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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. TomThanks
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    Ist meine Angst krankhaft?

    Hi,
    ich soll laut meinem Bekanntenkreis eine Freundin finden. Natürlich will ich auch unbedingt eine und in meinem Leben endlich eine Person haben, die ich lieben darf. Allerdings weiche ich seit 3 Jahren den Frauen aus im Chat, wenn es zu einem ersten Date kommt. Ich bin im realen Leben einfach nicht gesprächig. Wenn ich etwas sage oder frage und dann eine Antwort erhalte ist das Gespräch in der Regel zu Ende. Ich kann mich einfach nicht unterhalten. Ich bin nicht schüchtern oder habe mangelndes Selbstbewusstsein. Ich kann einfach keine Gespräche führen. Ich bin zu blöd dafür. Trifft das berühmte peinliche Schweigen ein, habe ich kein Thema. Ich weiß einfach nie was ich sagen soll. Was macht so eine Person? Bleibe ich für immer alleine? Außerdem ist es so, dass, wenn ich etwas sage zu anderen, merke ich, wie die anderen bereits abschalten, weil ich sehr eintönig rede und sehr gelangweilt klinge. Was soll ich tun? Ich will nicht alleine sterben. Es gibt noch viel zu erzählen über mein Problem, aber ich will es erstmal dabei belassen. Vielleicht kennt sich jemand aus und mag sogar per Mail mit mir schreiben darüber. Es wird bei mir langsam Zeit, dieses Problem anzugehen, sonst bleibe ich echt alleine und da habe ich Angst vor. Die Tatsache, dass ich weiß, wie "Gespräche" bei mir enden, lassen mich auch vor einem ersten Date bangen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.06.2019
    03.06.2019 #1
  2. Snipes
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    Moin Tom,
    als krankhaft würde ich Dein gefühltes Defizit jetzt nicht beschreiben, kann aber vestehen, dass Dir deine Einsilbigkeit gerade in der Kennenlernphase im Weg steht. Das soll natürlich nicht heißen, dass es nicht auch Frauen gibt, die eher auf ruhige Typen stehen, die sie nicht gleich an die Wand labern. Nur ein wenig Gesprächsstoff sollte Dir schon einfallen, denn sonst wird das ganze ganz schnell langweilig. Es gibt aber eine ganze Menge Selbsthilfegruppen für dieses Defizit, denn es gibt auch genug Menschen die z.B. im Job regelrecht Angst haben, vor anderen zu sprechen. Wie ist das bei Dir? Hast Du auch in anderen Bereichen oder sogar generell ein Problem damit aus Dir herauszugehen?

    Du kannst aber im ersten step einfach mal versuchen, Dich zu überwinden und Dir für den Chat z.B. vorab ein paar Themen zu Recht legen. Es erwartet kaum jemand, dass die Antworten wie aus der Pistole geschossen kommen, denn das ist manchmal auch etwas ungünstig. Überlegen darf man also. Für das erste Date solltest Du vielleicht ganz klassisch das Kino oder ein Konzert wählen, denn da spricht man ja eher weniger und kann den anderen trotzdem ein wenig kennenlernen.

    Manchmal macht auch die Übung den Meister und Du wirst von Date zu Date automatisch lockerer. Ich z.B. bin vor einem Date null aufgeregt oder angespannt und selbst das kommt bei den Damen manchmal etwas komisch an, besonders wenn man sozusagen einfach frei von der Leber losquatscht. Die gesunde Mischung aus Aktivität und Passivität ist am Ende auschlaggebend, aber das kann man lernen.

    Viel Erfolg und Kopf hoch!
     
    03.06.2019 #2
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  3. Julianna
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    Also das erinnert mich an rajesh koothrappali in The Big Bang Theory ... muss man sich das so in der Art vorstellen?
    Hilft Alkohol? :)
     
    03.06.2019 #3
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  4. Pablo Neruda
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    TomThanks hier einen selektiven Mutismus zu unterstellen ist völlig deplatziert.

    @TomThanks: Was du hier beschreibst sind in meinen Augen zwei Punkte. Der erste Punkt ist die Art, wie du sprichts. Daran kann man mit einem Experten (z.B. Logopäde oder einem Stimmtrainer) arbeiten. Der zweite Punkt ist die inhaltliche Komponente. Wenn du nicht spontan mit einer Frau sprechen kannst, dann kannst du dir im Vorfeld Punkte überlegen, die du bei einer Gesprächspause aufgreifen kannst (auch wenn ich davon kein Fan bin, da es teilweise etwas künstlich wirken kann; es ist aber natürlich besser, als wenn man gar nichts sagt). Aber auch hier: Wenn du das Gefühl hast, dass du keine Gespräche führen kannst, so gibt es auch hier Experten, die dir helfen können. Das muss kein Psychotherapeut sein, es kann auch ein Flirt Coach sein. Oder du redest mir guten Freuden über dein Problem, die mit dir hier üben. Oder du kaufst dir Bücher zu dem Thema. Es wird allerdings sicherlich nicht besser, wenn du grübelst, verkrampfst, dich unter Druck setzt oder dich selbst fertig machst.
     
    03.06.2019 #4
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  5. Meerechse
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    Hallo TomThanks,

    jeder Mensch ist anders und ich würde vielleicht einmal ein Profitraining in Rhetorik oder einen Flirtkurs? Versuchen. Auch einen therapeutisch arbeitenden Fachmann/frau hätte für mich Sinn, möglich, dass Dich etwas ganz Einfaches blockiert und da hilft oft schon ein aufmerksames, vertrautes Gespräch. Wenn ich weiß, woran das liegt, ist schon meist der halbe Weg getan und dann nur noch üben ;-)

    Liebe Grüße..
     
    03.06.2019 #5
  6. Traumichnich
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    @TomThanks : Mit Deinem Problem dürftest Du keineswegs allein auf weiter Flur sein, das haben viele, also keine Panik.

    Und ja, man kann was daran ändern - wenn man will ! Kostet Überwindung und anfangs Geld (Therapeut/in).

    Oder preiswerter : Auch in Deinem Leben wird es Themen geben, die Dich wirklich interessieren, womöglich gar faszinieren - sprich darüber ! Es ist immer wieder verblüffend, wie sehr Menschen „aufblühen“, wenn sie über etwas reden, das ihnen am Herzen liegt !

    Ergo : Kein Grund zur Verzweiflung ! ;)
     
    03.06.2019 #6
  7. tina*
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    Das ist sehr pragmatisch. Sparsam. Geizig?
    Welche Wahrnehmung von dir bringt dich dazu, diese Möglichkeiten auszuschließen?
    Ich glaube, da unterliegst du einem Irrtum. Gespräche führen zu können ist noch kein Beweis dafür, nicht blöd zu sein ;). Da du mehrere Absätze hintereinander verständlich schreiben kannst, spricht ja nichts dagegen, dass du das auch lautmalerisch aus deinem Mund herausbringst. So rein theoretisch. :rolleyes:
    Da musst du dir schon eine andere Ausrede einfallen lassen.
    Kommt darauf an. Wenn du es nicht lernst, daran etwas zu ändern, ist das eine durchaus im Bereich des Möglichen liegende Option. Ist nämlich megalangweilig, mit jemandem zusammen zu sein, der sich für nichts interessiert.
    Es ist relativ aufwendig, zu organisieren, das in einer Massenkarambolage, einem Flugzeugabsturz oder Zugunglück zu tun, was auch nicht sehr fair gegenüber den Mitbetroffenen wäre, daher würde ich an deiner Stelle in Erwägung ziehen, dass es doch zu dieser Möglichkeit kommen könnte. Auch wenn du eine Frau findest, mit der du glücklich und zufrieden zusammenlebst, wirst du sie doch im Fall der Fälle nicht mit in den Tod reißen wollen? Das wäre sehr oldschool. Also lass lieber das Drama.
    Wie wäre es denn, mal mit kleineren Brötchen anzufangen? Aus Bekannten Freunde machen z.B.? Sich mit Nachbarn unterhalten, ArbeitskollegInnen, mit Bekannten mehr als drei Sätze wechseln, bevor du the one and only anvisierst?
    Ein äußerst selbstsüchtiges Motiv, wenn du dann nicht mit ihr redest.
    Und keine Panik: ich gebe dir hiermit die Erlaubnis, alle Personen zu lieben, die du nur lieben magst. Just for free :).

    In der Überschrift schreibst du übrigens von Angst. Welche meinst du denn so als selbstbewusster Mensch?
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.06.2019
    03.06.2019 #7
  8. Maron
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    @TomThanks

    Wäre deine Angst nicht alarmierend („ich bin ein langweiliger Gesprächspartner“) und deine Phantasie nicht schmerzhaft („ich bleibe einsam“) würdest du dich mit deiner eigenen Situation nicht noch näher beschäftigen müssen. Den ersten Schritt in die richtige Richtung hast du hier schon gemacht, das ist gut!
    Gib dir Zeit und wende dich an vertraute Menschen in deiner Umgebung.
    Die gute Nachricht ist: in Zukunft wird´s einfacher werden.
     
    04.06.2019 #8
  9. Synthetik
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    Mit diesem Satz deinen Beitrag zu starten ist schon ziemlich harter Tobak.
    Frage dich mal, warum du das so gewählt hast?
    Wieviel deiner Sehnsüchte werden dir von Anderen "eingeredet"?
    Wieviel davon entspringt wirklich aus deinem eigenen Kern?
    Versuche beides voneinander abzugrenzen, auch wenn es unheimlich schwer und der Übergang verschwommen ist.



    Lieben darfst du zunächst einmal jeden.
    Was du nur nicht erwarten kannst, ist von jedem zurückgeliebt zu werden. Was gelernt werden sollte, ist zu respektieren, wenn man nicht zurückgeliebt wird. Im Idealfall schafft man es jemanden in Liebe, und ohne Groll, ziehen zu lassen. Es müssen schon ziemlich viele Zufälle zusammenkommen, dass zwei sich finden, die sich gegenseitig lieben. Die Regel ist es doch eher, dass die Angelegenheit einseitig ist. Einseitig zu lieben (oder ersteinmal nur zu begehren) betrifft jeden mal. Das ist nichts besonderes.




    Du scheinst eine ganze Reihe von stark generalisierten Glaubenssätzen zu hegen und zu pflegen:
    Mit diesen Glaubenssätzen verfestigst du dir selbst ein ganz bestimmtes Bild von dir selbst. Darüber hinaus kultivierst du es als unveränderliche Tatsache.
    Was bringt dir dieses Bild, von dir selbst?
    Wovor schützt dich ein misslungenes Gespräch, was noch viel schlimmer wäre, als dieses misslungene Gespräch?

    Ich denke dein eigentliches Grundproblem ist mangelnde SELBSTWIRKSAMKEITSERFAHRUNG. Also das Erleben, dass du durch dein eigenes Handeln Einfluss ausüben kannst und diesen o.g. generalisierten Glaubenssätzen nicht hilflos ausgeliefert bist und sie keine unveränderlichen Tatsachen sind.
    Das Lernen von Gesprächsführung ist eigentlich ein erstklassiges Übungsobjekt für Selbstwirksamkeitserfahrung, denn Gesprächsführung lässt sich wirklich sehr leicht und unverfänglich üben/lernen. Es gibt viel und leicht zugängliche Informationen dazu. Informiere dich z.B. über den Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fragen. Mache dir klar, was Rückfragen sind und wie man sie stellt. Genau so zu Intonation und Sprechstil. Du hast es selbst in der Hand wie du sprichst! Dein eigener Mund produziert die Laute. Du hast Kontrolle über diese Laute und deren Abfolge.
    Wenn du das Thema Selbstwirksamkeit angehst, wird sich auch das Thema Gesprächsführung klären - natürlich nicht von selbst, sondern mit Willenskraft Einsatz. In den Schoß wird es dir nicht fallen!



    Ich habe - anhand dessen, was du schreibst - nicht den Eindruck, dass du jemanden lieben möchtest.
    Mein Eindruck ist, dass du jemanden suchst, der deine Bedürfnisse befriedigt, die du nicht selbst befriedigen kannst - z.B. mit Angst umgehen.
    Warum muss gerade jetzt etwas passieren? Was ist jetzt anders, als vor 5 Jahren?
    Warum hast du erst vor dem Alleinsein im Alter/in der Zukunft Angst? Warum nicht schon vor 5 Jahren?
    Was ist so schlimm daran, allein zu sein? Warum stört dich das aktuelle Alleinsein nicht? Warum nur das Alleinsein in der Zukunft?
    Wozu genau, wünschst du dir eine Beziehung? Welche Rolle spielt die Identität andere Person - oder ist diese austauschbar? Was willst du selbst geben?



    Die Wertung der Peinlichkeit gibst erst du dem Schweigen. Und ich vermute, dass auch du erst die unangenehme Atmosphäre in das Schweigen hinein trägst, weil du dich damit unwohl fühlst und angestrengt nach einem Thema suchst, während dir o.g. generelle Glaubenssätze der Unfähigkeit in deinem Kopf um deine Ohren fliegen.
    Versuche mal Schweigen als etwas Positives zu betrachten. Etwas das verbindet. Etwas das Nähe herstellt. Versuche es zu genießen.





    P.S.: Die Fragen sind nicht zur Beantwortung hier gedacht, sondern Denkanstöße für dich selbst.
     
    04.06.2019 #9
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  10. filossoffer
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    Ich glaube auch, dass es für Tom zunächst einmal das wichtigste ist, sich seiner Fähigkeiten zu versichern, und das kann er nicht OHNE Erfolgserlebnis. Ein Mann, der noch nie …, zählt nichts, man muss doch nur mal in diesen vielen Threads nachschauen, wo einer fragt, ob er "es" sagen soll. Und warum es Tom immer mehr auf den Nägeln brennt, braucht es darauf eigentlich noch eine Antwort?

    Männer sind da auch immer noch etwas anders strukturiert, wenn ich mal versuche, mich in seine Lage hineinzuversetzen, da ist also einer ohne jede Erfahrung, gehandicaped durch "so etwas", und der kann sich dann auch noch anhören, dass er ja eigentlich gar nicht will. Ich glaube, Tom würde 5 Jahre seines Lebens dafür geben, wenn er denn eine sichere Möglichkeit wüsste, zum Zuge zu kommen.

    @Tom: Vielleicht ist es eine Beruhigung für dich, es gab mal einen sehr berühmten Mann, dessen Erfolge bei Frauen geradezu legendär waren, der aber so schüchtern war, dass er den "berühmten" Small Talk nicht geschafft hat. Der hat sein Problem dann so gelöst, dass er seinen Ruhm genutzt und die Frauen nach erfolgtem Auftritt einfach "mitgenommen" hat. So hat das jedenfalls - lachend! - mal Uschi Obermaier erzählt,, mit der er auch eine Affäre gehabt hat, die Rede ist von Jimi Hendrix.

    Ich sehe dein Problem an als Schüchternheit in einer ihrer vielen Varianten, da soll es auch schon Fortschritte gegeben haben.
     
    10.06.2019 #10
  11. Synthetik
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    Wenn es nur um "zum Zuge kommen" gehen würde, gäbe es eine ganz sichere Möglichkeit. Kostet halt etwas Geld und u.U. Überwindung.
    (sich vertrauensvoll an eine Sexarbeiterin wenden)

    Ich glaube das Stigma "Schüchternheit" hilft gsr nichts, sondern behindert sogar noch weiter (siehe Absatz über fatalistische Glaubenssätze und Selbstwirksamkeit in meinem Beitrag - Schüchternheit nur als weiterer destruktiver Glaubenssatz)
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.06.2019
    10.06.2019 #11
  12. filossoffer
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    Eine Professionelle aufzusuchen, das ist ja nicht das, was Tom "können" will - übrigens sry Tom, dass ich hier so über deinen Kopf hinweg rede. Deswegen wird ihm das auch keine ausreichende Bestätigung bringen.

    Ich sehe das nicht so sehr als Stigma, au0erdem hat er sein Problem geschildert, welches Etikett man draufklebt, ist zweitrangig.

    Übrigens "gefällt" mir deine Idee der Selbstwirksamkeit, es bringt etwas, seinen eigenen Impact zu sehen, das ist auch gleichzeitig ein Plädoyer für Zurückhaltung,, man muss nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, insofern verfolgen wir heute andere Paradigmen als noch vor 25 Jahren, da wurde ständig die "Offenheit" - der offensive Überfall, sozusagen - als allein seligmachend geschildert. Man kann "dosieren", sich klarmachen, dass man jemand ist, so oder so.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.06.2019
    10.06.2019 #12
  13. filossoffer
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    @Synthetik : Mit "zum Zuge kommen" habe ich (hier) gemeint, dass Tom sein Ziel erreicht.

    Dass mir diese Idee - deine? - der Selbstwirksamkeit gefällt, habe ich schon gesagt. Ein Gedanke mit Substanz. Und ganz bestimmt lässt sich so mancher von fatalistischen Glaubenssätzen erschlagen, der bei weitem nicht so verloren ist, wie er das annimmt.

    Allerdings erscheint mir dann einiges, was du Tom empfiehlst, wenig praxisgeeignet, zum Beispiel die Sache mit dem Schweigen (beim Date), das er genießen soll. Da wird sich kaum eine geeignete Partnerin finden, und was glaubst du, wie er dann bald bezeichnet werden würde?! Da wäre das "Stigma der Schüchternheit" noch Schmeichelei.

    Du siehst zwar sehr deutlich die lähmende Wirkung dieser Glaubenssätze, mit deinen Empfehlungen geraten die Leute aber immer wieder in Situationen, die sie gerade aufgrund ihrer angespannten Lage überfordern, was haben sie also davon? Ein Typ, der sich seiner Wirkung und seiner Fähigkeiten voll bewusst ist und das auch jederzeit "belegen" kann mit Erlebnissen, die er gehabt hat, der steigt durch so eine Situation unbeschadet hindurch, andere nehmen zusätzlich Schaden dabei. Wenn das die Lösung ist, hätte ich gerne mein Problem zurück, könnte man da sagen.
     
    11.06.2019 #13
  14. Cassandra222
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    12.06.2019 #14