Information ausblenden
Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Git80
    Beiträge:
    527
    Likes:
    288
    Dann sag ihr doch einfach, dass die Sterne ja wohl unmöglich daneben liegen können und ihr dann ja noch 8 Monate Zeit habt, euch ausgiebig zu beschnuppern
    Alles Gute, Daumen sind gedrückt!
     
    28.01.2019 #46
    Look und Mestalla gefällt das.
  2. Vergnügt
    Beiträge:
    373
    Likes:
    592
    Hast du ihr das alles gesagt und sie gefragt, weshalb sie online nach einem Partner sucht, obwohl der eigentlich gar nicht sein darf?
     
    28.01.2019 #47
  3. Look
    Beiträge:
    1.244
    Likes:
    583
    bin völlig deiner Meinung.
    bei aller Liebe,
    damit tut man sich selbst und schon gar nicht dem Kind gutes.
     
    29.01.2019 #48
    fraumoh, Morgenrot und WolkeVier gefällt das.
  4. Traumichnich
    Beiträge:
    4.089
    Likes:
    4.123
    Ich habe den Eindruck, daß @Mestalla genau das vorhat ... ! ;)

    Dem schließe ich mich gerne an ! :)
     
    29.01.2019 #49
    Mestalla gefällt das.
  5. Traumichnich
    Beiträge:
    4.089
    Likes:
    4.123
    Viel Spaß ! :)

    Nur "Nachtleben" solltest Du vorher genau planen : Die Berliner klappen spätestens um 01.00 Uhr die Bürgersteige hoch, wie wir auf den Jahrestreffen schmerzlich feststellen mußten ! :eek:

    Wenn Du danach noch eine offene Kneipe suchst, wird's sonst schwierig ... ! :rolleyes: ;)
     
    29.01.2019 #50
    Sevilla21, Fraunette und Look gefällt das.
  6. Marlene
    Beiträge:
    501
    Likes:
    698
    Also, das finde ich einen guten Punkt und durchaus überlegenswert und ich denke, Manchen, die schon länger Single sind, egal jetzt, ob Kinder vorhanden sind oder nicht, geht es ähnlich. Wahrscheinlich hängt dieser Punkt somit eher mit der Gewöhnung des Allein-Seins zusammen und nicht unbedingt, ob Kinder vorhanden sind oder nicht. Je länger man so seinen Stiefel lebt, desto schwieriger wird es, sich vorzustellen, dass in der Praxis so Tag für Tag es WIRKLICH jemand Anderen gibt, der diesen Stiefel verändern könnte.
    Mein Eindruck. Kommt halt auch auf den Grad der Sehnsucht an und worauf dann das Augenmerk gelegt wird.
     
    29.01.2019 #51
    Ailana und Look gefällt das.
  7. fafner
    Beiträge:
    10.868
    Likes:
    4.791
    Ich weiß ja nicht, ob Du damit Erfahrung hast. Meine ist die: über die "Integration" oder das "Anhängsel" entscheidest Du selbst am allerwenigsten. o_O Über diesen ganzen Prozess kann einem auch bewußt werden, wie endlich das Leben ist... und daß man es doch lieber anders nutzen möchte denn für ein Sozialexperiment. :rolleyes:
    Exakt zu dem Schluß kam ich dann auch.
    Genau so wollte ich um Himmels Willen nicht werden. :eek: So ein "Komischer". ;) Aber auf die alten Tage dann auch noch mal ein Familienleben zu erlernen (mit "fremden" Kindern), nee, das war dann auch wieder nicht nötig. :oops:
     
    29.01.2019 #52
  8. Mestalla
    Beiträge:
    804
    Likes:
    1.151
    So, nachdem sich das erfreulicherweise hier wieder beruhigt hat, möchte ich meine Gedanken zu dem vielleicht etwas unglücklichen Ausdruck "Anhängsel" nochmal erläutern:

    Nehmen wir mal hypothetisch an, meine Partnerin wohnt in der unmittelbaren Nachbarschaft. Dann ist man am Wochenende vielleicht mal hier mal da, aber beide können ihr ganz normalen Wochenendaktivitäten mit oder ohne Kindern nachgehen. Der eine macht dies, der andere das, mal ist mal ein paar Stunden zusammen, unternimmt was mit den Kindern. Keiner von beiden ist hier das Anhängsel. Das Leben unterscheidet sich nicht großartig von dem in einem gemeinsamen Haushalt

    Der andere Fall ist, dass die Wohnorte auseinander liegen und dabei kann man auch außer Acht lassen ob das nun 50 oder 500 km sind. Hier ist immer einer in dem Sinne ein Anhängsel, dass er eben nicht seinen normalen Aktivitäten nachgehen kann. Sie/Er kann nicht einkaufen gehen, Dinge im eigenen Haushalt erledigen, sich mit Bekannten treffen etc. Logisch ist, dass man sich dann häufiger dort aufhält, wo die Kinder ihre sozialen Kontakte haben.

    Dass man da Kompromisse eingehen und Verständnis zeigen muss, ist klar, aber man sollte sich zumindest dessen bewußt sein, was es bedeutet, über mehrere Jahre hinweg auf diese Weise eine Beziehung zu führen.
     
    29.01.2019 #53
    Look und himbeermond gefällt das.
  9. fafner
    Beiträge:
    10.868
    Likes:
    4.791
    Für den Rest Deines Lebens, ne. Weil, dann kommen ja die Enkel, Urenkel, Urur... Und Du bist nie Familie, sondern der Freund von Mama, Oma, Uroma, Urur... :rolleyes:
    Na ja, ok, irgendwann in Jahrzehnten werden die Grenzen vielleicht auch mal verblassen. Wenn Du es erlebst. :oops:;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2019
    29.01.2019 #54
    Mestalla gefällt das.
  10. lisalustig
    Beiträge:
    6.887
    Likes:
    5.592
    Immer gehts um Kohle.....:rolleyes:
    Meinetwegen, kriegst ein Erfolghonorar :D:D:D
    Also, streng Dich an....;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2019
    29.01.2019 #55
    Sevilla21 und mone7 gefällt das.
  11. Mestalla
    Beiträge:
    804
    Likes:
    1.151
    Nun, zumindest die sehr gewagte Theorie des nett verpackten Korbes seitens der guten Lilly hat sich erledigt. Wer Körbe verteilt, meldet sich üblicherweise nicht direkt zwei Tage später, egal ob diese Körbe hübsch, häßlich oder gar nicht verpackt sind.
    :rolleyes::D
     
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2019
    29.01.2019 #56
    Look, Vergnügt, Sevilla21 und 2 anderen gefällt das.
  12. fafner
    Beiträge:
    10.868
    Likes:
    4.791
    Wenn's 'n Freßkorb ist, könnt Ihr den ja zu zweit leeren... :)
     
    29.01.2019 #57
  13. mone7
    Beiträge:
    3.977
    Likes:
    5.794
    Ich kenne das aus meinem Umfeld anders - habe ich aber schon öfters angemerkt.
    Es gibt Männer, die andere Erfahrungen als du machen und gemacht haben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2019
    29.01.2019 #58
  14. Lilly22
    Beiträge:
    248
    Likes:
    162
    Tja, wer lesen und obendrein tatsächlich nicht nur "Bluna" in seinem Kopf spazieren trägt, ist nicht nur klar im Vorteil, sondern kann Dinge, die ihm wirklich wichtig sind, auch angehen, anstatt sich in Illusionen, Träumereien und allein daraus resultierenden, wiederkehrenden Ent-Täuschungen zu verlieren. Du gehörst sich nicht zu jenen, die das "auch können", sonst hättest du nicht einen solchen Beitrag verfassen müssen.

    Im Übrigen habe ich im Gegensatz zu deiner bloßen Unterstellung nirgends wo behauptet, dass ich allein hier gesünder tickte.

    Fakt ist im hiesigen Fall allerdings, dass die Angebetete des TE ihren Sohn instrumentalisiert, um darüber ihren Problemaufriss zu starten. Das zeugt entweder davon, dass es sich hier um eine wenig gefestigte Persönlichkeit handelt oder eben davon, dass diese in ihrem Gegenüber schon längst ein totales "Weichei" ausgemacht hat, mit dem man Probleme nicht wirklich besprechen kann, da man diesen anderenfalls gleichzeitig dabei pampern müsste.

    Wer sein Kind nicht instrumentalisieren, dazu eine gestandene Persönlichkeit ist und diese auch ihm Gegenüber sieht, spricht seine Zweifel an der Geeignetheit des Gegenübers oder seine Zweifel zu irgendwelchen Beziehungsvorstellungen einfach direkt an. Punkt. Damit gibt man seinem Gegenüber -bei echtem Interesse an diesem- auch eine reale Möglichkeit, seine Ansichten/ Lösungsvorschläge hierzu konkret unterbreiten zu können. Aber auch, mal andere Blickwinkel in Augenschein nehmen zu können.

    Da die Angebetete, die obendrein bereits älteren Semesters und über 20 Jahre in ihrer Mutterrolle geübt ist, dem noch eins obendrauf setzen musste, indem sie ihren "ach so herrlichen Spruch" zum Horoskop einwirft, kann man sie entweder selbst nicht als gestandene Persönlichkeit ernst nehmen oder sie nimmt den TE eben als potenziellen Partner nicht wirklich ernst. Anders mag man das betrachten können, hätte sie dem TE direkt eröffnet, derzeit noch nicht bereit für eine Beziehung zu sein bzw. lieber erst mal noch andere daten zu wollen, weil sich dabei ggf. was Besseres ergibt.

    Für mich liegt die Sache hier ziemlich klar auf der Hand. Und das nicht nur aufgrund der Schilderungen des TE, sondern auch aufgrund dessen Mimi-mi- Reaktionen auf -aus seiner Sicht- unliebsame Beiträge:

    Fazit für mich: Hieraus kann keine "gesunde", echte Partnerschaft entstehen. Diese Frau wär für mich (wär ich ein Mann) eine absolute Lachnummer und nicht ernst zu nehmen, weil sie über keine für ihr Alter entsprechende Reife verfügen kann, wenn sie so über ihre Zweifel und Proleme mit mir spricht, diese so angeht!
    Hinzu kommt ein weiteres Indiz, nämlich, dass sie behauptet, der Vater (ist es überhaupt "nur" einer oder sind es am Ende 3?) ihrer drei Kinder im Alter zwischen 20 und 9 (!!!), habe kein Interesse an seinem eigenen Nachwuchs. Entweder, war dieser schon immer eine totale "Niete" (was sie dann nicht nur jahrelang geleugnet haben müsste, um dennoch weiter mit diesem Kinder in die Welt zu setzen und an ihrer heilen Welt festhalten zu wollen), die tatsächlich total verantwortungslos sich seiner Elternrolle gegenüber zeigt(e) oder aber auch dieser hatte nie den Arsch in der Hose, um sich gegen eine resolute Frau durchsetzen zu können, die ihn aus seiner Elternrolle drängt. Spricht weder das Eine, noch das Andere für sie!

    Und natürlich würde ich in so einem Fall, als Mann, meine Gedanken darauf verschwenden, ob ich ein toller Patchwork- Vater sein könnte, wo der eigene Vater der Kinder ja noch nicht mal seine Rolle im Leben seiner Kinder spielen darf! Da würde ich mich natürlich emotional an fremde Kinder binden wollen, weil das ja so ein geiles Experiment ist, vor allem, wo ich es selbst bis 50 verpasst habe, meinen eigenen Nachwuchs zu haben. Und was schert es mich, sollten die Kinder sich emotional an mich binden?
    Mein Experiment ist viel wichtiger, denn: Hauptsache endlich unterm Hut!

    Und damit der TE auch bloß kein bisschen nachdenkt, wird ihm hier fleißig bei seinen Träumereien applaudiert. Vermutlich vor allem von allein gelassenen Müttern, die sich nur zu sehr wünschen, dass endlich mal auch wenigstens ein Mann Interesse an ihnen und ihrem eigenen verkorksten Leben zeigt. Um so bedürftiger man ist, um so niedriger werden natürlich auch die Ansprüche an einen Partner/ Mann. Hauptsache: "Beziehung".

    Nein, wenn der TE selbst schon von "Anhängsel" schreibt, sollte er sich bei dieser (ach, wie unglücklich, ach wie zufällig) gewählten Formulierung mal lieber selbst hinterfragen, ob er damit nicht sogar (in diesem konkreten Fall) richtig liegt. Schlimm nur, wenn er gleichzeitig selbst arg bedürftig nach einer "Hauptsache endlich Beziehung" schmachtet. Dann verdrängt man nämlich lieber all das, was von Anfang an als problematisch ersichtlich ist und träumt stattdessen lieber seine Wunschbefriedigung daher.

    Wär ich an Stelle des TE und tatsächlich an der Frau mir gegenüber interessiert, hätte ich hier längst schon mal nachgehakt, warum der Mann mit ihr 3 (!) Kinder in einer solchen Alterspanne (!) hat und (angeblich) kein Interesse an diesen hat. Wie sich die Kinder damit wohl fühlen mögen und was sie sich überhaupt konkret unter einer neuen Partnerschaft vorstellt. Nicht nur wegen der Entfernung, sondern, weil ich bisher auch völlig "unerfahren" darin bin usw. usf. und es einfach mal ein Fakt ist, dass ich nicht wissen kann, was sie sich hierzu vorstellt.
    Und ja, da hätte es mich auch interessiert, wie sie ihren Spruch mit dem Horoskop tatsächlich meint, weil ich dahinter eher verstünde, bei ihr als potenzieller Partner keine Chance zu haben.

    Aber nein, lieber schnell die Augen, Ohren und den Mund verschließen, um im gleichen Atemzug über sich selbstherrlich behaupten zu wollen, kein Träumerli zu sein. Könnte einem ja die Illusionen rauben und man könnte das ja als "Makel" oder Kritik an der eigenen Person empfinden... mimimi....

    Und da sind wir schon beim nächsten, entscheidenden Punkt, weshalb hier sicher keine "gesunde" Partnerschaft draus erwächst:
    Der TE weigert sich, sich der Realtität stellen und sich mit gegebenen Problemen auseinander setzen zu wollen. Im besonderen jenen, die sie ihm aufgeworfen hat. Er verfügt selbst nicht über eine gestandene Persönlichkeit und will sich lieber davon abhängig machen, dass ja sein "Bild über sich selbst" nicht angerüttelt wird und schon gar nicht jenes, das er über die von ihm völlig überidealisierte Frau pflegt. Da ist gar kein Platz für die Realität. Weil man es mit einem argen Angsthasen ("Weichei") zu tun hat.

    Wär die Angebetete des TE tatsächlich so ein Wunderweib von Frau und Mutter, gäbe es für ihn doch nichts wirklich "schlimmes" zu befürchten und man könnte ganz "erwachsen" sich den Herausforderungen des Lebens stellen.
    Aber gut, vielleicht überlegt dieses Wunderweib ja schon zu lange, weshalb der TE jetzt ausgerechnet für sie ein "Glückgriff" sein sollte? Kinderloser, beziehungsloser Mann um die 50? Mit null Erfahrung über das, was sie seit über 20 Jahren pflegt: Erziehung, Betreuung, Elternrolle, Übernahme von echter Verantwortung nicht nur für sich selbst, langjährige Beziehung usw. usf.? Und nein, da würden nur ganz böse Mamis (Frauen) sich bei ihrer Auswahl einen Kopf darüber machen. Denn die lieben lieben lieber ihre Märchen- Stories, in denen immer irgendwann der "Retter" daher kommt und "alles irgendwie schon gut wird". Da reicht ein liebes Lächeln, ein Date und gut ist, wenn nur beide ihre Äuglein ganz fest zudrücken.

    Bei einem 35-jährigen würde ich mich als Frau fragen, ob er demnächst mit seiner Familienplanung anfangen mag bzw. ob er überhaupt "Kinder" haben mag. Bei einem 40-jährigen würde ich mich eher fragen, wie viele Kinder er schon hat bzw. weshalb er keine hat. Bei einem Mann um die 50 würde ich mich eher fragen, ob er demnächst Opa wird bzw. weshalb er keine Kinder in seinem Leben mochte bzw. hat. Allgemein, so weit mir dieser Mann bisher fremd wär.
    Ich habe aber z.B. viele kinderlose Männer verschiedener Altersklassen, die ich besser kennen lernen durfte und die alle echt gute "Vaterqualitäten" hatten und diese auch beweisen konnten, mal aus reinem Interesse gefragt, weshalb sie keine (bzw. noch keine) eigenen Kinder haben.
    Die Antworten waren u.a.:
    Drei Männer (Mitte 30): ich liebe Kinder und möchte auf jeden Fall noch welche. Zwei weitere in dieser Altersklasse: Ich liebe Kinder, habe immer eigene gewollt, mich aber schon jung in eine Partnerin verliebt, die bereits ein Kind bzw. Kinder hatte und für welche damit die Familienplanung abgeschlossen war. Ich habe aber eine mindestens genau so innige Beziehung zu diesen "fremden Kindern" entwickelt und es ist mir mit der Liebe zu dieser Frau nicht mehr so wichtig gewesen, "eigene" haben zu müssen.

    Zwei Männer Ü50 und mit ebenso großer Familienanbindung und ausgeprägten Familiensinn: "der Wunsch war immer da, aber es hat sich in meinem Leben leider so nicht ergeben". Hierunter u.a. wieder einer, der seit über 20 Jahren in einer Beziehung lebt, wo seine Frau einfach keine Kinder haben wollte. Der andere ist Ire, hat selbst 6 Geschwister und ist hier der beste Onkel der Welt, für sämtliche Nichten und Neffen und das mit Herz und Blut. Nur, diese Männer ticken grundsätzlich alle anders und sind tatsächlich nicht nur dennoch "kinderlieb", sondern eben auch "erfahren" und sie kuschen nicht vor der Realität.

    Würde ich meine Kinder einem bloßen Experiment überlassen wollen? Sicher nicht. Da würde ich eben erst hinschauen, wo sich der Kandidat, gerade bei noch jüngeren Kindern im Haushalt, als wirklich tauglich erweist.

    Aber: Ihr dürft ruhig weiter träumen und euch dabei gegenseitig applaudieren. Leid tun mir hier nur die Kinder, die es mit solchen "Erwachsenen" zu tun haben bzw. noch zu tun haben werden müssen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2019
    29.01.2019 #59
  15. Lilly22
    Beiträge:
    248
    Likes:
    162
    Im Übrigen hätte mein "junges Kind" sehr wohl ein Mitspracherecht, wenn es darum geht, ob es sich mit meiner Partnerwahl wohl fühlt oder nicht. Wollte ich nur einen ONS oder eine Affaire pflegen, gäbe es hingegen gar keine Berühungspunkte mit meinem Nachwuchs. Und wie sozial isoliert muss man sein, wenn man tatsächlich glaubt, ein junges Kind würde hinter jedem "Frühstückspartner" gleich einen Sex- Lover, anstatt "normale, soziale Kontakte" wahrnehmen? Muss es das dann auch über den männlichen Klempner denken, der in der Küche ein neues Rohr verlegt? Weil da mal "Besuch" im Haus ist?
     
    29.01.2019 #60