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  • #12.485
Das kann ich bestätigen. :) Wir haben, zusammen mit @Schreiberin+ auch über die "alten Forumszeiten" gesprochen. Ich freue mich, von dir zu lesen und freue mich, dass es euch weiterhin allen gemeinsam gut geht!
Das ist ja wie Weihnachten!
Es sind ja fast alle noch da!
Wenn das Treffen mal im Schwabenländle stattfinden sollte, werde ich alles stehen lassen und kommen!
Auch wenn "unser" altes Treffen schon ein paar Jahre her ist - ich habe euch und diesen Tag nicht vergessen. Noch in Erinnerung, dass wir uns sogar auf dem Weg zur Hütte fast verlaufen hätten...
 
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  • #12.486
Das ist ja wie Weihnachten!
Es sind ja fast alle noch da!
Wenn das Treffen mal im Schwabenländle stattfinden sollte, werde ich alles stehen lassen und kommen!
Auch wenn "unser" altes Treffen schon ein paar Jahre her ist - ich habe euch und diesen Tag nicht vergessen. Noch in Erinnerung, dass wir uns sogar auf dem Weg zur Hütte fast verlaufen hätten...
.......ich erinnere mich auch noch gut daran. War ein tolles Wochenende.
 
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  • #12.487
Heute hier etwas gestöbert - und irgendwie ist die " alte Zeit " doch wieder präsent - die schönen Erlebnisse, das Gefühl evtl. eine passende Person gefunden zu haben - die Enttäuschung, wenn sich alles wieder in Luft aufgelöst hat...
Die " Wartezeit", das Singleleben und natürlich auch die Zeit, die ich im Forum verbracht habe...

Jetzt habe ich das, was ich mir damals gewünscht hatte - und mir ist bewusst geworden, dass mein Alltag mich so beansprucht/ beschäftigt, dass ich die Dankbarkeit dafür aus den Augen gelegentlich verliere.
Schön, dass ich das heute wieder "gefunden" habe...
 
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  • #12.488
Das würde ja voraussetzten bzw. bedeuten, dass Jeder nach / bei Trennung selbstreflektiert und differenziert unterwegs ist .... was ja - wenn man sogar hier mal rumkuckt - scheinbar nicht ganz zutrifft ;)
Das kommt eben drauf an ... @Pit Brett hat eine Art der Reflexion oder Schuldzuweisung beschrieben, bei der es mir jedes Mal den Magen umdreht, wenn ich so etwas lese.

dass er einen beträchtlichen Teil von dem Scheiß selber gemacht haben muss, der ihn während der Beziehung immer öfter am andern genervt hat.
Diese Art der Reflexion kann einen Menschen nur schuldig hinterlassen. Mich würde interessieren wer diesen Blödsinn (Sorry @Pit Brett , damit meine ich nicht dich) erfunden hat. Wer so überzeugt ist von sich zu denken und die eigenen Fehler in der Form dem anderen überträgt, so dass dieser sich falsch verhalten haben soll, .... so jemand wird dazu verurteilt, niemals ein geeigneter Partner für irgend jemanden zu sein. Diese Sichtweise ist so grausam, sie ist vom Prinzip her nicht erfüllbar. Dasselbe wie die Erklärung des unvollkommenen Menschen, aber das Himmelreich nur für Vollkommenheit zulässig ist.
 
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  • #12.489
Wenn das Treffen mal im Schwabenländle stattfinden sollte, werde ich alles stehen lassen und kommen!
Das ließe sich sicher einrichten - kommt auf die Wunschliste :). Welcher Ort wäre genehm - Stuttgart?
Auch wenn "unser" altes Treffen schon ein paar Jahre her ist - ich habe euch und diesen Tag nicht vergessen. Noch in Erinnerung, dass wir uns sogar auf dem Weg zur Hütte fast verlaufen hätten...
Ich gestehe ich habe temporäre Ausfälle :D. War da nicht was mit Segways und dass @Howlith nachts nackt im Brunnen getanzt hat :rolleyes:?
 
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  • #12.490
Jetzt habe ich das, was ich mir damals gewünscht hatte - und mir ist bewusst geworden, dass mein Alltag mich so beansprucht/ beschäftigt, dass ich die Dankbarkeit dafür aus den Augen gelegentlich verliere.
Danke :) für's Teilen. (kleiner Tipp am Rande - für Leute mit wenig Zeit oder Schreibmuffel wie mich: das 6 Minuten Tagebuch - 3 Minuten morgens und 3 abends - seeehr hilfreich)...
Bin auch gerade bei der 'Jahresbilanz' - es war ein turbulentes Jahr und schreibe mir in Vorbereitiung für das Silvesterritual die "Top 50' auf, für die ich dankbar bin - das macht mich gerade sehr froh :).
 
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  • #12.491
Diese Art der Reflexion kann einen Menschen nur schuldig hinterlassen.
:eek: Von Schuld war doch gar keine Rede.
Wer so überzeugt ist von sich zu denken und die eigenen Fehler in der Form dem anderen überträgt, so dass dieser sich falsch verhalten haben soll, .... so jemand wird dazu verurteilt, niemals ein geeigneter Partner für irgend jemanden zu sein.
Oh. Das habe ich ganz anders gelesen. Das ist ja auch keine Einbahnstraße. Für die Entwicklung einer Beziehung sind immer beide verantwortlich - zumindest hier, wo es keine Zwnagsehen gibt. Und im Zweifel weiß jeder ganz gut beim anderen 'die Knöpfe zu drücken', das liegt in der Natur der Sache. Die Erkenntnis kommt allerdings oft erst im Nachhinein.
 
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  • #12.492
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  • #12.493
Guten Morgen. Von Schuldzuweisung ist nicht die Rede, sondern vom Gegenteil: Von der Erforschung der eigenen Anteile..
Das war mir klar, dass dein Kommentar an die Betrachtung der eigenen Anteile gerichtet ist. Mich hat der Gedanke dieser symbiotischen Erklärung: "dass jemand viel selbst gemacht haben muss … was am anderen genervt hat" auf den Gedanken gebracht, dass der eigene Anteil zu stark analysiert werden kann, wenn da eine nicht passende Übertragung … also eine Symbiose zwischen den Handlungen stattfindet .... Da bin ich dann gedanklich wohl falsch abgebogen.
 
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  • #12.494
Und im Zweifel weiß jeder ganz gut beim anderen 'die Knöpfe zu drücken', das liegt in der Natur der Sache. Die Erkenntnis kommt allerdings oft erst im Nachhinein.
Ich habs völlig anders gelesen, interpretieren ist nicht so mein Ding, obwohl ich das jetzt ja dann auch gemacht habe. Aber, bewusst Knöpfe beim anderen zu drücken, auf den Gedanken wäre ich niemals gekommen. So etwas kenne ich nicht, wenn jemand Punkte hat, die einen triggern, drücke ich doch nicht absichtlich noch drauf. Wenn man sich natürlich so etwas bewusst machen sollte, dann ist es gut es zu tun.
 
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  • #12.495
Mich hat der Gedanke dieser symbiotischen Erklärung: "dass jemand viel selbst gemacht haben muss … was am anderen genervt hat" auf den Gedanken gebracht, dass der eigene Anteil zu stark analysiert werden kann, wenn da eine nicht passende Übertragung
Da sind die Menschen vielleicht unterschiedlich. Ich für meinen Teil bemerke auch im Alltag, dass mir an anderen besonders kritikwürdig erscheint, was ich bei mir selbst auch nicht so prickelnd finde. Dazu brauche ich keine Beziehung ...
Damit fängt's an. Dann: Mit Symbiosen hat es mE wenig zu tun, wenn ich bemerke, dass -- plumpes, aber anschauliches und extrapolationsfähiges Beispiel -- die Schranktüren, an denen man sich den Kopf stößt, weil der Partner sie ums Verrecken nicht zumacht, auch dann noch offen stehen, wenn er längst ausgezogen ist.