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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. cortado74

    cortado74

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    Das habe ich bereits erkannt, dafür gibt es ja Spezialisten - aber danke! ;)

    Wusste gar nicht, dass das hier ein Psycho-Forum ist :rolleyes:
     
    20.11.2017 #46
  2. cortado74

    cortado74

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    Aber meinst du nicht, dass der "mehr liebende" im Zweifel auch derjenige ist, der nicht so schnell aufgibt? Oder meinst du, das hat wirklich mehr mit innerer Einstellung denn mit Intensität der Liebe zu tun?
     
    20.11.2017 #47
  3. TruppenurseI

    TruppenurseI

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    Hier sind jede Menge Psychos.
     
    20.11.2017 #48
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  4. mone7

    mone7

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    Ja schon, denn jede noch so große Liebe hat auch ihre Probleme, unterschiedliche Entwicklungtempi, . . . - und da ist es dann entscheidend, ob ich schnell aufgebe oder auch bereit bin, diese Zeiten zu bewältigen.
    Aber natürlich gibt es für jeden Grenzen.
     
    20.11.2017 #49
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  5. WolkeVier

    WolkeVier

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    Da bin ich sehr skeptisch! Liebe ist z. B. etwas, das loslässt und Angst führt zum Klammern. Ich glaube, dass das eher von anderen Einstellungen abhängt, wie Loyalität, Treue, dem Wunsch nach Beziehung, Wertschätzung für jemamden der einen liebt. Aber auch Angst vor dem Alleinsein, nicht scheitern wollen, nicht blöd dastehen usw.
    Allerdings machen manche Menschen bestimmt daraus, dass sie den anderen viel mehr lieben. Das klingt ja auch echt toll...
     
    20.11.2017 #50
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  6. IMHO

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    Anfangs werden (durch die rosarote Brille) viele eigentlich doch nicht ganz "stimmige" Details ausgeblendet, man ist sehr nachsichtig und großzügig - und will auch bestimmte "Kleinigkeiten" nicht sehen. Deshalb oft der Eindruck, beide sind gleichermaßen "bis über beide Ohren verknallt".
    Diese Nachsichtig- und Großzügigkeit lässt im Laufe der Beziehung bei beiden höchstwahrscheinlich nach. Man ist sich des anderen sicher und traut sich nach und nach, die eigenen Befürfnissen zu formulieren und letztlich einzufordern.
    Und ich glaube, dass im Laufe dieses Prozesses, ein gewisses Ungleichgewicht entstehen kann, dass zumindest einer der Partner den Eindruck hat, gefühlt mehr Zugeständnisse zu machen, als der andere. Und sich aus dieser Konstellation möglicherweise auch eine unterschiedliche Intensität des Festhaltens an der Beziehung ergeben könnte.
     
    21.11.2017 #51
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  7. Ariadne_CH

    Ariadne_CH

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    Das hast du witzig und sehr schön geschrieben!
     
    21.11.2017 #52
  8. IMHO

    IMHO

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    Und genau dieses "Zitronencremebällchen" suchen viele Singles, die sich in ihrem Leben (hier: Komfortzone) sehr gut eingerichtet haben.
    Problem dabei ist leider nur, dass sie nicht einmal einen "Kosakenzipfel" finden - und das ist nicht anzüglich gemeint.
     
    21.11.2017 #53
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  9. TPT

    TPT

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    sobald ich in einem Profil etwas von Sahnehäubchen gelesen habe, habe ich weitergeklickt.
     
    21.11.2017 #54
  10. Xeshra

    Xeshra

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    Das mit "Fürs Leben" wird immer unrealistischer da wir bereits erschreckend materialistisch geworden sind und Partner oft auch nur noch materielle sowie körperliche Interessen erfüllen. Dazu muss ich mir aber kaum Gedanken machen da ich vermutlich immer single sein werde, denn dazu bin ich mit der Gesellschaft einfach zu inkompatibel aber es schadet nicht um es zu versuchen.
     
    21.11.2017 #55
  11. Antilover

    Antilover

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    thx
     
    21.11.2017 #56
  12. Xeshra

    Xeshra

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    Kann ich nicht nachvollziehen weil ich dann den Sinn einer Partnerschaft kaum noch verstehe. Ein bischen CD, ein bischen echte Partnerschaft... irgendwann wird das Chaos perfekt und es kriegt bald Harem-ähnliche Zustände, darin sind viele echt gut darin. Bewerten möchte ich es nicht, am Ende braucht jeder was anderes zum wahren Glück. Für mich allerdings kaum eine Option, da bin ich dann doch zu konservativ. Allerdings kenne ich ansonsten kaum Grenzen aber Partnerschaft bleibt Partnerschaft, da bin ich konsequent.
     
    21.11.2017 #57
  13. Inge21

    Inge21

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    Was ist daran falsch, wenn man oder Frau es sich in ihrem Leben sehr gut eingerichtet haben? Und trotzdem noch offen für einen anderen Menschen sind, ihn aber nicht zwangsläufig für ihren Seelenfrieden brauchen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.2017
    22.11.2017 #58
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  14. t.b.d.

    t.b.d.

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    Grundsätzlich erstmal nichts, sofern das auf Gegenseitigkeit beruht. Ich hatte das Sahnehäubchen zuerst im Zusammenhang mit der Gewohnheit mancher Menschen, bei Meinungsverschiedenheiten die Trennungsoption auf den Tisch zu packen, als vorstellbares Beispiel gebracht warum das jenen so leicht fällt.

    Es geht ja um das Thema "für´s Leben", was sowohl zeitlich unbefristet als auch die gemeinsame Lebensgestaltung meint. Ein fertig gestaltetes Leben in dem der Partner dann irgendwie teilweise unter Vorbehalt als Sahnehäubchen fungiert ist ein anderes Modell.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.2017
    22.11.2017 #59
  15. IMHO

    IMHO

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    Wenn es mit der Gesellschaft nicht klappt, dann kannst du dennoch mit einem passenden Partner zumindest einen "Mikrokosmos" bilden, oder? ;)
     
    22.11.2017 #60