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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
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  1. DDD

    DDD

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    Beziehung und Depression

    Ich würde gerne eure Meinung dazu wissen
     
    21.11.2016 #1
  2. fafner

    fafner

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    Ich denke, man hat es nicht einfach damit.
     
    22.11.2016 #2
  3. JTK

    JTK

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    Als Mann ist die Partnerin ruck zuck weg.
     
    22.11.2016 #3
  4. t.b.d.

    t.b.d.

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    Beziehung und Depression. Das ist eine außergewöhnliche Herausforderung für den Partner eines depressiven Menschen. Ohne therapeutische Erfahrung ist ein sachgerechter Umgang mit Depression / einem depressiven Partner wahrscheinlich reiner Zufall, häufiges Fehlverhalten daher vorprogrammiert und eine stetige Verschlimmerung der Situation zu befürchten. Romantischer Spaziergang im emotionalen Minenfeld sozusagen.

    lange Rede kurzer Sinn:
    Ich denke ebenfalls, man hat es nicht einfach damit.
     
    22.11.2016 #4
  5. Yvette

    Yvette

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    Mich würde interessieren, was der threadstarter genau mit den beiden Begriffen in Verbindung bringt. Könntest du es bitte als Fragestellung formulieren und bitte auch etwas konkretisieren.

    Ist überhaupt Depression gemeint oder eine Niedergeschlagenheit, Lebensunmut oder depressive Phase? Mit ist das zu unspezifisch.
     
    22.11.2016 #5
  6. Dreamerin

    Dreamerin

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    Hat bei mir nicht funktioniert. Mit 23 war ich dann Witwe und allein erziehende Mutter.
     
    22.11.2016 #6
  7. billig

    billig

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    Schaiße. Hattest du dann Begleitung oder wie bist du damit fertig geworden?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.11.2016
    22.11.2016 #7
  8. Aitutaki

    Aitutaki

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    ​So wie t.b.d. es schreibt: " man hat es nicht einfach mit damit...."

    ​mein Tipp "Finger weg"!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.11.2016
    22.11.2016 #8
  9. Dreamerin

    Dreamerin

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    Nein, keine Hilfe, hab alles ganz mit mir allein abgemacht.
     
    22.11.2016 #9
  10. billig

    billig

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    Oh. Du brauchtest doch sicher Trost. Wo hast du den dann gefunden?
     
    22.11.2016 #10
  11. Dreamerin

    Dreamerin

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    Nirgends, denn es war ein Tabu-Thema damals. Mehr möchte ich z.Zt. dazu nicht ausführen. Alle paar Wochen gibt es hier Anfragen von bisher nie aufgetauchten Foristen, die solch tiefer gehenden Themen eröffnen, selbst dann aber nie wieder auftauchen. Sich die Hände reiben, dass das Thema ein Selbstläufer ist. Weiß nicht, welchen Sinn sowas haben soll. Doch bin ich vorsichtig, wenn jemand neu ist, nur drei Worte schreibt und sich dann (vermeintlich) entspannt zurück lehnt.....Warten wir mal ab, ob die TE noch reflektiert und genauer artikuliert, worum es ihr geht.....
     
    22.11.2016 #11
  12. billig

    billig

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    Ja, tschuldigung, dass ich so gebohrt habe. Das war nicht taktvoll von mir.

    Mit Dreiwortsätzen kann ich auch nicht wirklich was anfangen. Vielleicht kommt noch mehr.
     
    22.11.2016 #12
  13. Heike

    Heike

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    Zuerst einmal sollte das Startpost verändert werden. Denn:
     
    22.11.2016 #13

  14. Eine echte depressive Persönlichkeit ist nicht beziehungsfähig. Sie braucht umfassende Hilfe und das kann ein Partner nur unterstützen,aber nicht leisten. Es ist eine Krankheit und derjenige wird sich, sobald des ihm besser geht, eher jemanden suchen, der seine Krankheitsgeschichte nicht kennt. Anders wäre eine Partnerschaft ja auch nicht möglich, da er nie aus der "Patientenrolle" heraus käme. Ich kenne diese Geschichten von Freundinnen, die sich für so jemanden aufgeopfert haben und dann plötzlich allein waren. Manche Depressive kommen auch nie aus ihrem Gefängnis ...sie sind froh, wenn sie einem Menschen begegnen, der sie lieben kann, wenn auch nicht ewig.

    Ich finde die Fragestellung dieses Threads bedenklich...

    Eine ähnliche Fragestellung wäre: Kann man mit einem Herzkranken eine Beziehung führen...
     
    22.11.2016 #14
  15. Zu was denn? Beziehung und Depression, eine Aussage die keinen Anhaltspunkt bietet, zu der keine adäquate Meinung geäußert werden kann.
     
    22.11.2016 #15
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