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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Xeshra
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    Abenteuer und Familie

    Also wenn jemand mich fragt "Wann erstes Treffen, erstes Telefonat", dann lege ich sofort auf und Treffe mich bestimmt nicht. Es gibt kein Wann noch ein benötigtes Telefonat, müssen tut überhaupt nichts. Treffen ist treffen, egal wie.

    Es gibt allerdings Frauen die suchen das grosse Abenteuer, die sind so abenteuerlich, dagegen bin ich der reinste Gruftie. Auch ich möchte gerne Abenteuer erleben, aber alles hat seine Grenzen. Ich muss dazu mal nicht Mitten im Kongo eine Africa-Queen haben. Ich bin nunmal ein familienorientierter Mensch und möchte dass meine Familie einigermassen sicher ist, sich nicht zu hohen Risiken aussetzen muss. Insofern reise ich gerne, engagiere ich mich auch, aber dauerhafte Aufenthalte in Hochrisikogebieten müssen nicht sein... das überlasse ich lieber Menschen die keine Familie möchten und sich bereits dem Kampf gegen Windmühlen verschrieben haben, da bin ich offen und ehrlich.

    Daran wars beim neusten Kontakt leider gescheitert. Ich habe zwar Freundschaft angeboten aber selbst dafür fand sie uns zu "unterschiedlich". Bei Freunden kenne ich das eigentlich nicht, solange es zwischenmenschlich klappt könnte jeder mein Freund werden. Wichtig sind da andere Werte, sicher aber müssen wir da keine Gleichheit haben, sofern es sowas überhaupt gibt.

    Der grosse Fehler von vielen gescheiterten Beziehungen war dass der Partner die Andersartigkeit und das Streben des Partners nicht akzeptieren konnte, ihn deswegen verbiegt hatte. Das geht selten gut... man muss jedem die Freiheiten lassen.

    Ein grosser Fehler ist auch wenn man mich unterschätzt, das tut man häufig. Bei mir ist es stets motivationsgetrieben, weder Geld noch die Gesellschaft erzeugt bei mir diese Motivation. Einzig die Familie und mein Ich wird diese Motivation erzeugen. Wenn sie erstmal da ist kann ich unglaubliches anstellen, da bin ich mir sicher.

    Dazu könnte ich gerade 2 konkrete Stories von Prominenten erzählen, aber momentan ist keine Zeit wenn ich diesmal hoffentlich endlich einen Mangoreis erwischen möchte... ich bin nunmal Gourmet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2019
    14.05.2019 #1
  2. Obeserver
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    Also ich bin ja gerade am Überlegen, wenn ich einen Kuchen backen sollte, zum Beispiel zum Geburtstag meiner Freundin, welcher Kuchen da denn am besten geeignet wäre.
    Pflaumenkuchen? Apfelkuchen?
    Über Pflaumen liest man ja so einiges im Internet:
    Die Pflaume oder Kultur-Pflaume (Prunus domestica) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Auch die Frucht wird als Pflaume bezeichnet.
    Die Pflaume ist ein oft sparrig wachsender Strauch oder Baum, der Wuchshöhen von bis 6 (selten bis 10) Meter erreicht. Die Rinde ist graubraun und beinahe glatt. Junge Zweige sind kahl oder weisen bis ins zweite Jahr eine Behaarung auf und sind unbewehrt oder verdornend. Die Langtriebe haben keine echte Endknospe. Die Knospen sind oft behaart und 4,5 bis 5 (selten ab 1,5) Millimeter lang. Blütenknospen sind nicht gehäuft am Zweigende zu finden, sondern mit Internodien auf den Kurztrieben. Die Laubblätter messen 3 bis 8 × 1,8 bis 5 Zentimeter, sind länglich-elliptisch, am Rand gekerbt bis gesägt, auf der Oberseite stumpfgrün gefärbt und auf beiden meist kahl. In der Knospenlage sind die Blätter gerollt. Der Blattstiel ist 1,5 bis 2,5 Zentimeter lang und besitzt ein bis zwei kleine Drüsen oder keine.
    Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Je zwei bis drei Blüten stehen in einem sitzenden doldigen Blütenstand zusammen und erscheinen mit den Blättern oder kurz vor ihnen. Der abstehende Blütenstiel ist 0,5 bis 2 Zentimeter lang und kahl oder zart behaart. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von 2 bis 4 Zentimetern radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind vollständig oder zum Teil behaart und rundlich bis länglich. Die fünf Kronblätter sind 0,7 bis 1,2 Zentimeter lang, elliptisch, ganzrandig und reinweiß, grünlichweiß oder gelblichgrün. Die meist 20 Staubblätter sind in der Regel geringfügig kürzer als die Kronblätter. Die Staubbeutel sind gelb.
    Die Gestalt der Früchte variiert in Größe, Form und Farbe stark mit der Sorte. So kommt zwischen schwarz, blauschwarz, blau, blaurot, violett, purpurrot, rot, gelb und gelbgrün eine große Variantenbreite von Farben vor. Die Früchte sind allerdings meist bereift, zwischen 1 und 8 Zentimeter lang, kugelig bis länglich-eiförmig, gefurcht und hängend. Das Fruchtfleisch schmeckt süß bis herb und ist saftig. Der Steinkern ist über 13 Millimeter lang, kugelig bis ellipsoid, gekielt, mehr oder weniger abgeflacht und glatt bis höckerig. An der Rückenfurche sind meist Kammstriche vorhanden. Das Fruchtfleisch löst sich leicht vom Kern oder haftet fest. Der Samen schmeckt meist bitter.
    Die Pflaume besitzt, im Gegensatz zu vielen Vertretern der Gattung Prunus, keine extrafloralen Nektarien.
    Die Fruchtknoten sind nicht selten von dem Mikropilz Taphrina pruni infiziert, wodurch hohle Früchte entstehen, die sogenannten Narrentaschen
    Die Steinfrüchte sind durch Anthocyane gefärbt und sie haben einen Wachsüberzug.
    Über Äpfel kann man auch so einges lesen. Die Äpfel (Malus) bilden eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse (Pyrinae) aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung umfasst etwa 42 bis 55 Arten laubwerfender Bäume und Sträucher aus Wäldern und Dickichten der nördlichen gemäßigten Zone in Europa, Asien und Nordamerika, aus denen auch eine große Anzahl an oft schwer unterscheidbaren Hybriden hervorgegangen ist.
    Die weltweit mit Abstand bekannteste und wirtschaftlich sehr bedeutende Art ist der Kulturapfel (Malus domestica). Daneben werden manche aus Ostasien stammende Arten mit nur etwa kirschgroßen Früchten, wie etwa der Japanische Apfel (Malus floribunda), der Kirschapfel (Malus baccata) und Malus ×zumi in gemäßigten Klimagebieten als Ziersträucher und -bäume angepflanzt. Nicht zu verwechseln mit den Äpfeln sind die nicht näher verwandten Granatäpfel (Punica granatum).
    Das Wort Apfel wird auf die indogermanische Grundform *h₂ébōl zurückgeführt, die nur Fortsetzungen im Nordwestindogermanischen (Germanisch, Keltisch, Baltisch und Slawisch) hat und dort in allen Formen den Apfel bezeichnet. In der Forschung herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Form genau anzusetzen ist und ob es sich um das indogermanische Apfelwort handelt oder eine Entlehnung aus einer nicht-indogermanischen Sprache (vgl. kasachisch alma, burushaski báalt Aus der idg. Genitivform *h₂eb-l-ós[4] entwickelt sich das urgermanische Apfelwort *aplaz, aus dem (mit westgermanischer Gemination vor -l-) althochdeutsch apful, afful > Apfel (Mehrzahl epfili > Äpfel), englisch apple und niederländisch appel hervorgehen
    Die Arten der Gattung Äpfel (Malus) sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Sie sind meist unbewehrt. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die einfache Blattspreite ist oval bis eiförmig oder elliptisch. Die Blattränder sind meist gesägt, selten glatt und manchmal gelappt. Einige Arten bzw. Sorten werden wegen ihres purpurnen Laubes im Herbst geschätzt. Nebenblätter sind vorhanden, verwelken aber oft früh.
    Die gestielten Blüten der Apfelbäume stehen einzeln oder in doldigen schirmrispigen Blütenständen. Die fünfzähligen, zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind meist flach becherförmig und weisen meist einen Durchmesser von 2 bis 5 cm auf. Häufig duften die Blüten. Die Blütenachse ist krugförmig. Die fünf grünen Kelchblätter sind auch noch an den Früchten erhalten. Die fünf freien Kronblätter sind weiß, rosa oder rot. In jeder Blüte sind viele (15 bis 50) Staubblätter vorhanden, mit weißen Staubfäden und gelben Staubbeuteln. Aus drei bis fünf Fruchtblättern besteht der unterständige Fruchtknoten. Die drei bis fünf Griffel sind nur an ihrer Basis verwachsen. Bei einigen Züchtungen sind die Blüten, durch Umwandlung der Staubblätter in kronblattähnliche Blütenblätter, halbgefüllt oder gefüllt.
    Gemeinhin bekannt sind die mehr oder minder rundlichen, essbaren Früchte. Bei einigen Arten sind sie roh ungenießbar. Das fleischige Gewebe, das normalerweise als Frucht bezeichnet wird, entsteht nicht aus dem Fruchtknoten, sondern aus der Blütenachse; der Biologe spricht daher von Scheinfrüchten. Genauer ist die Apfelfrucht eine Sonderform der Sammelbalgfrucht. Ein Balg besteht aus einem Fruchtblatt, das mit sich selbst verwächst. Innerhalb des Fruchtfleisches entsteht aus dem balgähnlichen Fruchtblatt ein pergamentartiges Gehäuse. Im Fruchtfleisch selbst sind höchstens noch vereinzelt Steinzellennester enthalten. Die Samen sind braun oder schwarz; sie enthalten geringe Mengen an giftigen Cyaniden.
    Wer das jetzt alles gelesen hat…schade um die Zeit
     
    14.05.2019 #2
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  3. creolo
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    Back nen Mamorkuchen
     
    14.05.2019 #3
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  4. Obeserver
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    Marmor? Da beisst man sich ja die Zähne aus. über Marmor weiss ich:
    Marmor entsteht durch metamorphe Umwandlung von Kalksteinen, Dolomiten und anderen carbonatreichen Gesteinen unter Einfluss von hohem Druck und hoher Temperatur infolge hoher Sedimentsauflast und/oder tektonischer Versenkung (Regionalmetamorphose) oder durch Aufheizung im Kontakt mit Gesteinsschmelze (Kontaktmetamorphose). Sind Dolomite umgewandelt worden, spricht man von einem Dolomitmarmor.
    Bei der Kontaktmetamorphose intrudieren granitische oder andere Magmen in die obere Erdkruste. Falls sie die Erdoberfläche nicht erreichen, verbleiben sie in der Erdkruste, kühlen in Magmenkammern über Jahrtausende ab und erstarren zu Granit oder magmatischen Gesteinen ähnlicher Zusammensetzung. Während dieser Phase der Abkühlung können sich karbonatreiche Gesteine in der Umgebung des Granitplutons zu Marmor umwandeln. Bei einer Kontaktmetamorphose herrschen Drücke bis 10 Kilobar und Temperaturen über 400 °C.
    Bei der Regionalmetamorphose werden große Mengen an Gestein unter Druck und Hitze ohne Magmenkontakt umgewandelt. Diese Prozesse laufen sehr langsam ab. Dabei können zum Beispiel Marmore mit Richtungsgefüge (spaltraue Platten gewinnbar) entstehen. Die bevorzugte Spaltrichtung liegt meist orthogonal zur Richtung der früheren Hauptspannung. Da sich Marmore ab einem bestimmten Druck- und Temperaturniveau duktil verformen, können sie Falten und Fließgefüge zeigen, die bei inhomogener Verteilung der Nebengemengebestandteile als Marmorierung sichtbar sind (z. B. im Saillon-Marmor von Saillon VS, Schweiz). Duktil bedeutet in der Geologie, dass sich Gesteine insbesondere der unteren kontinentalen Erdkruste unter tektonischem Stress (Hitze und Druck) nicht spröde, sondern plastisch deformieren.
     
    14.05.2019 #4
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  5. creolo
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    Oder halt nen Erdbeerkuchen? Kommt auch immer gut
     
    14.05.2019 #5
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  6. Xeshra
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    Komm mich mal treffen, dann klatsche ich dir den richtigen Kuchen schnell ins Gesicht, dann musst du dich nicht so mühsam entscheiden.
     
    14.05.2019 #6
  7. Snipes
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    LOL :D made my day :D:D
     
    14.05.2019 #7
  8. creolo
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    Mamorkuchen wär dann ungünstig.
    Also ne Sahnetorte
     
    14.05.2019 #8
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  9. Obeserver
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    oha - darüber muss ich mal nachdenken. über Erdbeeren hört man ja auch so einiges. Vielleicht schreibe ich noch eine längere Abhandlung darüber.
    Zur Mittagspause stellt sich nun erstmal die Frage: Fleisch oder Fisch? Meine Güte....
     
    14.05.2019 #9
  10. creolo
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    Immer Fisch. Obwohl ist Mai
     
    14.05.2019 #10
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  11. Obeserver
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    macht dick...:eek:
     
    14.05.2019 #11
  12. Obeserver
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    warum so aggressiv?
     
    14.05.2019 #12
  13. Snipes
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    Ging es hier nicht ursprünglich mal um die Mango?

    Der immergrüne und schnellwüchsige Mangobaum kann (in Einzelfällen) Wuchshöhen von bis über 35 Meter und einer entsprechenden, ausladenden und rundlichen Baumkrone im Durchmesser von bis zu 30 Metern erreichen. Er bildet tiefe Pfahlwurzeln aus. Die Rinde ist anfangs hellgrün bei älteren Bäumen bildet sich aber eine dicke, graubraune Borke, die Längsrisse aufweist und später in rechteckigen Schuppen abfällt. Oft erscheinen in den Rissen Spuren eines weißen, gummiartigen Saftes.

    Der Mangobaum ist recht langlebig und kann mehr als 300 Jahre Früchte tragen.[1]

    Die einfachen, etwas steifen und wachsigen, glänzenden, ledrigen, kahlen und spitz bis zugespitzten Laubblätter sind länglich, lanzettlich bis eilanzettlich mit ganzem, teils gewelltem Rand. Die spiralig oder wirtelig angeordneten Blätter werden bis 30 cm lang und 7 cm breit. Die Nervatur ist gefiedert mit einer hellgrünen Mittelrippe. Der hellgrüne Blattstiel ist basal verdickt (Pulvinus) und etwa 2–8 cm lang. Auffallend ist hier die Lauberneuerung, die als „Laubausschüttung“ bezeichnet wird. Zwischen dem alten dunkelgrünen Laub fallen einzelne Zweige mit frischem, hellem Laub (Schüttellaub) auf, die neuen Blätter hängen zunächst schlaff herab und sind anfangs rötlich, lachsfarben, werden aber bald obseits dunkelgrün und unterseits heller.

    Generative Merkmale
    In end- oder achselständigen, großen, etwa 20–35 cm oder mehr, langen und reich verzweigten rispigen, pyramidalen Blütenständen stehen sehr viele (bis 6000)[2] kurz gestielte Blüten zusammen. Die Blütenstandsstiele sind grünlich bis rötlich. Es werden männliche oder zwittrige Blüten in gemischten Verhältnissen in den Blütenständen ausgebildet. Die relativ kleinen, weiß-gelblichen bis rosa oder rötlichfarbenen Blüten duften, wenn sie sich öffnen, nach Lilien. Die spitzig bis rundspitzigen, mehr oder weniger behaarten Kelchblätter sind grünlich und eiförmig. Die Blüten besitzen einen großen, grün-weißlichen, fleischigen und mehrlappigen Diskus und es sind neben den ein bis zwei fertilen Staubblättern auch kürzere Staminodien vorhanden. Der oberständige Fruchtknoten der zwittrigen Blüten ist kugelig mit einem versetzten Griffel, bei den männlichen ist er verkümmert. Nachdem die Blüten verwelkt sind, dauert es noch drei bis sechs Monate, bis die Früchte reif sind.

    Die Bestäubung erfolgt durch den Wind oder durch Insekten (Fliegen, Bienen, Fransenflügler u. a.).[2]

    Die reife, bis über 20 cm lange und 6–8 cm breite, ungleichmäßig eiförmige bis birnenförmige, manchmal schnabelspitzige Mangofrucht hängt an einem langen Stiel am Baum und wiegt bis zu zwei Kilogramm. Die Früchte können einzeln oder zu mehreren erscheinen. Die Steinfrucht besitzt eine dünne, glatte, wachsig-ledrige Schale, darunter ein je nach Reifegrad weiches bis manchmal faseriges, gelb-orangenes Fruchtfleisch, das einen großen, abgeflachten und weißlichen, holzig-faserigen und haarigen Steinkern umschließt, in dem sich der etwas kleinere, flache und bräunliche Samen befindet. Der Steinkern haftet gut am Fruchtfleisch und ist nur schwer herauszulösen. Die Färbung der Frucht reicht von grün über gelb bis rot, häufig findet sich auch eine Kombination aller drei Farben. Die geschälte Frucht hat einen stark aromatisch-süßlichen Duft und Geschmack. Die Samen haben eine dünne, papierige Samenschale und Tegmen. Die Samen sind mono- oder polyembryonal und sie sind nicht aus- trocknungsresistent („recalcitrant“; unorthodox), sie können daher nicht lange gelagert werden.[2][3]

    Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 40 oder 24.
     
    14.05.2019 #13
  14. Obeserver
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    Hm...Mangokuchen. Aber die Anzahl der Chromosomen ist schon sehr hoch mit bis zu 40. Was man über Chromosomen so alles liest...
    Chromosomen (von altgriechisch χρώμα chrōma ‚Farbe‘ und σώμα sōma ‚Körper‘)[1] sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind. Sie kommen im Zellkern von eukaryoten Lebewesen vor, zu denen Tiere, Pflanzen und Pilze gehören. Ein Chromosom enthält DNA, auf der die Gene codiert sind, und viele Proteine, insbesondere Histone. Die Bezeichnung Chromosom, wörtlich „Farbkörper“, rührt daher, dass diese Strukturen mit basischen Farbstoffen leicht angefärbt werden können.
    Ohne spezielle Nachweismethoden sind Chromosomen lichtmikroskopisch nur während der Teilung des Zellkerns zu erkennen. Dann haben sie beim Menschen und vielen anderen Arten ein stäbchenförmiges Aussehen. Diese verdichtete (kondensierte) Form bildet sich zu Beginn einer Kernteilung bei Mitose wie Meiose während der frühen Prophase heraus. In der anschließenden Metaphase werden die stark kondensierten Chromosomen äquatorial angeordnet. Jedes Chromosom besteht in dieser Phase aus zwei gleichen Chromatiden, die durch Replikation entstanden parallel nebeneinander je eine durchgehende DNA-Doppelhelix enthalten. In den späteren Kernteilungsphasen werden die beiden Chromatiden eines Chromosoms voneinander getrennt und schließlich den sich bildenden Tochterkernen zugeteilt.
    Am Ende der Kernteilungen gehen die Chromosomen wieder in einen dekondensierten Zustand über. Erst in dieser Form kann die DNA nun abgelesen oder dann dupliziert werden. Doch lassen sich so die verschiedenen Chromosomen eines Kerns mit klassischen Färbemethoden nicht mehr unterscheiden und bilden ein scheinbar kontinuierliches Chromatin. Mit besonderen Methoden jedoch, wie der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung, sind die Chromosomen weiterhin als getrennte Einheiten nachweisbar. Jedes der dekondensierten Chromosomen nimmt also in der Interphase zwischen Kernteilungen einen abgrenzbaren Bereich innerhalb des Zellkerns ein, ein Chromosomenterritorium. Bei den Eukaryoten liegen fast alle Gene auf den Chromosomen im Zellkern. Einige wenige liegen auf der DNA in den Mitochondrien und bei Pflanzen und Algen auch in den Chloroplasten.
    Die prokaryoten Lebewesen, also Bakterien und Archaeen, besitzen keinen Zellkern und haben auch keine Chromosomen im klassischen Sinn. Ihre Träger der Erbinformation sind ein oder mehrere, meist zirkuläre, DNA-Moleküle, die gelegentlich als Bakterienchromosom bezeichnet werden. In den Mitochondrien und Chloroplasten der Eukaryoten ist die DNA Ebenfalls üblicherweise ringförmig und ähnelt einem Bakterienchromosom (vgl. Endosymbiontentheorie). Ihre DNA (Chondriom bzw. Plastom) wird daher gelegentlich jeweils formal als zusätzliches, nicht-nukleäres Chromosom geführt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2019
    14.05.2019 #14
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  15. creolo
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    Mangoeis ist lecker...
     
    14.05.2019 #15
    chava gefällt das.