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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. GenerationX
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    Herr Schlamperich?:D
     
    09.05.2019 #46
  2. Ja, so etwas schmerzt sehr ... es geht auch andersrum. Wenn man nach einiger Zeit, in der bereits Vertrauen aufgebaut wurde, ohne Vorwarnung mit der Tatsache konfrontiert wird, dass der andere in einer festen Beziehung ist, und man doch als zweite Wahl dennoch zur Verfügung stehen möchte ... über solchen Kummer gibt es leider zu viele Geschichten ... :(
     
    10.05.2019 #47
  3. creolo
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    Und findest du jetzt als Frau nicht, dass es hier zwischen Männchen und Weibchen gar keinen großen Unterschied mehr gibt?
     
    10.05.2019 #48
  4. Snipes
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    Sicherlich geht es auch andersrum. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist es fast schon zur Normalität geworden, dass man sich immer mal wieder gegenseitig betrügt. Vermutlich bin ich mit meiner "altmodischen" Einstellung eine Art Dinosaurier, denn ich kann ohne rot zu werden sagen, dass ich noch nie fremdgegangen bin und auch nicht vorhabe dies in Zukunft zu ändern. Der Mainstream scheint hier aber irgendwie anders auzusehen :eek:
     
    10.05.2019 #49
  5. Dann bin ich auch ein Dinosaurier ... :) ... ich kann das gleiche von mir behaupten. Für mich gehört zu einer guten Beziehung eine gemeinsam ausgelebte Sexualität dazu ... erstens: diese kann man mit genügend Raffinesse von beiden Seiten interessant gestalten ... und zweitens: sollte das Interesse in einer Beziehung an Sex mit dem Partner verloren gehen, habe ich auch schon erlebt, dann beende ich das. Eine platonische Beziehung, und Sex außerhalb ... wäre nix für mich.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10.05.2019
    10.05.2019 #50
  6. IMHO
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    Merkwürdig empfinde ich, dass wirklich sämtliche Männer, die sich bezüglich dieses oder ähnlicher Themen ("ONS" usw.) hier äußern, selbstverständlich "NICHT so sind - und es auch nie waren".

    Bei der Häufigkeit der Schilderungen der weiblichen Foristen, hätte man erwarten können, dass bei einem Querschnitt durch die Anzahl der männlichen Foristen der eine oder andere dabei ist, der (möglicherweise nicht grundsätzlich), aber auch schon mal "nur Sex wollte".

    Selbst der Versuch, ein gewisses Verständnis für derartige Verhaltensweisen zu äußern, grenzt schon an eine Art digitalen "Selbstmords". Zumindest bei mir entsteht der Eindruck, dass Männer (oder möglicherweise auch Frauen) mit diesen oder ähnlichen Verhaltensweisen "weggesperrt" gehören und zum gesellschaftlichen "Abschaum" erklärt werden sollten.

    Verständnis für eine gewisse Wut der offensichtlich Geschädigten, zumindest jedoch seelisch Verletzten, habe ich durchaus. Doch die Heftigkeit, mit der teilweise über die vermeintlichen "Verursacher" "gerichtet" wird, erschreckt mich doch immer wieder.
     
    10.05.2019 #51
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  7. IMHO
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    Na, zwischen "Schlampe" was, nach meinen Erfahrungen aus Erzählungen von Frauen, so ziemlich eine der schlimmsten Bezeichnungen für eine Frau ist, klingt "Hallodri" ja schon fast verniedlichend harmlos.
    "Der Bua hots oba faustdick hinter den Ohren".
    Bezüglich einer "passenden" Bezeichnung für Männer muss ich nochmal "in mich gehen"............
     
    10.05.2019 #52
  8. IMHO
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    Beispiele für eine "männliche Schlampe" können im Thread "Wichtige Begriffe" unter "Love-Facts" vorgeschlagen werden. ;)
     
    10.05.2019 #53
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  9. Observer
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    als Frau? Oha...
    Moment, ich geh mal kurz kontrollieren


    Alles noch dran:D:D:D

    Ich meinte natürlich, früher (zu OD-Zeiten) als Mann, der nicht auf Sex beim ersten Date aus war;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.05.2019
    10.05.2019 #54
  10. Observer
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    Na die anderen werden weniger hier schreiben. Die meisten suchen hier ja erstmal Rat. Wobei, einen gibt ja zumindest, soweit ich weiss.
    Wenn es einvernehmlich ist und mit offenen Karten gespielt wird, sagt doch keiner was. Wenn aber die grosse Liebe vorgespielt wird, um Frau in die Kiste zu bekommen - ja dann - Nackenwatschn!
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.05.2019
    10.05.2019 #55
  11. IMHO
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    Oder trauen sich ob des zu erwartenden Shitstorms nicht, einfach mal ehrlich zu sein, dass es möglicherweise (vielleicht in der "Sturm- und Drangzeit) auch mal Situationen gegeben hat, in der der "Sex" eindeutig im Vordergrund stand - auch evtl. unter "Vorspiegelung falscher Tatsachen".
    Hm, es muss ja gar kein "Vorspielen" sein. Es ging oftmals auch um den generellen "Betrug" während einer Beziehung. Und auch hier wurden die "fremdgehenden Personen" (meistens Männer) "geächtet". Zumindest ich habe aus einigen Beiträgen eine enorme Wut und sogar Hass herausgelesen, die mich erschreckt haben.
    Möglicherweise bin ich diesbezüglich (ausnahmsweise ;)) mal philanthropisch, aber ich versuche auch so oft es geht, die andere Seite nicht nur zu sehen, sondern auch teilweise zu verstehen.
    Und ja, ich selbst bin auch schon in einer langfristigen Beziehung betrogen worden - und habe dennoch hinterfragt, wieso es dazu kommen konnte - und welchen Anteil ich daran hatte. Wut oder sogar Hass haben sich bei mir zu keiner Zeit eingestellt. Es war eher eine große Enttäuschung, dass es soweit kommen konnte.
    Für mich sehen die "Anklagen" der Betrogenen häufig so aus, dass man sich selbst als "den besseren Partner/Menschen" hinstellt, unter dem Motto:
    "Ich habe ihm/ihr doch alles gegeben, was er brauchte/wollte - er/sie hatte überhaupt keinen Grund das zu tun".
    Und das ist für mich eine zu einseitige Betrachtung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.05.2019
    10.05.2019 #56
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  12. Snipes
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    Über die Gründe, warum eine Frau einen Mann oder umgedreht hintergeht, können wir wahrscheinlich bis zum Sanktnimmerleinstag philosphieren. Aber eigentlich ist der Grund absolut egal, denn wenn man in einer Beziehung unglücklich ist oder glaubt, dass einem etwas fehlt, dann sollte man lieber mit dem anderen sprechen oder aber die Beziehung beenden. Sich das, was vermeintlich fehlt oder nicht mehr in der ursprünglichen Art und Weise vorhanden ist, einfach woanders zu besorgen, ist für mich in keinster Weise zu entschuldigen.
     
    10.05.2019 #57
    Magneto73, GenerationX, Nikita2 und 6 anderen gefällt das.
  13. Als "besseren Menschen" hinstellen? ... Du! ... gehst hier in eine Bewertung der Person, den Menschen direkt. Du interpretierst diese in den Sachverhalt hinein. Wut und Hass sind Emotionen ... die deiner Meinung nach negativ bewertet sind. Enttäuschung nicht. Meiner Meinung nach ist eine Person im eigentlichen Sinne weder zu bewerten, noch zu beurteilen. Weder für den der betrügt, noch für den der betrogen wird. Es steht jedoch jedem frei, über Handlungen eine Wertigkeit zum Ausdruck zu bringen. Dieser feine Unterschied, ist bei deinem Kommentar nicht zu erkennen.
     
    10.05.2019 #58
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  14. IMHO
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    Ich schreibe, wie sich die zum Teil extremen Emotionen für mich lesen.
    Und ja, Wut und Hass sind für mich in diesem Zusammenhang in erster Linie negativ behaftet - Enttäuschung allerdings auch. Dass diese Emotionen durchaus sinnvoll und sogar hilfreich bei der Bewältigung des Erlebten sein können, bleibt dabei für mich unbestritten.
    Hm, wenn ich einen Menschen mit "verachtenswertes Arschloch" tituliere, ist das keine "Wertung"? Ich glaube, dass kaum ein Mensch nicht in irgendeiner Art und Weise "wertet". Dieser Mechanismus hilft meiner Meinung nach Menschen, nach eigenen Wünschen und Vorstellungen eine gewisse Ordnung und Richtung in das eigene Leben zu bringen.
     
    10.05.2019 #59
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  15. IMHO
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    Der Grund ist meiner Meinung nach nicht grundsätzlich egal. Und das scheinbar so einfache "drüber sprechen" - ist eben für manche Menschen (gerade hinsichtlich des sensiblen und oft schambesetzten Themas "Sex") doch nicht so einfach - oder gar schier unmöglich. Ebenso wie das zum Teil läppisch dahingeschriebene "wenn es nicht passt, sollte man die Beziehung eben beenden" - ist in der Praxis oftmals gar nicht mal so einfach - hängen damit doch erheblich mehr (womöglich jede Menge positive) Faktoren zusammen als die vermeintlich auslösende "sexuelle Unzufriedenheit".
     
    10.05.2019 #60
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