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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Xeshra
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    Machtspiele, Manipulativität und Bigotterie

    Eigentlich bin ich gegenüber fast allem tolerant aber das einzige was ich an Beziehungen nicht austehen kann sind Machtspiele, Manipulativität d.h. manipulatives Verhalten und Bigotterie.

    Es ist ein sehr schwieriges Thema aber ich bin vielleicht ein schwieriger Mensch deswegen muss ich mich da mal entschuldigen dass es für mich nicht anders geht. Ich werde auch einigen damit auf die Füsse trampeln aber es ist so wie es für mich ist, das möchte ich weder verleugnen noch verheimlichen. Vielleicht hilft es vielen mich besser zu verstehen, das ist ja schon schwierig genug.

    Für mich ist Würde, Selbstbestimmung und Ehrlichkeit an oberster Stelle der erstrebenswerten Werte, denn nur so kann sich jemand zu grösstmöglicher Freiheit entwickeln. Was für einem selbst funktionierte muss nicht unbedingt für jemand anderen funktionieren da jeder seinen eigenen Weg gehen sollte. Ich bin daher auch kein Helfer-Typ, das heisst ich mache keine Fürsorge welche oberhalb des wirklich benötigten Niveaus hinaus geht. Ich werde nie auf die Idee kommen dass ich ein anderes Lebewesen "besitze". Ich sehe mich als Empowerment-Typ in meiner Funktion in Beziehungen. Ich versuche möglichst viel Kraft und Stärke, Survivalfähigkeiten, Fähigkeit zur Problemlösung u.a. weiterzugeben. Ausserdem natürlich Achtsamkeit und Verantwortung bei jemandem der hilflos ist, also mit klarer Hilflosigkeit, üben: Hier geht es darum unförderliche oder kritische Tätigkeiten, besonders wenn akut bedrohlich, zu unterbinden. Es geht jedoch nicht darum Besitz zu ergreifen, jemanden quasi als zweites Ich wahrzunehmen und dementsprechend zu verbiegen. Es geht darum dass dieses Lebewesen von mir die benötigte Macht kriegt welche es möglichst unabhängig machen können und ohne dass sein Leben aufgrund Hilflosigkeit akut bedroht wird. Es ist so gesehen keine besitzende sondern unterstützende Macht.

    Ich sage nicht "mein Kind ist mein eigen Fleisch und Blut", ist doch vernünftig betrachtet gar nicht wahr denn selbst wenn ich eine Gebärmutter hätte dann kann das Kind immer noch eine andere Blutgruppe haben denn das wird auch vom Vater bestimmt, d.h es könnte mich mit seinem Blut sogar umbringen und würde ich seine Organe einpflanzen lassen dann möchte mein Körper es abstossen. Wäre ich eine Frau, dann würde ich zuerst die Ressourcen der Natur in mir aufnehmen, das Kind nimmt danach die Ressourcen der Mutter auf, in einem dedizierten Bereich für einen Teil der Lebenszeit. Ab Geburt wird es langsam immer selbstständiger und selbstbestimmend. Wie schnell dieser Prozess vor sich geht ist bei jedem Kind anders. Für mich wäre "Vater sein" ein bedeutender Lebensprozess weil ich denke dass ich damit eine erweiterte Wirklichkeit bekomme, mehr Achtsamkeit üben muss als jemals zuvor, kurzum es bringt mich als Mensch weiter, bereichert mich. Bin ich deswegen egoistisch? Ich denke nicht weil fast jedes Lebewesen strebt nach einem Lebenssinn: Für mich würde es Sinn machen, in vielerlei Hinsicht mt vielen Aspekten. Ich wäre jedoch egoistisch wenn ich es unnötig hochstilisieren würde und jeden der es noch nie getan hat oder tun durfte, weil das ist leider auch eine Bemächtigungs- oder Berechtigungsfrage, quasi als inkompetent und teils fast schon als Versager hinstellen würde. Es ist für mich essentiell dass man nie davon ausgeht dass die eigene Erfahrung etwas absolutes ist mit absoluter Kompetenz. Klar hat man eine hohe oder tiefe Kompetenz, einen absoluten Wert gibt es jedoch nicht. Auch jede Mutter und Vater hat mal klein angefangen, kurz nach der Geburt und danach war langsam die Erfahrung gewachsen, wie auch alles andere in jeder Beziehung. Etwas absolutes im Sinne von Wahrheit zu beanspruchen, trotz Erfahrung, ist eine Form des Egoismus.

    Was ich jedoch sehr egoistisch finde ist wenn jemand sich dafür interessieren würde, Theorien aufstellt und am Ende von jemandem mit Erfahrung immer entgegnet kriegt "Du hast ja keine Ahnung und Erfahrung, Du hast nichts drauf, bist inkompetent... also sei einfach still und mische dich nirgends ein". Danach wird noch weisgemacht wie abhängig alles ist und wie man diese Fürsorge als Tätigkeit liebt. In diesem Sinne ist man dadurch sozusagen ein besserer Mensch und häufig kommt zusätzlich ein Hund dazu der ebenfalls Fürsorge bekommen darf. Das darf in einer Beziehung auch kein anderer machen weil diese Lebewesen gehören quasi bereits dem Fürsorgenden, das ist eine Form von Besitz ergreifen, eine Abhängigkeit schaffen. Das geht dann soweit dass ich Mitleid mit dem unselbstständigen Lebewesen kriege weil es in einem klaren Machtverhältnis steht und in diesem Verhältnis wird häufig manipulativ eingegriffen sodass es immer das tut oder denkt was für den "Besitzer" am förderlichsten ist, nicht für das Lebewesen sondern primär für den Besitzer. Der Besitzer weiss ja ganz genau was gut für ein Lebewesen ist und bei einem Hund muss nicht einmal gefragt werden. Ein Kind muss man zwar fragen aber sofern man genügend manipulativ einwirkt ist es erstaunlich wie auch hier Besitz ergreifend eingewirkt werden kann. Das Kind kann geistig nicht paroli bieten und wird gerade dadurch anfällig für die "geistige Vergewaltigung". Im schlimmsten Fall gehts bis zur Ohnmacht weil es in einem unausweichlichen Abhängigkeitsverhältnis steckt mit fast bedinungsloser Liebe. Selbst wenn wir es nicht glauben, wir sind alle manipulierbar und wir werden auch tagtäglich vom Umfeld mehr oder weniger manipuliert als auch bemächtigt.

    Erstaunlich finde ich jedoch was ich für eine Wirkung zu Tieren habe. Obwohl ich keinerlei Fürsorge noch Bemächtigungsvorstellungen habe und sie einfach machen und leben lasse. Dennoch kommen sie ständig zu mir und bauen Kontakt auf. Das war auch bei beiden Hunden von jemandem denn ich kannte passiert. Beide Hunde haben mich innert wenigen Tagen gemocht obwohl der grössere Hund ein psychisch labiler Strassenhund war und der kleine Hund ein schwer kranker bis zur Verhätschelung "beschmuster" Chihuahua. Eigentlich sollten beide Hunde maximale Bindung zum "Besitzer" haben, dennoch hatte mich der grosse Hund abgeschleckt und der kleine Gund war ständig in meine Richtung gegangen, ich musste gar aufpassen dass hier nichts passiert. Meine Mutter hatte das auch bemerkt mit dieser Anziehung. Sie meint "Ich habe eine starke Seele, das bezaubert sie". Deswegen habe ich auch ausgesagt dass ich Tiere mag. Das stimmt auch, aber nicht als kommerziell dedizierte Form wie es bei Haustieren und Nutztieren der Fall ist. Sie alle sollen nützen oder werden benutzt für Liebe und Ressourcen. Ich habe da gar keine solche Ambitionen, denn es ist einfach so wie es ist. Ich mag Tiere weil sie ein Teil von allem sind, uns alle bereichern auf verschiedene Art und Weise, weil sie rein und unverfälscht agieren. Sie alle stehen jedoch für sich selber wie auch ich für mich selber stehe. Fürsorge tue ich auch hier nur soviel wie nötig weil am besten ist es sowieso wenn sie in der Wildnis sein dürfen oder aber, wenn sie zu mir kommen wie die Elstern in meinem Garten (übrigens vergleichbar intelligent wie ein Hund) weil sie sich bei mir wohl fühlen aber auch selbstständig wieder woanders hingehen können. Das ist es was ich an Tieren mag und wie ich Tiere mag. Sie mit maximaler Stärke und Würde zu sehen. Auch der kranke Chihuahua habe ich nicht direkt als bemitleidenswerter kranker Hund mit Fürsorgeanspruch angesehen sondern einfach nur als Tier welches aus eigenem Antrieb zu mir kam, dessen Würde dadurch erkennbar war indem es diesen Willen durchsetzen konnte. Jedoch wurde er ja danach wieder daran gehindert weil da dessen Pfleger besser wusste was gut für ihn ist. Ich wollte auch lieber diesen Hund einschläfern lassen weil ich das Gefühl hatte dass es die Frau zu sehr belastet und handlungsunfähig macht. Sie kann ja nicht einmal mehr deswegen einen Mann haben (da brauchts den Jackpot) oder mit mir verreisen weil ständig diese Sorge und Fürsorge wegen diesem kranken Hund. Ich sagte ihr dass der Hund bald sterben wird, egal was sie dagegen unternimmt. Ein Leben sollte in erster Linie qualitativ sein, nicht quantitativ. In der Natur würde einfach der Wolf kommen und ihn sofort fressen. Unter diesem Aspekt ist die Natur erbarmungslos aber stets maximal effizient und gemäss der Stärke gerecht am Ressourcen verteilen. Es ist in meinem Verwandtenkreis tatsächlich schon passiert, da war ein sehr alter Hund kurz alleine raus gegangen (sie leben in wilder Natur) und da hat ein Fuchs ihn erledigt. Bei einem Tier respektiere ich jedoch den Willen der Natur und möchte der Natur nicht alles aufzwingen. Bei einem Menschen ist es anders weil ich da in der Beschützerrolle bin. Jedes Tier beschützt seinen Nachwuchs und auch häufig Artgenossen. Ich tue das auch aber unter Meinesgleichen, ebenfalls Menschen. Es ist nicht mein Ansinnen es auf vom Menschen abhängig gemachten Züchtungen zu übertragen, sie sollten weitgehend selbstständig sein und soweit als möglich sich im sicheren Rahmen bewegen ihn allen Aspekten. Jedoch würde ich nur bei einem Menschen Intensivpflege oder exzessiver Schutz ausüben, es auf die Tierwelt zu übertragen mithilfe Züchtungen ist unnatürlich und für mich eine Form der Dekadenz. Ich bin so gesehen eher der Jäger und Bauer als der Tierverhätscheler. Tierliebe bedeutet für mich, die Natur und ihr Umfeld zu respektieren, auch nicht den Wolf hassen der mein Hund gerissen hätte, er machte das schon seit Jahrmillionen... es ist ganz einfach der Wille der Natur. Diese Tierliebe ist also für alle Tiere da, nicht nur für meinen Hund.
     
    13.03.2019 #1
  2. Xeshra
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    Teil 2 (da Text zu gross)

    Es ist in einer Beziehung also für mich wichtig dass alles was ich tue möglichst selbstbestimmt, selbstständig und stärkend im Sinne von Empowerment auf die Beteiligten ausgeführt wird. Am wenigsten möchte ich Macht ausüben, abhängig machen und dadurch indirekt Besitz ergreifen oder manipulieren d.h. jemanden deutlich verbiegen. Was den Partner betrifft, der braucht häufig keine Fürsorge und ist oft gar erstaunlich manipulations- sowie bemächtigungsresistent. Allerdings kann man ihn bei deutlichen Problemen ja einfach "wegkloppen", das ist gerade heute ja ziemlich In. Bei Kind/Hund gehts allerdings nicht so gut weil dort hat man ja die Fürsorge sowie eine besitzende Bindung (fragwürdige Liebesform) und das kann einen Lebensinn darstellen. Dann kann es natürlich passieren dass der Partner in der Liebe im Vergleich zum Kind für jemanden nur ein Spaziergang darstellt in dessen "Liebesmanagement" weil er ja ... ja also eben, es ist ja häufig nur temporär. Das ist jedoch nicht meine Sicht, weil sollte ich den Partner wirklich lieben dann gehe ich mit ihm oder eben ihr durch dick und dünn und sie kann sogar eine grössere Herausforderung im Liebesmanagement sein wie ein Kind oder Hund. Für mich ist ein Partner übers Ganze gesehen die komplexeste Liebesform, allerdings wird die Liebe zum Kind, beziehungsweise dessen Management, aufgeteilt auf 2 Partner. Nur deswegen ist es nicht ganz so anspruchsvoll da ich es normalerweise nicht alleine tragen muss, komme was wolle. Der Partner hingegen kann mich ein Leben lang intensiv fordern, wird nie richtig "flügge", immer in Argumentationsdistanz da selbe Reichweite, also das kann fordernd sein. Natürlich hat die Hausfrau/Hausmann am meisten mit dem Kind zu tun, aber das muss nicht kontinuierlich problematisch sein, lediglich beständig Tätigkeit erfordern; Schwierigkeiten können passieren aber das ist überhaupt nie eine Notwendigkeit: Alles kann, nichts muss, so ist das Leben. Es ist eher so dass ein Partner, bei Problemen, am meisten Schwierigkeiten bereiten kann sofern man nicht sich davon einfach abkoppelt, deswegen potentiell für mich, also nur für mich deswegen muss es nicht im Sinne von Egoismus angefechtet werden, die höchste Herausforderung.

    Ich liebe jemanden für das was er ist, einfach sich selber, nicht für das was ich dort gerne sehen möchte. Ich sage nicht jemandem was er ist sondern dass kann nur von jedem selber ausgehen. Wenn jemand gerne Vater/Mutter sein möchte dann sage ich auch nicht "das bist du nicht, du hast keine Ahnung, bist inkompetent, wirst auch nicht ermächtigt". Das was jeder für sich sieht oder sein möchte das ist jedem seine eigene Entscheidung. Ich habe nicht das Recht bekommen darüber zu urteilen denn dieses Recht müsste ich zuerst vom beurteilten oder gar verurteilten Menschen bekommen. Solange dieser Mensch nicht auch andere Rechte respektiert hat er sich auch nichts zuschulde kommen lassen über das geurteilt werden sollte. Selbst gesetzliche Bestimmungen haben im Endeffekt immer die individuellen Rechte der Beteiligten zu respektieren, ganz egal wie stark es in Stein gemeisselt wurde mithilfe dessen man Macht ausüben könnte. Recht ist etwas was man jemandem gibt, dadurch wird dieser jemand berechtigt, es ist nicht etwas das man einfach so bekommt oder einfach da ist.

    Egoismus sehe ich insofern als abwertend weil es etwas ist was von aussen kommt. Es wird benutzt um sich damit gesellschaftlich zu positionieren, um damit Rang, Namen und Stand zu generieren. z.B. Ich bin wertvoller Arbeiter, kompetente Mutter, Ferrari-Fahrer, Grossgroschenbesitzer, langer Hebel-Zieher, Grosswissender... kurzum es ist immer irgendwie am Macht ausüben in einem Konstrukt um damit sein enormer Wert für die Gesellschaft zu generieren, was auch direkt die Liebesfähigkeit oder dessen Würdigkeit beeinflusst.

    Grundsätzlich hat jeder Mensch ein eigenes Potential um sich in einem Konstrukt förderlich einzubringen. Das höchste Potential generiert er für mich, also nur für mich d.h. es muss jetzt nicht egoistisch angefechtet werden, wenn jemand mit seinem Leben und Umfeld glücklich ist oder glücklich werden kann, ganz egal was er konkret tut. Denn dieses glücklich sein wird auch das Umfeld massiv beeinflussen und es stellt für mich der eigentliche Sinn des Lebens dar, sofern man überhaupt einen möchte. Ich kann also jemanden nur für sich selber, ohne jede Form einer involvierten Macht, lieben. Das ist für mich die schönste und reinste Form der Liebe! Liebe bedeutet also eine sehr tiefe Akzeptanz und Toleranz welche über das Egoistische hinausgeht und auch nur für sich selber steht! Je glücklicher jemand ist desto weniger problematisch wird jede Beziehung sein, denn dieses glücklich sein wird sich auf Partner und Kind übertragen. Es ist so gesehen die essentiellste Instanz in jeder Beziehung, nicht das was man rein egoistisch unter Liebe zu verstehen scheint.

    Danke allen die es gelesen haben und vielleicht mich jetzt umso besser verstehen ohne akut wertend zu sein... einfach nur mal aufnehmen und je nachdem das Herz sprechen lassen!
     
    13.03.2019 #2
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  3. Victor
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    Oh? Der Egoismus kommt von aussen? Das ist ja mal was ganz Neues. Ich habe ja schon mal davon gehört, dass Menschen keine eigene Meinung mehr haben, aber wenn sie sich keinen eigenen Egoismus mehr leisten können, dann sind sie wirklich zu bedauern.

    Vielleicht solltest Du Dir selber etwas mehr Egoismus gönnen, damit die Leute weniger auf die Idee kommen, Dir ihren aufzudrücken. Auch kannst Du mir noch so lange Vorträge darüber halten, aber ich glaube Dir nicht, dass Du frei von egoistischen Motiven bist.

    Oder willst Du mir ertzählen, dass Du eigentlich gar keinen Partner willst und das hier nur machst, damit sich der Mann den Du wählst nicht so alleine ist? Oder aus reinem Ordnungssinn - Bei Socken ist es ja auch besser wenn man sie Paarweise aufbewahrt.

    Ja, Bigotterie ist eindeutig ein schwieriges Thema für Dich, denn Du machst Dich ja selber dessen schuldig, oder etwa nicht?
     
    15.03.2019 #3
  4. mctwist
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    Echt ...du hast den Quatsch tatsächlich gelesen....ich habe nach dem 3.Satz aufgegeben.Aber ansonsten ,,Xeshra" ist ein Mann...
     
    15.03.2019 #4
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  5. lisalustig
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    Auch bis zum 3. Satz ist es schon eine Leistung.... :rolleyes:
     
    15.03.2019 #5
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  6. himbeermond
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    ... schade, dass die Energie noch für einen unqualifizierten Kommentar gereicht hat.
     
    15.03.2019 #6
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  7. Julianna
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    15.03.2019 #7
  8. mctwist
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    Du hast natürlich vollkommen recht...Aufgrund der nur so sprudelnden und ergiebigen Antworten zum Eingangsthema ,habe ich auch das Gefühl,ich stehe mit meiner Meinung völlig alleine...;).
    Aber warum kommt von dir nichts Qualifiziertes zum Thema?Ich habe ja wenigstens meine Meinung zum Thema kundgetan.Wenn auch kurz und bündig und sicher nicht im Interesse des TE...
     
    16.03.2019 #8
  9. pointsman
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    Yep, du hast eine Meinung und sogar die Fähigkeit eine Meinung zu etwas haben zu können, was du nicht gelesen hast. Und trotzdem hast du sie kundgetan. Versuche doch mal dir eine Meinung zu bilden wie das Umfeld aussehen muss, damit so etwas einem selbst nicht so peinlich erscheint wie es ist.
     
    16.03.2019 #9
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  10. mctwist
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    Ist dir nicht deine Argumentation etwas peinlich,wonach man einen Beitrag komplett gelesen haben muss,um festzustellen das er nicht lesbar ist...Ja,ich habe mir erlaubt das kund zu tun und ob dir meine Meinung passt ,geht mir am Allerwertesten vorbei.
     
    16.03.2019 #10
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  11. Marlene
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    Du, lieber @mctwist , schreibst halt in solch einer Bedeutung, als wäre er "objektiv" nicht lesbar und "Quatsch", anstatt, dass es für Dich allein eben so ist. Damit wird Stimmung gemacht.
    Für mich gilt das z.B. nicht.
     
    16.03.2019 #11
  12. himbeermond
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    Für DICH ist der Text nicht lesbar.
    DU wertest den Text als Quatsch ab.
    Damit entwertest Du die Gedanken einer Person, die hier im Forum aktiv ist.
    Mit welchem Recht?

    Deine Meinung sei Dir unbenommen.
    Dein Stil sie zu äußern ist allerdings mies.
    Du scheinst zwischen beidem nicht unterscheiden zu können.
    Und kannst begründete Kritik so gar nicht verarbeiten.
    Traurige Tat.
     
    16.03.2019 #12
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  13. Victor
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    Hallo Himbeermond, wenn Du fertig damit bist, mctwist durch den Fleischwolf zu drehen, könntest Du auch mal einen qualifizierten Kommentar verfassen.

    Bis jetzt war ich der einzige der auf den armen Xeshra eingegangen ist. Wenn Du was nettes über seine Arbeit sagen willst, wäre es eine gute Idee es direkt an ihn zu richten.

    Mir fällt leider nicht mehr dazu ein und ich fürchte, was ich sagte wird ihm nicht gefallen haben. Ich setz mich eben gerne für mehr Egoismus ein, weil es besser ist wenn die Leute zuerst für sich selber schauen. Nennt man gelegentlich auch Eigenverantwortung, aber bei Neider heisst es sowieso Egoismus.
     
    16.03.2019 #13
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  14. himbeermond
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    Weder ist @Xeshra "arm" noch muss ich oder sonst jemand ihm was Nettes sagen. Ich denke er weiß um meine Wertschätzung. Und wie ich schon "vor der Tür" sagte habe ich keinen Grund, den Text zu kommentieren. Ich kann ihn gut annehmen und so stehenlassen. Und komme lieber @Xeshra s folgendem Wunsch nach
    Danke allen die es gelesen haben und vielleicht mich jetzt umso besser verstehen ohne akut wertend zu sein... einfach nur mal aufnehmen und je nachdem das Herz sprechen lassen!

    Danke @Xeshra :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.03.2019
    16.03.2019 #14
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  15. Fraunette
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    Also: Nachdem hier so wild diskutiert wurde, habe ich den Text von @Xeshra gelesen. Ich bin ja eher kritisch, was seine Texte angeht. Ich fand aber einiges sehr schön geschrieben, anderes war für mich etwas wirr.
    Und die Meinung von @mctwist geht @Xeshra hoffentlich genauso am Allerwertesten vorbei, wie mir.
     
    16.03.2019 #15
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