Trotz Corona-Zeiten die Liebe des Lebens gefunden

23.03.2021 Jana Bogatz

Wie verbringt man die Corona-Adventszeit 2020 am besten? Natürlich mit dem Kennenlernen der neuen Liebe! Britta und Markus haben sich trotzdem Lockdown gefunden - und mit selbstgebackenen Keksen beim 1. Date kann schließlich nichts mehr schiefgehen...

 

Verliebt mit Parship – Erfolgsgeschichte von Britta und Markus
© privat

Britta wurde mir relativ bald, aufgrund der Punktzahl von über 100 vorgestellt. Ihr Profil las sich sehr angenehm und die Bilder waren auch sehr schön. Wir schrieben uns nicht sehr viel, da gleich eine Sympathie zwischen den Zeilen vorhanden war. Wir tauschten gleich unsere Telefonnummern aus. Anstatt dann abends den Fernseher zu beäugen oder sich einem Buch zu widmen, war unsere erste Woche
von immer länger werdenden Telefonaten geprägt. Wir verstanden uns sofort sehr gut und die Sympathie steigerte sich von Anruf zu Anruf. Wir tauschten uns über sehr viele Themen aus und nahmen da auch kein Blatt vor den Mund.

Ich freute mich schon tagsüber sehr darauf, abends mit Britta zu telefonieren

Auch ihre angenehme Stimme verzauberte mich. Wir wollten dann unser erstes Date ausmachen. Coronabedingt war ein gemütlicher Abend in einer gemütlichen Kneipe leider nicht möglich. So verabredeten wir uns auf einen Glühwein auf dem Marktplatz. Aber och je, Glühwein durfte dann nicht mehr aufgrund der Menschenaufläufe in der Adventszeit ausgeschenkt werden. Die Coronazahlen stiegen stark an. Jetzt hieß es umplanen. Aber da wir beide auch in dieser Hinsicht sehr kreativ sind, verabredeten
wir uns zu einem Spaziergang rund um einen schönen See. Ich hatte Glühwein besorgt und in einer kleinen Thermoskanne abgefüllt, dazu 2 Becher und voller Vorfreude und einer gewissen Aufregung ging es dann zum Parkplatz am See, wo wir uns verabredet hatten. Die Aufregung vor dem ersten Treffen steigerte sich…aber irgendwo war da eine gewisse Sicherheit, da wir uns in den zurückliegenden
Abenden am Telefon so gut verstanden hatten…

Würde unser erstes Treffen schief gehen???

Als ich auf den Parkplatz fuhr, stand sie schon mit einem sehr netten Lächeln am Parkplatzrand. Ich stieg gleich aus und lief mit einer kleinen Süßigkeit auf Britta zu. Auch Sie hatte eine kleine Nascherei (selbstgebackenes Weihnachtsgebäck) für mich gerichtet. Wir liefen ganz langsam am Ufer des Sees entlang. Uns ging die ganze Zeit der Gesprächsstoff nicht aus. Die Sympathie war sofort spürbar. Wir kamen dann an eine Bank mit Blick auf den schönen See und nahmen gleich Platz. Ich schenkte Britta und mir den Glühwein ein. Zu unserer Freude turtelten einige Enten direkt vor uns im See. Wir liefen, als die Thermoskanne alle war, dann noch weiter um den See rum. Wenn die Gaststätten offen gehabt hätten, wären wir sicherlich noch irgendwo eingekehrt, aber das ging leider nicht. Da wir uns aber bald wieder sehen wollten, machten wir gleich einen Kaffeespaziergang am nächsten Tag unweit von Ihrer Wohnung aus.

Glücklich und mit einem guten Bauchgefühl fuhren wir dann wieder nach Hause

Am nächsten Tag genossen wir wieder das Gespräch beim Spaziergang. Wir merkten sehr schnell, dass es zwischen uns Beiden richtig kribbelte. Das nächste Treffen wurde dann auch gleich wieder ausgemacht. Schnell kamen wir uns in den nächsten Tagen näher. Das gemeinsame Weihnachtsfest im Kreis der Familie stand dann auch auf dem Programm. Heute genießen wir uns jeden Tag. Ob am Telefon, per Handy oder noch besser in trauter Zweisamkeit bzw. in der kleinen Familie mit ihrer lieben Tochter. Wir sind so froh, dass wir uns gefunden haben und planen auch schon weiter, eine gemeinsame Zukunft in den eigenen 4-Wänden.

Wir haben gemerkt, dass wir füreinander bestimmt sind, uns so wundervoll ergänzen, ob beim Spaziergang, beim gemeinsamen Kochen, bei Gesellschaftsspielen mit der Tochter oder beim spannenden Krimischauen auf der Couch. Wir tun uns so gut.