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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Mestalla
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    Sie möchten aber sie können nicht (?) - Frauen mit kleineren Kindern auf Partnersuche

    Guten Morgen bzw. guten Vormittag!

    Zugegeben, das ist ein bekanntes Thema, aber ich möchte es ein bisschen aufwärmen aber auch konkretisieren. Ich schreibe darüber natürlich nicht, weil ich mich gerade langweile, sondern weil es eine Vorgeschichte und eine Vorvorgeschichte gibt.

    Die Vorgeschichte:
    Ich (m/48) bin seit vier Jahren bei PS, seit längerer Zeit aber eher alibimäßig und passiv. Vor drei Wochen schrieb mich eine nette Sie (44) an. Entfernung zu meinem Wohnort 60 km und Mutter dreier Kinder (Alter 20, 15 und 9), Ich selbst habe (leider) keine Kinder, bin aber bei der Suche nach einer Partnerin völlig offen. Weder die Kinder sind das Problem noch die Entfernung, aber erfahrungsgemäß die Kombination aus beidem. Nun denn, sie wird schon wissen was sie tut, wenn sie mich anschreibt und sofort die Fotos freigibt, dachte ich mir... Als Freund und Meister der Ironie und Selbstironie sowie lustiger Wortspielchen entwickelte sich zwischen uns vom ersten Moment an das allseits bekannte Pingpong und es bestand für beide Seiten keinen Zweifel, dass wir uns schnell treffen sollten. Das Pingpong ging weiter und irgendwie passte alles. Sie hat mir schon beim ersten Date mehr oder weniger deutlich zu erkennen gegeben, dass sie zum Verlieben etwas Zeit braucht (ich übrigens auch) aber dass sie sich sehr gut vorstellen könnte, dass sich zwischen uns etwas Schönes entwickeln könnte. An ihr als Frau habe ich wenig Zweifel, dass es passen könnte (und so ein Gefühl habe ich sehr selten) aber über die Entfernung und die Kinder machte ich mir weiter Gedanken. Gestern nun war das zweite Date und es ging eigentlich nahtlos weiter, wo wir aufgehört hatten. So und nun kommt der Punkt....obwohl sie ihren Kurzen problemlos bei Oma und Opa unterbringen kann, möchte er auch die Sonntage mit Mama verbringen und nicht, dass sie sich mit einem Mann trifft. So hat sie mir das erklärt und auch das Dilemma, das ihr daraus entsteht. Und im Zweifel entscheidet sich die Mutter für das Kind, wofür ich vollstes Verständnis habe. Da mir das Problem schon vorher bewußt war, reagierte ich relativ gelassen und wir haben vereinbart, dass wir uns nicht weiter treffen, aber schauen was das Leben so bringt - Ende offen sozusagen. Nach der kurzen "Unterbrechung" waren wir dann noch weitere vier Stunden zusammen, so als ob es die kleine Unterbrechung nicht gegen hätte und spät am Abend, als ich wieder zuhause war, schrieb sie mir u.a. dass ihr Horoskop ihr für September den Beginn einer neuen Beziehung empfehlen würde...

    Die Vorvorgeschichte ist kurz:
    Erfahrungen dieser Art habe ich bereits mehrfach gemacht

    Der Unterschied zwischen Vor- und Vorvorgeschichte: So gut wie mit dieser Frau hat sich das schon lange nicht mehr angefühlt und sie hat mir ziemlich deutlich zu erkennen gegeben, dass sie für sich das ähnlich empfindet.

    Ich suche an dieser Stelle auch keinen Rat oder Hilfe sondern gehe ganz entspannt damit um. Was sein soll, das wird sein.

    Ich stelle aber die These in den Raum, dass Frauen mit Kindern unterhalb des Teenageralters gerne einen neuen Partner hätten, aber aufgrund der Lebensumstände sehr limitiert sind. Gerade bei mehreren Kindern ist meine Wahrnehmung, dass diese Frauen mit Job und Kindern ein von Montagmorgen bis Sonntagabend eng durchstrukturiertes und durchgetaktetes Leben haben und ein neuer Partner da nur reinpasst, wenn er im Umkreis von wenigen Kilometern wohnt

    Für mich als Mann ist es insofern schade, als dass man ja auch hier immer wieder von Frauen liest, die meinen, dass man Mitte vierzig und mit Kindern für Männer nicht interessant sei. Ich selbst stelle mir die Frage, ob ich auf solche Anfragen überhaupt noch reagieren soll.

    Vielleicht ist es ja auch so, dass es bei Frauen einfach Momente gibt, in denen der Partnerwunsch stärker ist als in anderen Momenten und die praktischen Konsequenzen aus solchen Konstellationen werden ihnen erst später bewußt?

    Viel Spaß beim Austausch von Erfahrungen und beim Diskutieren aber haut Euch bitte frühestens ab Seite 3 die Köpfe ein. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.2019
    28.01.2019 #1
  2. Traumichnich
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    Hallo, @Mestalla ,

    in diesem konkreten Beispiel (!) sehe ich nicht so recht, wo das Problem liegt : Es "paßt" doch zwischen Euch !?! Dann sollte sich doch eine Lösung finden lassen !?!

    Zum einen : Wenn es nur um den Sonntag geht, weicht doch auf andere Tage aus !?

    Zum anderen : Wenn "der Kurze" (BTW : Welcher ist das ?) nicht will, daß Mama sich mit "einem Mann trifft", bindet ihn doch einfach ein, sprich : nehmt ihn mit - früher oder später wird ein Kennenlernen ohnehin fällig, wenn das "mehr" wird !

    Ich finde, hier gilt - mal wieder ! - die gute, alte Regel "Nur redenden Menschen kann geholfen werden !", will sagen : Sprich das Thema offen an und frag' die Dame, welche Lösungen sie sich vorstellen kann !

    Ich bin sehr optimistisch, daß sich da eine Lösung findet ... ! :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.2019
    28.01.2019 #2
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  3. Mestalla
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    Der Kurze (so sagt man hier im Ruhrgebiet) ist der 9 jährige Junge. Die beiden Töchter sind (fast) erwachsen.

    Vielleicht war ihre Reaktion auch etwas spontan. Wir haben uns innerhalb von 10 Tagen zweimal recht lange gesehen, aber die beiden nächsten Wochenenden ist sie komplett verplant. Daraus scheint sie irgendwie geschlossen zu haben, dass es nicht funktionieren könnte. Reisezeit zwischen uns ist 1 h mit dem Auto und etwas mehr mit der Bahn. Das ist natürlich ein Punkt, bei dem man sich zumindest Gedanken machen muss, wie so etwas funktionieren kann und schon schwieriger, als wenn man ein paar Straßen voneinander entfernt wohnen würde.
    Zum Glück bin ich auch niemand der sich schnell verliebt, sonst würde ich mir wahrscheinlich jetzt schon den Kopf zerbrechen. Ich warte einfach ab, bin mir aber fast sicher dass sie sich wieder melden wird.
     
    28.01.2019 #3
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  4. luckilucki
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    Auch Frauen haben Vorvorgeschichten. Frauen mit Kindern hatten mal einen Partner, mit dem jetzt Schluss ist. Ich stelle die These in den Raum, dass da auch welche dabei sind, die aktiv die Ehe beendet haben und nun im eigenen Saft schmoren. Manchmal kommt dann doch die Erkenntnis, dass die Vorvorgeschichte vermeidbar gewesen wäre. Die sehen zwar aus wie Engelchen, haben aber einiges an Ärger erzeugt. Augen auf beim Gebrauchtfrauen-Kauf!

    "Ich stelle aber die These in den Raum, dass Frauen mit Kindern unterhalb des Teenageralters gerne einen neuen Partner hätten, aber aufgrund der Lebensumstände sehr limitiert sind."
    Ja. Oft sitzen sie aber in der eigenen Suppe.
    Und egal, wie sie in ihre Situation kamen... ein Mann an der Seite ist natürlich praktisch. Der nimmt Arbeiten ab.
    Ich habe einige Damen im Bekanntenkreis, die dringend auf der Suche nach einem Übergangs-Deppen sind bis die Kinder groß sind. Oft sind sogar die eigenen Männer nur Übergangs-Deppen bis die Kinder gross sind. Dann kommen die Fragen: "Bin ich noch schön, jung, begehrenswert? Das kann doch nicht alles gewesen sein?" => Ehe am Ende

    Bei Frauen mit Kindern bin ich vorsichtig. Wenn dann so ein kleines Monster noch aktiv die neue Beziehung torpediert oder Eifersuchtsdramen veranstaltet, ist das nicht meine Welt. Ich habe das Glück, großartige Kinder zu haben. Warum soll ich mir dann das Gegenteil ins Haus holen?

    Ich weiss gar nicht, warum ich das geschrieben habe. Vielleicht hilft's ja jemandem.
     
    28.01.2019 #4
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  5. Traumichnich
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    Wie seid Ihr denn verblieben ? Ich hatte Deinen Text so verstanden, daß Ihr trotz "nicht mehr sehen" danach noch Kontakt hattet, oder ?

    Im Zweifel würde ich ihr - je nachdem, wieviel Dir daran liegt - jedenfalls noch eine "einladende Nachricht" zukommen lassen.;)

    Langfristig mußt Du Dir trotzdem darüber im Klaren sein, daß die derzeitige (Wohn-) Situation einer beziehung mit einander nicht förderlich sein kann, die Alternativen aber jedenfalls "nicht ohne" sind. Im Grunde sehe ich nur 3 Möglichkeiten :
    1. Du ziehst in ihre Nähe (zu ihr ?).
    2. Sie zieht in Deine Nähe (zu Dir ?).
    3. Ihr beide zieht näher zu einander (zusammen ?).
    Die 4. Möglichkeit - abwarten, bis "der Kurze" aus dem Haus ist - scheint mir noch weniger erstrebenswert, zumal das das Problem (Ablehnung) nicht aus der Welt schafft.

    Nichts tun und abwarten könnte allerdings dazu führen, daß die Geschichte - obschon sie sich "gut angelassen" hat - im Sande verläuft.

    Ergo : Red' mit ihr darüber !

    Du kannst ja eine passende Gelegenheit abwarten, dann fällst Du nicht so mit der Tür ins Haus ... ! :)
     
    28.01.2019 #5
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  6. 1 std Entfernung ist doch kaum der Rede wert. Das fahren andere jeden Tag und noch weiter zur Arbeit. Bevor ich deswegen an Umzug denken würde bei einem Menschen, den ich erst zweimal gesehen habe, würde ich die Entwicklung abwarten.
     
    28.01.2019 #6
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  7. Mestalla
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    Bei der Verabschiedung hat sie grinsend gesagt "Vielleicht sehen wir uns wieder!"
    Später hat sie mir noch einen langen Text über WhatsApp geschrieben. Dass ich ein toller Mann sein (bilde ich mir nichts drauf ein) dass sie erleichtert sei, dass ich so reagiert habe, dass ihr Sohn jetzt zufrieden sei und sie entspannter ist. Und eben mit einem Zwinker-Emoji versehen, dass laut Horoskop der September beste Monat für den Beginn einer neuen Beziehung sei.

    Wahrscheinlich ist es auch so, dass sie aus der Tatsache, dass wir uns an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen gesehen haben, schloß, dass das in diesem Rhythmus so weitergehen müsse.

    Der Ort des zweiten Dates war übrigens der gleiche, an dem der Rheinland-Stammtisch regelmäßig stattfindet. Na wenn das kein Glück bringt. ;)
     
    28.01.2019 #7
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  8. fafner
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    Nach meiner Erfahrung ändert sich das auch bei erwachsenen Kindern nicht so sehr. Zudem droht dann noch die Omasituation... :rolleyes:
    Du mußt Dich fragen, ob Du als Partner "da reinpassen" möchtest. :eek: Lange Zeit hatte ich "Angst", die Sucheinstellungen einzuschränken, weil sich die Anzahl der Kontakte dann mehr als halbiert hat (typische OD-Falle :oops:). Schlußendlich hab ich aber festgestellt, daß meine Lebenserfahrungen und vor allem (in die Zukunft gerichtet) die Lebensvorstellungen einfach zu unterschiedlich sind... o_O

    Ich hab die Änderung jedenfalls nicht bereut. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.2019
    28.01.2019 #8
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  9. Lilly22
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    Hallo Mestalla,

    als, in deinem Fall, Mutter, hat man wohl den schwierigen Spagat zwischen Elternpflichten und der Achtung eigener Bedürfnisse ohne schlechtes Gewissen darüber, möglichst gesund zu meistern.

    Schiebt sie hier den Kurzen vor, würde ich eher davon ausgehen, dass sie doch mehr Zweifel darüber pflegt, in dir einen passenden Partner zu sehen bzw. darüber, nebst ihrer Mutterrolle eben auch Frau mit eigenen Bedürfnissen sein zu dürfen.
    Im besseren Fall wollte sie dir damit die Möglichkeit geben, dich zum Thema nebst deiner Lösungsvorschläge hierzu, mal anzuhören. Sprich, inwieweit du überhaupt Bereitschaft zeigen wollen würdest, ihr entgegen zu kommen bzw. dich auf lange Sicht als "Familienmitglied" integrieren usw. zu können.

    Aus deinen bisherigen Schilderungen ist zudem nicht wirklich zu entnehmen, ob der Kindesvater sich ebenfalls um sein(e) Kind(er) kümmert und falls nicht, warum das so ist. Normaler Weise hat man als Elternteil ansonsten ja schon auch regelmäßig seine "kinderfreie" Zeiten.

    Und selbst, wenn ich als Elternteil nicht auf der Suche nach einem neuen Partner bin, werde ich doch normaler Weise auch "freie Zeiten" mal außerhalb jeder Elternpflichten, so u.a. für den Sport oder die Pflege anderer sozialer Kontakte beanspruchen.

    Insgesamt sehe ich es hier, bei dir, also anders und hätte da ggf. schon ein Interesse daran, das für mich selbst genauer wissen zu wollen.

    Es mag ja sein, dass du grundsätzlich kein Problem damit haben magst, sollte deine "Partnerin" Kinder haben. Eine andere Frage ist hier m.E.n. jedoch, was stellt sich die Frau hier konkret vor? Welche Rolle soll ein neuer Partner und dann wie, einnehmen können? Erwartet sie lediglich einen Partner für sich selbst oder z.B. auch einen Mann, darüber hinaus "Stiefvater-Qualitäten" hat? Einen, der hier ggf. bereits erprobt drin ist? Das muss er ja nicht unbedingt aufgrund eigener Kinder sein, aber, weil er z.B. die Nichten/ Neffen unterstützend mit "betreut" oder gar bereits seine Beziehungserfahrungen mit Alleinerziehenden usw. hat. Und: kommt er überhaupt, mit Kindern aus (ist kinderlieb, kann auf deren Bedürfnisse eingehen, auch mal zurück stecken usw. usf.)?
    Macht er insgesamt einen eher "bodenständigen", zuverlässigen, aufmerksam-empathischen und fürsorglichen Eindruck oder scheint hier z.B. eher der Eigenbrödler bei ihm durch usw. usf.?

    "Alleinerziehende" kann man nicht alle über einen Kamm scheren und so werden auch hier die Vorstellungen an eine neue Partnerschaft sehr unterschiedlich sein, die es individuell heraus zu finden gilt.

    Als gestandene, alleinerziehende Mutter würde mich ein "Träumer" eher wenig überzeugen können. Hier passt dann ggf. auch die Aussage mit dem Horoskop ganz gut zu.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.2019
    28.01.2019 #9
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  10. Mestalla
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    Ja, darüber mache ich mir auch Gedanken. Realistisch ist, dass aufgrund beruflicher und privater Situation keiner von uns in den nächsten Jahren umziehen kann/will. Realistisch ist, dass wegen der Kinder ich häufiger bei ihr wäre als sie bei mir. Und da der Vater der Kinder weiter weg wohnt und kein Interesse an ihnen hat, ist realistisch, dass die Kinder aufgrund diverser Freizeit- und schulischer Aktivitäten (auch samstags) verständlicherweise zumindest in den nächsten fünf bis sechs Jahren die Wochenenden an ihnen ausgerichtet sind und ich mehr oder weniger ein Anhängsel wäre. Zumindest bin ich mir dessen bewußt und auch, dass es Konfliktpotential birgt.

    Das klingt zwar sehr verkopft aber ich werde auch nicht blind in eine Sache rein rennen.
     
    28.01.2019 #10
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  11. Mestalla
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    Also nur zum Verständnis, ich habe mit Horoskopen nichts am Hut und bin weit davon entfernt ein Träumer zu sein. Das kam von ihr und das war nicht das einzige, was in diese Richtung ging.
     
    28.01.2019 #11
  12. fleurdelis*
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    Mit oder von einer Frau? ....o_O

    Es tut mir leid für meine bitterböse Frage, aber bei deiner Abneigung gegen Frauen, krieg ich das nicht auf die Reihe....
     
    28.01.2019 #12
  13. Traumichnich
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    Das hatte ich befürchtet ! :(

    Ein weit verbreitetes Problem ... !

    Warum so negativ ("Anhängsel") ?

    Warum nicht offensiv/positiv : Integrativ statt "Anhängsel" ? Zumal dann, wenn Du "leider !" keine (eigenen) Kinder hast !?! :)

    Das hast Du so oder so - also lieber aktiv als reaktiv ! ;)
     
    28.01.2019 #13
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  14. Lilly22
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    Hallo Mestalla,

    ich habe es also schon ganz richtig so verstanden, dass der Verweis auf das Horoskop von ihr kam. Darauf war auch meine Aussage gerichtet. M.E.n. muss ich im anderen schon einen "Träumer" erblicken, vertröste ich diesen (ernsthaft) über eine Horoskop- Aussage auf ein 3/4 Jahr später. Ansonsten nennt man das wohl "nett verpackten Korb".
     
    28.01.2019 #14
  15. Ursina60
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    Wenn es mit der Frau gut klappt, lässt sich der 9-jährige mit der Zeit doch gut ins gemeinsame Leben einbinden. Weshalb du nicht mal an einem Freitag Abend nach der Arbeit die Stunde zu ihr fahren kannst und (falls ihr soweit seid) bis Samstag evt. Sonntag da bleiben kannst, ist mir nicht verständlich.
    Abgesehen davon kommt der Kleine eh bald in die Vorpubertät und dann sind die Freunde wichtiger als die Mama an einem Sonntag.
    Falls es wirklich bei beiden zu knistern beginnt, sehe ich keine grossen Hindernisse.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.2019
    28.01.2019 #15
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