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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Bassrollo
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    Keine Sorge Mädels. Ich sehe hier im Forum keine potenzielle Partnerin und mich sieht hier auch keine so. Das ist vorbei, seitdem ich hier den Mund aufgemacht habe. Laut @maxim habe ich ja wohl das richtige getan.
     
    11.03.2019 #406
  2. aberbittemitsahne
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    Aus dem Alter, das für Mädels passend wäre, dürftest Du ja auch längst raus sein. :p
     
    11.03.2019 #407
  3. Die Frage zeigt eindeutig, dass du über Feminismus keine Ahnung hast .... vielleicht versuchst du mal zu verstehen, was Feminismus bedeutet, warum er existiert und was er erreichen will ....

    Ich mag keinen Feminismus, wegen mir könnte er verschwinden, weil er bedeutet Kampf. Aber ihr lieben Männer, die ihr euch beschwert, dann entzieht ihm doch seine Notwendigkeit. Eine Eigenschaft hat der Feminismus, er hat recht, er ist der Streber in der Klasse, den niemand leiden kann, dem niemand zuhören mag, der aber genau das richtige sagt .... und man ihm schon gar nicht mehr zuhören mag, aber davon geht er nicht weg.

    Dass man Menschen nur anfasst, die angefasst werden wollen, dass man Menschen nicht auf ihre Körper reduziert ... dass man von einer Frau keine "Rolle" verlangt, die sie nach maskulinem Bild haben sollte .... haltet euch von der Würde einer Frau fern und erniedrigt sie nicht ....

    Feminismus wird man los, indem man Sexismus los wird, dann könnten die Feministinnen aufhören zu meckern ...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12.03.2019
    12.03.2019 #408
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  4. Xeshra
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    Habe ich immer beherzigt aber anstatt hunderte ONS oder diverse festere Beziehungen bin ich (noch) partnerlos... irgendwas mache ich da falsch. Feminismus kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.03.2019
    12.03.2019 #409
  5. .... wenn Narziss das lesen würde, er wäre blind vor Neid ...
     
    12.03.2019 #410
  6. Xeshra
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    Nah, so überbordend ist meine Selbstverliebtheit dann doch nicht; ich kann andere gut lieben aber mit dem Herz nicht mit den Händen. Ich betatsche sie ungerne und bin auch nicht helferisch tätig um damit Liebe zu erzeugen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.03.2019
    12.03.2019 #411
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  7. ... sie scheint hoch genug zu sein, wenn du deinen persönlichen Misserfolg darin verstehst, den Feminismus an sich in Frage zu stellen ...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12.03.2019
    12.03.2019 #412
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  8. Xeshra
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    Ich stelle alles welches einen Kontakt behindern könnte mittlerweile in Frage. Auch Feminismus kann hinderlich wirken denn Tatsache ist dass gerade viele der erfolgreichen Aufreisser alles andere als zurückhaltend oder respektvoll sind. Andererseits kriegen die fast nie diese Damen ab welche ich mag, das ist hier zu erwähnen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.03.2019
    12.03.2019 #413
  9. mctwist
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    Das wäre echt toll...denn dann könnte er sein Spiegelbild nicht mehr sehen und es gäbe keine Narzissten:)
     
    12.03.2019 #414
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  10. Die Geschichte von Narziss ist da schon vortrefflich, er hat sich in sein Spiegelbild verliebt, aber er selbst hat sich nicht gesehen ... sinnbildlich steht das für die Persönlichkeit, die narzisstisch veranlagt ist. Selbstbewusstsein, sich selbst als annehmbar sehen, können diese Persönlichkeiten nicht. Deswegen haben sie ein Ego erschaffen, welchem Genüge getan werden soll. Daraus entsteht die Selbstgefälligkeit, dieses Ego zu nähren und zu pflegen. Was sich dahin zum Ausdruck bringen kann, dass andere Menschen dazu dienen/benutzt werden, das Bild des Egos aufrecht zu erhalten. Nicht den Selbstwert, das gilt zu unterscheiden. Somit ist Leid, nicht nur für den, der sich selbst nicht annehmen kann, sondern auch für die Menschen, die benutzt werden, um das geschaffene Ego anzuerkennen, vorprogrammiert. Je ausgeprägter die Persönlichkeitsstörung, so wird es bezeichnet, umso unangenehmer für die Gesellschaft. Insofern hast du recht, es wäre den Narzissten zu wünschen, sie könnten sich selbst annehmen, wie sie sind, und müssten keine anderen Menschen dafür benutzen, sich selbst zu bestätigen.... Aber wahrscheinlich weißt du das, und meine "Lehrstunde" ist hinfällig ... :)
     
    12.03.2019 #415
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  11. Xeshra
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    Ja, da fängt ihr aber tief an zu graben. Ist nicht alles was wir von uns äusserlich sehen nur ein Spiegelbild, eine Art verkehrter Abklatsch von uns selber? Um uns wirklich zu sehen müssen wir ins Innere schauen. Wer macht das eigentlich noch ernsthaft in dieser oberflächlich, schnellebigen und besonders materialistischen Gesellschaft? Wenn etwas nicht klappt ist häufig eine Materie oder Ideologie (z.B. Geld, Arbeit) dafür verantwortlich dass wir daran gehindert werden.

    Tatsache ist, dieses Ego sind nicht wir selber sondern es kommt von aussen, stellt aber mithilfe dieses Ego sich selbst dar. Wieso ich allerdings mutmasslich in diese Kerbe schlagen könnte weiss ich nicht. Denn ich habe mich an nichts bemächtigt womit ich mein Ego aufpolieren könnte. Da ist leider fast jeder den ich antreffe mehr davon behaftet oder besser dazu geeignet. Das ist natürlich nur meine subjektive Wahrheit, aber für mich gilt es als wahr.

    Man könnte höchstens unterstellen "ich sehe mich als etwas besseres, da nicht die Masse". Aber umgekehrt sieht die Masse mich auch als etwas schlechteres, also wer gewinnt da eine Argumentation?
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.03.2019
    13.03.2019 #416
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  12. Xeshra
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    Feminismus ist für mich ehrlich gesagt irrelevant da nicht die Quelle allen Übels. Ich war vorher etwas zynisch und wollte leicht anstacheln. Die tatsächliche Meinung ist aber das wir bei allem zu dessen Wurzeln gehen sollten. Da hilft uns ein dogmatisches Diktieren von Verbesserungen auch nichts, denn die Ursache ist die fehlende Gleichheit im ganzen Tun und Streben in der Gesellschaft. Gruppenbildungen im Sinne von Vorteile erlangen, sich selber mithilfe Egoismus aufwerten und vieles mehr was uns in der Gleicheit deutlich spaltet, natürlich auch reich und arm.

    Selbstwert, da stört mich das Wertende oder das was hier den Wert ausmacht. Was ist das? Das wird ja meistens im Aussen vorgegeben und dort für gültig erklärt. Es wird zwar gesagt es solle vom Ego abgekoppelt werden aber wer nicht mehr auf das Ego achtet sondern nur noch sich selber sehen und beachten möchte der wird ganz besonders als Narzisst beschimpft: Ist absurd und kurios, eine Art Abspalter und Querdenker. Gesellschaft möchte sich stets an jemandem bemächtigen, etwas nivellieren, bewertet dann diese Kooperation und gibt dafür Liebe. So Liebe ich nicht sondern ich möchte nur das Selbst sehen, ist es glücklich kann ichs lieben, ist es unglücklich wirds schwierig...

    Ich habe noch fast kein glückliches Selbst angetroffen, meistens immer sehr egobehaftet und deutlich wertend.

    Das wäre jedoch alles ein riesiges Thema, kann ich gar nicht in einem Forum alles erklären was ich darüber alles denke.
     
    13.03.2019 #417
  13. mctwist
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    Bist du von Beruf Politiker ?Oder warum schreibst du ein Haufen geschwollenes Zeug,zu einem Thema ,von dem du offensichtlich keine Ahnung hast...
     
    13.03.2019 #418
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  14. Xeshra
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    Weil wenn ich über etwas schreibe von dem ich eine Ahnung habe dann ist es auch nicht richtig, ausserdem themenfremd. Am Ende stimmt es leider: Wer geliebt wird kann nichts falsches sagen, wer jedoch nicht geliebt wird...
     
    14.03.2019 #419
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  15. SoulFood
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    Hallo Ihr lieben Fremden :)

    Bin ganz neu hier und habe den Thread-Eröffner so verstanden, dass er den Ton, der in diesem Forum seiner Meinung nach herrscht, anprangert. Da ich noch nicht so viel gelesen habe hier und daher relativ unvoreingenommen an die Sache herangehen kann, würde mich interessieren, wie Ihr das seht. Ist der Ton tatsächlich so feindselig? Das, was mir schon ins Auge fällt, ist das Aufteilen in Männer vs. Frauen in einigen Beiträgen.

    Mir würde es gefallen, wenn man sich fernab dieser Schubladen unterhalten und austauschen könnte. Wir sind doch letztlich alle Menschen und hier im Forum ist bestimmt ein großer Teil, den eine Sache eint: Der Wunsch nach einer gesunden, erfüllenden Partnerschaft. (Für mich persönlich wäre eine solche das Sahnehäubchen meines Lebens, denn ich bin zufrieden mit meinem und dankbar für mein Leben, so wie ich es führe, aber das nur am Rande.) Wie wäre es, den Fokus auf diese Gemeinsamkeit zu legen und sie als Basis für den weiteren Austausch zu nutzen? Sodass wir uns nicht als Gegner wahrnehmen und behandeln, sondern als Brüder und Schwestern im Geiste, die einander bereichern.

    Keine Ahnung, vielleicht bin ich auch zu blauäugig (und das als Braunäugige!), es sind halt nur ein paar Gedanken einer "Neuen" :)

    Wünsche uns allen einen entspannten Abend!
    w (45)
     
    14.03.2019 #420