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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
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  1. Xeshra
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    Klar, ich kam beim Abendessen schon auf meine Kosten. Wir haben zwei Barolo-Weine gebechert und dazu habe ich noch Grappa-Espresso bestellt. Auch 3 Teller Panna Cotta da ich ansonsten nicht satt wurde, definitiv ein toller Abend.

    Meine Schwester meinte "es sei ein Menschenrecht dass ihre Kleinen rechtzeitig schlafen können", Naja... die hat fast nur ihre Kinder im Kopf. Erste, zweite und gleich noch dritte Priorität.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #61
  2. Piesa
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    Upps, hast du nicht hiermit selber deine eigene Regel gebrochen?
     
    08.11.2018 #62
    Sevilla21 gefällt das.
  3. Xeshra
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    Ach was, das ist verglichen mit dem was ich auf PS bei jedem Kontakt, ausser eine einzige Ausnahme, bekam fast schon ein Groschenroman. Ausserdem darf man natürlich schon etwas bestehendes ergänzen, also etwas kurzes hinzufügen was nicht für sich selber steht aber einen bestehenden Inhalt ergänzt.
    z.B.
    Ich oder wir sind jetzt keine knallharten "Zollstockklopfer", so wie eine Art Maschine, das was es in der alten DDR noch gab.:D
    Aber: Trotz aller Menschlichkeit, man sollte mit sowas sparsam und sensibel umgehen, nicht bloaten oder agressiv die Regeln ignorieren. Einfach "common sense" walten lassen. Auch bitte keine Unterstellungen oder ähnliche Attacken, da bin ich sensibel weil das ist eine ziemlich deutliche Verletzung von Regeln, in einem "Regel-liebenden-Topic". Also bitte immer zweimal lesen und überlegen, "poste ich auch nichts was einem Autor beziehungsweise User nicht gerecht werden kann aufgrund einer mutmasslichen Komponente."
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #63
  4. Xeshra
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    Es ist schwierig um meine Wahrnehmung in diesem Bezug auszudrücken, aber es hat eine analytisch-kognitive Signatur wo ich einfach nur noch Respekt davor entwickeln kann, eine Art "Supertalent". Es ist eigentlich etwas ergänzendes was mir noch grösstenteils fehlt, im Duo kann das sehr mächtig sein. Jedenfalls lese ich es gerne und finde es um sich damit zu befassen produktiv. Ich habe es ja mal abwertend dargestellt, das war aber nicht im Bezug zu mir.
    Finds einfach hochinteressant da völlig anderer Blickeinkel, fast 180° anders. Sie bezieht sich auf den Konsumenten mit seinen ökonomischen Verhältnisen und liefert dazu exakte Zahlen.

    Also die Kaufkraft-Verhältnisse bezogen aufs Einkommen, das wurde auch schon mit dem Burger-Index versucht darzustellen. Nur geht sie da noch eine Dimension höher indem sie den obersten Layer darstellen möchte, also das Höchste in der Nahrungskette. Wobei dieser Punkt schwierig zu vereinheitlichen ist da die lokalen als auch individuellen Faktoren damit vereinheitlicht und somit standardisiert als auch ignoriert werden.

    Würde man nun die Einkommen vollkommen gleich verteilen, auch ortsunabhängig (innerhalb des Landes) würde das ja gut gehen, aber so läuft der Hase nicht.

    Das hat so die Tendenz als wenn ein Afrikaner sagen würde "er ist Schweizer also zahlt er 5x höhere Flughafengebühren aufgrund seinem Durchschnittseinkommen." Der Error ist einfach dort wo man nicht mehr das Individuum sieht sondern etwas pauschalisiert, selbst wenn diese Pauschalisierung akribisch genau ausgerechnet wurde.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #64
  5. Xeshra
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    Jetzt haben wir zum einen
    -Den Ungleichheitsfaktor (Kluft zwischen Reich und Arm), der ist in der Schweiz höher als in Österreich, also die Chance dass man gerade einen Armen erwischt ist höher als in Österreich. Im Extremfall kann das im Beispiel von Indien soweit gehen dass man einen 1 CHF/Tag Bürger hat und ein 1000 CHF/Tag Bürger, der Durchschnittsfaktor ignoriert das aber einfach.

    Auch hat z.B. ein Zürcher rein vom Ort her ein Einkommensboost verglichen mit "ärmeren Orten", innerhalb des selben Landes. Diese Differenzen können gross sein, es ist um der Gerechtigkeit Willen nicht zu ignorieren.

    -Passive Umverteilung (wieviel geben Bürger von ihrem Gesamtvermögen ans Kollektiv ab). Hier verteilt Österreich wesentlich mehr ans Kollektiv, deswegen unter anderem auch die hohe MWST damit sowas überhaupt finanzierbar wird. Im Extremfall haben wir in der Schweiz einzelne Arbeiter mit nur 1500 CHF Einkommen bei 100% Pensum. Davon können sie nicht leben, also gehen sie eine Ergänzungsleistung beziehen, die Kosten bleiben am Kollektiv hängen. Der Profiteur ist natürlich die Firma, oder auch eine "Arbeitsplätze-um-jeden-Preis-schaffen-Mentalität" in exzessiver Art und Weise bei Jobs welche ohne bewusste Kollektivfinanzierung gar nicht rentabel wären.

    Das hat natürlich auch den Effekt dass sich in Österreich Waren aufgrund ihren Steuern umso mehr verteuern weil dort alle mehr vom Kuchen abbekommen, nicht nur "Working-Poors" was indirekt die Firma fördert, also es wird gar nicht ans Kollektiv verteilt sondern der Firma zugesprochen. Es gibt zwar eine CH-Gemeinde mit Grundeinkommen, das ist aber nur ein winziger Ort, daher ignorierbar im Gesamtkontext.

    Aber ich möchte hier gar nicht in die Details gehen sondern nur sagen dass selbst diese einkommensbasierte Grundrechnung im Bezug zu Kaufkraft und Fairness nichts anderes als eine ungerechte und marode Pauschalisierung ist. Essenz davon diese Welt ist und bleibt ungerecht,

    Im übrigen, würde ich diese 2 Faktoren genauer auf diese Grundrechnung abwälzen dann steht Österreich besser da, das kann ich mitteilen ohne es auszurechnen da ich den gesunden Menschenverstand, rein intuitiv, angewendet habe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #65
  6. weil in Zürich alles schweineteuer ist...trotzdem geht's den Leuten dort gut:

    "Zürich mag zwar sehr teuer sein, aber dort verdienen die Bewohner auch gut. Deshalb liegt die Stadt trotzdem in der zweiten Rangliste, die vergleicht, wie weit Einwohner mit ihren Einkommen kommen, auch ziemlich weit oben."
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/zuerich-ist-die-teuerste-stadt-der-welt-a-1210137.html


    Das gibt's in Deutschland aber auch. Thema Leiharbeit und Missbrauch dieses Modells:
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2018...undesarbeitsministerium-beschaeftigung-zahlen

    https://www.blickpunkt-wiso.de/post/die-ausbeutung-durch-leiharbeit-hat-system--2184.html

    Leiharbeiter verdienen weniger wie Festangestellte und sind schneller kündbar. Eigentlich ist die Dauer für einen Leiharbeiter gedeckelt - jedoch eine Auflösung des Vertrages und eine Wieder-Neu-Einstellung zu niedrigem Lohn macht's möglich.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #66
  7. Xeshra
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    Übrigens hier noch Info zu Faktor 1, hier ist Österreich Platz 8, Schweiz nur Platz 35.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Länder_nach_Einkommensverteilung
    Das ist aber nur halbe Wahrheit weil innerhalb der Schweiz ist diese Verteilung auch noch mit höheren Schwankungen als in Österreich, das wird in der Statistik nicht festgehalten.

    Das ist auch entgegen dem tatsächlichen Modell, auch wenn es als raffinierter Erklärungsversuch oder zumindest Teilfaktor gewertet werden kann.

    Die betroffene Firma hat aber sowieso nicht nach dem Modell "was darf ich verlangen damit es gerecht ist" gehandelt, auch nicht nach dem Prinzip "ich verlange das was ich verlangen muss z.B. aufgrund hoher Lohnkosten" Dazu noch folgendes: Etwa 80% der Betriebskosten sind im grossen (ich meine jetzt nicht Reformhäuser u.a.) Detailhandel übrigens reine Warenkosten, nicht Lohnkosten, nur wenige Firmen haben so tiefe Lohnkostenanteile.

    Also Nein, sie haben einfach wie handelsüblich gedacht
    "wieviel kann ich für maximalen Profit verlangen und wo liegt die Landes-, teils gar ortsspezifische z.B. Zürich, Schmerzgrenze?".
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #67
  8. deine "dynamisch wachsenden Beiträge"...;)
    Österreich steht besser als die Schweiz da? Glaube ich kaum.

    Zürich ist eine der teuersten Städte der Welt. Jedoch ist das Einkommen derartig höher, dass ein Zürcher in Zürich recht gut lebt im Vgl zu jemandem in einer anderen Stadt.
    Edit: und im Ausland ist für einen Schweizer alles günstig(er)

    aber die Anordnung ist hier wonach? Und das Verhältnis im Einkommen zwischen den 10%(20%) der reichsten und ärmsten ist in Österreich grösser...interessant...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #68
  9. Xeshra
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    Dazu haben sie dem ganzen noch die Krone aufgesetzt indem sie diese rund 4 CHF als Aktion angepriesen haben, wenn aber Aktion draufsteht meint der Kunde dass er profitieren würde und hinterfragt den Preis kaum. also man kann davon ausgehen dass sie am liebsten nochmehr verlangen würden aber dann wäre es oberhalb der Schmerzgrenze.

    Dann kommt dazu dass es genauer gesagt 3.99 CHF sind, leichte Täuschung damit der Kunde es zu 3 CHF beschönigt, weil wir sehen im Geiste fast immer was wir sehen wollen, also "das Schöne", weil es einen lustvollen Kick gibt.

    Das war die tatsächliche Idee dahinter, so unromantisch es klingt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #69
  10. macht PS genauso. 38% Erfolgsquote. Da sieht jeder auch nur die "3". Hm...nee...;)
     
    08.11.2018 #70
  11. Xeshra
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    Nicht jeder Zürcher, du, Zürich hat selbst obdachlose Penner. Das wäre daher wieder eine Pauschalisierung. Querbeet gesehen ist diese Aussage zwar richtig aber, das gilt auch nur wenn dieser Zürcher mit seinen Klunkereinheiten im Ausland einkauft oder es importiert (ist in der Schweiz auch sehr beliebt), lokal hat er jedoch kaum was davon da sich ja fast alles entsprechend dem Einkommen verteuert. Viele Exporteure hebeln es auch absichtlich aus indem sie es nur über einen offiziellen CH-Importeur anbieten, damit der dann einen hohen CH-Bonus draufhauen kann, also es ist beileibe nicht so simpel wie du es dir teils vorstellst.
    Naja, interessant ist eben dass wir generell alles "beschönigen" wollen, auch "Schönreden" weil das ist gesellschaftlich induziert. Beim Preis von 3.99 ist die 3 das Schöne, aber beim "Erfolg" von 38 ist dann plötzlich die 4 anstatt die 3 "das Schöne", das ist quasi unser "Sinn für Ästhetik". Die 38 ist ja im Grundkonzept bereits beschönigt da es nicht Partnerfindquote ist sondern lediglich Datingquote.

    Aber ich meine, früher war ich auch ein naives unschuldiges Kindlein welches meinte dass wir weder manipuliert noch ungerecht behandelt werden. Irgendwann wachte ich auf und bemerkte wie massiv wir getäuscht und generell manipuliert werden, auf sehr vielen Ebenen.

    Ich habe diese Grundproblematik schon lange erwähnt, aber da wurde ich ja nur müde belächelt. Manche halten mich gar für einen Egozentriker, obwohl wir alle bei diesen verfälschten Wahrnehmungen tief drinn stecken.

    Ich meine, wenn jemand in eine ökonomische Schule geht wird das ja alles in all seinen Facetten eingebläut. Wer dort mitmacht kriegt auch eine Art Realitätsverschiebung weil er plötzlich Dinge die ethisch fragwürdig sind als völlig handelsüblich einstuft, Ethik gar irrelevant findet. Der Mensch ist also konditionierbar in einem bestehenden Milieu.

    Das geht soweit dass sie plötzlich sogar denken dass Ressourcen endlos sind und nur noch auf Wachstum pochen, selbst alle Arten von Blasen als lächerlich betrachten. Man kann sagen ab eine bestimmten Überheblichkeitsstufe fängt man an irrational zu phantasieren, in diesem Zusammenhang natürlich sehr nachteilig auf das limitierte Umfeld. z.B. Die Gesellschaft hat einmal geglaubt "dass es endlos viele Wale gäbe" und sie ohne Reue gierig abgeschlachtet. Erst als sie fast vollständig ausgelöscht waren kamen sie langsam zur Besinnung und sagten sich "Moment einmal, was tue ich hier?. Ähliches kann man heute noch z.B. beim Wald erkennen. Es ist nicht so dass diese Mentalität einfach weg ist, es iast immer noch allgegenwärtig, eine Art Auslöschung von Vernunft.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #71
    Mentalista gefällt das.
  12. Obdachlose gibt es doch aber in jeder grösseren Stadt.
    Und der Zürcher kann mit seinen "Klunkereinheiten" die hohen Lebenshaltungskosten vor Ort decken, offensichtlich mindestens genauso gut wie z.B. jemand, der in Berlin lebt und arbeitet.
    Hier ein Vergleich der Einkommen Berlin / Zürich und die Preise.
    https://www.ubs.com/microsites/pric...h/?comparisonCity=Berlin&showCityFilter=false
    Der Zürcher verdienst rund 1.7mal soviel, die Preise sind aber nur rund 1.5mal höher.

    In Berlin bist Du als Zürcher dann der "Krösus", während der Berliner Zürich traumatisiert und verschuldet verlässt:eek:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #72
  13. Xeshra
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    Nach Gini-Koeffizient.
    Je höher der Gini-Koeffizient, desto ungleicher ist die Einkommensverteilung.

    Schweiz hat Gini von 28.7, Österreich 26, d.h. tieferer Gini, damit hat Österreich weniger Ungleichheit.

    Das 10/20% Verhältnis ist in AT nur grösser weil man ja dort nur von halb soviel knapp leben kann, nicht so in der Schweiz. Im Endeffekt würde ich sagen stehen die Österreich wieder besser da.

    Ich sage ja, so leicht kann man etwas irrtümlich bewerten und meint dass bestimmte Bereiche übermässig reich sind, das ist jedoch sehr relativ, das zeigt ja schon die 80% Mieterquote in der Schweiz, ein weltweites Rekordniveau.

    Es ist natürlich schon so: Würde ich in AT/DE einen Partner haben und mein z.B. zweifach so hohes Haushaltsgeld nutzen um es dort meinem Partner zu geben (anstatt es vor Ort auszugeben) dann kriegt er wesentlich mehr da diese Summe dort mehr wert ist als da wo ich wohne. Diesen Zusammenhang könnte ich auch schlau ausnutzen. Solange ich es jedoch vor Ort ausgebe nützt es mir nichts d.h Kaufkraft bleibt häufig in etwa identisch.
    Grundsätzlich schon, oder was denkst du wieso die Schweizer zu den reiselustigsten Leuten der Welt gehören? Das nützt mir aber nur als Reisender was, also ich sollte dann mehr reisen.;)

    Natürlich sehr relativ, denn es gibt auch reiche Berliner sowie arme Zürcher.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
    08.11.2018 #73
  14. Pit Brett
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    Hab im Sommer eine eindringliche Predigt gehört in CH, in der Menschen in der Großstadt vorkamen, für die es keine Selbstverständlichkeit sei, eine öffentliche Toilette aufsuchen zu können.
     
    08.11.2018 #74
  15. Xeshra
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    Ja, wir gehen immer von bereinigten Durchschnittswerten aus aber das wahre Übel ist die individuelle Ungleichheit. Insofern halte ich Berechnungsgrundlagen basierend auf durchschnittlichen Begebenheiten als ganz klar unbrauchbar.

    Wobei diese Begebenheit für die Grossverteiler noch nie relevant waren. Deswegen sind die Bonus-Margen die sie draufschlagen sehr unterschiedlich. Sie nutzen einfach die tiefe Preissensibilität der CH-Kunden schamlos aus um stets das maximal Mögliche zu verlangen mit etlichen Tricks z.B. es als Aktion anpreisen, mehr steckt nicht dahinter. Das ist ein hartes Machtgeschäft, Ethik und Fairness hat tiefen Stellenwert.

    Heute habe ich übrigens halbes kg rohes Bio-Sauerkraut gegessen, dazu Kakis. Der Bonus waren allerdings die Sapote Amarillos. Diesmal waren sie in der zweiten Ersatzlieferung endlich heil angekommen. Die erste Lieferung war komplett hinüber, das hatten diese ultraheiklen Früchte nicht überstanden trotz dediziertem Flugimport und direkt direkt zur Haustüre geliefert.

    Diese Früchte kriegt man auch in keinem Laden da viel zu heikel. Frisch ab Ernte sind sie selbst mit direktem Flugimport sofort hinüber mit etwas Pech. Wenn sie dann aber heil ankommen ist es eines der himmlischten Früchte der Welt und es soll entgiftend wirken. Frischer kann eine Tropenfrucht nicht sein weil wenn nicht baumreif geerntet wären sie sofort hinüber. ;) Frisch ist hier also wirklich baumreif frisch, dazu noch aus halbwilden Gärten.:D
     
    Zuletzt bearbeitet: 09.11.2018
    09.11.2018 #75
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