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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. babe
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    Daß man nichts mit 100%iger Sicherheit weiß, sollte nicht dazu verführen zu meinen, man hätte überhaupt keine Anhaltspunkte und sei deswegen praktisch draußen. Das wäre genau die Verantwortungslosigkeit.

    Es gibt eben die Unterschiede. Eine Vielzahl (Mehrzahl) von Selbsttötungsversuchen weist solche Methoden und Arrangements auf, daß sie jeweils den Schluß nahelegen, sie zielten nicht wirklich auf Beendigung des Lebens, sondern darauf, eine markante Zäsur zu setzen. Es spricht auch einiges dafür, es nicht als bloßen Zufall zu deuten, daß viele Selbsttötungsversuche aufgrund des Arrangements rechtzeitig von einem Nahestehenden entdeckt und unterbunden werden, sondern so, daß dies gerade gewollt wurde, daß sie so etwas wie ein Notsignal sind ...

    Wie es jeweils ist, das gälte es eben für den Einzelfall jeweils zu ermitteln. Was jemand "momentan will", was er "eigentlich will", was er "infomiert will", was er in bestimmten Kontexten behauptet zu wollen, was er glaubt zu wollen usw. - das alles fällt insbesondere in solchen Grenzbereichen keineswegs zusammen. Da gilt es für jeden Beteiligten aufmerksam zu sein, fein hinzuhören und hinzuschauen. Einfacher gehts leider nicht. Oder auch glücklicherweise nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.06.2018
    16.06.2018 #136
    *Andrea* und Zaphira gefällt das.
  2. SeTi
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    Siehst du .. darauf will ich hinaus … mir ist es sehr wohl bewusst, dass es immer zwei Seiten gibt, in einen meiner zahlreichen Post zu diesem Thema hatte ich mal geschrieben, dass man auch immer die Wahl zwischen ja und nein hat … genau das spiegelt auch eben die zwei Seiten der Medaille.

    Mein Anliegen ist und bleibt eben, die vielen Außenstehenden (Ich zähle eben jeden dazu, der nicht selbst in der Situation eines Suizid, … ob nun Gedanken, abgebrochen oder aktiv erwischt, gewesen ist.) einen kleinen Einblick in das Denken eines betroffenen zu ziehen.
    Glaub mir, ich habe Stunden damit verbracht, mein Umfeld samt Therapeutin, das erlebte halbwegs verständlich zu machen, was man in dem Moment fühlt oder denkt.

    Noch zu guter Letzt möchte ich dir auch sagen, dass ich die Diskussion mit dir genossen habe, werde mich aber im Zuge der letzten Lächerlichkeit auch nun raus halten. Dazu ist mir persönlich das Thema zu wichtig um es auf Launen von Männlein und Weiblein zu reduzieren.

    Danke dir diesbezüglich auch für diese Diskussion und hoffe ich konnte speziell der TE ein klein wenig helfen und eventuellen Einblick in das Denken eines Suizidalen (ehemalig) geben. Vielleicht hatte es auch was gutes das ganze "Geschreibsel"

    @babe
    Ich gebe dir im großen und ganzen recht mit deinem letzten Post und die "Hilfeschreie" der betroffenen. In meinem Fall war es mein inneres Kind, dass mich wach gerüttelt hat und dazu geführt hat, dass es "nur" ein abgebrochener Suizid war.
    Aber glaube mir, ich war in dem Moment des Ausführens ganz sicher, es zu vollziehen.
    Auch dir danke für diese Diskussion und weiterhin alles gute.

    lg
    SeTi
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.06.2018
    16.06.2018 #137
  3. Julianna
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    Das ist doch ein schönes Schlusswort. :)
    Das innere Kind. Manchmal steht es uns im Wege, und manchmal ist es Heilsbringer. Danke dafür.
     
    16.06.2018 #138
    chava gefällt das.
  4. t.b.d.
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    Das es zwingend ist behauptet niemand.
    Suizid ist aber eine mögliche wenn auch nicht unausweichliche Folge bestimmter Erkrankungen.
    So wie man an Grippe sterben kann.
     
    17.06.2018 #139
  5. t.b.d.
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    Stell dir vor es gäbe einen gesellschaftlichen Konsens wann Suizid eine akzeptable Lösung wäre.

    Würde es dabei bleiben?
    Nach meiner Erfahrung wird ein kleiner Durchbruch mit der Zeit immer größer.
    Die Situationen in denen Suizid akzeptiert wird werden weiter zunehmen und sobald man sich erstmal daran gewöhnt hat wird man nach und nach dazu übergehen Menschen diese "Lösung" nahezulegen, während man gleichzeitig immer weniger dafür tut nach echten Lösungen zu suchen und Menschen zu helfen die sich selbst nicht zu helfen wissen. Oder präventiv mehr dafür zu tun Menschen auf den Umgang mit Situationen vorzubereiten die beispielsweise zu Depressionen führen können.
     
    17.06.2018 #140
  6. Zynimus
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    Da auch ich früher sehr emotional gesteuert war, manisch/depressive Phasen hatte, und was weitaus schlimmer ist, was viele nicht verstehen: Mischphasen! Ständige wechselnde Gefühle, welche auch extreme Schwankungen beinhalten, man selbst, und auch sein Umfeld kaum damit umzugehen weiß.
    Ich denke da gut mitreden zu können. Habe durch Psychologie und Philosophie mir selbst aus diesem Mist heraushelfen können. Bin nun selbstbewusst, zum Teil gehe ich auch zynisch und lebenslustig durch die Welt. Der Punkt im Leben als ich selbst ganz tief unten war, die gleichen Gedanken hatte, hat den Umschwung ausgelöst.
    Ich habe mich verändert, mich selbst erkannt... bin zum Stoiker geworden und seither ist die Welt so viel schöner. Die Philosophie der Stoa (Stoizissmus) führt einen zur Gelassenheit und inneren Stärke.
    Nun ist es quasi ein Teil meines Lebens geworden, Menschen welche ähnliche Leidensgeschichten hatten, zu helfen.

    Ich verändere jeden Tag Menschen, oft in kleinen Schritten... Die Dankbarkeit und das Vertrauen bereichert mein Leben jeden Tag aufs neue.
    Lebensweisheiten teile ich gerne und merke wie es Menschen zu mir zieht.
    Ich fühlte mich allein, bis ich verstand wie viele Leute mit den gleichen oder ähnlichen Gedanken Schwierigkeiten haben. Wie viel ich geben kann... UND... wenn ich jemandem geholfen habe, die Welt mit anderen Augen zu sehen... die Scheuklappen entreiße, die, die seine Welt verdunkelten, erhellt es auch die meine.
    Hier halte ich es mit einem Zitat vom Hirschhausen: Glück ist das einzige was sich vermehrt, wenn man es teilt"
    NEIN, es haben nicht immer nur die anderen.... Wenige Menschen kennen sich wirklich genau ;) Nennt sich verzerrte Wahrnehmung. Diese hatte ich auch, bevor ich zum Stoiker wurde.
    PS: Umdenken findet in der Regel erst nach der Beobachtung des neuen Ich´s statt, wenn neue Gedanken die Seele beflügen. Hier zwei nette kleine Zitate: Marcus Aurelius "Im laufe der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an"
    andere Quelle: Wenn du das Gefühl hast in einem Loch zu sein: Hör auf zu graben!
     
    19.06.2018 #141
  7. Willkommen im Forum, @Zynimus! (Ich hoffe doch, du hast dich dabei nicht vertippt...) Schön, dass es dir gut geht.

    Hmm. Geht das zusammen? Was genau meinst du mit "zynisch"? Kannst du mal ein Beispiel machen?

    Überschätzt du dich da nicht?
    Und wäre es überhaupt wünschbar, dass jemand andere verändert? Da müsste er/sie ja alles besser wissen und irgendeinen übergeordneten Massstab haben. Ich finde die Menschen meist irgendwie liebenswert, genau so, wie sie sind.

    Man kann anderen Menschen sicher Anstösse geben, Anregungen zum Nachdenken, vielleicht auch mithelfen, dass Menschen wieder anfangen zu träumen und dass sie den Mut fassen, erste Schritte zu wagen, vielleicht auch ihren Glauben stärken, dass es sich lohnt. Aber sie verändern?
     
    19.06.2018 #142
  8. Ich finde, du hast mich völlig falsch verstanden.

    Ich habe weder gesagt, dass die Psychiatrie nie hilft (sondern nur, dass sie das nicht immer (genügend) tut), noch dass man Betroffene nicht dabei unterstützen sollte, sich bei Fachpersonen oder in der Klinik Hilfe zu holen (ich tue das selbst auch immer wieder). Und auch nicht, dass ein Partner oder sonstige Angehörige oder Freunde die Verantwortung für einen betroffenen Menschen hätten, sondern nur, dass wir alle in meinen Augen auch füreinander da sind und einander auf menschliche Weise unterstützen sollten, wenn jemand das braucht. Natürlich gibt es da Grenzen, und die sind auch wichtig. Nicht nur, weil ein Angehöriger vielleicht weniger Fachwissen und allenfalls auch weniger Einfühlsamkeit hat als eine Psychologin oder ein Psychiater, sondern auch, weil es wichtig ist, dass die Angehörigen auch wenn jemand in ihrer Nähe in der Krise steckt, gut für sich selbst sorgen. Dafür tragen sie am allermeisten Verantwortung, und es ist wichtig, ihnen das auch immer mal zu sagen. Dennoch - und das wollte ich sagen - ist es nicht sinnvoll und auch unmenschlich, alles Schwere und Verzweifelte, aus dem alltäglichen Umfeld und aus der Gesellschaft zu Psychologen und in die Psychiatrie abzuschieben und sich um einen eigenen Beitrag zu drücken. Der muss ja nicht so sein, dass man selbst in eine Überforderung gerät, aber man kann ja dabei auch ein wenig Erfahrungen sammeln und neue Fertigkeiten gewinnen, oder?

    Wenn ein Mensch in einer schlimmen Krise ist, dann reicht ein Psychiater oder auch eine psychiatrische Klinik allein selten aus, um das Problem zu bewältigen. Da braucht es auch Angehörige, Freunde, Arbeitskolleginnen, Vorgesetzte oder sonst liebe Menschen. Ich fände diese Welt eine liebevollere, wenn wir nicht immer gleich sofort sagen würden: geh zu einer Fachperson! Sondern wir dürfen ruhig auch mal zuhören und versuchen, selbst mit Einfühlsamkeit oder eigenen Erfahrungen anzuknüpfen oder auch einfach eine tröstende Geste tun oder sonst irgendwie aufmerksam sein, und dann können wir immer noch dabei unterstützen, eine gute und passende Fachperson oder spezialisierte Institution zu finden.

    Vielleicht liest du aber auch einfach nochmal meinen Beitrag. Ich zitiere ihn hier, damit du nicht suchen musst:
     
    19.06.2018 #143
  9. Natürlich hat eine schwerwiegende Erkrankung wie z.B. eine schwere Depression einen Einfluss auf den Willen, weiterzuleben oder eben den Freitod zu wählen. Das heisst doch aber nicht, dass es in jedem dieser Fälle eine Art Unzurechnungsfähigkeit gäbe. Wenn ein Mensch jahrelang an schweren Depressionen leidet - oder auch immer wieder an heftigen Krankheitsepisoden, in denen jeweils das zwischenzeitlich Aufgebaute zerstört wird, und wenn er dazu noch die Erfahrung gemacht hat, dass ihm jene, zu denen ihn alle schicken, nicht wirklich helfen können, dann ist es doch irgendwie nachvollziehbar und nicht einfach unzurechnungsfähig, wenn ein Mensch angesichts dieser Tatsachen nicht mehr leben will.

    Ich gehe sehr mit @babe einig, dass man es sich bei solchen Themen gar nicht zu schwer machen kann. Es ist leider alles Andere als simpel. Ich kann sowohl verstehen, dass jemand angesichts vieler Erfahrungen, dass Menschen (vielleicht eigene Patienten), die nach Suizidversuchen irgendwann wieder auf die Beine und auch wieder lebensfroh geworden sind, denkt, ein Suizid wäre ein zu frühes Aufgeben, als auch, dass Betroffene es als Übergriff empfinden, wenn man ihnen immer die Tatsache entgegenhält, dass Depression (etc.) eine Krankheit sei, welche nachweislich Denken und Fühlen beeinflusse, und sie deshalb die Situation nicht mehr objektiv beurteilen könnten. Ein objektives Beurteilen des subjektiven Empfindens, des subjektiven Lebenswillens? Ist das nicht irgendwie absurd?

    Dennoch geht es mir auch so, dass ich einen Menschen mit Suizidabsichten in die Klinik begleiten würde, und wenn er nicht mitgehen würde, würde ich vielleicht auch dafür sorgen, dass man ihn gegen seinen Willen dorthin bringen würde. Aber ich fände das eine sehr schwerwiegende Entscheidung, die mich wohl lange belasten würde, insbesondere, wenn die Krise oder der Suizidwunsch noch lange andauern würden, und dies auch im Wissen, dass psychiatrische Akutstationen oft nicht ideale Orte für verletzliche Menschen sind (obwohl sie unter den gegebenen Rahmenbedingungen wichtig sind und obwohl dort sehr viele engagierte und feinfühlige Menschen arbeiten, die so gut es geht, versuchen, Leid und Leiden zu mildern und den Menschen wieder (Lebens-)Mut zu machen, oft ja auch mit einem gewissen Erfolg).

    Ich finde die Diskussion hier über weite Strecken eine gute. Es gab meines Erachtens einzelne unsensible Beiträge, aber auch sehr viele Versuche, aufeinander einzugehen, auch wenn unterschiedliche Standpunkte da sind, die z.T. aus ganz gegensätzlichen Erfahrungen und Perspektiven genährt werden. Der Standpunkt von psychiatrischen Fachleuten wird für meinen Geschmack von diesen oft etwas zu deutlich vertreten. Aber irgendwie kann ich das auch verstehen, sonst würden sich ja vielleicht ständig nagende Zweifel anhäufen. Und wer kann es einem schon verübeln, angesichts täglicher schwerer Dilemmata handlungsfähig und selbst gesund bleiben zu wollen?
     
    19.06.2018 #144
    Zaphira und t.b.d. gefällt das.
  10. Julianna
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    Aus philosophischer Sicht gibt es so etwas wie die "absolute Freiheit" nicht. Da der Mensch immer Bedüfrnisse hat (Trinken, Essen, Schlafen) und auch immer Emotionen hat, ist er immer davon beeinflusst. Ein Mönch, der stundenlang meditiert, um seinen Geist zu entleeren (= frei von Gedanken, Emotionen und Bedürfnissen), der kann angeblich annähernd diesen Zustand erreichen. Aus philosophischer Sicht ist es also so, dass der Mensch niemals einen Zustand von absoluter Freiheit erreicht. Daher sind alle Entscheidungen die wir treffen immer abhängig von Faktoren. Wäre daher zu klären, inwiefern es dann noch so etwas die den "freien Willen" gibt?
     
    Zuletzt bearbeitet: 20.06.2018
    20.06.2018 #145
  11. Das mag eine interessante philosophische Diskussion sein. Dies im Kontext dieses Threads zu betonen, ist meines Erachtens aber ein allzu einfaches Wegwischen schwieriger Versuche, den anderen zu verstehen, selbst eine differenzierte, gut überdachte Haltung zu bilden und an ihr zu feilen sowie in der jeweiligen Situation eine gute Entscheidung zu fällen und sie so zu begründen, dass sie für alle nachvollziehbar und akzeptierbar wird.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.06.2018
    20.06.2018 #146
  12. Synergie
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    Muss die Entscheidung nachvollzieh- und akzeptierbar sein?

    Wann ist die Entscheidung gut oder schlecht?

    Wo spielt rein für wen sie gut oder schlecht ist?

    Kann man nicht aushalten, dass eine Entscheidung für den Einen gut und gleichzeitig für den/die Anderen (auch involvierten) schlecht ist?

    Kann für 1 gut und für 7 schlecht gegeneinander aufgewogen werden?




    Wie ist es mit der Betrachtung über die Zeit?

    Ist 'für Einen 14 Jahre lang richtig schlecht' aufwiegbar mit 'für sieben Leute im Mittel jeweils 2 Jahre lang richtig schlecht'?
     
    Zuletzt bearbeitet: 20.06.2018
    20.06.2018 #147
  13. Ich bin nicht sicher, ob wir von der selben Entscheidung reden. Mir ging's um die Entscheidung von Fachleuten und Angehörigen, ob sie jemanden zwangsweise in die Psychiatrie einweisen/drinbehalten/überwachen etc. sollten. Solche Entscheidungen, da sie einen heftigen Eingriff in die Autonomie eines Menschen bedeuten, müssen unbedingt gut überdacht und nachvollziehbar sein. Alles andere ist voll daneben.

    Und glaub mir, du merkst schon, ob es sich da jemand allzu leicht macht oder nicht, wenn du beobachtest, wie es dabei zu und her geht, oder wie jemand darüber spricht.
    Natürlich gibt es immer verschiedene Ansichten und unterschiedliche Bedürfnisse, aber man kann eine Entscheidung doch besser annehmen und mit ihr leben, wenn man sieht, dass alles unternommen wurde, um es für alle möglichst akzeptierbar zu machen. Das hat ja dann z.B. auch für einen allfällig unfreiwillig eingewiesenen Patienten Folgen, nämlich z.B. ob er sich, halt schweren Herzens aber doch, einigermassen auf die Therapien einlassen kann oder eben nur noch stärker traumatisiert wird und sich auch langfristig dagegen wehren wird.
     
    20.06.2018 #148
  14. Synergie
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    Ah. OK.
    In diesem Fall: Nein, wir sprechen nicht von der selben Entscheidung.
    Ich ging davon aus/ dachte, dass es um die Entscheidung ging, das eigene Leben weiter zu leben, oder nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20.06.2018
    20.06.2018 #149
  15. Ich hatte mich wohl nicht klar ausgedrückt, sorry.
     
    20.06.2018 #150