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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. lone rider
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    Janette und Babette und das Baquette.
     
    04.01.2015 #61
  2. lone rider
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    Dass ich schwer erpicht bin, wenn eine Kulturnation der anderen erklärt, wo Gott wohnt.
     
    04.01.2015 #62
  3. fafner
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    Mann glaubt, frau wünscht sich mal den smoothie, mal den Holzfäller, mal beides zusammen, und vor allem, daß frau sich wünscht, mann könne endlich mal von selber drauf kommen, wann was gewünscht sei und dabei gefälligst auch noch er selbst und völlig authentisch sein.
     
    04.01.2015 #63
  4. ENTÄUSCHT
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    ich glaub die Männer trauen sich deswegen nicht mehr so oft Frauen anzusprechen. Weil sie nicht nur einfach zurück gewiesen werden sondern gleich in Grund und Boden gestampft werden.
    Denn ein einfaches Nein reicht manchen Frauen nicht. Da wird mann schon manchmal ausgelacht und beleidigt.
    Frauen wollen zwar angesprochen werden aber bitte nur von den richtigen. (Traummann)
     
    04.01.2015 #64
  5. ENTÄUSCHT
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    Würden manche Frauen nicht so abweisend reagieren Würden sich auch wieder mehr Männer trauen. Die Frauen wollen angesprochen werden aber nur von den richtigen
    Traummann. Ist man das nicht wird Mann gleich ausgelacht, beleidigt, und in Grund und Boden gestapft. Das können Männer genau so wenig verkraften wie Frauen.
     
    04.01.2015 #65
  6. ClaraGeist
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    Die Männer - die Frauen, Mann glaubt - frau glaubt, wie ticken die Männer - wie die Frauen? Solche Klischees, abgesondert von per definitionem erwachsenen Menschen, verursachen mir Brechreiz.
     
    05.01.2015 #66
  7. MannFürAlleFälle
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    Wie ticken die Geister?
     
    05.01.2015 #67
  8. MannFürAlleFälle
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    da lasse ich doch gleich (wiedermal) was von einer meiner Lieblingsbands hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=ovT2KEEhpjo
     
    05.01.2015 #68
  9. BellaDonna
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    Frauen kommen in dem Artikel auch nicht so gut weg, werden sie doch dargestellt als etwas, wovor Mann Angst haben muss, sie anzusprechen.
    Und damit liegt der Autor nicht so weit weg von der Wirklichkeit.
    Ich selbst bin bereits mehrfach Opfer sexistischer Übergriffe geworden - massiver sexistischer Übergriffe - sogar in meiner eigenen Wohnung, als ich jemaden zum Glas Wein einlud. Das hätte ich mir doch denken müssen, bekam ich hinterher den Vorwurf. Ist doch klar.......

    Das und eine Diskussion in der Öffentlichkeit (#Aufschrei) haben zumindest bei mir geführt, dass ich eine gewisse Lockerheit verloren habe.
    Natürlich gibt es Männer, die das toll können - das flirten.
    Aber ich habe mich selbst gefragt, wie ich bei einer Einladung auf ein Glas Wein von einem meiner Profs. reagiert hätte.
    Den Spruch mit der Kleidung und der für den Prof. im Artikel wohl nicht dazu gehörigen Intelligenz fand ich eigentlich noch schlimmer........

    Ich glaube, dass es nicht nur mir so geht, dass frau durch die starken Diskussionen in der Öffentlichkeit ebenfalls verunsichert ist und lieber einen Panzer um sich herum aufbaut als sich als Sexobjekt degradieren lässt.
    Frau ist sehr (zu?) empfindlich geworden und lässt nur wenig zu. Ich finde das an mir sehr schade, habe aber nach wie vor Angst bei Freundlichkeit auf meiner Seite unangenehmen Zudringlichkeiten Tür und Tor zu öffnen, um dann wieder zum Gegenschlag ausholen zu müssen.

    Es ist ein Kreuz. Ich glaube auch, solange Vergewaltigung oft als etwas angesehen wird, woran sie selber schuld ist, lassen Frauen auch recht wenig zu.
    Wieviel können und dürfen wir zulassen? Und was machen wir bei halb amgetrunkenen Männern, die fettfeist und schwitzend unseren Busen beurteilen.
    DAS ist kein flirten.

    Und das eben wird den deutschen Männern vorgeworfen, dass sie es nicht beherrschen. Das Flirten.
    Plumpe Anmache....ja das können nach Alkoholkonsum ziemlich viele.
     
    05.01.2015 #69
  10. Mentalista
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    Ja, kenne ich auch, dass Männer mich anstarren, nein, nicht anschauen, oder anlächeln, sondern anstarren. Er recht, wenn die Ehefrau neben dem Ehemann steht. Das ist unangehm und blockiert mich, ich schaue weg.

    Vielleicht ist dem Mann nicht bewusst, dass er starrt und der Frau ist nicht bewusst, dass sie nicht lächelt, den wer viel lächelt bzw. mit einem Lächeln durch den Tag geht, wird vielmehr zurück angelächelt. Das ist mir gesagt worden bzw. mir dann selbst aufgefallen, nachdem ich mich mit dem Thema Gesichtsmimik befasst habe.

    Daher sollten sich die männlichen Anstarrer fragen, warum sie starren. Ich denke, erst wenn man sich seines Fehlverhalten bewusst ist, kann man es ändern.
     
    05.01.2015 #70
  11. Mentalista
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    Finde ich gut beschrieben.
     
    05.01.2015 #71
  12. Mentalista
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    Ich würde immer nur für mich persönlich schreiben, aber ich sehe es ähnlich, frage mich nur, wenn Männer so viel Ermutigung seitens der Frau brauchen, dann hilft das Anstarren der Frauen garantiert nicht, um der Frau ein Lächeln zu "entlocken".

    Ich denke, die schüchternen bzw. unbeholfenen Männer sind ein deutsches Problem. Ich habe mit Männern aus dem europäischen Ausland wohltuende andere Erfahrungen gemacht. Die warten bzw. checken nicht, ob Frau lächelt oder nicht, die wissen anscheinend, dass Frau manchmal mit den Gedanken woanders ist, sondern sprechen die Frau höflich an, stellen sich vor, versuchen für sich zu begeistern, wenn nicht, auch gut.
     
    05.01.2015 #72
  13. lone rider
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    Der Professor mit dem Über-Ich, der zum Fußball einladende Deutsche, der sich Mut ansaufende Deutsche und der muskelbebackte Handwerker mit der Igelfrisur.
    Über-Ich ist eventuell ein recht nettes Wortspiel, meint jedoch etwas völlig anderes und ist als satirische Analogie auch nicht besonders orignell. Alles in allem, eine Ansammlung von Klischees ohne philosophischen oder satirischen Gehalt.
     
    05.01.2015 #73
  14. lone rider
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    Es gibt hervorragende Texte mit feministischer Aussage. Weder "Mädchen im Sturz" noch dieser gehören dazu.
     
    05.01.2015 #74
  15. Heike
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    Da gibts ja auch Facetten der Thematik als nur die Frage, was die Männer sich noch trauen dürfen, im etwas pubertär-altbackenen RAhmen des Männer-vs-Frauen-Krampfs. Ich würde Mängel im spielerischen Flirtverhalten etwa im Götzen der Authentizität verorten. Spielen wird von vielen tendenziell als Verstellen erlebt und beurteilt. Und dann bleibt eben nur dumpfes Authentischsein und Investitionsrationalität: man muß genau wissen, woran man ist, also was der andere für Absichten hat. Will er was von einem, meint er es "ernst"? Wenn nicht, dann Schalter umlegen und es zumindest für die eigene Selbstbestätigung nutzen. Also Hauptsache was profitieren, was draus ziehen. Auch wenns an der Oberfläche wie Flirten aussieht: diese Einstellung ist dem Spielerischen eher feindlich.
     
     
    05.01.2015 #75