Das erste Treffen abends um halb zehn

Volker (49, Flugkapitän) aus der Bodensee Region lernte mit Parship.de Birgitta (41, Ökotrophologin) aus dem Raum München kennen. Sie hat uns geschrieben.

So verliebten sie sich:

© privat

„Bevor ich Parship endgültig den Rücken kehre und hoffentlich nie mehr dort auftauchen werde, UNSERE Erfolgsstory … hoffentlich eine Ermutigung für die ganzen Beziehungsverdrossenen … Also: Nach längerem Überlegen, mich bei Parship anzumelden. Na, so hässlich fand ich mich nun echt nicht, kam dann doch der Abend, an dem ich dachte, jetzt oder nie … Da ich eher der aktive Typ bin, schickte ich gleich selbst ein paar Kontaktgesuche los … Zuerst habe ich meinen Radius so von Stuttgart bis zum Bodensee eingestellt,

mir dann aber überlegt, dass ich mich auf den Raum München beschränken will. In den ersten vier Wochen kam so hin und wieder eine Anfrage oder eine Antwort auf meine Gesuche … Einmal war sogar ein sehr nettes Abendessen dabei … aber so richtig der Funke übergesprungen war nicht …

Das erste Telefonat

Dann eines Tages kam die Antwort auf ein Kontaktgesuch, welches ich 4 Wochen zuvor (in den ersten Tagen meiner Mitgliedschaft) versandt hatte. Eigentlich wollte ich an diesem Abend mal mein Postfach von nicht beantworteten Gesuchen ‚reinigen‘, da wäre ER dann auch mit rausgeflogen, zumal ER vom Bodensee kam … Tja … diese Mail war aber dann so ansprechend geschrieben, dass ich gleich zurückschrieb und um ein Bild bat. Das Bild kam dann postwendend, aber leider stand es auf dem Kopf und war auch noch ziemlich unscharf … na egal … Volker fragte mich, wie wir denn jetzt unser weiteres Kennenlernen gestalten sollten, und ich antwortete, dass ich das ganz ihm überlassen würde und er sich mal ein wenig anstrengen sollte … Er schickte mir seine Telefonnummer und meinte, dass ich ihn doch mal anrufen sollte, was ich dann am gleichen Mittag tat (muss wohl so eine Vorahnung gewesen sein, dass es sich lohnt, da es nicht zu meinen Gewohnheiten zählt, am Mittag fremde Männer anzurufen).

Er ließ sich nicht abhalten

Unser erstes Gespräch dauerte ca.1 Stunde, und am Ende überlegten wir fieberhaft, wie wir uns denn wohl schnellstens persönlich kennen lernen könnten … Etwas schwierig, da uns erstens 200 km trennten und wir zweitens beide beruflich viel unterwegs waren. Volker musste am nächsten Tag für eine Woche beruflich ins Ausland, und im Anschluss daran musste ich auch für 3 Tage wegfahren. Da auch Volker eher ein Mann der Tat ist, fragte er mich, ob ich nicht am selben Abend Zeit hätte, was aber etwas schwierig war, da ich abends zu einem Elternabend in die Schule musste. ER ließ sich nicht abhalten und wollte mich danach treffen. (200 km Fahrt für ein Treffen um halb zehn!!!) So kurz vor halb zehn (einen Abend nach der ersten Nachricht bei Parship) war es dann also soweit … Wir beide total aufgeregt … Volker mit einer Rose in der Hand … wir blieben bis 24 Uhr in einem Lokal und bis 3 im Auto sitzen, der erste Kuss war so um ‚fünf nach 12‘ mitten auf der Straße vor dem Lokal. Und dann mussten wir uns gleich für 7 Tage trennen, in denen so einige E-Mails, SMS und stundenlange Telefongespräche stattfanden.

Liebe kennt keine Entfernung

Nach einer Woche stand ich dann am Flughafen, um IHN abzuholen. Wir fielen uns um den Hals, und seitdem sind wir beide unzertrennlich, trotz der 200 km, die uns trennen – Liebe kennt eben keine Entfernung! Inzwischen planen wir, noch in diesem Jahr zusammenzuziehen, wenn die Arbeit das zulässt. Und wir beide sind uns sicher – Parship hat uns Glück – und unsere Liebe – gebracht!!! Also danke noch mal!!“