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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Blackangel
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    Wenn ich mich jedoch darausfolgernd nie auf etwas einlasse, kann ich auch nichts "gewinnen" aber auch nicht "verlieren". Wobei ich jetzt keine Gewinn/Verlustrechnung aufstellen möchte. In einer Beziehung gibt es selten bis gar nicht einen Totalverlust. Wenn ich allerdings nur auf Gewinn orientiert bin, kann es schon mal sein, dass Verluste einkalkuliert werden müssen, wobei ich in Sachen Liebe niemals kalkuliert vorgehen möchte. Weder dass ich kalkuliere, noch dass ich als ein kalkulierbares Risiko gelten möchte. Die Bilanz sollte am Ende stimmen.

    Eher kann eine Trennung auch Anerkennung bedeuten. Eine Anerkennung des Gegenübers und seiner Gefühle und eine Anerkennung des eigenen ... Grenzen überschritten: konsequentes Handeln ... bringt auch wieder Anerkennung der eigenen Sichtweisen. Meistens, wenn objektiv betrachtet ...

    Heiratsschwindel? Bedeutet für mich schon vor der Heirat den "Schwindel = Betrug" im Kopf zu haben und das ist in meinen Augen "wenigstens" beim Fremdgehen" nicht der Fall. Obs dadurch leichter ist, bzw. leichter verständlich? Wage ich zu bezweifeln. Möchte beides nicht (oder nicht nochmal) erleben.
    Trennungen haben meist mit inkompatiblen Einstellungen zu tun. Computerprogramme tun sich da leichter, dies von vornherein festgestellt zu haben, dass inkompatibel.
    Da wir alle keine Computer und deren Programme sind, müssen wir mal mehr - mal weniger leidvoll - feststellen, dass viele Betriebsprogramme nicht kompatibel laufen - - - ... Error vorprogrammiert.

    Um bei der Computersprache zu bleiben: Never change a running system! Doch wenns kein "running" mehr gibt. wirst du doch wechseln ... und meist bleibt dabei irgendwas aus der Strecke ... kommt auf die Perspektive an.


    Ich schau mir eine neue Stadt auch lieber "per pedes" an und bewundere jedes Bauwerk visuell , als dass ich mich nicht direkt mittendrin aufhalte, und mir vom imaginären Besuchern Bauwerke beschreiben ließe, die diese evtl. niemals persönlich gesehen haben ....
     
    11.04.2015 #136
  2. Blackangel
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    Vieles davon ist erstmal für jeden selbstverständlich ... doch aus anderer Perspektive betrachtet nicht mehr sooo selbstverständlich.

    So wie meine Gefühle für mich selbstverständlich waren, waren diese nicht für alle so primär.
    Ich kann mich natürlich auch "zu Tode" ergründen (versuchen). Darum mein Thread.

    Und genau darum mein Dank ... nochmals.

    Ich habe aufgehört, mich zu ergründen, denn was in mir schlummert weiß ich doch zu gut. ... Am Ende bleibt nur Toleranz oder Akzeptanz. Im besten Fall beides. Leider bin ich ich in diesem Fall noch etwas intolerant ...

    Selbst das "Fremdgehen"/Betrug ist für mich zwar fremd und entlegen ... doch für manch anderen nicht so (fremd). Es soll Menschen geben, die sich genau davon nähren ../Sarkasmus on/ .Ich hoffe, diese Menschen sterben nicht irgendwann den Hungertod ... /Sarkasmus off/

    Jaaa, ihr könnt rauslesen, dass ich mit der "Lebens"einstellung nicht übereinstimme. Aber ich entwickle einen seichten Sinn dafür. Seicht ... aber nicht mehr sooo fremd. Und das war mein Sinn der Sinnlichkeiten ...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.04.2015
    11.04.2015 #137
  3. nuit
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    Hallo Blackangel,
    ich klink mich auch mal auf Seite 10 dazu (nachdem ich alle gelesen hab :)) und knüpf mal an den Überlegungen von Schreiberin und Heike an, vor allem an der Anregung, genauer auf den zunächst selbstverständlichen Schmerz hinzusehen und auf das zugrunde liegende Gefühlspotpourri. (Ich assoziiere Schock, Wut, Kränkung, Enttäuschung, Traurigkeit.) Hast du ja auch schon gemacht und der Thread hat eine Wendung von Verletztsein zu Enttäuschung genommen. Deine Formulierung des "Ent-täuscht" seins, gefällt mir gut, weil sie die Täuschung, die drin steckt, sichtbar macht.

    Falls Kränkung ("ich war ihm nicht wichtig genug,..") eine Rolle spielt: Verständnis seiner Persönlichkeit, seiner Motive und Bedürftigkeiten hilft, Verhalten nicht allzu persönlich zu nehmen, was nicht bedeutet soll, es gutzuheißen.
    Geht Hand in Hand mit schmerzhafter, letztendlich heilsamer Enttäuschung ("das hätte ich nicht von ihm erwartet"..): Beim Lesen deiner letzten Beiträge hatte ich den Eindruck, dass du eine recht idealistische Einstellung Beziehungen bzw. der Welt, aber auch dir selbst gegenüber hochhältst. Dass Andere nicht so ideal sind, wie wir uns das wünschen würden, ist offensichtlich. Diese Enttäuschung, dass andere nicht nur "gut" sind, ist m.E. besser verkraftbar, wenn wir dies von uns selbst auch wissen. Auch über den Weg des Erlebens von sich selbst enttäuscht zu sein, im Sinne von den eigenen Idealansprüchen (in diesem Zusammenhang ist ein "Ich würde nie.." immer ein guter Hinweis) nicht entsprochen haben. In dein Beispiel (u.a. mit deiner Chefin) interpretiere ich was Heldinnenhaftes (Held impliziert die Tragik), im Sinne von die eigenen Bedürfnisse (ev. nach finanzieller Sicherheit) für ein höheres Ideal zurückstellend. Kann man machen, kann möglicherweise gleichzeitig auch dazu führen, dass man mit der Welt unausgesprochen "Verträge" schließt: Dafür, dass ich nicht für meine Bedürfnisse sorge ("wäre egoistisch)" und diese zurückstelle, erwarte ich das Gleiche von Anderen. Diese Haltung könnte einem zudem davor bewahren, Andere vermuteterweise "enttäuschen" bzw. "verletzen" zu müssen, indem man Grenzen zieht bzw. Erwartungen und Wünsche Anderer zurückweist. Also jemand zu werden, der tut, was man doch idealistischerweise ablehnt. Ein solcher "Jemand" zu sein, hätte aber wahrscheinlich den Vorteil, aktiv für die eigenen Bedürfnisse sorgen zu können und nicht-ideale Andere besser verstehen (nochmal: heißt nicht gutheißen) zu können. Eine Frage des Maßes. - Ideale sind wie Sterne: wir orientieren uns an ihnen, können sie aber nie erreichen. (nicht von mir :))
    Ergänzend (und nicht weil ich meine, es träfe auf dich zu, Blackangel) sei noch erwähnt, dass sich allerdings auch eigene quasi "egoistische" Bedürfnisse gut im Mantel aus Moral und Ideal einkleiden lassen, um edler daherzukommen.

    Ich glaub auch, dass Ent-täuschung mit Traurigkeit Hand in Hand geht; die Täuschung ging verloren.

    LG
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.04.2015
    11.04.2015 #138
  4. nuit
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    Zur Abwechslung zitier ich mich mal selbst ;). Mir ist noch was eingefallen. Gelegentlich ist dies:
    paradoxererweise der Hintergrund des Verheimlichens (u.a. des Fremdgehens) und eine absurde Kompromissbildung zwischen "Nichtverletztenwollen" einerseits und den eigenen Bedürfnissen nachzugehen andererseits.
     
    11.04.2015 #139
  5. Blackangel
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    Genau das ging mir jetzt beim Durchlesen auch durch den Kopf.
    Manchmal ist es hilfreich, selbst Geschriebenes mit Abstand nochmals zu überdenken .... ;-)

    Schönes Wochenende wünsch ich allen .......
     
    11.04.2015 #140
  6. Ninamaus
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    Liebe Blackangel,
    erst Mal Danke für diesen Thread, der sehr schön zu lesen ist.

    Kommt superspät, aber dennoch möchte ich Dir gerne noch ein Bild mit auf den Weg geben. Den des Lebensschrankes / -rucksacks, den ein jeder von uns hat (versteckt auf dem Dachboden oder gut sichtbar lässig über die Schulter gehängt). Du entscheidest selber, wie Du damit umgehst: Du kannst ihn fest verschließen und zu lassen. Wenn etwas Neues reingeworfen wird dich sofort wieder umdrehen. Oder ihn auch ab und an auslüften, nur so für dich selber und das ein oder andere darin noch Mal betrachten und in der Hand halten, bevor Du es wieder zurück legst. Du kannst den Inhalt jemand anderem zeigen, die Geschichte dazu erzählen und wer weiß, vielleicht hat der andere etwas sehr ähnliches in seinem Schrank / Rucksack und möchte es dir zeigen. Die Mauer, die man um sich selber und seinen Schrank / Rucksack hochzieht, die baut man selber und lässt sich auch zu einem großen Teil nur selbst in Höhe und Dicke verändern. Ein Anderer kann (oft muss, da man selber dahingehend in Lethargie verharrt) etwas zur Veränderung beitragen, oft reicht ein kleines Loch, das da jemand hinein meißelt um einen Anfang zu machen.

    Es wurde an einigen Stellen von Verdrängen und Vergessen geschrieben. Schwierig bis unmöglich. Als weitere Alternative das Annehmen und seinem Leben zugehörig sehen - so wie eine die Hautoberfläche nicht wegoperierbare Narbe auch einem zugehörig ist (da käme das Bild vom Schrank wieder ins Spiel: zeige ich die Narbe oder nicht). Noch wichtiger ist für mich selber aber die Vergebung. Sich selber vergeben („ich genüge nicht“, „ich habe einen Fehler gemacht“ oder ähnliches). Und auch dem Anderen („hat meinem Anspruch nicht genügt“, „ich wurde verletzt“ und ähnliches).

    Schönes Wochenende!
     
    11.04.2015 #141
  7. Blanche
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    Danke - gleichfalls!
    Auch für diesen Thread, den ich wirklich gerne mitlese.
    Danke auch an alle - die sich daran beteiligen.
    Ich ziehe auch für mich gute Gedanken daraus.

    Liebe Blackangel,

    Ich bin bisher in meinem Leben von meinen beiden langjährigen Partnern betrogen worden.
    Das hat sehr weh getan.
    Ich habe mittlerweile verstanden, wie es dazu gekommen ist.
    Das entschuldigt "dieses Verhalten" nicht - jedoch kann ich es verstehen - und konnte meinen inneren Frieden damit schließen.
    Dem einen sogar verzeihen. Beim anderen fällte es mir schwerer, doch es ist zumindest kein Hass übrig.
    Das alles hat Zeit gebraucht. Viele Gespräche. Viel Grübeln.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg beim "Verarbeiten" - ich denke, Du bist auf einem guten Weg.

    Und - weißt Du was?
    Es ist ein phantastisches Gefühl, wenn man da durch ist!
    Das wartet auf Dich - und darauf kannst Du Dich freuen ;-)

    LG

    Blanche
     
    11.04.2015 #142
  8. Liebe Blackangel,

    auch ich möchte mich von ganzen Herzen bei dir dafür bedanken, dass du diesen Thread eröffnet hast. Er ist ganz toll und ich denke, dass er sehr vielen helfen wird. Ich habe ihn noch nicht ganz zu Ende gelesen, sind ja auch schon mittlerweile zehn Seiten.

    Daher mal der erste Teil von mir:

    Was mich persönlich angeht, habe ich auch so einiges erlebt.

    Dass, was einem passiert ist, kann man - so denke ich zumindest - nicht einfach vergessen, verdrängen und somit ad acta legen. Das funktioniert nicht und ist auch wenig zielführend.

    Für mich ist wichtig zu wissen was passiert ist und es als eine Lektion zu betrachten und meine Lehren daraus zu ziehen, aber ohne irgendwelche Schuldzuweisungen. Darüber zu sprechen ist auch sehr hilfreich, da man sich mit sehr guten Freunden darüber austauschen kann und vielleicht die eine oder andere Sichtweise nochmal überdenken zu können. Deine Freunde geben dir Ratschläge, aber du musst letztendlich herausfinden was für DICH am besten ist, denn es ist nicht ein jeder Mensch gleich und das ist auch gut so.

    Auch, wenn ein vergangener bitterer Geschmack da ist, versuche ich all meinen Mut zusammen zu nehmen und positiv zu denken und für die Menschen (Männer) offen zu sein, um wieder neue Erfahrungen machen zu können. Jeder Mensch ist anders, von daher sind auch nicht alle Männer gleich.

    Nimm dir alle Zeit der Welt, das Erlebte zu verarbeiten und lass dich zu nichts drängen was du nicht willst.

    Sich an die schönen Momente in einer zu Ende gegangenen Beziehung zu erinnern ist, so finde ich es, eine sehr schöne Idee. Auch wenn die Beziehung ein unschönes Ende hatte, so hat man sich doch auch irgendwann unsterblich ineinander verliebt...

    Wenn du dann wieder auf einen Mann triffst, der dein Herz berührt und dich zum Lächeln bringt, dann hilft es dir bzw. euch auch, wenn du mit ihm über deine Erfahrungen sprichst. So gibst du ihm die Chance, dich zu verstehen und er kann ganz anders mit dir umgehen und dir auch ein Stück weit deine Ängste nehmen.

    Alles Liebe.
    Sweet*Love
     
    11.04.2015 #143
  9. Blackangel
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    Vielen Dank für das Bild. Ich nehme da jetzt den Rucksack, denn dazu fällt mir noch ein Vergleich von einem weisen Arzt aus Bad Tölz ein. Stell dir vor jeder Mensch würde sein geschnürtes Päckchen an Lebenserfahrungen in einen Rucksack packen. Und dann werfen alle ihren Rucksack auf einen Haufen ... ein Berg von Rucksäcken ... Nun hast du die Wahl, dir einen davon auszusuchen. Jeder würde wohl seinen eigenen Rucksack wieder nehmen. ...

    Mir gefällt der Vergleich. Auch deiner. Denn ich habe hier meinen Rucksack geöffnet und einen Blick reinwerfen lassen.
    Freute mich über eure Anteilnahme, Geschichten, Sichtweisen. So gelingt der Perspektivenwechsel und somit das Verarbeiten leichter.
    LG
     
    12.04.2015 #144
  10. Blackangel
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    Liebe Blanche,
    da haben wir wohl sehr Ähnliches durchlebt.
    Freut mich für dich, dass du schon weiter bist. Ich denke, ich schaffe das auch noch.
    Meine Vorfreude auf des Ziel ist nun doch schon sehr groß. Danke dafür.

    LG
     
    12.04.2015 #145
  11. Blackangel
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    Möchte hier (und jetzt erst) auf mein selbst Dargestelltes/Geschriebenes eingehen. Habe durch nochmaliges Lesen meiner eigenen Worte und eure "Denkanstösse" feststellen dürfen, dass mein Idealismus der Realität (bis dato meiner Realität) widersprechen, bzw. ich idealisiert habe, was sich in der Realität anders darstellt; und auch ich nicht nur ideal bin. Real, nicht ideal ... nicht optimistisch genug, pessimistisch dahin gegen zur genüge ...
    Auch ich habe meine Fehler (auf die ich nicht besonders stolz sein kann), aber eben durch "wirken lassen" meiner eigenen Worte bin ich mir genau darüber erst bewusst geworden. Hätte ich hier an dieser Stelle (inklusive Einblicke in eure Sichtweisen) nicht nochmals revue passieren lassen können, was mich so gefangen hält, wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass ich mich selbst gefangen halte.
    Ich werde meine Gefühle also aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachten können und auch feststellen dürfen, dass diese Gefühle nicht so negativ sind, wie von mir empfunden. Ein Annehmen dieser Gefühle und unter anderem Blickwinkel betrachtet, machen mich diese Gefühle wertvoll und auch liebenswert. Bis vor diesem Thread sah ich das leider anders.
    Dank an alle, die sich hier so rege und respektvoll beteiligt haben.

    Schönes Rest-Wochenende an alle ... LG
     
    12.04.2015 #146
    Blanche gefällt das.
  12. Nettmann
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    Hallo Blackangel,
    das freut mich echt, wenn dir die Beiträge geholfen haben. Wissen um die eigene Position ist immer eine gute Basis um weiter voran zu gehen. Ein Losgehen ohne Wissen um die Ausgangsbasis und das Ziel und mögliche Stolpersteine und eigene Leistungsfähigkeit kann zu einer Überlastung führen. Ich finde es richtig gut, dass du bereit warst, Menschen am Weg, nach möglichen Wegen zu fragen und deine Unsicherheit auch zuzugeben.
    Drück dir beide Daumen, dass du deinen(!) Weg gut gehen kannst, irgendwann dein Ziel erreichst, dabei das Schöne am Weg nicht übersiehst, auch mal das Unangenehme riskieren kannst. Natürlich wäre es einfacher und angenehmer, immer nur auf gut ausgebauten Wegen gehen zu können. Aber ein Gebirgspfad mit all seinen Steinen bleibt auch oft im Nachhinein und oft auch beim Gehen in besserer Erinnerung, als eine monotone Autobahn, auf der man die Umgebung kaum registriert und sich irgendwann fragt, schön, ich bin angekommen, aber was war in der Zeit, bis ich ankam? Hab ich etwas mitgenommen auf meinem Weg, das ich zum nächsten Ziel mitnehmen kann?
     
    12.04.2015 #147
  13. Blackangel
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    Hallo Nettmann,
    ja, die eigene Position war mir anfänglich nicht klar und daher hab ich mich auch eher im Kreis bewegt, als voran zu kommen. Stolpersteine sind auf dem Weg willkommen, denn auch daraus lässt sich Schönes bauen ;-) um nochmals auszuruhen und zu überdenken, ob der Weg noch richtig ist.
    Und ja, manchmal muss man sich öffnen (um nach dem Weg zu fragen). Auch auf die Gefahr hin, dass einem Unverständnis entgegen schlägt. Was hier nicht der Fall war, dafür bin ich sehr dankbar.
    Ich finde Gebirgswege sehr schön und erlebenswert ;-)
    Schönen Sonntag noch ;-)
     
    12.04.2015 #148