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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Julianna
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    was du da wohl für Fotos von dir hochegladen hast :D
     
    10.01.2018 #31
    Wolverine gefällt das.
  2. Kleeblatt87
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    Denke nicht dass alle Männer stinken!
    Immerhin bei der Arbeit bist du sozial.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.01.2018
    10.01.2018 #32
  3. Ich denke nicht, dass man das an einem Geschlecht festmachen kann. In vielen mir bekannten Fällen verhält es sich genau umgedreht. Er kann nicht mehr und sie sucht sich andere Welten für sich. Die gegenseitige Attraktivität nimmt ab, wenn es sich nicht um wirkliche Liebe handelt (ein geliebter Partner ist immer schön und wird es bleiben). Es sind viele Komponenten und es Bedarf der "Arbeit" beider, um eine Liebesbeziehung am Leben zu erhalten.
     
    10.01.2018 #33
    Schneefrau, 199MKt8gf und Kleeblatt87 gefällt das.
  4. Ne Bromance ist natürlich das Nonplusultra. Aber mal gar nicht wegen Schwäche zeigen, Schwächen hab ich keine :), sondern weil man mit Männern normal reden kann. Die meisten Frauen verstehen einen ja überhaupt nicht oder wollen mit einem shoppen gehen, anstatt Rocket League zu zocken.

    Als Schwuler wäre ich glorreich :)
     
    10.01.2018 #34
  5. Das halte ich für Unsinn.
     
    10.01.2018 #35
  6. IMHO
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    Ja, ja, ja, ist ja alles schön und gut. Nur die Herangehensweise ist bei Frauen und Männern völlig unterschiedlich.
    Ist der Sex für DIE Frauen die Krönung (und letztlich Manifestierung) der Beziehung, und Nähe, Geborgenheit, Zugewandtheit etc. die Basis und tragende Säulen der Partnerschaft, so sind derlei Dinge für DIE Männer lediglich Mittel zum Zweck und lediglich notwendigerweise zu absolvierende "Etappen" auf dem Weg zum Endziel Sex.
     
    10.01.2018 #36
  7. Ich glaube, du sprichst hier vorwiegend von dir selbst, kann das sein?
     
    10.01.2018 #37
    Ariadne_CH gefällt das.
  8. Kleeblatt87
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    Gibt es natürlich auch. Aber die Mehrheit welche ich kenne sind schon sozial.
     
    10.01.2018 #38
    WolkeVier gefällt das.
  9. Julianna
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    Wenn du da mal nicht auf dem Holzweg bist.
    Die wollen ja auch körperkontakt und Gespräche über Gefühle :p
     
    10.01.2018 #39
    Ariadne_CH und schnee gefällt das.
  10. Julianna
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    :eek::eek::eek:

    wie konnte ich nur so naiv sein :(
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.01.2018
    10.01.2018 #40
  11. Wolverine
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    Nix zu Anstössiges. Einfach Hemd aufmachen, Pelz stutzen, Bart schön trimmen, Die dicken, dunklen Haare etwas verwuscheln und ein geiler Blick. Der Rest ist die Ausstrahlung oder so.. Und die Profilbeschreibung :p :)

    Manche Männer würden auch bei Rocket League von nem Frauenhobby sprechen.. :D :p
     
    10.01.2018 #41
  12. Du musst nur den Teufelskreis durchbrechen, der dich annehmen lässt, dass du kein Schwuler bist.
     
    10.01.2018 #42
    Jacinta gefällt das.
  13. Hallo ! Meine "coolen" Zeiten sind vorbei. In meinem gehobenen Alter hat man gar nicht mehr die Hand-Augen Koordination für z.B. Battlefield. Außerdem Sport- und Rätselspiele sind eh unschlagbar. :)

    Ich versuche es so oft aber mir kommt dann immer der mit Haaren verstopfte Abfluss der Gemeinschafts-Männerdusche im Fussballverein in den Sinn und dann ist es wieder geschehen um den guten Vorsatz endlich schwul zu werden :)
     
    10.01.2018 #43
  14. t.b.d.
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    Ich habe mich mit der Thematik einige Zeit beschäftig, bzw. beschäftigt sie mich.

    Es gibt da grundsäzlich drei Richtungen die eingeschlagen werden können.

    a) Versuchen die Problematik innerhalb der Beziehung zu klären.
    - dazu bedarf es der aufrichtigen Bemühung beider Partner. Sobald einer sagt es sei nicht sein Problem oder er fühle sich unter Druck gesetzt hat der andere keine Chance.

    b) Trennung und Neubeginn
    Das führt im ersten Schritt und auf unbestimmte Zeit nicht zum ersehnten Ziel, nämlich die Libido mit der geliebten Lebenspartnerin zu teilen.
    Dazu muss dann nämlich erst eine neue passende Partnerin gefunden werden, was die Gefahr birgt, dass man eines Tages wieder am Ausgangspunkt ankommt.
    Es ist ja geradezu eine Art Hasardspiel erstmal alles wegzuschmeißen, mit praktisch nichts mehr dazusitzen und dann darauf zu hoffen, dass das sich alles irgendwie wieder neu oder gar besser findet.

    c) Outsourcing
    Es scheint mir ist üblich geworden zu sein, viele Dinge die einst gemeinsam mit dem Partner getan wurden outzusourcen oder allein zu machen. Ich Regalmeterweise Ratgeber gelesen mit diesem Tenor.
    Sport kann man mit Freunden treiben
    Hobbies kann man mit Freunden betreiben
    Gespräche kann man mit Bekannten, Verwandten, Freunden, Arbeitskollegen, Foristen oder Facebookfreunden führen.
    Ins Kino, Theater etc. gehen soll man notfalls allein gehen. Wenn man den Ratschlägen erfahrener Psychologen Glauben schenken darf ist heute alles ohne Partner möglich und jeder ist zu 100 Prozent für sich selbst und nur für sich selbst verantwortlich. Das Outsourcing des Sexuallebens ist natürlich immer noch bäh...
    Ich persönlich glaube nach wie vor fest daran, dass ein erfülltes Sexualleben nicht nur von gemeinsam geteilten Vorlieben sondern auch von auf intensiver Zuneigung (Liebe) basierender Intimität getragen wird. Weiterhin bin ich der Meinung, dass diese besondere Intimität nicht möglich ist, wenn einer der Partner hintergangen wird oder sich hintergangen fühlt oder mit seinen Bedürfnissen keine Beachtung findet.
    Trotzdem mag es vielen Menschen wie ein folgerichtiger Schritt erscheinen, brach liegendes Sexualleben zu outsourcen wenn es innerhalb der Partnerschaft nicht gelebt werden kann und die (noch) funktionierenden Teile der Partnerschaft zu erhalten. Wertvolle und liebgewordene Teile die bei einer Trennung zwangsläufig dem Verzicht anheimfallen, während das was ersehnt wird weiterhin auf unbestimmte Zeit nur in der Fantasie existiert.
    Man könnte auch argumentieren, dass man jemanden, mit dem man in jungen Jahren unerfahrenerweise den Bund für´s Leben geschlossen hat, nicht die Verantwortung für die lebenslange Erfüllung seiner romantischen und/oder sexuellen Bedürfnisse aufhalsen dürfte, da dies wohl die meisten Menschen irgendwann überfordern muss.
    Man könnte vereinbaren, dass derjenige der sich selbstbestimmt aus dieser Verantwortung zieht, es fairerweise dem Partner überlässt ebenso selbsbestimmt zu entscheiden wie dieser fürderhin mit seiner Libido umgeht oder mit wem. Auch eine Trennung wäre fairer als darauf zu warten, dass der andere Partner reagiert.
    Man nannte es einst eheliche Pflichten. Mir persönlich wäre Sex der mir aus Pflichtgefühl oder warum auch immer "gewährt" würde kein Genuss. Ich will dass sie will und ich will das spüren, sonst geht es nicht.
    Ich will weder fremdgehen noch warmwechseln. Ein Hasardeur bin ich aber auch nicht.
    So hänge ich also vorerst weiter zwischen Baum und Borke.
     
    10.01.2018 #44
  15. IMHO
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    Johnny Walker
    du hast mich nie enttäuscht.
    Johnny,
    du bist mein bester Freund.;)
     
    10.01.2018 #45
    t.b.d. und Mentalista gefällt das.