Zu guter Letzt das große Glück

Nina (30, Diplom-Kauffrau) lernte bei Parship ihren jetzigen Ehemann kennen: Andreas (34, Maschinenbauingenieur). Beide leben in Hamburg. Nina hat uns gemailt:

So verliebten sie sich:

Liebes Parship-Team,

im Anhang findet Ihr Hochzeitsfotos vom 20. Mai diesen Jahres. Die glücklichen Menschen darauf sind mein Mann Andreas und ich, wir haben uns im März letzten Jahres auf Eurer Site kennen gelernt. Unsere Erfolgsstory könnt Ihr unten lesen.

Herzliche Grüße, NinaZu guter Letzt das große Glück! So würde ich meine Mitgliedschaft bei Parship resümieren. Im September 2003 bin ich Mitglied geworden und hatte in den folgenden Monaten viele nette Kontakte, aber keinen, bei dem ich auch nur ansatzweise das Gefühl hatte, es könnte ein ‚Funken überspringen‘.

Da ich für den Spätsommer 2004 geplant hatte, mir meinen Jugendtraum zu erfüllen und ein paar Monate im Ausland zu verbringen, wollte ich mein im März 2004 auslaufendes Abo nicht verlängern. Just am vorletzten Tag meiner Mitgliedschaft kam die Mail von Andreas, die ich spontan sehr sympathisch fand. Ich schrieb ihm gleich zurück, dass ich nur noch einen Tag ‚online‘ bin, und teilte ihm meine private E-Mail-Adresse mit.

Seitenlange Mails

Er war der erste meiner Kontakte, bei dem ich mühelos seitenlange Mails schreiben konnte, die in ebensolcher Länge beantwortet wurden. Irgendwie habe ich mich schon während dieser Phase in ihn verliebt, und die Spannung und Vorfreude auf neue Mails steigerte sich von Tag zu Tag. Bis wir uns trafen, dauerte es ca. 10 Tage. Der Abend auf dem Hamburger Dom war wunderschön, wir waren wohl beide ziemlich nervös. Mit anschließendem Kneipenbesuch und Spaziergang zum Hafen war es schließlich schon 4 Uhr morgens, als wir uns trennten. Tags darauf folgte bei einem langen Spaziergang an der Elbe der erste Kuss. Und es fühlte sich alles gleich sehr vertraut an.

Es dauerte nur gute vier Wochen, da bin ich schon mehr oder weniger bei ihm eingezogen. Meine Wohnung hatte ich aufgrund der Auslandspläne bereits gekündigt und wäre ansonsten bei meinen Eltern untergekommen. Aber diese Alternative war natürlich die wesentlich angenehmere.

Nur eine Entscheidung: JA!

Schließlich rückte meine Abreise nach Kanada näher, und 2 Tage, bevor ich im letzten Oktober geflogen bin, fragte Andi mich, ob ich ihn heiraten würde. Ich muss sagen, dafür gab es auch für mich spontan nur eine Entscheidung: JA! Wenn ich mit einem Menschen so glücklich bin wie nie zuvor und mir vorstellen kann, dass es auch in und nach kritischen Lebenslagen so bleibt, dann ist es Andi.

In Kanada hat er mich dann noch überrascht und 3 Tage früher abgeholt als geplant. Die Zeit bis dahin hatten wir mit täglichen Telefonaten und Mails überbrückt. Unsere anschließende gemeinsame Rundreise durch Kalifornien, Arizona und Nevada war wirklich traumhaft. Seit März haben wir nun unsere gemeinsame Wohnung, und nach langen Vorbereitungen war es am 20. Mai 2005 so weit: wir haben im Kreis von 60 lieben Verwandten und Freunden geheiratet und ein wundervolles Fest erleben dürfen.

Ich hoffe, unsere Geschichte ist Motivation für andere, auch am letzten Tag der Mitgliedschaft noch einmal ins Postfach zu schauen. Vielleicht wartet dort das große Glück!