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Gast

  • #16
Sugarbabes und Sugardaddies waren mir bis dato unbekannte Begriffe. Ich muss mehr fernsehen!
 
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  • #17
Zitat von Sandhund:
Nennt man die "Luxus-Begleiterinnen", die natürlich niiiiiiiieeeeeemals intim mit ihren Bigpay-Freiern werden, nicht "Escort-Damen"?
also die aus dem beitrag war so gönnerhaft das er für das geld auch mal durfte.das war inklusive.

@truppenursel


Pro·s·ti·tu·i̱e̱r·te
Substantiv [die]
eine Frau, die gegen Bezahlung mit Männern Geschlechtsverkehr hat.








dabei ist wohl *****(danke parship..aber jeder weiss wohl was da stand) so nen richtiges schimpfwort:Entstanden ist der Begriff vermutlich aus der ebenfalls vulgär-abwertend gemeinten Verwendung des Wortes „Nut(e)“ („Spalt“, „Fuge“ oder „Ritze“) für das ...
 
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  • #18
Und irgendwie bin ich von "Truppenursel" enttäuscht. "Das übliche Balzverhalten" steht einer Partnerschaft entgegen, Truppenursel.
 
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  • #21
Zitat von balle:
Der Mann zahlt als sugardaddy für den schönen Schein, echte Gefühle bekommt er nicht, er bleibt auf Dauer wohl unglücklich (wenn er durch den Verlust seiner Selbstachtung nicht noch unglücklicher wird). Die Frau prostituiert sich und verkauft scheibchenweise ihre Seele.
Wer hat jetzt genau welche "Vorteile"?!???
Ach Kindchen, "echte Gefühle", die verursachen doch zumeist auch nur Herzeleid. So mancher jagd sein Leben lang den vermeintlich "echten Gefühlen" hinterher und findet sie nie.
Es ist doch auch ein enormer Verlust für die Selbstachtung, jahrelang auf Parship zu suchen und nichts zu finden.

Fast jeder prostituiert sich irgendwann in seinem Leben. Sei es das katzbuckeln im Job, das Wegschauen, wenn irgendwo Unrecht geschieht, sich mit Leuten zu treffen, die man im Grunde nicht leiden kann, aber von denen man sich Vorteile verspricht.
Beim daten wird geschleimt bis zum umfallen, nur um den anderen ins Bett oder in den Hafen der Ehe zu locken oder um nicht mehr alleinsein zu müssen.

Strenggenommen ist das doch auch alles Prostitution.
 
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  • #22
Zitat von Schreiberin:
In unserer Kultur ist es halt nicht "in", Beziehungen zu "organisieren". Es muss unbedingt die große Hollywoodliebe sein, mit Herz und Schmerz und Zipp und Zapp. Wenn andere es anders machen - warum so mega-verbiestert darüber ablästern ?
Ich habe mal gehört , dass es eine relativ große Dunkelziffer von Frauen gibt, die sich ihr Studium mit Escort-Service verdienen. Und das einfach als Job sehen. Irgendwie finde ich das interessant. Jetzt nicht für mich als Job. Aber die Vorstellung, dass jemand das ganz nüchtern macht, ohne einen Schaden davon zu kriegen.
Und - machen wir uns doch nichts vor : wie oft werden auch in "harmloseren" Zusammenhängen weibliche Reize eingesetzt, um bestimmte Ziele zu erreichen ?...
sehr gut erkannt!
Frauen putzen sich heraus um zu gefallen, Männer tun so, als seien sie grosszügig und bezahlen die Rechnung, alle tun sie, als hätten sie einen ganz tollen Charakter und seien die besten Menschen, das alles auch nur, um jemanden zu finden.
Liest man dann die ganzen Dramen in Foren wie diesem hier, oder liest Scheidungsakten, oder Jugendamtsakten, dann sieht man sehr schnell, dass alle diese früher mal tollen Menschen im Grunde fast alles Schweinehunde, geldgierige Zicken und geistesgestört sein sollen.
 
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  • #23
Zitat von Truppenursel:
Ach Kindchen, "echte Gefühle", die verursachen doch zumeist auch nur Herzeleid. So mancher jagd sein Leben lang den vermeintlich "echten Gefühlen" hinterher und findet sie nie.
Es ist doch auch ein enormer Verlust für die Selbstachtung, jahrelang auf Parship zu suchen und nichts zu finden.

Fast jeder prostituiert sich irgendwann in seinem Leben. Sei es das katzbuckeln im Job, das Wegschauen, wenn irgendwo Unrecht geschieht, sich mit Leuten zu treffen, die man im Grunde nicht leiden kann, aber von denen man sich Vorteile verspricht.
Beim daten wird geschleimt bis zum umfallen, nur um den anderen ins Bett oder in den Hafen der Ehe zu locken oder um nicht mehr alleinsein zu müssen.

Strenggenommen ist das doch auch alles Prostitution.
Nur weil das leider "fast jeder" tut, muss ich das ja nicht gut finden.
"Echte Gefühle" verursachen "zumeist" nur Herzeleid: wie verbittert bist du denn drauf, Muttchen (Retour fürs "Kindchen", Danke übrigens dafür, bin schon Ü40)?
Es gibt außerdem einen Unterschied zwischen katzbuckeln im Job oder anderes "sich prostituieren". Ich glaube schon, dass gekaufter Sex ohne Liebe die Seele auf einem ganz anderen Level krank macht.
 
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  • #24
Ich finde Irina Beller ganz furchtbar... wenn ich ein Mann wäre und ich würde diese Frau sehen, würde ich mir echt überlegen, ob ich dem Ganzen nicht abschwöre....

Für Sugardaddy / babe -Beziehungen... ich denke, da gibt es 10000 Varianten.... ich selbst hatte als Studentin eine Beziehung zu einem 20 Jahre älteren Mann, der war verheiratet und er hat mich unterstützt, aber nicht nur materiell, sondern vor allem mental. Die materielle Unterstützung war nur ein Nebenprodukt, nachdem meine Familie eigentlich nicht wollte, dass ich studiere und mir deshalb weniger als das gesetzliche Minimum zahlte. Er wollte einfach, dass ich mein Studium gut bewältige und es hat ihm nichts ausgemacht (materiell). Ich hätte mich aber niemals ans Sugarbabe gesehen. Ich habe ihn abgöttisch geliebt....und wäre sicherlich bei ihm geblieben, wenn er mich nicht nach 5 Jahren betrogen hätte.....wir hatten nach einer Pause noch viele Jahre freundschaftlichen kontakt, er ist vor 2 Jahren gestorben....
RTL hat für diese Reportage sicherlich auch die schrägsten Hühner rausgesucht, die alle Klischees erfüllen..- bei uns ging es weder um Luxusurlaub oder Designertaschen, sondern um Miete, Lebensmittel, Autoreparatur.....Ich bin ihm dankbar bis heute...Bin ich jetzt eine Prostituierte?
 
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  • #25
"Ich habe ihn abgöttisch geliebt": nein, bist du nicht. Truppenursels Beitrag befürwortet Prostitution, dein Beitrag beschreibt Unterstützung aus Liebe.
 
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  • #26
Ich stolpere gerade über

Zitat von brainy:
[...] ich selbst hatte als Studentin eine Beziehung zu einem 20 Jahre älteren Mann, der war verheiratet und er hat mich unterstützt, aber nicht nur materiell, sondern vor allem mental. [...]
und

Zitat von brainy:
[...] Ich habe ihn abgöttisch geliebt....und wäre sicherlich bei ihm geblieben, wenn er mich nicht nach 5 Jahren betrogen hätte..... [...]
 
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  • #27
was irritiert dich da? Er hat mich nicht mit seiner Frau betrogen, wenn du das meinst..... Die hat sich später einen anderen gesucht... wir hätte einige Jahre später zusammen ziehen können, aber nachdem er mit einer Angestellten gepoppt hatte, wollte ich ihn nicht mehr.....zumindest nicht als potenziellen Dauerpartner.....
 
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  • #28
Danke für deine Ergänzung, das ist mir aus/mit deiner abschließenden Fragestellung nicht klar geworden. Somit hast du dir deine Frage (wenn sie denn nicht rhetorisch gestellt war) ja selbst beantwortet...
 
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  • #29
Welche Sendung war das? Für Montag finde ich da nur "Kind rettet Familie"...
(Sorry für die Blondie-Frage - ich gehöre auch zu den fernseherlosen Menschen und gucke dann nur sproadisch via I-Net mal nach, um mir meine Meinung dazu zu bilden...)
 
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  • #30
Zitat von balle:
Dass ausgerechnet du einen solchen Thread eröffnet, hat mich echt gewundert, Truppenursel, hatte dich nicht in der "explosiv"-Ecke und hoffe, deine statements sind eher provokanter Natur als wirklich so gemeint.
Der Mann zahlt als sugardaddy für den schönen Schein, echte Gefühle bekommt er nicht, er bleibt auf Dauer wohl unglücklich (wenn er durch den Verlust seiner Selbstachtung nicht noch unglücklicher wird). Die Frau prostituiert sich und verkauft scheibchenweise ihre Seele.
Wer hat jetzt genau welche "Vorteile"?!???
davon lässt sich leben, könnte einer der gründe sein? Es soll auch Menschen geben die stehen nicht auf Pullover falten *grins* Bedarf nach Prostitution gibt es augenscheinlich?
Rational ist die käufliche Liebe günstiger als eine Affäre.
 
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