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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Mentalista
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    Halleju.... siehste, geht doch :).
     
    21.07.2015 #271
  2. Truppenursel
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    Schlimmerweise laufen die meisten aus dieser deiner Generation immer noch so herum und sind dadurch nicht attraktiver geworden.
     
    21.07.2015 #272
  3. Henry VIII_gelöscht
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    Hallo Truppenursel,
    du nimmst mir das Wort aus dem Munde,. diese grausigen nach Patschuli riechenden Individualisten, , oft noch mit eigener Meinung, vielleicht sogar noch friedensbewegt.oder sonst wie tolerant. Was für ein Glück dass diese Zeiten vorbei sind.. Wie schön muss es dagegen wenn man seine Uniform sogar bereits im Vornamen trägt. Wenn die Menschen äußerlich alle gleich sind, werden sicher mit der Zeit auch alle Gedanken gleichförmig. Es gäbe dann keinerlei Reibungspunkte zwischen den Menschen. Alles liefe glatt und perfekt ab wie in einem Bienenstaat. Der funktioniert auch nur so reibungslos wegen der Abwesenheit jeglicher individueller Intelligenz. :)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.07.2015
    22.07.2015 #273
  4. IMHO
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    Und das gab es vor ca. 35 Jahren nicht?

    Die Mädchen auf meiner Schule waren völlig entspannt und liefen auch nur im T-Shirt (ohne dicken Schaumstoff-BH, der jegliche Kontur eines Busens komplett verdeckt) herum. Man duschte gemischt nach Spielen/Turnieren der Mixed-Liga (und nicht nur mit der eigenen Mannschaft, sondern auch mit andern Teams), man zog sich im Freibad oder am See auch mal ohne ein verdeckendes Handtuch um.

    Ich denke, dass trotz (oder gerade aufgrund?) der immer einfacher zugänglichen und scheinbar immer verfügbaren Pornografie und vermeintlicher Tabubrüche, der entspannte und selbstverständliche Umgang mit dem eigenen Körper, der eigenen Nacktheit verloren gegangen ist. Je mehr Sex in der Öffentlichkeit (Werbung, Internet etc.) verfügbar ist, desto mehr versuchen sich viele Leute von dieser Entwicklung loszulösen, um gerade diesem Bild von Mensch nicht zu entsprechen.

    War es in den 60er-Jahren noch hipp, über viele sexuelle Erfahrungen zu verfügen ("Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört schon zum Establishment"), gilt dieses in heutigen Zeiten als verpönt, ja als asozial und gerade Frauen, die sich dazu bekennen, werden oftmals als "Schlampe" tituliert - während den Herren der Schöpfung diese Kenntnis als positiv ausgelegt wird.
     
    24.07.2015 #274
  5. Frauchen_gelöscht
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    Kurzweiliger Artikel (schon etwas älter) der ein paar Aspekte anspricht mit der Überschrift:

    "Wenn Männer zu Sex-Muffeln mutieren"
    ...
    "Ein neues Phänomen hat sich sozusagen auf Hüttenschuhen in die deutschen Schlafzimmer geschlichen: Paare leben in zölibatärer Zweisamkeit, es wird viel gekuschelt, noch mehr geredet, doch unter den Bettdecken herrscht Flaute – und die neue Unlust rührt eben nicht mehr, wie sattsam durch Zoten und Paperback-Romane verbreitet, von liebesmüden Frauen."

    http://www.welt.de/lifestyle/article4249683/Wenn-Maenner-zu-Sex-Muffeln-mutieren.html
     
    27.07.2015 #275
  6. bilder
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    ... ich hoffe mal, dass auch Frauen Sex und Erotik mögen und lieben-
    wenn nicht, wäre das sehr schade.
    Bin 60 und ich hoffe, bis ins hohe Alter Spaß mit meiner Partnerin, die ich hoffentlich bald bekomme (ja, bekomme) habe.

    Irgendwo habe ich gelesen: Das weibliche Genitale war ein heiliger und heilender Ort ... -ist- wie schön.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.07.2015
    28.07.2015 #276
  7. Frauchen_gelöscht
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    Wer behauptet das Gegenteil ?

    Bringt mich irgendwie auf positive Glaubenssätze. Gibt es dazu schon einen Thread ?
     
    29.07.2015 #277
  8. IMHO
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    Klingt schon ein bisschen animalisch und "steinzeitlich".

    Ach, wenn's doch so einfach wäre. Wollen würden das sicherlich einige Leute gerne. Voraussetzung dafür wäre ein vorhandener Partner.
    Dann dürfte das wohl ohne großes "Gerede" umsetzbar sein.

    Aber mit einem relativ fremden Menschen einfach die unterdrückten ureigensten Triebe ausleben? Eine von beiden Seiten hat doch meistens Vorbehalte. Selten, dass beide auf derselben Wellenlänge schweben und sich keine Gedanken um Konventionen und/oder Moral machen.

    Machen sich viele Leute heutzutage nicht mehr allzu viele Gedanken um das eigene Handeln und dessen Folgen, so setzt doch spätestens beim Thema Sex oft das (Nach-) Denken ein.

    Mit wem/auf wen lasse ich mich da ein?
    Welche Konsequenzen (peinliche Absagen/Trennung, Eingehen von Partnerschaft/Verpflichtungen) kann dieses "Treiben" haben?
    Wie stehe ich vor meinen Freunden/Familie/Umwelt da, wenn sich das herumspricht?
    Schutz vor ansteckenden Krankheiten?
    etc.

    Ich bedauere dieses viele und unsägliche Herumreden über Gott und die Welt bevor überhaupt IRGENDETWAS passiert ist, sehr. Ab einem gewissen Alter möchten viele Menschen offensichtlich die Risiken des Eingehens einer (hier sexuellen) Beziehung minimieren.

    Wie schon häufiger geschrieben, werden die für den jeweiligen Protagonisten wichtigen Eckdaten bis ins kleinste Detail ausgelotet, denn
    "dieses Mal muss es klappen/soll es für immer sein".

    Und bevor man sich versieht, hat man auch schon das zarte Pflänzchen der Annäherung zu Tode diskutiert, obwohl ein anderer Verlauf des Kennenlernens möglich gewesen wäre.
     
    29.07.2015 #278
  9. Frauchen_gelöscht
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    Danke Dir, Dein Text hat mich gerade zu einem herzlichen Lachen animiert.
     
    02.08.2015 #279
  10. Kiam69
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    Frauen wollen Unmögliches. Romantik, Liebe, Aufmerksamkeit, Zuhören, Streicheln, Kuscheln usw. Das überfordert einen Mann deutlich mehr als Sex.
     
    05.08.2015 #280
  11. fleurdelis_gelöscht
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    Unding, wie Frauen Männer überfordern können. Am Besten: ausziehen, rauf aufs Bett, 2 Minuten rumrammeln, fertig, "War ich gut". Aus.

    Es schein doch so, dass viele Männer nicht genug Bescheid wissen über das Thema Sex und Frauen. Kann man aber nachholen, GQ z.B. gibt hin und wieder wertvolle Tipps.
     
    06.08.2015 #281
  12. Tinchen26
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    So ein Quatsch. Und wieder kommt auch in den anderen Kommentaren meiner Meinung nach viel zu sehr das Schubladendenken zum Vorschein.
    Ich kann nicht für alle Frauen sprechen. Also spreche ich mal nur aus meiner Erfahrung. Bis 25 war ich total verklemmt, hatte zeitweise sogar das Gefühl, asexuell zu sein, keinen Spass an Sex, Scham für alles, was mit meinem nackten Körper, meinen sexuellen Präferenzen etc. zu tun hatte.
    Nachdem die bisher längste meiner Beziehungen zu Ende gegangen ist und mein Ex-Partner endlich mal ein paar ernste Takte mit mir gesprochen hat, wurde mir vieles bewusst. Ich möchte mich als Mensch und als Frau nicht länger hinter irgendwelchen Konventionen, Moralvorstellungen anderer Menschen, die mir von klein an in einem strengen und verklemmten Haushalt eingetrichtert wurden, verstecken.
    Ich möchte mein Leben in vollen Zügen geniessen, was für mich heisst, mich, meinen Körper und seine (jawohl IMHO;) sehr animalischen und steinzeitlichen Instinkte so akzeptieren, wie er ist. Wie gesagt, in meinem Alltag muss ich genug Höflichkeit und Köpfchen an den Tag legen, da will ich in meiner Freizeit einfach mal abschalten.
    Oder für was sind dann unsere Instinkte da? Nur um sie dauernd der Öffentlichkeit zuliebe zu unterdrücken? Ha, da könnt ihr mich ganz höflich mal kreuzweise! =)
    Ich als Frau liebe Sex, habe ihn sehr gern und oft, möglichst mehrmals täglich. Momentan ist da eher das Problem, dass mein neuer Partner stress-, kopfbedingt einfach nicht so kann, wie ich und auch er gerne möchte. Heisst nicht, dass sich totale Frustration bereitmacht. Nein, man soll doch auch Geduld und Empathie für sein Gegenüber empfinden. Das vermisse ich bei vielen. Der heutige Egoismus ist manchmal schockierend.
    Ist halt einfach schön, wenn man jemanden findet, der ohne grosse Drumherumgeschichte auf gleicher Wellenlänge tickt, was aber überhaupt nicht selbstverständlich ist.
    Dabei überlege ich mir aber nicht dauernd: "Passt das? Ist er der Vater meiner Kinder? Mimi, mama, meme..."
    Einfach nur fühlen und das Hier und Jetzt ohne diesen Druck geniessen ist wohl sehr schwierig, ne?

    Fleurdelis ich finde, mit Deinem Kommentar tust Du sehr vielen Männern, die sich wahnsinnig viel Mühe geben, Unrecht.
    Dieses klischeehafte "2 Minuten Rein-Raus" entsteht wohl aber auch dann, wenn eine Frau ihre beste Waffe, nämlich den Mund, nicht benutzt, um zu kommunizieren. Es braucht immer zwei dazu. Nur den Mann als egoistischen Trottel und das arme unterdrückte Frauchen als das Opfer darzustellen, kommt echt nicht so toll rüber.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 06.08.2015
    06.08.2015 #282
  13. fleurdelis_gelöscht
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    Oh ja wie schrecklich, das war auch der absolute Sinn meines Kommentares. ????
     
    06.08.2015 #283
  14. Tinchen26
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    Ich habe das so verstanden. Wie hast du es denn gemeint?
    Mit der Unmenge an Fragezeichen kann ich leider nichts anfangen.
     
    06.08.2015 #284
  15. Pit Brett
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    Jein. Hab ich sinngemäß schon mal irgendwo hier geschrieben: Mühe geben ist ja nett und löblich Aber ist denn nicht schon der Umstand, dass sich einer erst noch MÜHE GEBEN MUSS, des Nachdenkens wert? Warum geht das nicht von selbst?
     
    06.08.2015 #285