LIebe und Partnerschaft sind echte Glücksfaktoren

Because I’m happy…

23.06.2014, von Jana Bogatz

Parship und Coca Cola haben einiges gemeinsam. Auf den ersten Blick natürlich das knallrote Logo. Auf den zweiten Blick unser Erfolgsrezept, aus dem wir beide ein kleines Geheimnis machen. Genauso wie die Getränkemischer aus den USA nicht verraten, was ihre Brause so erfrischend macht, behalten wir die Formel für unser Parship-Prinzip für uns. Wir verraten nicht bis ins letzte Detail, wie unsere 136 Algorithmus-Regeln es schaffen, die Passgenauigkeit von zwei Singles vorherzusagen. Und da aller guten Dinge drei sind, gibt es noch eine dritte Gemeinsamkeit. Wir wollen beide wissen was es ist, das Menschen glücklich macht.

Parship Blog Coca Cola Happiness StudieCoca Cola hat in seiner aktuellen Happiness-Studie nachgefragt, was uns Deutschen Lebensfreude schenkt. Unsere Antwort auf diese Frage liegt natürlich auf der Hand: Liebe macht glücklich! Na klar! Liebe und Partnerschaft sind für 59% der Deutschen die wichtigsten Glücksfaktoren. Wer sie nicht hat, wünscht sie sich – 83% der deutschen Singles sind unfreiwillig allein und möchten gern zu zweit durch’s Leben gehen.

Die Happiness-Studie stimmt dem zu: “Der Einzelne ist nicht alleine auf der Suche nach dem Glück. Wir alle sind es. Deshalb ist es sinnvoll, sich mit anderen Menschen zusammenzutun und gemeinsam am Glück zu arbeiten.” Insgesamt bestimmen drei grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen unseren ganz persönlichen “Happiness-Index”:

1. Autonomie

Die Autonomie jedes Einzeln steigt in der modernen Gesellschaft. Das heißt, jeder profitiert von einem viel höheren Maß an Selbstbestimmung als früher. Das kann herausfordernd sein, denn so steigen Verantwortung und Entscheidungsdruck. Trotz der zunehmenden Ungebundenheit (heute leben fast doppelt so viele Menschen allein wie noch vor 20 Jahren) spielen soziale Beziehungen eine wichtige Rolle für die Lebensfreude – Beziehungen, die jedoch auch Freiräume brauchen.

2. Soziale Verbundenheit

Diese wird von der zunehmenden Individualisierung und Virtualisierung geprägt. Beziehungen werden vermehrt selbst gewählt, haben dadurch eine höhere Qualität und einen positiven Einfluss auf die Lebensfreude. Das Internet erleichtert natürlich den Kontakt zu Gleichgesinnten, ersetzt jedoch nicht die “realen” Kontakte. Die soziale Verbundenheit ist absolutes Kernelement des persönlichen Glücks – die Familie gilt nach wie vor als warmer Rückzugsort in der heutigen Leistungsgesellschaft und eine glückliche Ehe oder Partnerschaft sind für 90% der Deutschen ein wichtiges Lebensziel. Und auch die Coca Cola Studie betont: Wer glücklich ist, lebt länger, man wird z.B. nach Operationen schneller gesund. Beziehungen sorgen insgesamt für Geborgenheit und Stabilität – das ist heute bedeutsamer denn je, denn im Gegensatz zu früheren Zeiten wählen wir heute unseren Lebenspartner selbst aus.

3. Optionsvielfalt

Wir haben heute unglaublich viele Möglichkeiten – eine Chance, aber auch gleichzeitig eine große Herausforderung und damit ein Risiko für die Lebensfreude. Denn Stress, Überforderung und Unzufriedenheit gefährden die innere Ausgeglichenheit – z.B. wenn in der modernen Arbeitswelt vermehrt die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verschwimmen.

Darum: Fünf Tipps für mehr Lebensfreude auf einen Blick:

  • Eigene Werte und Prioritäten entwickeln: Eigene Werte, Ziele und Bedürfnisse identifizieren. Prioritäten setzen. Reflexion und Gefühle dokumentieren. Eine „Vision“ für das eigene Leben entwickeln.
  • In soziale Beziehungen investieren: Anerkennung, Wertschätzung und Aufmerksamkeit schenken. Mitstreiter finden. Balance zwischen engen und losen Kontakten halten. Dem Anderen Freiheit und Autonomie ermöglichen.
  • Aktives Zeitmanagement: Zeit für Arbeit und Privatleben konsequent planen. Erreichbarkeit einschränken. Auszeiten und Zeit für sich selbst planen. Qualitätszeit offline verbringen.
  • Achtsamkeit und Konzentration üben: Fokus auf einige wenige Prioritäten. Ablenkungen vermeiden, offline gehen. Gelassenheit in Bezug auf alles, was keine Priorität genießt. Perfektionismus reduzieren.
  • Das Leben aktiv gestalten: Lebensfreude aus verschiedenen Quellen ziehen, einseitigen Fokus auf z. B. Arbeit vermeiden. Bewusst ungewohnte Perspektiven einnehmen, Spielräume identifizieren und ausprobieren, Experimente wagen.

Über die Autorin:

Jana hat Dank der Artikel-Überschrift einen hartnäckigen Ohrwurm – das tut ihrer Lebensfreude jedoch keinen Abbruch. Wichtige Faktoren (zu den oben genannten) sind für ihren persönlichen Happiness-Index Schokolade in greifbarer Nähe, ein sonniges Plätzchen in Wassernähe und die Aussicht auf einen spannenden Film- oder Serienabend mit ihrem Freund.

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