil mit den Profilen aller anderen Mitglieder in einem komplexen, wissenschaftlichen Verfahren. Danach erhalten Sie sofort die ersten Partnervorschläge, die gut zu Ihnen passen könnten. Auch nach dem Zusammenziehen.