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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Xavi1505
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    Ausschlusskriterium - mit 31 Wohnung im Haus der Eltern?

    Hallo zusammen,

    es hat mich ein wenig Überwindung gekostet hier zu schreiben, aber ich würde mich doch über ein paar Meinungen und Rückmeldungen freuen, welche meine zukünftigen Entscheidungen evtl. leichter machen könnten.

    Kurz zur mir (muss ein bisschen ausholen):
    Ich (männlich) bin fast 31 Jahre alt, arbeite seit ca. 1,5 Jahren Vollzeit als Ingenieur und habe mich vor knapp 1 Jahr hier angemeldet, da ich mich während des Studiums ziemlich zurückgezogen hatte, und es aktuell sehr schwer finde nebst der Arbeit eine Frau kennen zu lernen. (Hatte "bereits" 2 längere Beziehungen)
    Insgesamt bin ich auch ein sehr ruhiger, nachdenklicher, schüchterner, eher introvertierter Mensch, das macht das Kennenlernen nicht gerade einfach. Im Freundeskreis ist auch weniger los gerade, daher ist Kennenlernen auf Parties, Feiern etc. gerade auch schwieriger.

    Während des Studiums hatte ich auch für ca. 2,5 Jahre außerhalb des Elternhauses gewohnt, war 1 Jahr im Ausland etc., allerdings bin ich v.A. aufgrund eines Krankheitsfalles meines Vaters zwischenzeitlich wieder zu Hause eingezogen, um bei Pflege und generell als Unterstützung meiner Mutter mitzuhelfen.
    Im Elternhaus (nahe der Arbeitsstelle), in dem aktuell meine Mutter und ich wohnen (mein Vater ist leider verstorben), wohne ich nun in einer Einliegerwohnung (1 Schlaf/Wohn-Zimmer, 1 ungenutzter Hobbyraum, Bad, kleine Küche -zusammen ca. 72 m²), welche allerdings den gleichen Haupteingang wie das Haus besitzt.

    Meine Mutter und ich führen "separate Leben", klar isst man zusammen abends, kauft Lebensmittel für beide ein oder man sieht sich, jedoch sitzen wir nicht aufeinander. Ich zahle Miete, wasche selber meine Sachen, putze selber meinen Bereich, koche auch selber - sofern man nicht zusammen kocht, da man ja doch "irgendwie" zusammen lebt.

    Ich hatte letztens ein erstes Date über PS gefunden, irgendwann kam auch die Frage vor der ich "Angst" hatte: "Wo wohnst du". Ich habe dann ein wenig rumgedruchselt und versucht die Entwicklung bzw. Wohnsituation zu erklären....Eigene Einliegerwohnung im großen Familienhaus etc. aber war glaub ich dabei selber nicht ganz überzeugt, da es auch einfach realistisch gesehen keine abgetrennte Wohnung ist und mich vielleicht auch ein wenig geschämt habe.

    Aktuell wird im Familienrat gegen Ende des Jahres wohl auch bald diskutiert und entschieden werden, was mit dem riesen Haus passiert, und ich bin nach vielen langen Diskussionen mit meiner Schwester (wohnt außerhalb seit vielen Jahren) und Freunden fester Überzeugung dass ich in eine eigene Wohnung ziehen muss um endlich eine "natürliche" Entwicklung zu haben und auch selbstbewusster zu werden - auch mit dem Ziel einer Partnerschaft.
    (Das Haus würde dann hoffentlich vermietet werden - mein Traum wäre es, das Haus irgendwann - evtl. mit der Partnerin - zu übernehmen.)

    Nun zu den eigentlichen Fragen:
    Mit diesem geschilderten Hintergrund, meint ihr es schreckt generell direkt Frauen ab zu hören dass man mit 31 quasi noch oder wieder zu Hause wohnt, selbst wenn man im Grunde einen eigenen Haushalt führen kann und führt?

    Kann es passieren dass ich ohne richtigen Auszug (abgesehen von den 2,5 Jahren während Studium) in die eigenen abgetrennten 4 Wände nie richtig selbstständig und selbstbewusst werde und somit auch keine Partnerin von mir überzeugen kann?

    Über ein paar Meinungen würde ich mich sehr freuen.
     
    27.11.2018 #1
  2. Markus Ernst
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    Hallo Xavi1505,
    gut, dass Sie den Mut gefasst haben, sich an uns zu wenden. Es kann nur hilfreich sein, eine Meinung von außen einzuholen, um dann die eigene Situation neu bewerten und vielleicht auch verändern zu können.

    Wenn man die Gruppe der 31-jährigen, männlichen Berufstätigen in Deutschland betrachtet, ist es bestimmt ungewöhnlich, dass Sie noch zuhause (bzw. im Elternhaus) wohnen. Insofern kann es natürlich sein, dass dieser Umstand eine Frau, die Sie gerade kennenlernt, zunächst überraschen wird. Ohne den Hintergrund zu kennen, könnte man Ihnen klischeehaft unterstellen, dass Sie unselbständig sind, nie den Absprung in ein eigenständiges Leben geschafft haben und Muttersöhnchen sind. Sie haben aber über Ihre Vergangenheit berichtet und dem ist ganz offenbar überhaupt nicht so. Ganz im Gegenteil. Ich finde Ihre Motivation, zurück zu den Eltern zu ziehen, spricht für etwas sehr Besonderes: für ein großes Verantwortungsgefühl gegenüber den eigenen Eltern und den Wunsch, da zu sein, wenn Sie gebraucht werden. Sehr wertvolle Eigenschaften, die auch jede zukünftige Partnerin bestimmt zu schätzen wissen wird – da bin ich mir sicher. Sie können stolz darauf sein.
    Genau darum geht es auch, wenn Sie Ihre Wohnsituation bei einem Date kommunizieren wollen. Sie brauchen sich in keiner Weise dafür schämen, im Gegenteil. Schildern Sie die Situation selbstbewusst (und v.a. die Motivation, wieder zuhause eingezogen zu sein) genauso, wie Sie es auch hier getan haben. Dass Sie Ihr Leben in die Hand genommen haben und eigenständig sind, zeigt die Vergangenheit.

    Zu Ihrer letzten Frage: unabhängig von Ihrer Wohnsituation kommt an, dass Sie etwas tun müssten, um Ihr Selbstwertgefühl zu stärken und auf diesem Weg auch etwas die Schüchternheit zu verlieren. Das geht nicht von heute auf morgen, aber Schritt für Schritt. Kontakt mit Menschen, Hobbys, Freundeskreis – auch wenn es manchmal schwer fällt, sollten Sie sich immer wieder diesem Kontext aussetzen. Und machen Sie sich Ihre Stärken bewusst (siehe oben). Eine eigene Wohnung mag ein wichtiger Schritt sein, m.E. ist sie aber nicht unbedingte Voraussetzung, um selbständig und selbstbewusst zu werden.

    Alles Gute und viel Erfolg,
    Markus Ernst
     
    27.11.2018 #2
  3. creolo
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    Ich finds auch nicht schlimm. Bin beim Opa meines Kindes eingezogen, wohn immer noch da. Gibt halt Situationen da macht es Sinn und da brauchst auch nicht rumdrucksen.
    Einliegerwohnung ist doch ok. Vllt. den gemeinsamen Eingangsbereich etwas aufräumen und aus dem dem klar essen wir zusammen ein ab und an machen. Zumindest wennde ne Frau da hast :).
    Schämen brauchst dich aber überhaupt nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27.11.2018
    27.11.2018 #3
  4. LC85
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    Hallo, @Xavi1505, ich sehe es genauso wie Markus Ernst. Normalerweise würde mich es mich abschrecken, wenn ein Mann in deinem Alter noch bei seiner Mutter wohnt, aber in deinem Fall hätte ich wohl kein Problem damit. Wichtig wäre für mich zu wissen, dass du selbstständig bist und nicht alles die Mutti machen lässt. Und ausziehen müsstest du meiner Meinung nach nicht. Viel Glück!
     
    27.11.2018 #4
  5. JoeKnows
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    Ich habe schon mehrere Frauen kennen gelernt, die wieder im Haus ihrer Eltern wohnten. Das waren alles selbstbewusste und selbständige Frauen, die aus ähnlichen Gründen wie du wieder zu ihren Eltern gezogen waren. Das hat natürlich manchmal auch Schwierigkeiten mit sich gebracht - aber gemessen an den anderen Unwägbarkeiten, die einem so im Laufe einer Beziehung begegnen, war das noch das geringste Problem.

    Du solltest also nicht rumdrucksen, wenn es auf das Thema kommt, sondern ganz selbstbewusst sagen, dass du "wieder im Haus deiner Eltern" wohnst. Mach vorher im Profil schon klar, dass du auch ein Jahr im Ausland warst (z.B. unter "diesen Urlaub vergess ich nie"), denn dadurch wird deutlich, dass du auch allein zurecht kommst.
     
    27.11.2018 #5
  6. Xavi1505
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    @Markus Ernst Vielen Dank für die aufmunternden Worte, leider sieht man selber im Regelfall immer nur das Negative daran, aus Ihrem Aspekt habe ich das noch nicht wirklich betrachtet - das ändert meine Sichtweise schon.
    Auch zwinge ich mich aktuell, wie von Ihnen erwähnt, aus der "Comfort Zone" rauszukommen und durch kleinere Ansätze wieder lebhafter und extrovertierter zu werden, wie es in meiner Jugend der Fall war! Ein harter aber notwendiger Weg!

    @creolo
    Genau das hatte ich auch vor, abhängig davon was mit dem Haus passieren soll - entweder vollwertiger Ausbau zu einer abgetrennten Wohnung (relativ einfach da ich eine Terrassentür auf Erdniveau besitze) oder Auszug bei Verkauf des Hauses :)

    @LC85
    Ja, die Herausforderung ist halt jetzt die Fakten beim ersten Date - falls die Frage nach der Wohnsituation kommt, vernünftig zu schildern so dass es "richtig" rüberkommt.
    Wobei ich mir denke, wenn sie die Situation nicht versteht oder total misinterpretiert (aka der ist ja ein "Mamassöhnchen"), evtl. doch nicht die Richtige ist.

    @JoeKnows
    Verstehe! Ich glaube ich bin da aber noch ein bisschen "altmodisch" veranlagt und meine (bitte Korrektur falls nicht mehr so) dass es bei Frauen auf den ersten Anschein weniger problematisch wirkt oder abschreckt, wenn sie noch zu Hause wohnen.

    Der Tipp mit dem Eintrag ins Profil ist sehr gut, danke!
     
    27.11.2018 #6
  7. Windhund
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    Du hast schon mal auswärts gewohnt, auch im Ausland. Du hast deine eigenen vier Wände, wenn auch im selben Haus mit deiner Mutter - ihr seid ja eigentlich so was ähnliches wie Nachbarn in einem Mehrparteienhaus, oder nicht?
    Du bist dort - zimindest ist das mein Eindruck - auch nicht stur festgewachsen, es ist ja offensichtlich ein Thema, dass diese Situation auch geändert werden kann. Und genau so musst du das auch vermitteln.

    Ich glaube, es ist eher ein Thema, wie du das Thema rüber bingst als die Situation an sich. Wenn im Unterton das Wort "Problem" mitschwingt, wirkt es immer negativ, egal was es ist.
     
    27.11.2018 #7
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  8. Logosine
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    Ich hatte selber eine Beziehung zu einem Mann, der nie richtig ausgezogen ist: Wohnte im Elternhaus, zwar eigene Wohnung, aber trotzdem irgendwie gemeinsamer Haushalt. Wenn ich bei ihm war, war ich immer auch Gast bei der Mutter und dem Bruder. Seinerzeit hab ich das mitgemacht. Aber nochmal möchte ich das nicht. Also: Mich würde es definitiv abschrecken bzw. ich hab über SB auch schon Männer kennengelernt, die unter einem Dach mit den Eltern oder einem Elternteil wohnten und das war für mich ein deutlicher Minuspunkt. Und da müsste bei mir die Liebe schon sehr groß sein, dass ich das nochmal mitmachen würde. Andererseits: Bei uns auf dem Land ist das gar nicht so unüblich. Da werden Häuser gebaut, in dem mehrere Generationen Platz haben. Oder es wird im selben Ort gebaut und der Kontakt ist sehr eng. Wenn du selber das Gefühl hast, dass es dir gut tut, würde ich schauen, wirklich komplett auf eigenen Füßen zu stehen. Wenn du eigentlich glücklich und zufrieden bist, musst du vielleicht nur warten, bis du die passende Frau findest, für die das ok ist - ?
    Meine Eltern wohnen z.B. auch nicht direkt in der Nähe der noch lebenden Oma. Ist halt viel Fahrerei (weil Oma nun doch ein bisschen Unterstützung braucht), aber für meine Mutter wäre es nie in Frage gekommen, mit ihrer Mutter so nahe zusammenzuwohnen. Meine Eltern wiederum sagen immer wieder, dass sie nicht erwarten, dass ich (oder mein Bruder) sie pflege oder ähnliches. Muss man für mich selber entscheiden, glaub ich.
     
    27.11.2018 #8
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  9. Toaster
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    Bin grad mit > 31 bei den Eltern ausgezogen, auch WEIL ich keine Lust mehr hatte vor der Frage Angst zu haben. Ja, es hatte mein Selbstbewusstsein negativ beeinflusst. Wenn auch nur ein wenig, denn den Rest hatte ich bereits auf Vordermann gebracht. Aber der Teil hat schon seit Jahren an mir genagt.
    Ich hätte es einfach früher tun sollen. Ich weiss im Nachhinein allerdings auch nicht was alle für ein Theater um das bisschen Putzen Waschen und Einkaufen gemacht haben. ^^
    Stell dir die Frage ob du die Frage nach der Wohnung ohne schlechtes Gefühl beantworten kannst. Wie einige Damen darauf reagieren konnte man bereits in diversen Threads nachlesen, zumindest diejenigen mit starker Meinung bzw. lauter Stimme. Da scheint auch nicht zu helfen, dass man wohlhabend, erfolgreich und selbständig ist.
    Auch wäre mir wichtig ob die Wohnung abgelegen ist, oder „mittendrin“ im Geschehen.
     
    28.11.2018 #9
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  10. Luzi99
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    Ich würde @Logosine zustimmen.
    Ich würde es andersrum formulieren: mit eigener Wohnung nicht im Haus der Eltern erweiterst Du den Kreis der potentiellen Kandidatinnen. Ich denke, dass es schon einige Frauen aus den genannten Gründen abschreckt.
    Übrigens fände ich die Frage nach den Motiven der Mutter eher interessant. Also: wohnst Du vielleicht auch dort weil es deiner Mutter ganz recht ist, nicht alleine zu leben? Stichwort: gemeinsam essen, einkaufen...
    Das wäre sicher auch ein "edles" Motiv, allerdings stellt sich dann erst recht die Frage nach der "Abnabelung".
    Ich finde die Antwort von Herrn Ernst sehr freundlich formuliert, allerdings ausweichend. Der eigentliche Grund, weshalb Du damals wieder zu Deinen Eltern gezogen bist besteht ja jetzt nicht mehr. Also was hält Dich jetzt dort?
     
    28.11.2018 #10
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  11. Logosine
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    Falls das noch nicht rausgekommen ist: Ich möchte noch ergänzen, warum es mich abschreckt, wenn ein potentieller Partner im selben Haus mit den Eltern wohnt: Es ist nicht mal, dass ich befürchte, dass er nicht kochen oder waschen kann oder sich emotional nicht genug abgenabelt hat. Wenn ich meinen Freund besuche (was ja zumindest am Anfang der Fall ist, wenn man nicht zusammenlebt), möchte ich nur meinen Freund besuchen und nicht automatisch gleich die ganze Familie mit. Ich bin aber selber nicht so der Familienmensch.
    (Mein Ex-Freund hat zwar noch zu Hause gewohnt, war aber emotional viel weniger "abhängig" bzw. emanzipierter als ich, die ich mit 19 ausgezogen bin.)
    Bei uns gilt man als Muttersöhnchen, wenn man nicht auszieht. In anderen Kulturen ist das vielleicht gar nicht "schlimm". Ich finde, es kommt immer drauf an, was man will und mag. Wenn du ein Familienmensch bist und auch eine Frau suchst, die da gerne mitmacht, musst du nicht ausziehen.
    Abgesehen davon finde ich: Es ist immer gut, was Neues auszprobieren und Erfahrungen zu machen ;).
     
    28.11.2018 #11
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  12. Sevilla21
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    Lass Dich nicht einschüchtern @Xavi1505 - Du willst doch EINE Frau finden und nicht hunderte, oder? Ob Deine Mutter nebenan wohnt oder nicht, hat meiner Erfahrung nach sehr wenig damit zu tun, ob Du ein Muttersöhnchen bist oder nicht.
    So manche Männchen wohnen vielleicht in ihrer eigenen Wohnung - telefonieren dennoch täglich mit Mami und bringen die Wäsche (trotz 2 stündiger Autofahrt, eine Strecke o_O) regelmäßig zu ihr um diese gewaschen und feinsäuberlichst gebügelt wieder zu bekommen. Und zwar in Rekordzeit! Ja, ich kenne so jemanden und dieser Herr wird in Kürze 40 Jahre alt...
    Ich kenne auch das Gegenteil davon, wo Eltern und Sohnemann Haus an Haus wohnen. Man besucht sich zwar regelmäßig, beiderseits aber ohne jegliche Verpfichtung dabei zu empfinden.

    Sollte es sich für Dich falsch anfühlen, neben Deiner Mutter zu wohnen, dann ändere es. Aber ändere es nicht um einer Frau zu gefallen!:)
     
    28.11.2018 #12
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  13. fraumoh
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    @Luzi99 - sehe das sehr åhnlich. Xavier sollte sich ehrlich die Frage beantworten : warum wohne ich aktuell UNTEr meiner Mutter ? - mich würde bei so 1 Mann aber auch interessieren : hat Mutti nen Schlüssel u wie oft taucht sie ( :eek:unangemeldet ) auf ? Jaaa, das gibt es leider seeehr oft bei solchen unguten 'Hausgemeinschaften' . - und : wie sieht es bei dir als Ingenieur an Wochenenden aus ? Musst du jeden Sonntag bei Mutti speisen ? Oder gar den Sonntag mit ihr / bei ihr verbringen ? ( In meinem Bekanntenkreis bei männlichen Singles leider 2x Standard ! würrrg :eek::eek:) Das stösst Frauen meist mehr ab , als Tür hier Tür da.. ich wünsche dir eine baldige Abnabelung ! Fortune favours the bold !
     
    Zuletzt bearbeitet: 30.11.2018
    30.11.2018 #13
  14. MonDieu
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    ich kenne solche Männer auch und die sind noch älter als 40 :) Ich finde es immer gut, wenn sie komplett abgenabelt sind, ihre Wäsche selber machen und der Kontakt zur Mutter nicht zu eng ist. Ein Mann, der im selben Haus oder neben ihr wohnt, ist für mich nicht erstrebenswert (außer sie ist Pflegefall, da kann es praktische Gründe haben, nahe zu wohnen).
     
    30.11.2018 #14