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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Menno
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    Ich finde es gut, dass Du dich etwas gebremst hast ...:)
     
    27.12.2017 #61
  2. IMHO
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    Ja, danke, aber so die granz grobe Richtung ist mir da schon wichtig......;)
     
    27.12.2017 #62
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  3. lisalustig
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    ne Fette??? :eek:
     
    27.12.2017 #63
  4. lisalustig
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    hab wieder geguckt..... immer zu Weihnachten :p
     
    27.12.2017 #64
  5. Menno
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    :D:p
    [​IMG]
     
    27.12.2017 #65
    MaryCandice, mone7 und lisalustig gefällt das.
  6. Ulla
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    @IMHO
    Ich habe gerade Tränen gelacht über deinen Beitrag. Danke :D
     
    27.12.2017 #66
  7. fleurdelis*
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    ... Schlüssel von ihm? ... Nein, so viel Intimität wäre doch zuviel .... verlangt
     
    27.12.2017 #67
  8. 199MKt8gf
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    Als Konglomerat und Persiflage gesammelter Beziehungs- und Datingweisheiten auch nur von minderer Qualität. Wenn es das ist. Für der Forumstrostpreis langt es aber allemal. "The Importance of Being Earnest" mal lesen.
     
    28.12.2017 #68
  9. Julianna
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    gehts nur mir so, oder sehen das die Damen hier ähnlich?: Dass Männer sich grundsätzlich irgendwie immer als attraktiv beschreiben und als junggeblieben? (lese manchmal zum Spaß die Zeitungs-Inserate. Da steht bei jedem Mann (50-80 Jahre) bei, "ich bin attraktiv". Und zwar bei JEDER Anzeige. 80% der Männer, die sich selbst als "attraktiv" empfinden, finde ich unattraktiv. Und vorallem finde ich, dass das kein Attribut ist, welches man sich selbst zu schreiben sollte. Das sollte man dem Gegenüber überlassen. Wirkt daher auf mich immer total eingebildet, wenn ein Mann das von sich behauptet.

    Ja und da fangen die Probleme an.
    Sie soll gut verdienen und unabhängig sein und keinen Versorger suchen.
    Ok, kann man machen. Ist legitim.

    Nur doof, dass es dann an folgendem Punkt oftmals scheitert:

    Die Idee oder Vorstellung das könne so ablaufen und einfach so umgestzt werden, ist ja sehr ehrenhaft im Zuge der Gleichberechtigung, Die Realität sieht nur leider anders aus. Männer wünschen sich dann zwar diese Art der Gleichberechtigung, können das in der Praxis aber gar nicht umsetzen. Die Frau macht am Ende doch mehr im Haushalt (schafft zb Ordnung), kümmert sich öfter um die Wäsche, kocht (weil der Mann nicht besonders gut kochen kann oder die ganze Küche dabei verwüstet) und hat letztlich auch mehr Arbeit mit den Kindern (vorallem nach der Geburt) . Aber Hauptsache sie schafft trotzdem noch ein Einkommen ran, dass dem des Mannes gleicht. Also bei mir erscheint da ein fettes ERROR auf dem Display :rolleyes:

    Und dieser "getrennte-Konten-Quatsch" - mein Gehalt - dein Gehalt und wir rechnen alles pingelig auf - ist sowieso Banane (wenn man zusammen wohnt/Kinder hat und/oder verheiratet ist). Wer so drauf ist, sagt einiges über sich selbst aus - und fällt damit nicht in mein Beuteschema :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.12.2017
    28.12.2017 #69
  10. Da muss ich mal ne Lanze für die Männer brechen: also der Typ hier mit dem Eingangspost ist definitiv noch Jungfrau, der hat vom Tuten und Blasen keine Ahnung. Gleichberechtigung in Karriere und Kindererziehung ist von so einem vielleicht der Wunsch aber nicht von Männern generell. Denke das Gros der Männer verdient sogar lieber mehr als die Partnerin und geht auch lieber mehr arbeiten und hat so etwas Wertschätzung für sich selbst generiert.
    Die Geschichte, dass sie gleich viel wie er verdienen muss und die Kinder kriegt, kommt eher aus dem feministischen Millieu.

    Dass Frauen besser kochen als Männer will ich mal stark anzweifeln. Also wenn ich dir Lammkarree aus dem Sous-Vide Garer an Mandel-Rotwein Sauce mit Prinzesskartoffeln kredenze, packst du ein. Außerdem haben Männer mehr Hunger als Frauen, was logischerweise in einem gehobenen Kochtalent mündet. ;)

    Getrennte Konten finde ich ganz wichtig. Allerdings rechnet man nicht alles pingelig auf und es gibt eine monatliche Haushaltskasse für gemeinsame Einkäufe. Den Schrank, die Couch, die Waschmaschine schenkt man sich dann gegenseitig, so wie Jeder kann. Da blicke ich auf 16 Jahre Beziehungserfahrungen zurück und dieses Modell war immer das Geeigneste. :)
     
    28.12.2017 #70
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  11. Julianna
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    Ich glaube, da bist du auf dem Holzweg. Die Doppelbelastung der Frau (Haushalt,Kinder,Beruf) kam dadurch zu stande, dass der Mann gesagt hat "Du darfst arbeiten gehen, wenn du dann noch den Haushalt schaffst und die Kindererziehung" (so in der Art). Und es gab Zeiten, da musste Frau sich die Erlaubnis von ihrem Ehemann einholen - und diese wurde dann durchaus auch mal verweigert. Da viele Frauen damals auch einem Beruf nachgehen wollten, ließen sie sich darauf ein, nebenbei noch alleine den Haushalt zu führen. Das haben diese Frauen sich nicht so ausgesucht. Ich hab eine Art Allergie dagegen, weil meine Mutter viel gearbeitet hat (vielleicht sogar mehr als mein Vater) und mein Vater keinen Finger krum gemacht hat im Haushalt oder sich großartig an der Kindererziehung beteiligt hätte. Und sie hat darunter gelitten. Hatte nie Zeit für sich selbst.

    So wie der TS das alles beschrieben hat, kommt mir das wie reine Kalkulation vor und/oder erlerntes theoretisches Wissen - ist aber definitiv kein "sich auf Augenhöhe begegnen". Aber vielleicht überinterpretiere ich das auch.

    Da bist du aber eher die Ausnahme von der Regel.
     
    28.12.2017 #71
  12. Menno
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    Nicht bei jedem Mann ... 50+! ;)
    Ich stimme Dir voll zu. Frauen sind da auch nicht anders. :) So ist aber die Wahrnehmung der eigenen Person. :D
     
    28.12.2017 #72
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  13. Die Feministen reden den Frauen ein, dass sie heute alles können müssen. Männer denken so aber nicht, darauf wollte ich hinaus.

    Früher gab es nur Paschas, das ist wahr aber das hat sich schon gewandelt. Auch schon allein durch wirtschaftliche Tatsachen. Ich wohne z.B. im größten Ballungszentrum Europas und wir sind eine Studentenstadt, Mietpreise und Blue Collar Jobs sind hier gehoben und rar. Man braucht in aller Regel schon zwei Einkommen, um sorgenfrei leben zu können. Dann kriegt heute keiner Kinder mehr. Mein Freundeskreis ist im Schnitt 35 und es sind so 30 Päärchen würde ich schätzen. Davon haben 3 Päärchen Kinder, das sind 10 %. Bleibt jetzt noch abzuwarten, wie viel in den nächsten fünf Jahren noch dazu kommen aber mehr als 50% wirds bestimmt nicht.
    Diese Päärchen arbeiten Beide und i.d.R. sind dort die Frauen in Teilzeit, wenn die Kinder noch jung sind. Daraus ergibt sich, dass sie mehr im Haushalt machen aber die Männer können auch alle saugen, kochen, putzen und waschen und helfen da am Woe auch mit, also der klassische Pascha ist eher auf dem Rückzug.

    Man muss das Zusammenleben heute unter ganz anderen Rahmenbedingungen betrachten als früher. Ich glaube diese klassische Familie, wo er malocht und sie den ganzen Rest macht, ist schon aus allein finanziellen Gesichtspunkten überhaupt nicht mehr möglich. Und die Jobs, wo er so viel verdient, dass alle auskommen, bedingen auch meistens, dass er kaum zuhause ist.

    Mein Standard der Betrachtung ist allerdings die gehobene Mittelschicht. Wie es für eine Arbeiterfamilie ist, weiß ich nicht.
     
    28.12.2017 #73
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  14. Jetzt musste ich dreimal schauen, um dich nicht wieder zu verwechseln:

    ICH MACH DICH, BOHNE!!!!!
     
    28.12.2017 #74
  15. Lol.... dann waren wir wohl eher klassisch. ;)Ich alles zu Hause und nur zu Hause bei Kindern und Haushalt und Garten. Bis
    ... bis er sich unter anderem beschwerte, dass ich gar nichts zum Leben beitrüge und er ständig arbeite. :p:D
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.12.2017
    28.12.2017 #75