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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Synergie

    Synergie

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    Sinnvoll gegen Präferenzen anzukämpfen?

    Hallo alle miteinander,

    meint ihr, dass es Sinn macht sich gegen die eigenen beziehungstechnischen Vorlieben zu wenden?

    Ich finde immer wieder den selben Typ Mann anziehend. Das bezieht sich auf Alter, Aussehen und Wesensgrundzüge. Ich habe eine Hypothese wo es herkommt, darum geht es mir aber nicht und ich will da auch nicht rumbohren, weil ich lieber lösungsorientiert ran gehen mag.
    Meine Frage ist also eher praktischer Natur. Hat das schon mal jemand von euch versucht? Hatte es Erfolg? War es hoffnungslos und nur unnötige Qual?

    Natürlich habe ich auch meine Gründe, warum ich dagegen angehen mag.

    1) Alter: ich lande immer bei Männern Ende 30/Anfang 40 (das hat sich über die Jahre nur geringfügig geändert. Als ich mit Anfang 20 das Daten anfing waren die Herren so Mitte/Ende 30). Mein Beweggrund es ändern zu wollen ist, dass ich mir die Option für Familie offen halten möchte. Ich finde mich selbst als Mutter schon viel zu alt (bald 33). Und ein z.B. nochmal 10 Jahre älterer Mann passt einfach nicht in mein Familienkonzept, dazu dann das nochmal erhöhte Mutationsrisiko, und viele (vernünftige) Männer in dem Alter halten sich eh zu alt dafür (nochmal) Vater zu werden. Daher würde ich gern auch jüngere Herren in meine Suche einschließen. Ich hab mich auch schon ein bisschen nach unten korrigieren können, aber unter 36 fällt es mir wirklich extrem schwer den Mann für eine Partnerschaft in Betracht zu ziehen.

    2) Aussehen: Es ist nicht völlig absolut, aber meine Vorliebe für einen speziellen äußerlichen Typ schränkt mich bei meiner Suche schon sehr ein (sehr kurze Haare/Glatze, muskulös). Aber es ist mir auf der anderen Seite auch sehr wichtig eine körperliche Anziehung zu spüren. Um das Feld potentieller Kandidaten zu vergrößern, würde ich mich also gern breiter aufstellen, aber ich komm von meinen Vorlieben nicht los. Ich bin nicht der Typ für Beziehungen der geschwisterlichen oder versorgenden/pragmatischen Kategorie. Ich brauche auch unbedingt Leidenschaft ineiner Beziehung. Was bringt es mir also, mich auf jemanden einzulassen, den ich nicht attraktiv finde?

    3) Wesensgrundzüge: Oft fühle ich von Männern angezogen, die selbstbewusst und selbssicher erscheinen, was sich jedoch bisher immer als lediglich oberflächlich erwiesen hat und dann fast immer dazu geführt hat, dass versucht wurde mich klein zu machen und klein zu halten. Aber Muttersöhnchen, Unselbsständige, Ja-sager und Weicheier können mich beim besten Willen nicht begeistern (es lassen sich sicher auch positiver getönte Bezeichnungen finden, ich komme nur gerade nicht drauf). Männer die ein tief verankertes Selbstbewusstsein haben, dass sie aus sich selbst und nicht ihren Mitmenschen ziehen, scheinen echt selten zu sein. Daher möchte ich versuchen in der Partnersuche toleranter für "Fähnlein im Wind" zu sein (ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll).

    Was meint ihr? Macht es bei dem einen Punkt mehr Sinn als bei dem anderen? Sollte es an und für sich eigentlich ein Klacks sein und ich stelle mich nur an und habe viel zu hohes Anspruchsdenken? Oder sollte ich es gleich ganz lassen und mich einfach so annehmen, wie ich bin - mit meiner Männer-Präferenz und einfach darauf klar kommen, dass der Pool der Kandidaten für mich halt kleiner ist.

    Für eure Meinung wäre ich euch dankbar.
    Synergie
     
    18.02.2017 #1
  2. lisalustig

    lisalustig

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    Du musst für Dich herausfinden, ob bzw. wo Kompromisse möglich sind. Du kannst Gefühle nicht erzwingen.

    Das "Anspruchsdenken" herunterzuschrauben und sich damit zu verlieben, ist m. E. schwierig bis unmöglich. Der Verstand kann Dir vlt. sagen, dass doch auch ein kleiner, dünner Mann mit langen Haaren total nett sein kann. Du wirst Dich vermutlich nicht in ihn verlieben können. Es gibt einfach keine körperliche Anziehung. Wenn Du auf taffe Typen stehst, wird Dich ein Weichei-Ja-Sager nicht beeindrucken können, geschweige, dass für diesen Gefühle (außer vlt. freundschaftlicher Art) entstehen.
     
    19.02.2017 #2
  3. ...oder ein langer dünner....

    man brauch es ja nicht übertreiben, aber die persönlichen Vorlieben sind einfach da... es nutzt nichts
     
    19.02.2017 #3
  4. Ronzheimer

    Ronzheimer

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    Letzteres.

    Als ich die Eingangsfrage gelesen habe, musste ich unwillkürlich mein eigenes "Anspruchsdenken" hinterfragen.

    Ich stehe z.B. überhaupt nicht auf stark übergewichtige Frauen.

    Was sollte ich tun, wenn ich nun auf eben so eine Frau treffen würde, die aber ansonsten alle Charaktereigenschaften aufweist, die mir wichtigt sind?

    Könnte ich mich gar in sie verlieben (jaja - der Charakter zählt usw.)?

    Nein, ich denke, dass ich es nicht könnte - auch dann nicht, wenn ich mir hundertmal sagen würde "die ist supernett, würde prima zu dir passen vom Charakter her usw. usw."

    Von daher bleibt dir wohl auch gar nichts anderes übrig, als dich eben so anzunehmen, wie du bist und zu versuchen eben doch den richtigen Mann nach deiner Präferenz zu finden.
     
    19.02.2017 #4
  5. Töltine

    Töltine

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    Ich glaub, das kommt total auf die Situation an. Wenn du eine unbekannte Partnerin triffst, die dich äusserlich überhaupt nicht anspricht, wirst du sie wahrschienlich nicht wiedersehen. Fertig.
    Würdest du die gleiche äusserlich für dich uninteressante Frau im Freundeskreis oder auf der Arbeit regelmässig sehen und dadurch quasi gezwungenermassen Zeit mit ihr verbringen, könnte es sich, meiner Ansicht nach ergeben, dass du dich irgendwann doch in sie verliebst.
     
    19.02.2017 #5
  6. Ronzheimer

    Ronzheimer

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    Kann gut sein, dass du Recht hast.

    Deswegen habe ich auch geschrieben "ich denke, dass ich es nicht könnte". Wissen kann man es natürlich nicht im Voraus.

    Sollte sich die Situation irgendwann einmal wie von dir beschrieben ergeben, so werde ich berichten ;-)
     
    19.02.2017 #6
  7. Manny

    Manny

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    Synergie

    Wenn Du den Unterschied zwischen Grossmäuligkeit und Selbstbewusstsein nicht kennst, wirst Du wohl schlecht einen selbstbewussten Mann kennenlernen können, oder? Vielleicht solltest Du Dich damit auseinandersetzen, was Selbstbewusstsein wirklich ist und wie ein Mensch das erlangt.
     
    19.02.2017 #7
  8. sugar

    sugar

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    Drückt sich für dich "tief verankertes Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit" etc. visuell in dem aus, was du beschrieben hast?
     
    20.02.2017 #8
  9. Synergie

    Synergie

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    Vielen Dank für eure Rückmeldungen.
    So viel Einigkeit hatte ich nicht erwartet. Scheint so als würde ich mich umsonst damit abmühen meine Vorlieben breiter zu fassen.

    Danke für den Einwurf Manny. Ja, es mag gut sein, dass mir Menschenkenntnis fehlt. Ich kann den Leuten aber nur vor den Kopf sehen und nicht hinein und z.B. erkennen dass ein viertel Jahr später Identitätsdiebstahl und Betrug und sonst was auf mich wartet. Mit dem Selbstbewusstsein ist es so eine Sache. In Auftreten und Worten wirkt es sich leicht selbstsicher, fest im Leben stehend, usw. - BIS dann irgendwann (für das Individuum) selbstwertbedrohende Situationen auftreten. Erst die Reaktion auf solche Situationen offenbaren für mich, mit wem ich es wirklich zu tun habe.

    Das ist ein guter Punkt sugar. Darüber denke ich mal in der Mittagspause nach...
     
    20.02.2017 #9
  10. fafner

    fafner

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    Na ja, Du wirkst nicht sehr überzeugt, daß es Dir gelingen könnte.

    Ich kann mir das gar nicht vorstellen, wie es ist, so festgelegt zu sein.
     
    20.02.2017 #10
  11. Manny

    Manny

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    Du hast doch schon Menschenkenntnis: Du weisst, dass die Leute, die den Eindruck vermitteln wollen eigentlich hinter dieser Fassade oft das genaue Gegenteil verbergen wollen. Ein selbstbewusster Mensch braucht diese Fassade nicht, da er seine Stärken und Schwächen alle kennt und weiss, wie er damit umgehen muss.
     
    20.02.2017 #11
  12. Jolanda

    Jolanda

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    Mir fallen zwei Sachen dazu ein:

    1. Du könntest ja ein bisschen mit diesen Sachen experimentieren und sehen, was deine Gefühle dann machen. Konkret heißt das, dass du auch mal einen Mann triffst, der nicht in dein Beuteschema zu passen scheint. Oder, wenn du einen Mann getroffen hast und er passt nicht in dein Beuteschema und du verspürst keinen Anflug von Verliebtheit, er wirkt auf dich aber sympathisch und interessant - dann könntest du ihn ja einfach so noch ein paarmal treffen und sehen, was passiert. Vielleicht wird ja eine Freundschaft draus, vielleicht entstehen doch Gefühle; irgendwelche Gefühle im weiteren Sinn entstehen ja eh, vielleicht sagst du auch irgendwann, nee es macht doch keinen Sinn.

    2. - das geht ein bisschen in die Richtung, was Mandy schon geschrieben hat:
    Mir scheint, dass dein Punkt 3 keine rein emotionale Sache ist, sondern ein bisschen auch eine Kopfsache, da dir als Alternative zu einem dominanten, manipulierenden Mann nur negative Begriffe einfallen. Und an dieser "Kopfsache" könnte man arbeiten. Also, z.B. indem du dir zunächst mal positive Begriffe für die Alternativen zu deinem bisherigen Beuteschema überlegst. Dir überlegst, was die Anzeichen für wirkliches Selbstbewusstsein wären. Dich mal beobachtest, auf welche Verhaltensweisen/Signale von Männern welche Assoziationen, Gedanken, Gefühle bei dir auftauchen. Mal darauf achtest, woran konkret du es eigentlich festmachst, ob einer bei dir in die Kategorie "Weichei" oder in die Kategorie "(scheinbar) selbstbewusst/dominant" fällt. Darüber nachdenkst, ob diese Kriterien sinnvoll oder irreführend sind. Kann dann ja auch mit 1. kombiniert werden.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.02.2017
    20.02.2017 #12
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  13. lisalustig

    lisalustig

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    Leider lässt sich eine "schöne" Fassade oft nicht so schnell durchblicken. Dazu muss man den Menschen näher kennenlernen. Schließlich geht man ja auch nicht mit Misstrauen heran und nimmt nicht an, dass sich der andere völlig verstellt. Und dann kann es um so bitterer sein, wenn man merkt, dass man sich u. U. in Jemanden verliebt hat, den es so gar nicht gibt. Schlimmer, dass er das Gegenteil von dem ist, was er behauptete zu sein...
     
    20.02.2017 #13
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  14. Bibbo

    Bibbo

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    Die Frage ob man gegen Präferenzen ankämpfen sollte, würde ich konsequent mit Ja beantworten.
    Viele kennen das Problem, netter Kontakt, ein Treffen wird ausgemacht und dann steht Sie oder Er vor einem. Und dann beginnt das Dilemma, keine weichen Knie, kein Kribbeln, eigentlich würde man sich am Liebsten auf den Hacken umdrehen. Eine Beziehung mit der oder dem, NEIN!
    Aber dann kommt das schlechte Gewissen. Immerhin habe ich ihn oder sie angeschrieben. Ich habe einem Treffen zugesagt die Kontaktperson ist extra wegen mir angereist. Was tut man in dem Fall um die Sache diplomatisch zu lösen?

    Ich hatte mal ein Date mit einer Frau, die mich mit ihren freigeschalteten Bilder gleich verzaubert hatte. Als ich sie traf, hatte ich tatsächlich weiche Knie. Sie war groß, tolle Figur und hatte die wahrscheinlich schönsten blauen Augen die ich je gesehen hatte. Ich war hin und weg bis mich am nächsten Morgen die Wirklichkeit einholte. "Du bist zwar sehr nett...ABER...wünsche dir alles Gute und viel Erfolg bei der Suche..."
    So, das wars dann mit Kribbeln im Bauch und den weichen Knie.
    Ich habe bereits über zwanzig Frauen hier kennengelernt. Bei keiner hatte ich so empfunden wie bei dieser einen. Diese Geschichte liegt bereits drei Jahre zurück.
    Was ich damit sagen will, ist daß wenn ich dieses gewisse Etwas schon beim ersten Date als Vorraussetzung für ein zweites fordere, wird die Partnersuche sehr lange dauern. Genau das ist das Problem, ich bin nämlich 38 und habe die Familienplanung nicht aufgegeben. Ich habe keine Zeit noch zehn Jahre zu warten.

    Ich habe also die Ansprüche zurückgeschraubt. Dann kam ein besonderes Date. Ich fühlte mich im ersten Moment überhaupt nicht zu ihr hingezogen. Sie war so gar nicht mein Typ, zu klein, Glubschaugen, zu wenig Oberweite und und und. Eigentlich wollte ich nach der ersten Stunde nach Hause fahren aber sie überredete mich dann doch auf ein Essen bei ihrem Lieblingsitaliener. Dann passierte es, ich weiss nicht mehr wie wir auf das Thema kamen aber jedenfalls ging es um science fiction. Mit glänzenden Augen erzählte sie mir was sie an StarTrek, Dr. Who u.s.w fasziniert.
    In dem Moment machte es einfach Klick bei mir. Mir war klar dass ich diese Frau liebte. Wir waren fast acht Monate lang ein Paar. Nicht ich sondern sie hatte Schluss gemacht und um ehrlich zu sein, bin ich auch heute noch nicht ganz über diese Beziehung hinweg.

    Auch wenn es vorkommen kann, dass man sich beim ersten Anblick einer Person sofort verliebt und es augenblicklich funkt, passiert das dann doch viel zu selten. Dann muß natürlich auch beachtet werden ob die andere Seite genauso empfindet sodass die Wahrscheinlichkeit einer Liebe auf den ersten Blick sehr klein wird. Vermutlich müßte man sich auf Hunderte erste Dates einlassen.

    Wenn ich heute eine Frau kennen lerne wo es gemeinsame Interessen gibt, die mir als Person sympathisch ist und die auch Interesse an mir hat, stelle ich mir nicht die Frage ob sie das gewisse Etwas hat sondern ganz einfach ob ich es mir leisten kann diese Frau nicht näher kennen zu lernen. Einfach aus einer Selbsterkenntnis heraus die viele hier mal machen müßten sooo toll bin ich nämlich selber auch nicht!
     
    20.02.2017 #14
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  15. Synergie

    Synergie

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    Den ersten Punkt habe ich schon ein probiert. Das ist ganz unschön geendet, obwohl ich meine Karten völlig offen hingelegt habe. Das möchte ich meinen Gegenüber nicht nochmal antun.
    Den zweiten sollte ich mir über's Wochenende wohl nochmal zu Gemüte führen und schauen, was sich da umdeuten lässt.


    Nee, sorry, aber so eine Denkweise möchte ich mir gar nicht aneignen (Bibbo)
    Ich komme sehr gut alleine klar, ich will nur nicht mehr. Bei mir gilt wirklich das Motto der Bereicherung und nicht das Erfüllen von Bedürftigkeiten.
    Ich erwarte gar nicht, mich beim ersten Blick in jemanden zu verlieben. Überhaupt nicht! Ich bin mir sogar recht sicher, dass ich einiges an Zeit zum verlieben brauche. Vor 3 Jahren hab ich ungefähr ein viertel Jahr gebraucht, bis ein Kribbeln aufkam.
    Bei mir weckt aber schon quasi niemand auch nur das Interesse ihn überhaupt treffen zu wollen. Die Profile auf PS finde echt mega öde, nichtssagen und langweilig.

    Nun, Manny, mit dem Offenbaren des wahren Gesichts kann es eine Weile dauern. Beim Letzten waren es ca. 3 Monate. Da war es aber schon zu spät... Ich kann nicht erkennen, ob jemand nur eine Eindruck vermitteln will, oder ob er tatsächlich verkörpert, was er darstellt.

    Für mich persönlich nicht, denn ich habe einfach nur ein Interesse an Bodybuilding als "Kunst" und finde es faszinierend, wie man einen Körper formen kann und interessiere mich auch ein bisschen für die Körperwahrnehmungsstörung die bei vielen Extremsportlern in dem Bereich nicht zu verleugnen ist. Ich denke aber, dass es doch ein nicht zu vernachlässigender Anteil der Männer auch aus Kompensationszwecken betreibt. Von daher schieße ich mir wohl mit dieser Vorliebe selbst ins Bein.
    Ich meine..., seht das nicht zu extrem, ich ziele nicht auf einen krassen Muskelprotz ab (ab 40 geht es eh rasant bergab mit der Muskelmasse [konnte das schon oft life beobachten]), aber Hämpflinge und Teddybären sind echt nix für meinen Geschmack.


    Stimmt, fafner, ich bin etwas sehr skeptisch, weil ich es seit ca 3 Jahren (mal mehr und mal weniger ernsthaft) versuche. Vielleicht suche ich nach einer Legitimation es mir einfach zu machen und es als das annehmen zu können, was es ist - ein Handicap für mich. :-/
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.02.2017
    20.02.2017 #15