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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. fafner
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    http://www.politico.eu/blogs/playbo...ates-far-right-polish-mep-for-sexist-remarks/
     
    09.03.2017 #16
  2. m0rph3us
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    Ich mag Korwin-Mikke. In der Regel spricht er vielen aus der Seele. Manchmal übertreibt er, aber er sch*** auf political correctness was vielen gefällt und was das verweichlichte Europa braucht um aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen.
    Und mal ehrlich, je nach Beruf kann eine Frau nicht die gleiche Leistung bringen wie ein Mann. Überall dort wo die Kraft und körperliche Leistung abverlangt wird, ist es eben so. In puncto Intelligenz stimmt es so nicht, würde ich in meiner kindlichen Naivität behaupten.
    Es gibt doch so viele Berufszweige in denen Frauen einfach besser sind, da verstehe ich dieses Herumgeeiere nicht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 09.03.2017
    09.03.2017 #17
  3. Heike
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    Zufälle sind sicherlich selten. Ob der große Gegenspieler des Zufalls allerdings das sogenannte Brain sein muß, ist ne andere Frage.
    Steht das eigentlich auch was über das Homosexuellenbrain? Ist ein männliches Homosexuellenbrain in der Erklärungskraft 100000jähriger Herrschaft eher von der Art eines männlichen Brains oder eines weiblichen Brains?
    Und wie ist es mit den ganzen Frauen, die zunehmend in irgendwelche Vorstandsetagen wandern: haben deren Brains ne Evolution durchgemacht oder sind die alle einfach wider die Natur?
    Und wie ist das mit so manch anderen ehemals oder auch heute noch unterdrückten Bevölkerungsschichten? Gibts da ne Literaturempfehlung? Brain race oder so?
    Das sind keine polemischen Fragen. Und wenn sie sich doch für jemanden komisch anhören sollten, sollte sich doch das, wozu sie parallel gebildet sind, auch komisch anhören. Nicht?
     
    09.03.2017 #18
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  4. IPv6
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    Ja, das Stichwort. Und in diesem das Quellenverzeichnis.
     
    09.03.2017 #19
  5. Heike
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    Nein, die Fragen waren schon ernst gemeint. Viele deiner sonstigen Beiträge finde ich gut. Da interessierts mich schon, diese Begeisterung fürs Geschlechterhirn.
     
    09.03.2017 #20
  6. IPv6
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    Meins war auch ernst gemeint. Das Buch "Brainsex" von von Anne Moir (Autor), David Jessel (Autor) .
    Das Buch ist mir die Tage beim Aufräumen wieder unter die Finger gekommen. Ausserdem noch ein Vortrag von der Birkenbihl. den Link hatte gwen in einem Thread eingeschmissen.
     
    09.03.2017 #21
  7. Heike
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    Ich kenne dergleichen ja rudimentär. Wie würdest du aus dem rechten Geist des Buches meine Fragen beantworten?
     
    09.03.2017 #22
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  8. IPv6
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    Bin noch nicht durch damit.
     
    09.03.2017 #23
  9. sugar
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    Toll, sollen wir jetzt das Buch kaufen und lesen oder rückst du mit der "Wahrheit des Unterschieds zwischen Mann und Frau" raus?
    Vielleicht erklärst du dann auch, was das mit weiblicher Emanzipation zu tun haben soll.
     
    09.03.2017 #24
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  10. sugar
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    Fast gleichzeitig geschreiben.

    Tja, dann würde ich sagen, komme noch mal wieder, wenn du es durch hast.
     
    09.03.2017 #25
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  11. sugar
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    Stichwort "Brainsex". Was soll man damit anfangen, wenn man es nicht gelesen hat? Immer diese Verweise auf irgendwelche Bücher. Am besten jeder veröffentlicht Literaturlisten, dann kann man sich jede Diskussion sparen und schreibt nur noch: Stichwort dieses Buch. Der andere dann: Ja, aber Stichwort jenes Buch. Sehr sinnvoll.
     
    10.03.2017 #26
  12. Julianna
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    Ich finde der Begriff "Emanzipation" ist inzwischen recht negativ behaftet (ob nun zu Unrecht oder nicht).
    In Norwegen und Dänemark finde ich die "echte Emanzipation" (also nicht die negativ behaftete). Da wird "Gleichberechtigung" gelebt, nicht darüber diskutiert. Frauen verdienen dasselbe wie Männer (in der gleichen Position). Aber das liegt wohl auch dran, dass dort flache Hierchien herrschen. Da kocht auch mal der Chef den Kaffee für seine Angestellten. Außerdem "du´zt" man sich überlicherweise. Produktivität wird nicht an "Zeitstunden" gemessen. Wer früher fertig ist, darf auch früher nach Hause (z.b. weil die Kinder von der Schule abgeholt werden müssen). Irgendwie ist es da entspannter und lockerer. Familie lässt sich auf ganz natürliche Weise mit dem Beruf vereinbaren. Davon sind wir in Deutschland weit entfernt. Es geht also gar nicht direkt um Emanzipation. Es geht nur um (geschlechtsunabhängige) Gerechtigkeit. Die Frage, ob der Mann den Tisch aussucht oder die Frau, ist individuell je nach Neigung. Darum geht es doch letztlich gar nicht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10.03.2017
    10.03.2017 #27
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  13. Julianna
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    Noch was: Ich kann jedem den Vorschlag machen, mal bewusst auf "geschlechtsspezifische Produkte" im Supermarkt (oder sonst wo) zu achten. Das ist nämlich krasses Marketing.
    Ein Journalist (männlich) hat mal darüber einen sehr guten Artikel verfasst. Sein Beispiel dazu: Stellt euch vor, ihr wollt Zahnpasta kaufen. Da steht auf der einen Tube "für Menschen unter 1,70 m" und auf der anderen Tube "für Menschen über 1,70 m". Was passiert? Statt darüber nachzudenken, welche Zahnpasta man möchte, denkt man automatisch darüber nach, welche Körpergröße man besitzt. So funktioniert Geschlechter-Marketing-Manipulation. Dabei hat das Geschlecht bei der Auswahl eines Produktes überhaupt nichts verloren (Nivea for men?).
     
    10.03.2017 #28
  14. Ich lasse mich ja gerne anregen, obiges tut es auch, aber wenn ich um keinen Unterschied weiß, dann um den des Geruchs. Der ist offensichtlich für beide Geschlechter verschieden. Stellt sich die Frage, ist das Ausdruck unterschiedlicher Vorlieben oder den Geschlechtern oktroyiert?
    Vermutlich eine Zuweisung/Selbstzuweisung.
     
    10.03.2017 #29
  15. fafner
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    Nach dem Ende der letzten Beziehung hab ich das restliche Frauenduschzeugs einfach selbst verbraucht. Aber ich bin halt der mit dem hohen Pragmatismuswert.

    Geschadet hatte es jedenfalls nicht und komisch angesehen hat mich auch niemand. :)
     
    10.03.2017 #30