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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. "Und da beschloß Garp, Schriftsteller zu werden." (Persönliche Anmerkung: oder dies oder das zu werden.) Garp ist eine Figur von J. Irving.
     
    16.08.2016 #31
  2. Truppenursel
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    https://de.wikipedia.org/wiki/Garp_und_wie_er_die_Welt_sah_(Buch)

    Mach dir nichts draus, liebe Philippa, Tina* ist immer so "freundlich".
    Verwechsel bitte nicht dieses Forum mit einem Kreis von zugewandten Freunden. Hier geht es ums Hauen und Stechen.
    Zeig ihnen nicht deine Schwächen.
    Jetzt geh schlafen und weine nicht mehr wegen irgendwelcher dummen Puten!! Sie sind es nicht wert!
     
    16.08.2016 #32
  3. Gute Nacht, Truppenursel!
    Den Link zu Garp schaue ich mir dann morgen an.
     
    16.08.2016 #33
  4. Ach Mensch Philippa! Du bist jetzt über vierzig. Hier ist kein Therapieforum. Das kann die Plattform hier nicht leisten.
    Schreib hier nur, wenn du dich den Themen auseinandersetzen kannst; ansonsten ist das doch voll kontraproduktiv. Ruf jemand an, notfalls die Telefonseelsorge, mach dir einen warmen Kakao, kuschel dich irgendwo ein. Irgendwas echtes! Und nicht hier rumtexten...
     
    16.08.2016 #34
  5. Truppenursel
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    Ach so. Darum haust du auch immer so richtig drauf auf die Leute, denen es sowieso schon schlecht geht.
     
    16.08.2016 #35
  6. Auch du darfst deinen Wolf der Selbstgerechtigkeit und Retterin in der Not hier füttern. Farbe darfst du dir aussuchen.
     
    16.08.2016 #36
  7. tina*, du verstehst das nicht. Ich setze mich auf meine Art damit auseinander.

    Und wenn ich so alt werden musste, wie ich jetzt bin, damit ich genug Zeit hatte, eine Schicht nach der anderen abzutragen, die mich bisher davor geschützt hat, überhaupt dem ganzen Ausmass meiner Kindheitstragödie und dem ganzen Schmerz ins Gesicht zu blicken, und wenn es mir leichter fällt das in einem anonymen Forum zu wagen, das zum ersten Mal zu schreiben statt es zu sagen?
    Es ist weniger schlimm, in einem anonymen Forum erneut missverstanden und ausgelacht zu werden, als wenn das meine Freunde und Freundinnen tun würden! Wenn ich dann die Demütigung hier überstanden habe und merke, dass ich trotzdem weiterlebe, dass ich nicht mehr das hilflose Kind von damals bin, dann kann ich es vielleicht auch einem realen Menschen im ganzen Ausmass erzählen. Bis ich dann auch werde weinen können, wenn jemand neben mir sitzt, dauert es vermutlich noch.
    Wenn du deine Kindheitstragödien schon mit 25 verarbeitet hattest, dann freu dich doch einfach! Es hat vermutlich seine Gründe, weshalb das bei mir länger dauert.
     
    16.08.2016 #37
  8. Vielleicht ist es auch so, dass ich eigentlich gar niemandem wirklich vertraue.

    Es hilft mir nicht dabei, Vertrauen aufzubauen, wenn die Menschen mir näher kommen. Denn es waren ja die mir allernächsten, die mich gedemütigt haben.
    Also ist es umgekehrt auch kein Problem, mein Innerstes ins Internet zu schreiben. Es macht keinen Unterschied, wem gegenüber ich mich öffne.
     
    16.08.2016 #38
  9. Hallo, guten Morgen, Philippa,
    kennst Du die Geschichte "Die Wimper des Wolfs" aus "Die Wolfsfrau" - "Die Kraft der weiblichen Urinstinkte"?
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.08.2016
    16.08.2016 #39
  10. Ob das der richtige Weg ist wage ich sehr zu bezweifeln. Sich freiwillig demütigen lassen, erfüllt eher das bisher bereits bekannte Muster, es ist bekanntes Terrain. Du lernst nur dich auf diesem noch sicherer zu fühlen. Und es bestätigt sogar die innere Stimme. Viel interessanter wäre es zu lernen, das zu vermeiden. Ist halt ein wenig mit Arbeit verbunden, und Zeit der man sich widmen muss. Sorry, aber das hier, im Forum dient viel mehr zur Bestätigung deines momentanen Selbst.
     
    16.08.2016 #40
  11. Guten Morgen, Marlene!
    Nein, kenne ich nicht.

    Mich nimmt noch wunder, wie ich sinnvoller auf den Post von vhe reagiert hätte. Ohne Drama aber doch mich verständlich machend. Was würdet ihr vorschlagen?

    Hätte ich einfach sagen sollen: Ja, das ist tatsächlich das Problem. Aber es ist nicht die Schuld der Frauen und von ihnen kaum änderbar, wenn sie sich Liebe wünschen, denn es steckt eine schwierige Prägung aus der Kindheit dahinter.

    Hättet ihr dann verstanden, was ich hatte sagen wollen?
     
    16.08.2016 #41
  12. Yvette
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    Die Chancen stehen gut dafür - und die "neuen" Familienmitglieder werden es toll finden, in dir jemanden zu haben, der sich das gerne wünscht und einen demgemäßen Umgang ihnen gegenüber an den Tag legt ...
     
    16.08.2016 #42
  13. Nein. Du hättest dich ja mal inhaltlich mit seiner verallgemeinernden Klischeeaussage auseinandersetzen können, statt ihr zuzustimmen (sorry, nicht mehr Zeit grade...)
     
    16.08.2016 #43
  14. Ich kann doch nicht Dinge schreiben, die mir nicht in den Sinn kommen!

    Wie hättest du dich denn damit inhaltlich auseinendergesetzt? (Du kannst ja später antworten, es eilt nicht.)
     
    16.08.2016 #44
  15. Und noch eine andere Frage: wie füttert man denn den schwarzen Wolf in sich? Kann jemand konkrete Beispiele machen? Danke!
     
    16.08.2016 #45