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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Megara
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    Ja sogar über Katzenbauchtreter :)
     
    22.01.2020 #361
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  2. apfelstrudel
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    ich mag dich =)
     
    22.01.2020 #362
  3. Megara
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    Na gequält ja nicht immer.Habe ja auch davon profitiert.
    Mein Bemühen hätte er würdigen können und nicht noch mehr verlangen.Oder mal meine Sachen mitmachen können.Egoisten,alles Egoisten;)
     
    22.01.2020 #363
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  4. WolkeVier
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    Und da simmer jetzt glaub ich bei der vieldiskutierten Augenhöhe, die man sich wünscht. Wenn jemand immer in seinem Sumpf steckenbleibt, dann passt er meist nicht so gut zu jemandem, der viel an sich "arbeitet".
    Ist schon gut, genau hinzuschauen, auch wenn es einschränkt.
    Denkst du, dass Frauen durchschnittlich eine höhere Bereitschaft haben, sich weiterzuentwickeln? Könnte das vielleicht ein Grund sein, warum es für Frauen Ü50 immer schwieriger wird, einen Partner auf Augenhöhe zu finden?
     
    22.01.2020 #364
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  5. apfelstrudel
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    LOL
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.01.2020
    22.01.2020 #365
  6. Megara
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    Ich dich auch Apfelstrudel.:)



    Schon alleine deinen Nick zu schreiben........macht noch nicht mal dick.:D;)
     
    22.01.2020 #366
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  7. apfelstrudel
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    So meine Lieben. Ich danke für die nette Unterhaltung und wünsche euch eine schöne gute Rest-Nacht (schön irgendwie, kann man auch als Teilanglizismus sehen, passt auch ;o)
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2020
    23.01.2020 #367
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  8. Megara
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    Auf jeden Fall machen Frauen eher eine Therapie oder holen sich sonstige fachliche Hilfe bei Problemen.
    Das was wir hier z.B. in diesem Forum machen
    dieser Austausch über Persönlichkeitsentwicklung und vieles andere diese Bereitschaft findet man tatsächlich nicht so oft bei Männern.

    "Könnte das vielleicht ein Grund sein, warum es für Frauen Ü50 immer schwieriger wird, einen Partner auf Augenhöhe zu finden?[/QUOTE]"
    Ach jedes Alter hat seine Schwierigkeiten.Einen familientauglichen ( willigen ) Mann zu finden ist schwieriger.
    Die ganze Partnersuche ist Glückssache.O.K. nicht schon wieder Glück

    Ich habe ganz andere Schwierigkeiten jetzt.Das ist nicht die Augenhöhe.Es ist mehr das unterschiedliche Altern in diesem Alter.;)
     
    23.01.2020 #368
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  9. WolkeVier
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    Was meinst du damit? Dass sich die Kerle schon zur Ruhe setzen? (Glaub da war mal was ...)
     
    23.01.2020 #369
  10. Megara
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    Nein das passt einfach nicht mit Gleichaltrigen.Ich hätte nichts gegen ein ruhiges Leben, hatte genug Aufregung.
    Das ist schon seit meinen frühen 40zigern so.Da war ich ja mal kurzzeitig auf dem Markt.Mein Ex ist 6 Jahre jünger.Wäre schön wenn das nicht mehr werden würde.Bei meiner Kurzbeziehung waren es 12o_O
    Habe ich mir schon einen Kopf drum gemacht.
     
    23.01.2020 #370
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  11. Megara
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    Aber jetzt geh ich mal lieber ins Bett.
    Nicht das ich hier noch total oberflächlich werde.;)
    Gute Nacht.
     
    23.01.2020 #371
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  12. WolkeVier
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    Das glaub ich. Das macht's natürlich nicht leichter.
    Gute Nacht. :)
     
    23.01.2020 #372
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  13. WolkeVier
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    Ich glaube schon. Entweder schleichend oder schlagartig.
    Das ist aus meiner Sicht völlig falsch und diese Überzeugung steht so vielem im Weg. Man ist nicht, wie man ist, sondern man erschafft sich. Und deshalb ist man in der Kennenlernphase anders als ein Jahr später, und wieder ein Jahr später ist man wieder anders. Natürlich nicht völlig anders, aber eben ein bisschen. Oder auch ein bisschen mehr, je nachdem, wie groß die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Veränderung ist.
    Hinzu kommen zB Schicksalsschläge oder überhaupt drastische Veränderungen der Lebensumstände, die einen verändern können.
    Das so zu sehen, eröffnet einem selbst die Möglichkeit "ein anderer Mensch" zu werden, worin doch ein tolles Potenzial steckt, auch wenn man kein schlechter Mensch ist.
    Und es gibt einem einen anderen Blick auf seinen Partner (u. a.), weil man nicht so oft denkt "Huch, so kenne ich ihn gar nicht, so ist er nicht". Sondern man sieht, dass er sich verändert hat.
    Und dann fällt es doch logischerweise auch leichter zu akzeptieren, dass man sich irgendwann in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat. Oder zu erkennen, dass man sich mit etwas Mühe in die gleiche Richtung entwickeln kann.
    Und schon brauchst du dir auch nicht mehr so (verurteilende) Fragen zu stellen:
    Nicht "es" geht in ihnen vor, sondern sie gehen vor. Du bist nur nicht mitgekommen (im doppelten Wortsinn).
    Hast du dich noch nie umentschieden? Darf man das denn nicht? Glaubst du, dass Menschen das leichtfertig machen?
    Hast du denn wirklich verstanden, warum deine Exfrau "sich umentschieden" hat? Trägt sie die "Schuld" daran? Oder du?
    Hätte sie festhalten und verharren sollen, obwohl sie unglücklich ist? Oder hätte sie sich verändern müssen, damit sie an deiner Seite glücklich ist? Oder du dich?
    Nein, plötzlich siehst du einen anderen Menschen. Und nein, das heißt nicht, dass er schon immer so war.
    Es gibt einfach so unglaublich viele Möglichkeiten, wie es zu so einer Situation kommen kann. Vielleicht wirst du die Gründe nie verstehen, weil der Austausch darüber nicht mehr stattfindet, aber gut möglich, dass du verstehen würdest. Dass du Verständnis hättest.
    Du scheinst mir wirklich verwirrt, lieber Apfelstrudel. Vielleicht bringen meine Gedanken etwas Klarheit.
    Ich hoffe, ich bin dir nicht zu nahe getreten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2020
    23.01.2020 #373
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  14. apfelstrudel
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    Oh doch, Wolke.

    rhetorische Frage - natürlich kann man. Der wichtige Punkt meiner Überlegung kommt jetzt:
    Und darauf baut mein Gedanke nun auf. Das ist seine "Basis" sozusagen - ich finds überaus wichtig eine Basis zu haben, einen Grund, ein Fundament... sorgt für Stabilität. In der Kommunikation, wie auch in einer Partnerschaft.
    Vielleicht ist "Liebe" einfach zu wenig, um als Fundament zu dienen?

    "Ich liebe dich"
    leere Worte, hohle Phrasen....
    das kann immer nur das Produkt von etwas sein, wenn ich meine Liebe gestehe.
    Und da bin ich nun voll bei dir - ständige Weiterentwicklung. Die Liebe... sie will ständig erneuert werden, ist flüchtig. Die Liebe, das ist kein Fundament. Sie ist die Luft, die wir atmen. Sie kann wohltuend sein, oder stickig... aber in jedem Fall brauch ich sie, auch wenn sie vergiftet ist. Denn ohne zu atmen funktioniert der Körper nicht. Und ohne Liebe funktioniert der Geist nicht.
    Die Liebe kann sich sehr wohl entwickeln...
    Das Fundament... das Wesen in uns. hm... und da widersprech ich dir jetzt. Und ja, es gibt vereinzelt Menschen, die können das, die schaffen das, Wesenszüge zu verändern. Diese Ausnahmen lassen wir nun außen vor. Ich kann mein Wesen verstecken, aber nicht ändern. Ich kann mich - sofern der Wille vorhanden - angleichen, aber niemals verleugnen.
    Die Kennenlernphase... sollte man dazu nutzen zu evaluieren, welche Bausteine der andere mitbringt, wie das gemeinsame Fundament aussehen könnte. Und klar.. nach einem Jahr hat man am Fundament gewerkelt... aber nicht an den Bausteinen. "Egoismus in der Kennenlernphase" - ich verstehe das so, dass man seine Bausteine - das was man einbringt... offen darstellt... und das auch von seinem Gegenüber einfordert. Und offen kommuniziert, wenn man einen Baustein nicht brauchen kann. Sonst stell ich die Liebe ja auf ein falsches Fundament. Platziere den Baustein falsch und alles bricht zusammen.
    In Wahrheit wars dann nie da. Weil die Grundlagen fehlten. Falsche Bausteine am falschen Ort.
    Man kann nicht das Wesen eines andern Menschen ändern. das Kann nur der Mensch selbst und selbst dazu sind dermaßen wenige Menschen fähig, dass man nicht gut beraten ist wenn man meint, so einem Menschen gegenüberzusitzen.

    Eine romantisch Vorstellung... gefällt mir!
    :)
    Die Realität kann nur leider anders aussehen....

    umentscheiden... wir reden jetzt von meiner persönlichen Situation.
    das war kein umentscheiden. Es war ein Wesenszug, der dermaßen dominant wurde, dass ich ihn nicht mehr mittragen konnte. Ein Wesenszug, der immer gegen mich gearbeitet hat, den sie unterdrückt hat.
    Der Grund.... ist irrelevant.
    Ich kann diesen Menschen nicht ändern und ich bin nicht bereit, mich zu unterwerfen. Klare Sache, was dann passiert. Hätt unter diesen Voraussetzungen niemals anders enden können.
    :)
    Das kannst du nicht, Wolke. Ich mag den Austausch mit dir und ich schätze ihn sehr.
     
    23.01.2020 #374
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  15. Deserteur
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    Wenn von diesen Familienaufstellungen die Rede ist, hab ich immer das Gefühl, sollte mir das mal widerfahren, dann würde die ganze Geringschätzung, die ich für meine Familie empfinde, offenkundig werden, "bringen" würde MIR das bestimmt nicht das Geringste. Die Idee zu dieser recht fragwürdigen Methode stammt von Hellinger oder Hellmann oder wie der Kerl hieß oder heißt, seine vorletzte Wahnsinnsphase ließ ihn Depressiven in Massenveranstaltungen weismachen, es sei ein todeswürdiges Verbrechen, den Eltern zu widersprechen, und diese bis dato ungesühnte Schuld sei der Grund für ihr Leid. Im TV wurde das mal gezeigt, um ihn eine Horde sog. Psychologen, ein unerträglich arrogantes Pack, der Suizid der Betroffenen wurde ganz offensichtlich als eine mögliche Lösung angesehen, eigentlich war es die einzige, denn der Kerl bot nichts anderes an.

    Ich kann nicht verstehen, wie man auch nur mit dem Gedanken spielen kann, sich so etwas zu unterziehen, der Typ gehört in den Knast.

    Hier ist viel die Rede von komplexen "Verirrungen", die man erkennen und durch ebenso komplexe neue Gedanken ersetzen soll, wenn auch der Sockel des bisherigen Ansatzes beibehalten werden sollte und ähnliches. Ich hab dann diesen rebellischen Gedanken, dass die Irrenhäuser voll sind von Leuten, die "so etwas" für die Methode gegen ihren Irrsinn halten, während der Psychiater gerade das als Zeichen ihrer Krankheit interpretiert. Und was ist, wenn ihr dann mal gefordert werdet, wenn etwas Neues in euer Leben tritt, wie lange braucht ihr, um diese Verknüpfungen zu durchlaufen, vielleicht zu lange, um die Chance wahrzunehmen?

    Und mir fällt dazu der Begriff "Behaviourismus" ein, dem diese Komplexität wurscht ist, der dem Stressfaktor begegnet, der diesen Dschungel nährt, und dadurch oft erstauntliche Resultate erzielt. Meine Meinung von Psychotherapie insgesamt ist nicht die beste, die einzige Methode, die ich noch "zulasse", ist der kognitive B.

    Die Freudianer analysieren ihre Patienten zu Tode, sie erreichen damit nichts, ich denke oft, das müsste sich mittlerweile herumgesprochen haben, aber noch immer trifft man auf Leute, die ... ihr Verhältnis zu ihrer Mutter aufarbeiten wollen und ähnliches. Ich muss dann immer sehr an mich halten, um meine Meinung dazu nicht allzu deutlich zu äußern.

    Macbeth spricht vom verworr´nen Gespinst seines Grams, genau das ist das doch, was hier einmal als Ursache des Leids und dann wieder als Methode dagegen angesehen und gepriesen wird. Bringt doch mal frische Luft in die Birne, und wo der Widerstand zu groß ist, macht ihn nieder, vielleicht mit Alkohol? Helfen wird euch all dieses Wegdenken nicht, macht euch probate Gedanken, ein neues persönliches Projekt vielleicht, je schwerer, desto besser.
     
    23.01.2020 #375