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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Nachtfeuer
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    Ich glaube, dass Entscheidungen, die auf Liebe basieren, nicht destruktiv sind.
     
    23.01.2020 #391
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  2. Magneto73
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    Das sind oft auch meine Gedanken ... also nichts unnötig kaputt machen ...
     
    23.01.2020 #392
    WolkeVier gefällt das.
  3. Nachtfeuer
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    Ich halte Liebe nicht für eine bloße biochemische Reaktion.
    Auf Verliebtheit scheint mir das viel mehr zuzutreffen.
    Ich höre schon auf mit Wortklauben ;), aber diese Unterscheidung war mir noch wichtig.
     
    23.01.2020 #393
  4. syntagma
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    Muß ja nicht das einzig Positive sein.
    Weils einem gut schmeckt bzw. sich interessant anhört. Weil beworben wird und einen die versprochene Effizienz anspricht. Weil man eine Vorliebe für Dramatisches hat. Weil man vieles durchprobiert, was einem Aussicht verheißt. Weil man dran glaubt, daß es einem helfen könnte oder wird. Usw.
    Und Risiko sich zu schädigen gibts sicherlich auch. Weiß man entweder nichts von oder blendets aus und wills nicht wahrhaben oder wägt man ab und fällt für einen gegenüber den Pluspunkten nicht so ins Gewicht. Usw.

    Das ist wie mit anderen Angeboten auf dem Markt der Selbsthilfeprodukte auch.
     
    23.01.2020 #394
  5. syntagma
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    Da hätt ich den Eindruck, daß einer die Liebe nicht kennt. Oder zumindest nur so daherredet.
     
    23.01.2020 #395
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  6. Magneto73
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    Wenn man die biochemische Reaktion in Kombination mit einem rationalen Gedankengerüst als Liebe ansieht, stimme ich Dir zu. So ist das bei mir jedenfalls.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2020
    23.01.2020 #396
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  7. Maron
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    ...und durch liebevolle Zuneigung zum Ausdruck gebracht wird. So ist das bei mir.
     
    23.01.2020 #397
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  8. fafner
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    Das ist auch so. Alles andere führt zu nix. Für einen jedenfalls.
     
    23.01.2020 #398
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  9. syntagma
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    Also Nachdenken ist ein biochemischer Vorgang. Was besagt das? Daß es rationales Nachdenken nicht gibt? Wohl nicht. Und ebenso besagt, daß Liebe ein biochemischer Vorgang ist, nicht, daß es Liebe nicht gibt.

    Übrigens finde ich solche "Liebe ist ... ein biochemischer Vorgang"-Behauptungen seltsam "pseudointellektuell". Hier wird eindeutig zu viel abstrus herumphilosophiert. Weshalb denn solche Bestimmungsversuche? Weswegen reicht einem nicht, was man an Liebe so im Leben erlebt und wahrnimmt? Wieso da nicht schlichter und bodenständiger sein, sondern so mit Fremdwörtern und "wissenschaftlichen" Sortierversuchen und negativen Existenzaussagen operieren?

    Ich würd übrigens reflektiertes und begriffsbewußtes Nachdenken im Unterschied zu unreflektiert und uninformiert wucherndem nicht unbedingt als Wortklauberei beschreiben.
    Das ist wie in der Naturwissenschaft: bei ner Erläuterung der Quantenmechanik Sorgfalt an den Tag zu legen und klarzustellen, daß man mit Quanten nicht Füße meint, wäre doch auch keine Wortklauberei.

    Insofern:
    Also du und ich, wir sind auch biochemisch. Deine Partnerin vermutlich auch. Sind wir "nur" biochemisch? Keine Ahnung, das zu fragen bedeutete sicherlich Wortklauberei.
    Also das merk ich mir, das nächste Mal, wenn mein Partner sich über mein Verhalten beschwert, sage ich ihm "Du bist ja nur biochemisch, da ist doch wohl ok, wenn ich dich schlecht behandele!" :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2020
    23.01.2020 #399
  10. Magneto73
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    Du kannst es ja versuchen ... Vielleicht versteht er Spaß.
    Jeder braucht Gedankenkonstrukte, um das Unerklärliche erklärlich zu machen. Ich bevorzuge da die naturwissenschaftliche Herangehensweise.
    @fafner: Ich glaube, dass wir Männer uns da besser auf ein geringeres Nähebedürfnis einstellen können. Umgekehrt ist das, glaube ich, schwieriger. Beweisen kann ich das natürlich nicht ... also keine Suggestivfragen von @Mentalista.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2020
    23.01.2020 #400
  11. syntagma
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    Da bin ich ganz schlicht: das Unerklärliche ist nicht erklärlich.
    Eine "naturwissenschaftliche Herangehensweise", die das Unerklärliche erklärlich machen möchte, ist nicht Naturwissenschaft, sondern schlechte Esoterik.
     
    23.01.2020 #401
  12. Magneto73
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    Nein ein guter Versuch ... und Naturwissenschaft erklärt ziemlich viel ... Du scheinst Naturwissenschaft nicht zu verstehen :p, denn mit Esoterik hat das nie was zu tun.
     
    23.01.2020 #402
  13. syntagma
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    Eben, deswegen ists ja nicht Naturwissenschaft, was du für Naturwissenschaft hältst, wenn du glaubst, du könntest damit das Unerklärliche erklärlich machen.
    Naturwissenschaft erforscht das naturwissenschaftlich Zugängliche und in diesem Sinne das naturwissenschaftliche Erklärliche. Nicht das Unerklärliche. Das ist kein Begriff für sie. Mit solchen Phantasien wuchern nur Esoteriker.
     
    23.01.2020 #403
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  14. Magneto73
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    Aufgabe der Naturwissenschaft ist das bisher Unerklärliche, erklärlich zu machen. Von dem her vermute ich als Naturwissenschaftler, dass es nichts Unerklärliches gibt, auch wenn ich es bisher nicht erklären kann oder manchmal nur veritable Vermutungen habe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2020
    23.01.2020 #404
  15. Syni
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    Und du scheinst dein Verständnis aus TV-Serien und/oder Zeitungsartikeln zu haben.
    P.S.: Das was Naturwissenschaft erklären kann, ist nicht (mehr) unerklärlich. Auch Naturwissenschaften können (bislang) Unerklärliches (noch) nicht erklären, denn wenn sie es könnten, wäre es nicht (mehr) unerklärlich.
     
    23.01.2020 #405
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