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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Traumichnich
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    Nur mal zur Klarstellung : "Arzt" ist ausschließlich der Psychiater - "Psychologe" ist noch nicht einmal eine geschützte Berufsbezeichnung, das kann sich wortwörtlich jede/r ( ! ) an die Türe schreiben ! Und was die Psychologen betrifft, sind meine Eindrücke und Erfahrungen eben ganz anders als offenbar die Deinen. Grundsätzlich gebe ich Dir insoweit recht, als es "schwarze Schafe" sicherlich überall gibt.

    Was hingegen die von Dir angesprochenen "Seminare" angeht : Gerade für Menschen, die der Hilfe bedürfen, ist das IMVHO gar nix, im Gegenteil : Gerade da werden sie mit Informationen überschüttet - und dann damit alleingelassen ! DAS ist wirklich was für "gefestigte Persönlichkeiten" !

    Abgesehen davon ist doch jede/r ihr/sein eigener "Experte", weiß doch jede/r selbst am besten, was gut für sie/ihn ist. Sie/Er muß lediglich darauf kommen, es "ausgraben". Das kannst Du nur eingeschränkt ohne Hilfe von außen, wobei "Hilfe" eben nicht das Vorgeben einer Lösung bedeutet, sondern Hilfe zur Selbsthilfe, die richtigen Fragen zu stellen, so daß der Klient selbst auf die (für ihn) richtige Lösung kommt.

    Vom Selbstverständnis vieler Psychologen her ("Ich bin der Experte, Du [nur] der Patient !", "Wenn Du tust, was ich Dir sage, wird alles gut !") würde ich daher eher davon Abstand nehmen, einen Psychologen damit zu betrauen.
     
    25.08.2015 #61
  2. Ich finde die Frage, die ich hier innerhalb Post 60 darstellte wesentlich.
     
    25.08.2015 #62
  3. Traumichnich
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    Antwort siehe # 61 ! ;-)
     
    25.08.2015 #63
  4. Ich weiß und ich habe auch lange darüber nachgedacht, aber es überzeugt mich nicht. Könntest Du es bitte etwas ausführlicher erläutern?
     
    25.08.2015 #64
  5. Traumichnich
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    OK !

    Was ist wichtiger : WARUM ich etwas NICHT erreicht habe oder "WIE ist etwas ERREICHE ?

    Die 1. Frage bringt Dich *vielleicht* weiter, die 2. ans Ziel.

    Die Frage "Warum?" ist daher - selbst wenn Du aus Deinen "Fehlern" lernst - weniger geeinet als die Frage danach, was passieren muß, damit ich an mein Ziel (was immer das sein mag) gelange. Letztere mußt Du Dir ohnehin stellen, so daß die Frage bnach dem "Warum?" eigentlich obsolet ist.

    Klarer so ?
     
    25.08.2015 #65
  6. Ja, jetzt ist es mir verständlicher. Danke!
     
    25.08.2015 #66
  7. Chaos
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    @traumichnich
    Die Frage war nicht warum erreicht jemand sein Ziel nicht, auch nicht Warum hat man einen Fehler gemacht.

    Für mich stellt sich die Frage warum sollte/wollte man (Mrs. Right) Coaching einsetzen?

    Dein Post 63# sind überwiegend Glaubenssätze. Ich empfinde es zudem als sehr merkwürdig Menschen als kranke Schafe darzustellen bei denen man was ausgraben muss.

    Coach kann sich jeder nennen, dafür braucht man gar keine Ausbildung.

    Bevor sich jemand angegriffen fühlt ich habe gar nichts gegen Coaching. Im Beruf gibt es viele gute Gründe einen Coach einzusetzen, für mich selbst brauche ich das nicht.

    Einschränkung nicht brauchen, aber so einen muskulösen Motivator beim Sport finde ich schön :)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25.08.2015
    25.08.2015 #67
  8. Chaos
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    Danke Dir für Deine Gelassenheit.
     
    25.08.2015 #68
  9. Traumichnich
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    Ad 1 : Also nicht "Warum", sondern "Wozu" ?
    Ad 2: Das überrascht mich. Zum einen wegen der "Glaubenssätze", aber ich glaube, ich weiß, was Du meinst. Zum anderen und insbesondere aber wegen der "kranken Schafe" : Ich kann mich nicht erinnern, dergleichen auch nur angedeutet zu haben, weder "krank" noch "Schaf" (oder ein anderes Tier) !?! Und was das "ausgraben" betrifft : Das hatte ich nicht umsonst in Anführungszeichen gestellt !

    Ich versuch's nochmal : Wenn jemand ein Problem hat, heißt das keineswegs automatisch, daß er "krank" ist ! Es heißt aber ebensowenig, daß er alleine da wieder 'rauskommt. Wenn er daher der Meinung ist, sich Hilfe dafür zu holen, soll sie/er es tun - seine Entscheidung !

    Diese Hilfe sollte - wenn sie richtig sein soll - den Hilfesuchenden darin unterstützen, *selbst* (s)eine (die ? ) Lösung zu finden. Es ist gerade *nicht* Sinn und Zweck solcher Hilfe, dem Hilfesuchenden "fertige" Lösungen vorzugeben. Der Hilfesuchende wird sich indessen nur dann Hilfe suchen, wenn er nicht von alleine auf (s)eine (die ? ) Lösung kommt. Die Hilfe muß also darin bestehen, durch geeignete Fragen heruaszufinden, was der Hilfesuchende will, also seine Lösung "auszugraben". Das hat beim besten Wilklen nichts mit "krank" zu tun, allenfalls mit "vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen" und einem anderen Blickwinkel, den man als Außenstehender automatisch hat !

    Man könnte auch sagen, der Coach hilft einem, seine Gedanken "aufzuräumen", zu sortieren und zu strukturieren, so daß man wieder den Überblick gewinnt und die - bereits dazwischen irgendwo lagernde - Lösung (wieder) zu finden - also "auszugraben" ... ;-)
     
    25.08.2015 #69
  10. Chaos
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    Vielleicht solltest Du mal einen Coach aufsuchen ? :)
     
    25.08.2015 #70
  11. Traumichnich
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    MOI ... ?!?
     
    25.08.2015 #71
  12. Mrs.Right_gelöscht
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    @ Traumichnich, was bedeutet BG ?
     
    22.09.2015 #72
  13. Traumichnich
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    BG = Big Grin = Fettes Grinsen ... ;-)
     
    22.09.2015 #73
  14. Chaos
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    Ich finde mein Coaching hat bei dir schon Früchte getragen... nicht nachlassen bitte
    BG
     
    22.09.2015 #74
  15. Maleficent
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    Hallo Zusammen,

    soeben bin ich über diesen Beitrag gefallen...
    nun ich arbeite selber als Coach, auf der Basis einer ganzheitlich arbeitenden Heilpraktikerin,
    mit fachkundiger Ausbildung in Residenz-Training, Psych-K und Hypnose habe ich innerhalb
    der letzten 10 Jahre mit unterschiedlichsten Menschen gearbeitet, und diese bei ihren
    Anfragen unterstützt, ihren Weg zu finden.
    Nichts anderes ist Coaching - Menschen darin zu unterstützen, Wege für sich zu entdecken,
    mit Lebenssituationen zurecht zu kommen, so dass sie diese als erfolgreich gemeistert in ihrem
    Erleben abspeichern können. Daraus ergibt sich dann eine Zufriedenheit, bestenfalls ein erfüllendes Gefühl.

    Es gibt unendlich viele Lebensberater, in Form von "Fachleuten", Literatur und einer Menge
    Leuten, die sich dazu berufen fühlen, anderen etwas zu raten.
    Wichtig für mich ist, dass jeder Ratsuchende seine eigenen Ideen und seine eigenen Wünsche
    in diese Beratungssituation mit einbringt, er selber es lernt, sein eigener Chairman zu werden.
    Für mich bedeutet dies, dass ich mich als Werkzeug betrachte und meinen Klienten diese
    Fertigkeiten zu Verfügung stelle.

    JEDER Mensch hat ganz individuelle Vorstellungen und braucht ganz unterschiedliches Werkzeug,
    so dass es letztlich nicht darum geht, welcher Coach "gut" ist, sondern wie jeder einzelne mit
    SEINEM Berater zurecht kommt!
    Für den einen kann dies ein Arzt oder Psychologe sein, für jemand anderen ein HP oder wieder
    ein anderer kommt besser mit einer spirituellen Lebensberatung zurecht.

    Daher kann man sich zwar hier über die Erfahrungen austauschen, letztlich wird sich aber jeder
    ganz individuell SEIN "Werkzeug" suchen müssen, kit dem er zurecht kommt und von welchem
    er oder sie sich unterstützt und letztlich gut beraten fühlt.
     
    22.09.2015 #75