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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
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  1. Verstehe das Grinsen am Ende nicht so recht.
    Aber inhaltlich: Ja, schon öfter.
    Meistens beziehen sich dabei meine Rückschlüsse nicht auf die anderen, sondern ganz gezielt auf mich und mein Denken und/oder Handeln.
    So viel zum Thema Lesart...
    Nichts daran war von oben herab, auch wenn es bei dir so ankam.
    Lass es uns dabei bewenden :)
    Schönen Sonntag!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27.01.2019
    27.01.2019 #211
    lisalustig, mone7 und Synergie gefällt das.
  2. Mentalista
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    Naja, wenn du solche persönliche Fragen stellst, und der Andere darüber grinsen muss, ist es doch normal das man dann dann auch so abbildet.

    Gut, dass du deine Rückschlüsse ganz gezielt auf dich selber beziehst. Wäre toll, wenn das andere Foristen auch so machen würden.
     
    27.01.2019 #212
  3. Mentalista
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    Dann kannst du ja nachvollziehen, wie es mir geht:).

    Hab auch einen schönen Sonntag!:)
     
    27.01.2019 #213
    Look gefällt das.
  4. lodlos
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    So ganz praktisch gesehen. Selbst wenn der Schlussstrich unter der Ehe final ist. In der Trennungszeit sind ja auch viele Dinge zu regeln und neu zu organisieren. Ich für mich könnte mir in der Zeit gar nicht vorstellen, noch die Energie aufbringen, mich mit vollem Herzen auf eine neue Partnerschaft einzulassen. Also ich glaube, Leute, die sich in Parship während der Trennungszeit tummeln, haben viele nachvollziehbare Gründe dafür, vielleicht wollen sie auch einfach nur ihren eigenen Marktwert testen oder umgekehrt sehen wie der Markt überhaupt aussieht ...
     
    27.01.2019 #214
  5. Mentalista
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    Gut geschrieben. Mir ging es damals auch so, ich hatte viel zu viel meine Wunden zu lekken, als mich auf den Singlemarkt zu begeben. Das habe ich später gemacht, nachdem es mir viel besser ging.

    Und ja, später musste ich die Erfahrungen mit den frisch getrennten Männer machen, die meinsten, sie hätten längst alles verarbeitet, war aber lange nicht so. Das mit dem Marktwert testen, vielleicht auch ein bissel Naivität, sich trösten wollen, schauen was so geht, ja das habe ich alles erlebt,

    Es kann aber auch sein, dass sich gute Beziehungen ergeben, wenn beide in der gleichen Situation sind. Nach dem Motto: Gleich und gleich gesellt sich gern.
     
    28.01.2019 #215
  6. Lilly22
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    Sagen wir`s mal so: Übung macht den Meister. Für mich macht es, wie bereits geschildert, keinen Unterschied aus, welchen Beziehungsstatus jemand hat, um darüber bewerten zu wollen, ob jemand „beziehungsunfähig“/ „bindungsunfähig“ ist oder eben nicht. Das kommt doch auf das jeweilige Wesen an und nicht auf dessen Status-Quo.

    Selbst ein Single- Mann, der schon seit Jahren getrennt ist, kann noch seine „verdeckten“ oder gar „offenen“ Päckchen mit sich herum schleppen oder sich unterm Strich aus ganz anderen Gründen als beziehungsuntauglich/ bindungsscheu, als reiner Ego-Pusher usw. erweisen.
    Demnach kommt es für mich nicht auf den jeweiligen Status an, sondern auf das konkrete Wesen, mit dem ich es hier zu tun habe. Und dieses lerne ich doch erst beim näheren Austausch usw. kennen.

    Die Komponente "Glück" tritt hier sicherlich auch noch hinzu. Man kann also durchaus das Glück haben, sofort wieder einen wirklich passenden, neuen Partner anzutreffen usw. usf. oder eben das Pech, auf einen solchen sehr lange warten zu müssen.

    Und manch einer wirkt im Außen vielleicht nur noch nicht wieder „beziehungsfähig“, weil er sich nur einen ganz bestimmten Partner "wieder" an seiner Seite vorstellen kann.
    Das nicht, weil jener "den / die Ex" ersetzen soll, sondern weil er in seinem Verarbeitungsprozess zu dem Ergebnis kommt, diejenigen positiven Eigenschaften, welche der/ die Ex hatte, haben gut zu einem selbst gepasst und deshalb möge ein neuer Partner im Mindestmaß ähnlich ticken und der Rest dafür halt aber bitte noch passender sein.

    Und ja, wenn ich eher danach schaue, wie mein Gegenüber handelt usw. usf., kann mir doch der Status- Stempel "getrennt lebend" usw. in diesem Moment egal sein.
    Da kann genauso, wie bei jedem anderen, eben ein "Glücksgriff" oder gar ein "Fehlgriff" hinter stecken. Bleibt also immer ein Rest- Risiko dabei.

    Andere pflegen noch viel mehr "Schubladen", da gibt es dann nicht nur die "getrennt lebenden", sondern z.B. auch jene mit dem "Dauersingle" -Stempel, weil man auch diesen schnell "Beziehungsuntauglichkeit" bzw. "Bindungsunfähigkeit" usw. unterschieben kann.

    Ach und erst die "Alleinerziehenden"oder die "Geschiedenen", die man, wenn man das so möchte, ebenfalls in genau so eine No-Go- Schublade stecken kann. Allein, weil es da noch viel zu viele bzw. nicht endende Berührungspunkte mit dem Ex geben könnte usw. usf.

    Woher willst du also wissen, was dir bei einen "Single" dahingegen im zwischenmenschlichen Miteinander nicht blüht?

    Mir wär das an diesem Punkt bereits viel zu viel negatives Denken und bekanntlich entfaltet ein solches auch seine Energien im Außen.

    Wenn mir jemand grundsätzlich erst mal als sympathisch erscheint usw. usf., habe ich nichts dagegen, den Menschen dahinter kennen lernen zu wollen. Ob er darüber hinaus tatsächlich "bindungsfähig" und bzw. "beziehungsfähig" ist, wird sich im Laufe des weiteren Kennenlernens erweisen.

    Ich kann mir im Übrigen auch nicht vorstellen, dass der echte Beziehungsstatus beim OD vorher "überprüft" wird. Mit einem "glücklichen Händchen" wird man hier also leicht auch unter verheirateten Männern welche aufstöbern, die sich offiziell als Single ausgeben und sich ihrer Trennungsabsichten längst noch nicht bewusst sind.

    Und oft genug findet man ja u.a. auch genau das, was man unbedingt zu vermeiden sucht. Eben, weil man seine gesamte Energie in das Negative (gedanklich usw.) und Unsinnige verschwendet. Unsinnig deshalb, weil es hier keine Garantien gibt. Negativ, weil man die ganze Zeit über diese Gedanken und Ängste pflegt, somit auch ins Außen transportiert, aber sicher nicht „verarbeitet“.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.2019
    28.01.2019 #216
  7. Mentalista
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    Jein, im grossen und ganzem gehe ich mit. Die Erwähnung von negativer Energie und Gedanken und das dann zu finden, nur weil man so negativ denkt, dann auch negatives zu finden, nein, dass Frau das so viel "Macht" hätte, das kann ich nicht bestätigen. Deine Zeilen sind ja auch eine geschickt geschrieben Botschaft an mich und da du mich nicht persönlich kennst, finde ich solche Zeilen bzw. Zuschreibungen von negativen Gedanken nicht angemessen. Den Schuh den du da hinstellst, der passt nicht zur mir

    Denn wenn positive Energie und Wünsche, positives anzieht, hätte ich längst meinen Lottogewinn, den ich mir schon so lange wünsche und auch was dafür tue.:D:p

    Ich denke, es hat viel mit Glück und Zufall und auch mit Ansprüchen und der Typ als Mensch an sich zu tun, um einen der wenigen positiven Männer, sofern sie Single sind, zu finden und dann spielen noch so viele Faktoren eine Rolle, dass dann Beide aneinander dauerhaft interessiert sind.
     
    29.01.2019 #217
  8. Lilly22
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    Das heißt nichts anderes, als dass du einen Lottogewinn für dich selbst als unwahrscheinlich bzw. so gut wie unwahrscheinlich erachtest. Fällt dir dabei der Unterschied selbst nicht auf? Denn, was hat das bitteschön mit positiven Denken (Gedanken) zu tun? Rein gar nichts! Du stellst dem "Wahrscheinlichkeiten", "Bedingungen" usw. entgegen und glaubst damit selbst nicht daran!

    Nehmen wir an, trotz deiner "Wahrscheinlichkeits- Entgegenhaltungen" usw. triffst du auf DEN Mann und ihr seid beide ineinander verliebt. Dann würden nach dem oben geschriebenen von dir, darauf gleich weitere Bedingungen, Wahrscheinlichkeitsberechnungen usw. folgen usw. usf. Sprich: du würdest selbst dann nicht positiv in deine (eure) Zukunft blicken. ("dann spielen noch so viele Faktoren eine Rolle, dass dann Beide aneinander dauerhaft interessiert sind"). Und woher willst du im Heute wissen, ob selbst bei "Glück" eine solche Beziehung in x- Jahren noch "dein Glück" ausmacht, dass du es im Heute bereits nur dann als erstrebenswert hälst, würde es sich als dauerhaft erweisen können?

    Kannst du aus deinem Leben auf ein Beispiel zurück greifen, wo du selbst tatsächlich positiv gedacht hast und das dann auch so eingetreten ist?

    Vielleicht pflege ich sogar ein anderes Bild von dir, als du glaubst und gehe deshalb jetzt mal davon aus, dass du mich sinngemäß schon richtig verstehen wirst.

    Ich finde jedenfalls, dass du -aus welchen (gar unbewussten) Grund auch immer- mit der Heranziehung des Lottogewinn-Beispiels, genau das aufgezeigt hast, was ich eben meine. Und das war sicher nicht nur purer Zufall. Der gemeine Lottospieler, spielt und erhofft sich sein "Glück" (erst recht, wenn es nicht so wirklich gut um ihn steht usw. usf.), aber, er glaubt dabei nicht wirklich daran, dass das Glück ihn auch trifft. So gesehen könnte er sich seine "Einsätze" lieber ansparen.

    "Negative Glaubenssätze" dürften im Umkehrschluß dein Leben auch nicht wirklich manipulieren können?

    "Glück muss man sich erst verdienen", "das Glück fällt einem nicht einfach so zu", "Geld ist nicht alles", "Geld verdirbt den Charakter", "alles hat seinen Haken", "sieh zu, dass mal was Gutes aus dir wird" usw. usf.

    Meine jüngere Cousine hat von klein auf an, bei jeder Tombola und was weiß ich, woran sie teilgenommen oder ihr Los gezogen hat, zumindest einen Gewinn, oft aber eben auch den Hauptgewinn gezogen. Sie ist einfach wie selbst verständlich davon ausgegangen, sich nur das Los besorgen zu müssen (weil ihr die Erwachsenen das damals ja so erklärten) und dann bekäme sie diesen riesen Teddybär, die riesen Überraschungs-tüte eines Einkaufcenters, dieses riesengroße Pfefferkuchenhaus (mit 2 Jahren, dass dann vier Erwachsene transportieren mussten und die ihr "Glück" gar nicht fassen konnten) usw. usf. Das hat sich auch nicht geän-dert, wenn sie darauf hin ein weiteres Los zog.
    Geändert hat es sich erst, als sie langsam erwachsen wurde und somit viele Jahre "Erziehung" hinter sich hatte. Erziehung auch im Sinne der ständigen Neiderfahrungen, die man als "Glücklicher" leider vernehmen muss. Aber, ihren Freund z.B., hat sie u.a. mit genau der selben Haltung "gewonnen", indem sie sich genau dieses Glück überzeugt wünschte...

    Und natürlich übertragen wir unsere Energien auf andere. Man muss kein Wort sagen, um in einer Gruppe z.B. damit die Stimmung zu verderben oder anzuheben. Wie jemand damit im speziellen aber umgeht bzw. ob er überhaupt noch bewusst dafür empfänglich ist, mag ein anderes Thema sein. Gerade in heutigen Zeiten, wo man sich stattdessen lieber rund um die Uhr mit irgendwelchem Mist zudröhnt (TV, Internet, soziale Medien, Drogen, Konsum-/ Kaufrausch, Arbeit, Sport, dem Ringen um Schönheitsideale, Dramen usw. usf.).

    "Glück" (das "Gute") muss man vor allem selbst auch erst mal ertragen können, finde ich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30.01.2019
    30.01.2019 #218
  9. Mentalista
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    Was mir an deinen Zeilen nicht gefällt, ist deine Bestimmtheit, deine Vehemennz, wie du mir Dinge zuschreibst, ohne mich persönlich zu kennen. Wenn meine Freunde mir in der Art und Weise, wie du schreibst, mir ihre Gedanken mitteilen würden, wäre das in Ordnung. Aber deine Art des Schreibens,als mir völlig fremde Person, nicht inhaltlich, finde ich unangenehm und für mich nicht förderlich für eine Form des Austausches von Gedanken.

    Übrigens, meine vielen positiven Gedanken oder Bauchgefühle, die oft in Sekunden kamen und mich in vielen Jahren seit meiner frühen Jugend dahin geführt haben, wo und wie ich heute recht entspannt leben kann, im Gegensatz zu vielen anderen Frauen in meiner Alterklasse.
     
    31.01.2019 #219
  10. Momo
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    Guten Abend!

    Da es in diesem Thread schon länger nicht mehr um das eigentliche Thema geht, schließe ich den mal.

    Lieben Gruß
    Momo
     
    31.01.2019 #220
    Fraunette, Mentalista und Dating Queen gefällt das.
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