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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. fafner
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    Geprägt von schlechten Erfahrungen

    Das lese ich immer wieder. Aber auch immer nur bei Frauen.

    Also: gibt's das auch bei Männern? Oder stecken die das leichter / schneller weg? Oder hab nur ich nix erlebt, daß ich diese Aussage nicht bringen kann?

    Und bitte: es geht um Beziehungen. Nicht, daß jemand bei PS keine Antworten, keine Dates, keine Aufmerksamkeit bekommt.
     
    26.05.2017 #1
  2. Maron
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    00:23 die Sternstunde der Fassadenhaftigkeit
     
    26.05.2017 #2
  3. Die hat er öfters.
     
    26.05.2017 #3
    Julianna gefällt das.
  4. sprach die hohle Litfasssäule...:D:D:D:D
     
    26.05.2017 #4
  5. das versteh ich zum Beispiel nicht. Wozu soll das gut sein? Dein Müllspruch?
     
    26.05.2017 #5
  6. fafner
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    Ich vermute, @Maron & @Hafensänger wollten hier irgendwie ihre tiefsitzende Unzufriedenheit artikulieren. Dafür ist die Gruppe ja grundsätzlich auch da. Die beiden haben sich wohl nur im Thread geirrt. Ein läßlicher Fauxpas.

    Ich schlage vor, abzuwarten, ob sich noch jemand zum Thema meldet.

    Weil, interessieren tut mich diese vermutete Diskrepanz in der "Prägung" durch Erfahrungen dann schon noch. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 26.05.2017
    26.05.2017 #6
  7. Mensch fafner:),
    Du hast wohl "nur" weibliche Freunde? Also, da könnte ich Dir Geschichten über Geschichten von Männern erzählen......und ihrer "schlechten" Beziehungsprägung.
    War Deine letzte Beziehung nicht auch irgendwie prägend? Du hast ziemlich viel darüber nachgedacht und Dir überlegt, warum es schief ging. Eine Trennung ist letztendlich auch eine "negative Prägung" in dem Gefühl des totalen "Aufgebens" und das, was sie hervorgerufen hat, natürlich wesentlich, egal, ob das jetzt harte oder weiche Faktoren waren.
    Ich denke nicht, dass jeder - egal ob Mann oder Frau - jungfräulich und wie ein unbeschriebenes Blatt in eine neue Beziehung geht. Es geht nur darum, was für Konsequenzen man daraus zieht und was für Päckchen/Pakete man dann mitnimmt in die neue Beziehung. Ob da Männer und Frauen unterschiedlich sind?
    Weiß ich nicht, ein wenig vielleicht schon, wenn ich jetzt mal so die Männer anschaue, die ich kenne.
    Ich komme eigentlich immer wieder zu dem Ergebnis, dass der Schlüssel in der Kindheit liegt, in einer unaufgelösten Mutter-/oder Vater-Bindung. Und der darauffolgenden Projektionen. Oder auch Erinnerungen an etwas, was man (nicht mehr) möchte.
    Dabei ist Ambivalenz oder sogar Haß-Liebe am schwierigsten aufzulösen.
    Das wäre für mich die interessantere Frage.....wie löst man so etwas auf? Gibt es zu Mutter/Vater überhaupt eine eindeutige Gefühlsebene? Oder, muss man die selber hinbekommen? Kann man eine bewusste Trennung herbeiführen?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26.05.2017
    26.05.2017 #7
    fafner, Miwamo und Julianna gefällt das.
  8. Maron
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    ok, wenn jemand inhaltlich wirklich ahnungslos ist dann geb´ich gerne auf:)
     
    26.05.2017 #8
    Miwamo und Julianna gefällt das.
  9. Ja, es gibt Männer, die nur wenige sehr lange und harmonische Partnerschaften hinter sich hatten und Trennungen immer aufgearbeitet haben. Zugegeben ist das selten, aber die Unkenntnis solcher über andere Verhältnisse und die daraus resultierende Frage finde ich überaus angebracht. Ich höre von Männern auch eher nur bruchstückhaftes Gebrummel als differenzierte Aussagen, was jetzt eigentlich gewesen ist. Auch ich kann fafner beistimmen und muss sagen, dass Männer über soetwas ungerne reden.
    Also interessiert mich auch, ob hier mal was kommt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26.05.2017
    26.05.2017 #9
    lisalustig, fafner und Ekirlu gefällt das.
  10. Traumichnich
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    Das erinnert mich irgendwie an die alte Bauernweisheit : "Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich's Wetter - oder's bleibt, wie es ist !" ;)
     
    26.05.2017 #10
  11. Howlith
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    Hi "fafner". Ich bin irritiert. Deine Beobachtung kann ich so nun nicht teilen. Allein die vielen frustrierten Männer hier im Forum ... ich denke, da schenken sich die Geschlechter nichts.

    Viel interessanter ist doch die Frage, warum uns negative Erfahrungen offensichtlich deutlich mehr und auch nachhaltiger prägen als positive Erfahrungen. Denn die hat man schließlich auch. Wird nur irgendwie seltener drüber geredet. Oder positive Erfahrungen werden weniger deutlich wahrgenommen. Scheint ne so ne Evolutionssache zu sein, dass das Gehirn negative Erfahrungen eher abspeichert. So ne Art Schutzmechanismus ...

    Vielleicht spielt aber auch das Bedürfnis eine "Opferrolle" einzunehmen da mit rein ... möglich. (Ist aber nur so ne Vermutung von mir.)

    (Dieses emoticons nerven tierisch ...)

    Bei Dir alles im grünen Bereich?
     
    26.05.2017 #11
  12. [QUO
    TE="Howlith, post: 225264, member: 3442"]....Ich bin irritiert. Deine Beobachtung kann ich so nun nicht teilen. Allein die vielen frustrierten Männer hier im Forum ... ich denke, da schenken sich die Geschlechter nichts.

    [/QUOTE]

    Wo sind die? Und wo reden die über ihre vergangenen Beziehungen??

    Ich erinnere mich mehr an Männer, die beklagen, dass keine Beziehung oder eine bestimmte zustandekommt. Aber über eine richtige Beziehung, die vorbei ist und über die nachgedacht wird? Schick mal ein paar links.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26.05.2017
    26.05.2017 #12
  13. Julianna
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    26.05.2017 #13
  14. die Kinder haben wieder Malkurs und beginnen die Fenster zu bekleistern...
    ...same procedure as every year...

    ich mach das nicht weg;)
     
    26.05.2017 #14
  15. Warum? Es geht doch um Prägungen, die mit in eine neue Beziehung genommen werden.
    Aber gut, wenn man nicht so weit nach hinten schauen möchte, dann bleibt halt:
    Nehmen wir mal das Beispiel "Fremdgehen" und die daraus entstehenden Folgen der Trennung. Wird ein Mann das jetzt zukünftig anders mitschleppen als eine Frau? Mißtrauischer sein? Oder für sich selber das dann auch großzügiger sehen? Sehe ich nicht anders. Auch bei den Schuldzuweisungen sehe ich keinen Unterschied. Männer haben durchaus lichte Momente.:)
    Der Unterschied liegt wohl in der Zeit der Verarbeitung. Oft kommen Männer früher zu einem Ergebnis, sie gehen da lösungsorientiert heran und schließen schneller dann ab, wenn sie in einer neuen Beziehung sind.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26.05.2017
    26.05.2017 #15
    lisalustig und Miwamo gefällt das.