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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Julianna
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    oder zu viele Pilze gegessen ;)
     
    11.03.2017 #76
  2. sugar
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    Ja. Nüscht, rein gar nüscht. Dabei hätte ein einfacher Blick auf die Definition des Begriffes geholfen.
     
    11.03.2017 #77
  3. @IPv6: Was für Gehirne haben sich denn deine Autoren angeschaut? Haben sie 5000 Neugeborene mit allen möglichen neurologischen Testmethoden und Scans beobachtet und ihre rollenspezifischen Fähigkeiten analysiert? Wohl eher nicht.
     
    11.03.2017 #78
  4. Julianna
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    Wenns um die Auswirkungen von Hormonen und deren Menge im Mutterleib geht, müssten wohl eher Schwangere untersucht werden. Und zwar über die gesamte Schwangerschaft unter vergleichbaren Bedingungen. Da muss man erstmal genügend Frauen finden, die annähernd "gleichzeitig" schwanger sind und dazu bereit, sich einer Studie zu unterziehen.
     
    11.03.2017 #79
  5. Die Auswirkungen der Hormone auf die Gehirne der Kinder kannst du sicher nicht an den Schwangeren testen.
     
    11.03.2017 #80
  6. IPv6
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    Es ist egal wie ich es formuliere (oder die Autoren), wer es als Abwertung auffassen will, wird sich entsprechend empören, wie ja bereits geschehen.
    Die Alternative wäre es zuzulassen, dass es so durchaus gravierende Unterscheide gibt, auch in der Leistungsfähigkeit, und zu schauen, was ich mit dem Wissen darum anfange. Was ist, wenn z.B. (in Top-Führungspositionen) Frau nicht danach strebt genauso gut zu sein wie Mann, sondern beide danach streben gemeinsam zu führen. Es gibt ein paar wenige Beispiele für so ein Führungsduo, dass nachweislich besser das Unternehmen leitet, als es jeder einzelnd hätte tun können. Es soll sogar bei der Bundeswehr ein entsprechendes Beispiel geben.
     
    11.03.2017 #81
  7. Julianna
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    Ja, ist doch auch logisch. Zwei Brains sind besser als ein Brain. Für die Erkenntnis braucht man keine wissenschaftlichen Studien.
    Das ist kein gutes Beispiel. Hast du bessere/andere Beispiele?
     
    11.03.2017 #82
  8. Julianna
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    IPv6 bist du denn ein Mann oder eine Frau?
     
    11.03.2017 #83
  9. fafner
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    Vermutlich eher ein Nerd.
     
    11.03.2017 #84
  10. IPv6
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    Gemeint ist, dass Eltern ihrem Mädchen nicht einreden sollen, sie könne z.B. als Frau genauso gut räumlich und abstrakt denken wie ein Mann und einem Jungen nicht einreden, ers sprachlich und emotional so sensibel wie eine Frau.


    Es scheint mal wieder so zu sein, dass ich meine Gedankengänge nur unglücklich in Worte fassen kann.
    Es liegt mir fern die Emanzipation in Frage zustellen oder die Frau als solches abzuwerten. Das ist nicht meine Absicht.

    Als ich das Buch gelesen habe, hatte ich so das WOW-Erlebnis, die dort beschriebene These so manches Verhalten bei den Beziehungen und Beziehungsproblemen in vielen Bereichen ganz gut erklärt. Drum habe ich es hier eingeworfen.
     
    11.03.2017 #85
  11. IPv6
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    Männlich, Hausmann, Alleinerziehend, 2 Kinder, Verwittwet
     
    11.03.2017 #86
  12. Julianna
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    Vielleicht mal zum Grundverständnis:

    Während die Bibel behauptet, dass Eva aus einer Rippe von Adam erschaffen wurde - konnte die Wissenschaft das genaue Gegenteil nachweisen. Wenn eine Frau schwanger wird, ist der entstandene Mehrzeller immer "weiblich" . Ja, IMMER.
    Aus den weiblichen Veranlagungen entwickelt sich durch den Einfluss von Hormonen ein "Junge". Ist dieser Prozess gestört, kann z.B. ein Zwitter entstehen. Ob ein Mädchen entsteht oder sich aus dem Mädchen ein Junge entwickelt, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Praktisches (verständliches) Beispiel dazu? Die Schwellkörper des Penis bestehen aus dem selben Gewebetyp (also derselben genetischen Veranlagung) wie die Schwellkörper der Klitoris. Um es mal überspitzt zu formulieren: Der Penis entsteht aus einer weiblichen Anlage.

    Diese Geschlechter-Debatte ist daher ziemlich müßig, wenn keine konkreten Beispiele kommen. Welche Hormone/Enzyme/Botenstoffe/Co-Faktoren/Genvarianten/Spleißing-Effekte/konservierte Domänen/Transkriptionsfaktoren usw. bewirken WAS GENAU?

    Und nein, ich unterstelle nicht, dass nicht auch etwas Wahres in dem Buch geschildert wird oder alles was dort geschrieben wird, falsch ist. Mir geht es darum zu Differenzieren. D.h. konkrete Beispiele die nachvollziehbar sind und bei Bedarf überprüft werden können (z.b. mit NCBI).
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.03.2017
    11.03.2017 #87
  13. Julianna
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    Nichts gegen Nerds ;)
     
    11.03.2017 #88
  14. sugar
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    Ein weiteres ist, dass Frauen bei Denkvorgängen stark beide Gehirnhälften nutzen, Männer hingegen vorrangig eine Hälfte, dies auch stark, auch im hinteren Bereich, der bei Frauen weniger stark betroffen ist. Das aber bildet sich erst aus. Es ist nicht von Geburt an so.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.03.2017
    11.03.2017 #89

  15. Wobei das natürlich auch ein Hinweis auf den Arbeitsspeicher sein kann, weniger RAM ist schneller voll ;)
     
    11.03.2017 #90